Erinnert mich an das Vorgehen von Israetel zur Volumenprogression.
In der Theorie klingt das nachvollziehbar, aber im wirklichen Leben grätscht dir halt immer was rein, was deine Regeneration beeinflusst
Sciencethread Training
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H_D
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yuemar
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Re: Sciencethread Training
Servus,
hier ein interessanter Artikel:
https://www.fr.de/ratgeber/fitness/kraf ... 29008.html
Für uns Pros natürlich nix Neues! ;-)
Oder? ;-)
Grüße
hier ein interessanter Artikel:
https://www.fr.de/ratgeber/fitness/kraf ... 29008.html
Für uns Pros natürlich nix Neues! ;-)
Oder? ;-)
Grüße
- vergilbt
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yuemar
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Re: Sciencethread Training
Super Sache ... hoffentlich wird jetzt auch der Z-Score in die persönlichen Stats hier im Profil aufgenommen.
Diese unsäglichen Gewichtsangaben sind ja nichtssagend.

Diese unsäglichen Gewichtsangaben sind ja nichtssagend.

- husefak
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Re: Sciencethread Training
Und bei den challenges! Endlich auch den Hauch einer Chance. (Alter haut wohl gut rein)Moseltaler hat geschrieben: zum Beitrag navigieren5. Aug 2026, 09:36 Super Sache ... hoffentlich wird jetzt auch der Z-Score in die persönlichen Stats hier im Profil aufgenommen.
Diese unsäglichen Gewichtsangaben sind ja nichtssagend.
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yuemar
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Re: Sciencethread Training
Ich finde bei meinen Daten 140 kg beim KH als 0/durchschnittlich aber schon viel.
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darkes7soul
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Re: Sciencethread Training
ich verstehe diese wall of text nicht will sie mir auch nicht ganz durchlesen wo ist da der rechner?
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Re: Sciencethread Training
Im entsprechenden Link im Artikel, wo sonst?
Hab ihn aber gerne für dich rausgesucht: https://ist-hochschule.shinyapps.io/strengthindex/
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darkes7soul
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Re: Sciencethread Training
war wohl ein Fehler vom Browser, weil diese Worte "zum Rechner" nicht wie die anderen links im Artikel unterstrichen sindMoseltaler hat geschrieben: zum Beitrag navigieren6. Aug 2026, 17:20 Im entsprechenden Link im Artikel, wo sonst?
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Re: Sciencethread Training
Stellt sich die Frage, ob die 8,5kg mehr Baseline FFM genetisch bedingt waren oder durch Sport kamen. Stereotypisch stelle ich mir Schwarze aus der Bronx vor wie sie z.B. stundenlang Basketball zocken oder vor den Cops wegsprinten 
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Matze_
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Re: Sciencethread Training
Ist doch jetzt nichts Neues... Man kann sich das wie eine leicht verschobene Normalkurve vorstellen, dies ist dann vor allem bei der Überrepräsentation an der Spitze sichtbar.
Und ja, das Thema an sich ist ein Minenfeld, aber auch schon mehrfach auf unterschiedliche Weise untersucht worden, siehe bspw: https://www.researchgate.net/publicatio ... mers_white
Und zum Thema Genetik an sich: Ja, das determiniert das Potential.
"Hard work beats talent" ist dementsprechend nur ein netter Kalender-Spruch, hat mit der Realität aber nichts zu tun.
Und ja, das Thema an sich ist ein Minenfeld, aber auch schon mehrfach auf unterschiedliche Weise untersucht worden, siehe bspw: https://www.researchgate.net/publicatio ... mers_white
Und zum Thema Genetik an sich: Ja, das determiniert das Potential.
https://bjsm.bmj.com/content/46/8/555[...]individual performance thresholds are determined by our genetic make-up, and training can be defined as the process by which genetic potential is realised.
"Hard work beats talent" ist dementsprechend nur ein netter Kalender-Spruch, hat mit der Realität aber nichts zu tun.
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H_D
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Re: Sciencethread Training
In diesem Video diskutieren Eric Helms und Steve Hall das Thema "Bodybuilding im Wandel" sowie die Konzepte von Bulking, Cut und Body-Recomposition [04:37], [31:01].
