Ukraine Konflikt

Nachrichten aus aller Welt
Antworten
Benutzeravatar
Buck
Top Lounger
Beiträge: 1035
Registriert: 9. Mär 2023, 23:17
Wohnort: Earth

Re: Ukraine Konflikt

Machtprobe zwischen Washington und Moskau: US-Militär entert nach zweiwöchiger Verfolgung russischen Öltanker vor Island
Das US-Militär hat einen russischen Öltanker geentert. Das Schiff wurde von einem russischen U-Boot und einem Kriegsschiff eskortiert.
USA machen ernst bei den Sanktionen... Mal schauen wie der Kreml darauf reagiert.

https://www.tagesspiegel.de/internation ... 10225.html
Benutzeravatar
Moseltaler
Lounge-Legende
Beiträge: 10072
Registriert: 5. Mär 2023, 15:18
Wohnort: Augusta Treverorum
Geschlecht: männlich
Sportart: Physiotherapie
Squat: 200
Bench: 150
Deadlift: 250
Lieblingsübung: PMR
Ich bin: Rehasportler

Re: Ukraine Konflikt

Buck hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Jan 2026, 17:02
Machtprobe zwischen Washington und Moskau: US-Militär entert nach zweiwöchiger Verfolgung russischen Öltanker vor Island
Das US-Militär hat einen russischen Öltanker geentert. Das Schiff wurde von einem russischen U-Boot und einem Kriegsschiff eskortiert.
USA machen ernst bei den Sanktionen... Mal schauen wie der Kreml darauf reagiert.

https://www.tagesspiegel.de/internation ... 10225.html
viewtopic.php?p=916087#p916087
Benutzeravatar
St0ckf15h
Lounge Ultra
Beiträge: 3978
Registriert: 10. Mär 2023, 09:21
Wohnort: Südtirol
Geschlecht: M
Körpergröße: 179
Squat: 160
Bench: 120
Deadlift: 230

Re: Ukraine Konflikt

Russland kämpft mittlerweile länger in der Ukraine, als der Krieg gegen das Dritte Reich gedauert hat.

Die "Nazis" haben anscheinend dazugelernt...
stabil
Top Lounger
Beiträge: 1346
Registriert: 19. Okt 2024, 12:05

Re: Ukraine Konflikt

Ukraine’s robot machine gunner held off Russia for six weeks

For 45 days straight, Russian troops on the front line in eastern Ukraine were pinned back by machine gun fire.
Even under the cover of fog, they could not break through.
It seemed that the fierce resistance was being made by dozens of Ukrainian troops in multiple positions.
In fact, it was the Third Army Corps’ secret weapon: The DevDroid TW 12.7.
https://archive.is/20260116073459/https ... 4-2449.101
Benutzeravatar
Zotto
Lounge Ultra
Beiträge: 3719
Registriert: 5. Okt 2023, 22:46
Wohnort: Rheinland
Geschlecht: männlich
Trainingsbeginn: 2008
Körpergröße: 180
Körpergewicht: 80
Sportart: Marathon
Ich bin: Robust

Re: Ukraine Konflikt

St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 14:58 Die "Nazis" haben anscheinend dazugelernt...
Die "Russen" leider gar nichts.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
stabil
Top Lounger
Beiträge: 1346
Registriert: 19. Okt 2024, 12:05

Re: Ukraine Konflikt

Laut einem ex Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes sollen die Ukrainer den Amerikanern gefälschte Geheimdiensterkenntnisse geliefert haben, und die haben sie dann an Russland weitergereicht.

