Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 19:57
Clever wäre es den Jobcentern die Daten der gesuchten mitzuteilen um den Zugriff zu ermöglichen.
Nein. Einfach das System umstellen wie in einigen nordischen Ländern: Der Empfänger hat sich alle 6 Monate um einen Termin zu bemühen. Kommt er diesem nicht nach, werden alle Leistungen eingestellt.
Warum muss bei uns eigentlich das Amt jedem hinterher kriechen?
Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 19:57
Clever wäre es den Jobcentern die Daten der gesuchten mitzuteilen um den Zugriff zu ermöglichen.
Nein. Einfach das System umstellen wie in einigen nordischen Ländern: Der Empfänger hat sich alle 6 Monate um einen Termin zu bemühen. Kommt er diesem nicht nach, werden alle Leistungen eingestellt.
Warum muss bei uns eigentlich das Amt jedem hinterher kriechen?
Genau das.
Bedürftigkeit sollte aktiv nachgewiesen werden. Das heißt nicht, dass es kompliziert und typisch deutsch hochbürokratisch sein muss - aber es muss aktiv beantragt werden und in diesem Zusammenhang die Bedürftigkeit durch Aussagen zu Einkünften, Besitz sowie Nachweis des Bemühens um eine bezahlte Tätigkeit belegt werden.
ME könnte da auch das BVerfG nichts sagen. Wer nicht aktiv zeigt, dass er bedürftig ist, muss vom Staat auch nicht als bedürftig eingestuft und mit entsprechender Mindestgrundsicherung ausgestattet werden.
Schon richtig, aber geht doch am Thema straffälliger Leistungsbezieher vorbei. Mir geht es um Datenaustausch, ähnlich wie bei Schwarzarbeit, auch im Hinblick auf den Schutz der Mitarbeiter.
@ARRG Das ist richtig, aber da die Jobcenter die Onlinefunktionen forcieren und viele schon die digitalen Dienste nutzen ist die persönliche Antragstellung nicht nötig. Der einzige Weg führt über wöchentliche Meldungen bei Leuten ohne gestern Wohnsitz, oder Termine bei Vermittlern. Das lässt sich natürlich auf Wohngeld bei den Kommunen, Kindergeld bei der Familienkasse oder andere Behörden übertragen. Straffällige mit Haftbefehl dürfen durchaus gläserner sein als normaler Bürger. Daten können ja nach Zugriff gelöscht werden.
Mr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 21:38
Schon richtig, aber geht doch am Thema straffälliger Leistungsbezieher vorbei. Mir geht es um Datenaustausch, ähnlich wie bei Schwarzarbeit, auch im Hinblick auf den Schutz der Mitarbeiter.
@ARRG Das ist richtig, aber da die Jobcenter die Onlinefunktionen forcieren und viele schon die digitalen Dienste nutzen ist die persönliche Antragstellung nicht nötig. Der einzige Weg führt über wöchentliche Meldungen bei Leuten ohne gestern Wohnsitz, oder Termine bei Vermittlern. Das lässt sich natürlich auf Wohngeld bei den Kommunen, Kindergeld bei der Familienkasse oder andere Behörden übertragen. Straffällige mit Haftbefehl dürfen durchaus gläserner sein als normaler Bürger. Daten können ja nach Zugriff gelöscht werden.
Ich hab meine WBAs immer klassisch als Papier eingereicht. Ich hasse diesen ganzen Online Mist. Nur noch mehr Zugangsdaten die ich verschlampen könnte.
Eigentlich sollte man als Firma, die etwas verkaufen will, in erster Linie kundenorientiert sein. Politische Entscheidungen sind da eher dumm. Aber wahrscheinlich hat der Entscheider in diesem Fall ausgesorgt und die Suppe müssen die Verkäufer vor Ort ausbaden.
Jetzt könnte man aber auch mutmaßen das das dahingehende ne Kundenorientierte Entscheidung war das es bestimmt auch einige potentielle Kunden gibt für die bmw durch so eine Entscheidung attraktiv wird.
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren7. Okt 2026, 17:10
Darf die CDU Tobias Rausch einfach als rechtsextrem bezeichnen?
Soweit ich weiß wird er als Person nirgends vom Verfassungsschutz als rechtsextrem genannt in den Berichten.
Fällt das unter Meinungsfreiheit oder wie?
Ist das ncjht der der drei seiner Brüder in gut dotierte Position in der AfD gebracht hat ? Ist ja eigentlcih eher das Verhalten das man von Politikern der etablierten Parteien gewohnt ist von denen man sich so gerne abgrenzen möchte.
schlafschaf hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2026, 00:09
Jetzt könnte man aber auch mutmaßen das das dahingehende ne Kundenorientierte Entscheidung war das es bestimmt auch einige potentielle Kunden gibt für die bmw durch so eine Entscheidung attraktiv wird.
Oder man kann als Unternehmen einfach mal die Schnauze halten und gar nichts zu solchen Themen sagen. Ich denke das hätte den geringsten negativen wirtschaftlichen Einfluss.
schlafschaf hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2026, 00:21
Ist das ncjht der der drei seiner Brüder in gut dotierte Position in der AfD gebracht hat ? Ist ja eigentlcih eher das Verhalten das man von Politikern der etablierten Parteien gewohnt ist von denen man sich so gerne abgrenzen möchte.
Und was hat das mit der Anschuldigung rechtsextrem zu tun?
Nichts. Wollte nur fragen ob’s der war.
Und ein bisschen sticheln wie es hier zum guten Ton gehört:)
Und warum sollte ein Unternehmen sich nicht politisch positionieren. Und geht’s da nicht nur um Ein paar Dienstwagen ? Da ist der wirtschaftliche Schaden doch überschaubar? Womit ich das nicht unbedingt gutheißen will.