Hier sind die zentralen Kernaussagen des Gesprächs:
Der Mythos des klassischen "Bulking": Beide Experten sind sich einig, dass der klassische Ansatz, extrem schnell an Körpergewicht zuzunehmen (Bulking), oft nicht das bringt, was sich viele erhoffen [05:05]. Frühere Empfehlungen, massiv im Überschuss zu essen, haben sich für fortgeschrittene Athleten oft als suboptimal erwiesen, da sie primär zu unnötigem Fettaufbau führen [32:16].
Body-Recomposition ist nuancierter: Sie betonen, dass Body-Recomposition (gleichzeitiger Fettabbau und Muskelaufbau) kein einfacher „An-/Aus-Schalter“ ist [10:20]. Es ist möglich, in einem moderaten Defizit Muskeln aufzubauen, besonders wenn der Körperfettanteil noch moderat bis hoch ist [10:10], [19:05].
Kein "magischer" Überschuss: Es gibt laut Helms keine Beweise dafür, dass ein großer Kalorienüberschuss für fortgeschrittene Natural-Athleten signifikant bessere Muskelaufbauraten liefert als ein moderater Überschuss oder sogar Erhaltungskalorien, solange die Energieversorgung gedeckt ist [10:39], [32:16].
Autoregulation und Signale des Körpers: Ein zentraler Punkt ist die Bedeutung der Autoregulation [01:09:22]. Athleten sollten lernen, auf die Signale ihres Körpers zu hören (z. B. Körpertemperatur, Hunger, Erschöpfung), anstatt sich starr an Lehrbuchvorgaben zu halten [01:06:22]. Wenn man sich z. B. durchgehend extrem heiß fühlt oder den Schlaf verliert, kann dies ein Indiz dafür sein, dass der Ernährungsansatz nicht optimal ist [03:47], [01:06:35].
Mentale Gesundheit und Burnout: Sie warnen davor, wie psychisch belastend es sein kann, wenn sich die Identität als "Bodybuilder" nur über strikte Disziplin und ständige Kontrolle definiert [43:39]. Schuldgefühle bei "Ausrutschern" oder während der Regenerationsphase können langfristig zu Burnout führen [44:22].
Geduld und langfristige Perspektive: Da der Muskelaufbau als fortgeschrittener Athlet sehr langsam verläuft, sind "Optimization Games" oft weniger entscheidend als langfristige Konsistenz [33:13], [01:11:04]. Das Ziel sollte sein, ein Körpergewicht und einen Körperfettanteil zu finden, bei dem man sich wohlfühlt und leistungsfähig trainieren kann [50:56].
Das gesamte Gespräch unterstreicht eine Entwicklung weg von dogmatischen Ernährungsvorgaben hin zu einem individuelleren, daten- und erfahrungsbasierten Ansatz, der die psychische und physische Gesundheit gleichermaßen berücksichtigt [31:51], [01:10:09].
Das Video findest du hier:
Hier sind die zentralen Kernaussagen des Gesprächs:
Der Mythos des klassischen "Bulking": Beide Experten sind sich einig, dass der klassische Ansatz, extrem schnell an Körpergewicht zuzunehmen (Bulking), oft nicht das bringt, was sich viele erhoffen [05:05]. Frühere Empfehlungen, massiv im Überschuss zu essen, haben sich für fortgeschrittene Athleten oft als suboptimal erwiesen, da sie primär zu unnötigem Fettaufbau führen [32:16].
Body-Recomposition ist nuancierter: Sie betonen, dass Body-Recomposition (gleichzeitiger Fettabbau und Muskelaufbau) kein einfacher „An-/Aus-Schalter“ ist [10:20]. Es ist möglich, in einem moderaten Defizit Muskeln aufzubauen, besonders wenn der Körperfettanteil noch moderat bis hoch ist [10:10], [19:05].
Kein "magischer" Überschuss: Es gibt laut Helms keine Beweise dafür, dass ein großer Kalorienüberschuss für fortgeschrittene Natural-Athleten signifikant bessere Muskelaufbauraten liefert als ein moderater Überschuss oder sogar Erhaltungskalorien, solange die Energieversorgung gedeckt ist [10:39], [32:16].