Ich tippe auf die aktuelle Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard
Ukraine Ran Sting on U.S. Intel to Catch Russia Leaks
A French ex-intelligence operative claims it proves that Washington shared strategic information with Russia

Only two weeks into the year and the geopolitical landscape of 2026 has been marked by a significant realignment of intelligence sharing protocols between Ukraine and its traditional western partners.
Ukrainian intelligence services deliberately fed false strategic information to their American counterparts to test whether it would leak to Russian forces, according to former French DGSE operative Vincent Crouzet, in a claim aired on France’s LCI television network om 15 January that highlights deepening distrust between Kyiv and Washington under the current U.S. administration.
Vincent Crouzet, a former operative of the French Direction Générale de la Sécurité Extérieure (DGSE) and a noted commentator on security matters, alleged during the ‘24h Pujadas’ programme that Ukrainian intelligence services have engaged in a deliberate campaign of disinformation directed at the United States.
According to Crouzet, the Main Intelligence Directorate of Ukraine, known as the GUR, intentionally provided false strategic data to American agencies.
https://archive.is/20260118150739/https ... fb3957c9a9
Benutzeravatar
Skagerath
Lounge Ultra
Beiträge: 5894
Registriert: 13. Mär 2023, 11:12
Ich bin: Mid-Ugly

Re: Ukraine Konflikt

https://www.welt.de/politik/ausland/plu ... sland.html
"Finnlands Militärgeheimdienst
„Das erhöht das Risiko von Unruhen in Russland“

Russland ist für einen Angriff auf die Nato derzeit nicht gerüstet, kann den Krieg gegen die Ukraine aber noch lange durchhalten, sagt der Chef des finnischen Militärgeheimdienstes. Im Interview erklärt er, welches Szenario für Putin gefährlich werden könnte.

Seit mehr als zwei Jahren hält Finnland seine rund 1340 Kilometer lange Ostgrenze geschlossen. Pekka Turunen, Chef des Geheimdienstes der finnischen Streitkräfte, beobachtet den Aufbau neuer Infrastruktur durch die russische Armee entlang dieser Grenze genau. Der 58-Jährige war bis 2021 als Verteidigungsattaché in Russland akkreditiert.

WELT: Herr Turunen, Sie sind überzeugt, dass Russland willens und fähig ist, seinen Abnutzungskrieg in der Ukraine fortzusetzen, und dass Putin sehr zuversichtlich ist, diese Konfrontation mit dem Westen zu gewinnen. Warum?

Pekka Turunen: Wir erkennen keinerlei Veränderung in der russischen Position, in der Aktivität oder im Verhalten. Die Russen verfolgen weiterhin die Ziele, die sie ganz zu Beginn angekündigt haben. Sie sehen nicht, dass sich die Lage für sie verändert hat. Sie interpretieren die Situation so, als würden sie gewinnen.

WELT: Ist es denn so?

Turunen: Zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Sie haben keines der angekündigten strategischen Ziele erreicht. Sie haben ihre territorialen Ziele nicht erreicht, sie haben keine ihrer sogenannten „Entnazifizierungs“-Ziele erreicht. Also gewinnen sie nicht. Aber sie sehen sich selbst als Gewinner.

WELT: Dennoch hat Russland im vergangenen Jahr monatlich rund 450 Quadratkilometer erobert, was ungefähr der Fläche der Stadt Köln entspricht. Halten Sie angesichts der gravierenden Personalprobleme der Ukraine einen größeren russischen Durchbruch an der Front in diesem Jahr für wahrscheinlich?

Turunen: Nein. Es handelt sich weiterhin um langsame Geländegewinne, und wir sehen nicht, dass es zeitnah zu einem echten Durchbruch kommen wird.

WELT: Der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus sagte im Gespräch mit WELT vor wenigen Monaten voraus, dass der russische Nationale Wohlfahrtsfonds in diesem Jahr aufgebraucht sein wird. Sie glauben jedoch nicht, dass ein finanzieller Kollaps Russlands wahrscheinlich ist. Warum?

