Ja, die leben natürlich in ihrer eigenen Welt. Aber letztlich gehört es doch zum kleinen 1mal1, dass man aus dieser schlechten Situation versucht, noch das einzig positive zu melken. Und das ist eben ein Funken Glaubwürdigkeit durch den Rücktritt. Bei einigen Rentner Wählern zieht das auch garantiert noch. Die sehen da keine Realsatire.
Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Jul 2026, 18:23
Ja, die leben natürlich in ihrer eigenen Welt. Aber letztlich gehört es doch zum kleinen 1mal1, dass man aus dieser schlechten Situation versucht, noch das einzig positive zu melken. Und das ist eben ein Funken Glaubwürdigkeit durch den Rücktritt. Bei einigen Rentner Wählern zieht das auch garantiert noch. Die sehen da keine Realsatire.
Das ist halt das playbook.
Es wird ja auch ein Gesetz als Reform verkauft in dem Beiträge für die GKV steigen, Eigenbeteiligungen der Patienten massiv erhöht und Leistungen gekürzt werden.
Auch für Marius’ Vater ist der Schmerz kaum aushaltbar. Und er hat das Gefühl, dass sich die Gesetze in Deutschland ändern müssen. „Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln“, so Thomas Dick (59), der sich ebenfalls in der CDU engagiert, zu BILD. „Ich appelliere an die Politik, an unsere Landes- und Bundesregierung, unsere Bürger vor solchen Attentaten zu schützen. Ich möchte Gerechtigkeit für meinen Sohn.“ Dann ringt er mit den Worten: „Wir haben das Liebste durch dieses unsägliche Verbrechen verloren. Unser Sohn wurde am helllichten Tage auf offener Straße ermordet.“
Gesetze müssen sich ändern. Staat soll Bürger vor Attentaten schützen.
Ähem...bloß nicht konkret werden. Nicht, dass man etwas Falsches sagt.
Hä? Also in dem letzten Grünen Beitrag sehe ich den Schwulenhass nicht. Kann es bitte jemand markieren? Ich lese da nur raus, dass die sich offensichtlich viel zu nahe stehen für wirklich objektiven und kritischen Journalismus. War ja auch so. Das war ja null kritisch, sondern sollte eigentlich nur Spahns Aktion mit viel Gelaber legitimieren.
H_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Jul 2026, 21:37
Hä? Also in dem letzten Grünen Beitrag sehe ich den Schwulenhass nicht. Kann es bitte jemand markieren?
Das ist ja das Lustige: den wirst du, zumindest in dem Beitrag, nicht finden.
Kritik wird als Homophobie gebrandmarkt, Kritik an Israel als Antisemitismus. Bei solchen Schlagwörtern sind die Kollegen ganz schnell.
Beeindruckend schildert von Boetticher den Bericht einer Bundespolizistin: Achtmal kontrollierte sie nach eigenen Angaben denselben Mann aus der Türkei beim versuchten illegalen Grenzübertritt. Jedes Mal habe er sinngemäß erklärt, ihm sei im Lager langweilig, er wolle nach Deutschland. Beim neunten Mal sei dann das Wort „Asyl“ gefallen.
Damit änderte sich die rechtliche Lage schlagartig und die Beamtin musste die vorgeschriebenen Schritte einleiten. Die vorherigen Zurückweisungen spielten plötzlich keine Rolle mehr. Von diesem Moment an gebe es praktisch keinen „Exit“ mehr, so von Boetticher. Der Mann befinde sich im Asylverfahren und bleibe fortan im Land.
Fassungslos habe sie die Beamtin gefragt: „Wissen Ihre Chefs das?“ Die Antwort: „Ja, natürlich, wir melden das ja alles nach oben.“
husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Jul 2026, 21:59
Naja, "Parties und gemeinsame Erlebnisse". Die Assoziation muss man wohl nicht extra übersetzen.
Selbst wenn er damit irgendwelche KitKat Orgien meint, dann wäre es trotzdem eine Freundschaft zwischen den beiden und nicht per se Homophob.
Karlsruhe (Baden-Württemberg) – Es ist schon wieder passiert: Ein Mitarbeiter der DB Sicherheit wurde am Freitagabend bei einer Ticketkontrolle von einem Fahrgast (36) brutal angegriffen. Bei der Attacke stürzte der 26-jährige Mann aus dem fahrenden Zug. Die Regionalbahn war zu diesem Zeitpunkt mit etwa 120 km/h unterwegs. Das Opfer soll lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten haben.
Ob der Mann im Koma liegt oder ansprechbar ist, darf die Staatsanwaltschaft zum Schutz des Opfers nicht sagen. Der Zug, der von Offenburg nach Karlsruhe unterwegs war, wurde beschlagnahmt und wird jetzt untersucht.
Der 26-Jährige war bei der körperlichen Auseinandersetzung mit dem 36 Jahre alten deutschen Fahrgast gegen die Zugtür gestürzt. Nach BILD-Informationen hatte der Angreifer den DB-Mitarbeiter gegen die Tür geschubst. Die Wucht war so heftig, dass dabei offenbar ein Stück der Einstiegstreppe herausgebrochen wurde.Anschließend soll der 26-Jährige unterhalb der geschlossenen Tür aus dem Zug gefallen sein.
Einfach nur wtf mal wieder. Wie kann sowas passieren? Ist der Zug aus Pappe?
Obwohl er einschlägig vorbestraft und auf Bewährung war, hat ein Richter die Untersuchungshaft für den 36-jährigen Zug-Schläger abgelehnt! Dies teilte am frühen Abend die Staatsanwaltschaft Karlsruhe mit. Der Deutsche hatte am Freitagabend einen DB-Sicherheitsmann (26) geschlagen und getreten, sodass er aus dem fahrenden Zug stürzte. Er wurde lebensgefährlich verletzt.