Richtig öder Film … hab nur durchgehalten, weil ich hoffte, dass es irgendwann besser wird. Keine Ahnung, was die unzähligen Oscar-Nominierungen sollen.
Fühle mit dir - jedoch habe ich, glaube ich, so nach ca. 45 min. ausgeschalten.
vor allem 16! oscar nominierungen kekw
wünsche dem 0, so langweilig war der film
Ist es nicht ein ungeschriebenes oscar Gesetz, dass Filme bei denen man sich denkt warum, Mega viel abräumen und Filme bei denen man klar davon ausgeht, leer ausgehen?
Was ich bei den Oscars so witzig finde, ist das immer nur die Sprache von mehr schwarzen Oscargewinnern ist.
Da wird nie mal gefordert, evtl. nem Latino oder Asiaten den Oscar zu geben.
Neuer Resident-Evil-Film wird keine direkte Adaption https://www.golem.de/news/videospielver ... 04623.html "Demnach verfolgt Regisseur Zach Cregger keinen Ansatz einer direkten Adaption, sondern entwickelt eine eigene Version der Ursprungsgeschichte rund um Raccoon City.
Creggers Film erzähle eine eigene Interpretation der Entstehungsgeschichte und setze stärker auf seine Handschrift, inklusive schwarzem Humor und ungewöhnlicher Perspektiven. Statt die Gechichte bekannter Figuren wie Leon Kennedy erneut zu erzählen, orientiere sich der Film lose an Motiven aus den zweiten bis vierten Spielen der Reihe."
Das kann doch nur wieder Scheisse werden, wenn hier der gleiche Mist wie bei Barbarian oder Weapons abgeliefert wird dann mal gute Nacht.
Wie man ueberhaupt auf die Idee kommt Resident Evil braeuchte eine andere Story und diesen daemlichen Cregger Humor erschliesst sich mir auch nicht. Es haette ja gereicht wenigstens einmal eine getreue ordentliche Horror Umsetzung zu liefern, wohl zuviel verlangt im Jahre 2026.
Gibt Filme, die machen mich beim Schauen zunehmend sauer, weil ich mich mehr und mehr verarscht fühle.
Die ersten, knappen 35 Minuten hat der Film "Substanz". Gut, er ist so vorhersehbar wie 100 m Feldweg geradeaus. Geschenkt.
Aber der komplette Rest, also gut 1,5 Stunden ist das von Demmi Moore und Margaret Qualley schlecht geschauspielerte Grütze. Wenigstens ist Dennis Quaid großartig als fieser Studioboss.
3/10 für Dennis Quaid.
Meine Beiträge basieren ausdrücklich nur auf persönlichen Erfahrungen. Kein Anspruch auf wissenschaftliche Evidenz.
Wenn man nichts erwartet und einfach nur das Hirn ausschalten will, ganz okay.
2-3 lustige Szenen. Ansonsten viele "coole" Sprüche.
Kampfszenen sind teilweise ganz nett anzusehen.
Richtig öder Film … hab nur durchgehalten, weil ich hoffte, dass es irgendwann besser wird. Keine Ahnung, was die unzähligen Oscar-Nominierungen sollen.
Fühle mit dir - jedoch habe ich, glaube ich, so nach ca. 45 min. ausgeschalten.
Gerade beendet unter Schmerzen.
"Der Film erhielt eine Vielzahl von Auszeichnungen, unter anderem vier im Rahmen der Critics’ Choice Movie Awards 2026, und eine noch größere Zahl von Nominierungen, so sechs bei den Golden Globe Awards 2026 neben einer Auszeichnung für Ludwig Göransson für seine Musik. Der Film erzielte mit 16 Nominierungen für die Oscarverleihung 2026 eine Rekordzahl."
What the fu...... Hab ich den falschen Film gesehen?
Was ein Mist.
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Robert Pattinson zeigt eine starke Leistung. Marc Ruffalo und Toni Collette sind total drüber. Der Rest des Casts ist okay.
Mir hat der Film gefallen, auch wenn die Handlung für mich zu gut 2/3 einfach nur traurig war. Deprimierend. Aber das Ende versöhnt etwas. Und es gibt da ein paar Inkonsistenzen in der Handlung, die wohl dem Verlauf der Geschichte geschuldet sind.
Ich kenne das Buch nicht, die Handlung soll wohl teilweise völlig anders sein. Hab mir das eben bestellt und werde damit heute Abend beginnen.
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