Turunen: Wir sehen, dass dieser Wohlfahrtsfonds noch etwa 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts umfasst – vermutlich rund 50 Milliarden Dollar (etwa 42 Millionen Euro, Anm. d. Red.). Der Kreml wird versuchen, dieses Niveau zu halten und die Finanzierung auf andere Weise zu organisieren. Der Fonds ist als Reserve gedacht, für den Fall, dass wirklich jede andere Ressource fehlt. Ich denke, er hat jetzt ein Niveau erreicht, auf dem er nicht weiter für die laufenden Ausgaben genutzt werden kann. Wie kann Russland also überleben? Es ist wahrscheinlich, dass sie versuchen werden, Kreditmärkte innerhalb Russlands zu öffnen und so Mittel für die Kriegsführung für die nächsten paar Jahre zu beschaffen. Ein Kollaps ist unwahrscheinlich. Natürlich haben die Russen Schwierigkeiten, aber sie können den Krieg zumindest in diesem Jahr und vielleicht auch im nächsten fortsetzen. Daher bewerten wir die Finanzierung nicht als den kritischsten Faktor, wenn es um die Kriegsführung geht.

WELT: Einerseits setzt Russland die Umstrukturierung seiner Streitkräfte fort, wobei Putin eine Erhöhung der Truppenstärke auf 1,5 Millionen Soldaten anstrebt. Andererseits sind die Verluste seiner Armee in der Ukraine immens. Wie ernst ist die Gefahr eines weiteren russischen Angriffs in Europa in absehbarer Zukunft?

Turunen: Wenn wir uns derzeit die Lage an der Front ansehen, ist es unwahrscheinlich, dass Russland einen weiteren Feldzug gegen die Nato führen kann, weil alle Ressourcen derzeit an der ukrainischen Front gebunden sind. Auch wenn der Krieg in diesem Sommer enden würde, wäre das noch kein belastbarer Frieden. Russland muss weiterhin Kräfte in der Nähe der ukrainischen Grenze vorhalten. Es ist möglich, dass etwa die Hälfte der Kräfte, die Russland derzeit dort hat, freigesetzt und in die Heimatgarnisonen zurückverlegt werden könnte – also ungefähr 300.000 Soldaten.

WELT: Welche Schwachpunkte gibt es?

Turunen: Die Ausrüstung ist der springende Punkt. Die Armee verfügt über unbemannte Systeme, Raketen und Präzisionswaffen, aber nicht über die entsprechende Ausrüstung für große Bodentruppen. Es wird Russland mehrere Jahre kosten, bis die Armee wirklich bereit ist, einen Feldzug gegen westliche Streitkräfte zu führen. Es ist unwahrscheinlich, dass sie während dieses Jahrzehnts in der Lage wäre, irgendeine Art von groß angelegter Operation gegen Nato-Streitkräfte durchzuführen. Natürlich weiß man nie – sie könnten etwas anderes im kleineren Maßstab machen, eher im Bereich der hybriden Kriegsführung. Das ist möglich. Aber keine groß angelegte Operation.

WELT: Wenn ich Sie richtig verstehe, ist Ihre Hoffnung auf eine Waffenruhe oder ein Friedensabkommen in diesem Jahr sehr begrenzt.

Turunen: Ja. Ein ausgehandeltes Friedensabkommen, das die Souveränität der Ukraine wirklich absichern würde, halten wir angesichts der derzeitigen russischen Position nicht für realistisch. Es wird lange dauern, bis beide Parteien ein solches Abkommen erreichen würden. Gegenwärtig sieht es nicht gut aus. Natürlich weiß man nie – das könnte sich innerhalb kurzer Zeit ändern, wenn sie wirklich die Friedensverhandlungen vorantreiben wollten. Aber alles im russischen Verhalten deutet darauf hin, dass die westliche Haltung den Kreml nur konfrontativer und selbstbewusster gemacht hat.

WELT: Der für mich überraschendste Teil Ihres Jahresberichts ist die Einschätzung eines erhöhten „Risikos von Unruhen, die sich gegen die Regierung richten“ in Russland. Bislang gab es keinerlei groß angelegte Proteste gegen Putins Krieg, der Staat geht rigoros gegen jede Kritik vor. Welches Szenario meinen Sie damit?