Autoregulation und Signale des Körpers: Ein zentraler Punkt ist die Bedeutung der Autoregulation [01:09:22]. Athleten sollten lernen, auf die Signale ihres Körpers zu hören (z. B. Körpertemperatur, Hunger, Erschöpfung), anstatt sich starr an Lehrbuchvorgaben zu halten [01:06:22]. Wenn man sich z. B. durchgehend extrem heiß fühlt oder den Schlaf verliert, kann dies ein Indiz dafür sein, dass der Ernährungsansatz nicht optimal ist [03:47], [01:06:35].
Mentale Gesundheit und Burnout: Sie warnen davor, wie psychisch belastend es sein kann, wenn sich die Identität als "Bodybuilder" nur über strikte Disziplin und ständige Kontrolle definiert [43:39]. Schuldgefühle bei "Ausrutschern" oder während der Regenerationsphase können langfristig zu Burnout führen [44:22].
Geduld und langfristige Perspektive: Da der Muskelaufbau als fortgeschrittener Athlet sehr langsam verläuft, sind "Optimization Games" oft weniger entscheidend als langfristige Konsistenz [33:13], [01:11:04]. Das Ziel sollte sein, ein Körpergewicht und einen Körperfettanteil zu finden, bei dem man sich wohlfühlt und leistungsfähig trainieren kann [50:56].
Das gesamte Gespräch unterstreicht eine Entwicklung weg von dogmatischen Ernährungsvorgaben hin zu einem individuelleren, daten- und erfahrungsbasierten Ansatz, der die psychische und physische Gesundheit gleichermaßen berücksichtigt [31:51], [01:10:09].
Das Video findest du hier:
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Re: Sciencethread Training
Jetzt nicht 100% akkurat zusammengefasst aber schon ganz gut.
Ging eben mehr darum das Energieverfügbarkeit gegeben sein muss.
Egal ob diese nun durch Reserven am eigenen Körperfett oder durch externe Kalorien bereitgestellt wird.
Andererseits natürlich aber auch darum das man zu lean sein kann um effektiv und produktiv zu trainieren.
Paar Signale woran man das vllt festmachen kann:
-Schlechter unterbrochener Schlaf
-kein Progress im Training
-Im Training bonken weil der Körper zu wenig Energie aus Fett ziehen kann und zu schnell Glykogenspeicher leert
-frieren, schlechtere Regeneration das übliche
Fokus sollte auf der Trainingsperformance liegen und der KFA sollte individuell so gewählt sein das man optimal performen kann.
Ging eben mehr darum das Energieverfügbarkeit gegeben sein muss.
Egal ob diese nun durch Reserven am eigenen Körperfett oder durch externe Kalorien bereitgestellt wird.
Konkret ging es hier darum das man dann wahrscheinlich schon dicker als individuell nötig ist und nicht weiter Aufbau und Überschuss erzwingen muss.Autoregulation und Signale des Körpers: Ein zentraler Punkt ist die Bedeutung der Autoregulation [01:09:22]. Athleten sollten lernen, auf die Signale ihres Körpers zu hören (z. B. Körpertemperatur, Hunger, Erschöpfung), anstatt sich starr an Lehrbuchvorgaben zu halten [01:06:22]. Wenn man sich z. B. durchgehend extrem heiß fühlt oder den Schlaf verliert, kann dies ein Indiz dafür sein, dass der Ernährungsansatz nicht optimal ist [03:47], [01:06:35].
Andererseits natürlich aber auch darum das man zu lean sein kann um effektiv und produktiv zu trainieren.
Paar Signale woran man das vllt festmachen kann:
-Schlechter unterbrochener Schlaf
-kein Progress im Training
-Im Training bonken weil der Körper zu wenig Energie aus Fett ziehen kann und zu schnell Glykogenspeicher leert
-frieren, schlechtere Regeneration das übliche
Fokus sollte auf der Trainingsperformance liegen und der KFA sollte individuell so gewählt sein das man optimal performen kann.
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