Turunen: Dass es über einen längeren Zeitraum Auswirkungen auf andere Bereiche der Gesellschaft geben wird. Dies ist der Fall, wenn nahezu alle Ressourcen auf den Krieg ausgerichtet werden. Das Geld für soziale Leistungen fehlt. Unternehmen, die ausschließlich zivile Güter produzieren, werden möglicherweise nicht mehr überlebensfähig sein oder mit
Finanzierungsproblemen zu kämpfen haben. Wenn sich die Lebensbedingungen so weit verschlechtern, dass die Menschen erkennen, dass es keinen anderen Ausweg gibt, könnten sie auf die Straße gehen. Das erhöht das Risiko von Unruhen.

WELT: Die Ukraine hat ihren Fokus auf asymmetrische Angriffe gegen Russland verlagert. Kürzlich gab es Berichte über ukrainische Angriffe auf Schiffe der russischen Schattenflotte. In der Ostsee beobachten Sie zunehmend aggressive russische Begleitoperationen. Können Sie erklären, wie diese aussehen?

Turunen: Die russische Ostseeflotte eskortiert Schiffe der sogenannten Schattenflotte, also zivile Handelsschiffe. Auf diese Weise versucht sie, in der Ostsee gegenüber der Nato Stärke zu demonstrieren.

WELT: Und Sie sehen dies auch als ein mögliches Szenario, in dem ein Konflikt ausbrechen könnte?

Turunen: Natürlich. Wenn der Kapitän eines Schiffes die internationalen Vorschriften nicht befolgt und es an Professionalität mangelt, kann dies zu Zwischenfällen auf See führen. Solche Zwischenfälle könnten sich dann auf die nächste Ebene hochschaukeln, bei der die Gegenseite die Situation ernster nimmt und dann noch ernster.

WELT: Es scheint in dieser sich schnell verändernden Weltordnung recht schwierig zu sein, klar zu definieren, wer Freund, wer Verbündeter, wer Gegner oder wer ein Feind ist. Was bedeutet das für Geheimdienste wie den Ihren?

Turunen: Die Welt der Geheimdienste ist ein wenig anders als die reale. Nachrichtendienste können Beziehungen haben und zusammenarbeiten, auch wenn die Regierungen politisch nicht auf derselben Linie sind.

WELT: Sie kennen die Diskussionen über Europas Abhängigkeit von US-Geheimdienstinformationen. Die US-Regierung hat im vergangenen Jahr den Informationsaustausch mit der Ukraine bereits für mehrere Tage ausgesetzt, und wir haben zumindest politische Drohungen gesehen, dies erneut zu tun. Würden Sie zustimmen, dass diese Abhängigkeit ein existenzielles Risiko für Europa darstellt?

Turunen: Zum jetzigen Zeitpunkt teile ich diese Einschätzung nicht. Politische Aussagen können sich von der Realität unterscheiden. Wir haben auf unserer Seite keine entsprechende Einschätzung.

WELT: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat kürzlich gesagt, dass sein Land inzwischen zwei Drittel der von der Ukraine genutzten Geheimdienstinformationen liefert. Leistet Finnland in diesem Bereich ebenfalls einen Beitrag? Können Sie bestätigen, dass Europa nun den größten Teil der Geheimdienstarbeit in der Ukraine übernimmt?
Turunen: Das ist ein Bereich, in dem wir keine Stellungnahmen abgeben.

WELT: In Deutschland diskutieren wir darüber, wie die Nachrichtendienste gestärkt werden können. Der Bundesnachrichtendienst (BND) will mit einigen Jahren Verspätung bald einen eigenen Satelliten für die Aufklärung ins All schicken. Finnland setzt zunehmend weitreichende Waffen ein und benötigt dafür hochpräzise Zieldaten. Ist das ein Bereich, in dem Europa seine eigenen Fähigkeiten ausbauen sollte?

Turunen: Definitiv. Wir müssen hier besser werden, wenn wir auf den aktuellen Krieg schauen – etwa darauf, welche Taktiken und Waffen eingesetzt werden. Präzisionsgelenkte Waffen sind bereits da, und die Entfernungen werden immer größer. Wir müssen besser werden, wenn es um die Unterstützung der Zielzuweisung geht, und diese Unterstützung ist Nachrichtendienstgeschäft. Hier müssen wir besser werden.
Interressante Einschätzung durch die Finnen
stabil
Top Lounger
Beiträge: 1346
Registriert: 19. Okt 2024, 12:05

Re: Ukraine Konflikt

französische Neonazis bilden eine Einheit mit dem Namen Pirate Legion.
In ihrem Einheitenlogo befindet sich der originale SS Totenkopf.

Bild

https://www.streetpress.com/sujet/17688 ... es-lfi-nfp
Benutzeravatar
Zotto
Lounge Ultra
Beiträge: 3719
Registriert: 5. Okt 2023, 22:46
Wohnort: Rheinland
Geschlecht: männlich
Trainingsbeginn: 2008
Körpergröße: 180
Körpergewicht: 80
Sportart: Marathon
Ich bin: Robust

Re: Ukraine Konflikt

Ist doch ein absoluter Win/Win Case. Als nächstes Bitte die ICE-Beamten :up:
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
Benutzeravatar
Moseltaler
Lounge-Legende
Beiträge: 10072
Registriert: 5. Mär 2023, 15:18
Wohnort: Augusta Treverorum
Geschlecht: männlich
Sportart: Physiotherapie
Squat: 200
Bench: 150
Deadlift: 250
Lieblingsübung: PMR
Ich bin: Rehasportler

Re: Ukraine Konflikt

stabil
Top Lounger
Beiträge: 1346
Registriert: 19. Okt 2024, 12:05

Re: Ukraine Konflikt

wenn die Russen schon so mit ihren eigenen Soldaten umgehen will ich mir nicht ausmalen was mit Kriegsgefangenen passiert.
Halbnackt bei -10°C am Baum mit Klebeband fixiert.
► Text anzeigen
Benutzeravatar
Shivus
Moderator
Beiträge: 1021
Registriert: 3. Mär 2023, 18:37

Re: Ukraine Konflikt

Puh. Was ein trauriger Krieg einfach
Benutzeravatar
Certa
Lounge Inventar
Beiträge: 12391
Registriert: 9. Mär 2023, 15:45

Re: Ukraine Konflikt

Russland hat heute nach Angaben der örtlichen Behörden eine Geburtsklinik in Saporischschja angegriffen.

Feuerpause gilt offenbar nicht für Krankenhäuser, schade
Benutzeravatar
Weltraumsoldat
Lounge Ultra
Beiträge: 3212
Registriert: 9. Mär 2023, 17:49
Alter: 15
Geschlecht: cock
Sportart: Rumpumpen
Lieblingsübung: incline bench
Ich bin: Spacemarine

Re: Ukraine Konflikt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Feb 2026, 17:39 Russland hat heute nach Angaben der örtlichen Behörden eine Geburtsklinik in Saporischschja angegriffen.

Feuerpause gilt offenbar nicht für Krankenhäuser, schade
Ja gut, aber dieses mal wird Trump wirklich böse auf den Wladimir sein und ihm nie wieder vertrauen!
Benutzeravatar
Certa
Lounge Inventar
Beiträge: 12391
Registriert: 9. Mär 2023, 15:45

Re: Ukraine Konflikt

Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Feb 2026, 17:52
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Feb 2026, 17:39 Russland hat heute nach Angaben der örtlichen Behörden eine Geburtsklinik in Saporischschja angegriffen.

Feuerpause gilt offenbar nicht für Krankenhäuser, schade
Ja gut, aber dieses mal wird Trump wirklich böse auf den Wladimir sein und ihm nie wieder vertrauen!
Vermutlich ist die Ukraine selbst schuld, weil nicht genug verhandelt worden ist, während die Energieversorgung im Winter platt gemacht wird
Antworten