Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

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Rhovan
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Wünsch dir viel spass und viel Erfolg. Bleib gesund!
Carter T R
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Viel Erfolg!

So ein Trifecta finde ich tatsächlich auch ganz interessant, habe mich in den letzten Jahren aber aufgrund meiner Achillessehnen-bedingten Laufproblematik nie wirklich damit befasst. Da ich das Problem aber jetzt zumindest erstmal scheinbar halbwegs unter Kontrolle habe, werde ich mir das auf jeden Fall noch mal genauer ansehen.
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Unbestaendigkeit
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Carter T R hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 11:03 Viel Erfolg!

So ein Trifecta finde ich tatsächlich auch ganz interessant, habe mich in den letzten Jahren aber aufgrund meiner Achillessehnen-bedingten Laufproblematik nie wirklich damit befasst. Da ich das Problem aber jetzt zumindest erstmal scheinbar halbwegs unter Kontrolle habe, werde ich mir das auf jeden Fall noch mal genauer ansehen.
Komm gerne anfeuern oder ganz spontan die abendlichen 5k mitmachen :3
Carter T R
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Unbestaendigkeit hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 19:09 Komm gerne anfeuern oder ganz spontan die abendlichen 5k mitmachen :3
Wochenende ist schon anderweitig verplant…
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Maxim
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Carter T R hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 20:25
Unbestaendigkeit hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 19:09 Komm gerne anfeuern oder ganz spontan die abendlichen 5k mitmachen :3
Wochenende ist schon mit Daydrinking verplant…
Carter T R
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 20:31
Carter T R hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 20:25
Unbestaendigkeit hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Mai 2026, 19:09 Komm gerne anfeuern oder ganz spontan die abendlichen 5k mitmachen :3
Wochenende ist schon mit Daydrinking verplant…
Bin halt mit 'nem Winzer zum Essen verabredet ... #05# :)
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Unbestaendigkeit
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

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Bericht folgt, muss erstmal die Eindrücke sacken lassen. Aber geschafft :) :)
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Rhovan
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Ja Mega! Gratuliere. Bin sehr gespannt auf deinen Bericht.
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Maxim
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Nice, Glückwunsch! Freue mich auf nen Bericht, kann mir das null vorstellen lol
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Unbestaendigkeit
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Danke euch!

Spartan Trifecta Zandvoort – Bucket List Haken dran

39,77 km – 75 Hindernisse – 3 Rennen – 2 Tage

Jo. Trifecta ist im Sack.

Und ehrlich gesagt frage ich mich immer noch bisschen, warum das insgesamt so überraschend gut lief.

Ich hatte das im Kopf vorher deutlich größer gemacht. Brutaler. Härter. Mehr „da gehst du komplett kaputt“. War natürlich nicht easy, aber am Ende schon eher: fordernd, aber voll machbar.

Gesamt-RPE würde ich rückblickend echt sagen: 7/10. Ohne die Sonne wäre da sogar noch mehr Pace drin gewesen, würde ich behaupten.

Hä? Wie ging das so gut?

Vielleicht habe ich das Ganze gedanklich größer gemacht, als es am Ende war. Vielleicht habe ich mich auch einfach selbst bisschen unterschätzt. Wahrscheinlich beides.

Vorbereitung: eher so semi

Wenn ich ehrlich bin, war die Vorbereitung eigentlich nicht geil.

Durch Arbeit, private Termine und das normale Leben war die Trainingsdichte eher mau. Wenig Spezifisches, nix wo ich gesagt hätte: Jo, jetzt bin ich brutal Spartan-ready.

War eher: machen was geht und hoffen, dass die Basis reicht.

Carb Loading war dann auch maximal unspektakulär: Nudeln. Fertig. Hat funktioniert.

Freitag: direkt schon Chaosmodus

Freitag dann noch packen, Familie ins Auto und hoch nach Zandvoort.

Pfingstverkehr Richtung Holland natürlich maximal nervig und am Ende wirklich als letzter noch Race Package für den Beast abgeholt.

Dann in der Unterkunft noch alles fürs Rennen sortiert und vorbereitet.

Da klar war, dass es warm werden würde:
  • 2x 500ml Flasks
  • 1L Trinkblase
Geschätzte Beast-Zeit: 4–4,5h. Also: 12 Gels eingepackt. 3 pro Stunde.

Beast – los geht der Spaß

Nacht vorher eher unruhig. Aufregung, Vorfreude, bisschen Anspannung.

Vor Ort dann aber alles easy. Gute Stimmung, alles entspannt.

Um 10 Uhr ging’s los, direkt am Strand. Und da war schon klar: Das wird warm heute.

Die ersten Hindernisse gingen direkt rein: O-U-T, 6ft Wall, Z-Wall.

An der Z-Wall direkt die erste Strafrunde, weil die Griffe einfach komplett schmierig waren. Jo. Geiler Start.

Dann noch unter Stacheldraht durch, alles noch okay.

Und dann wurde es direkt unangenehm

Erstes richtig mieses Hindernis: Sandsack die Düne hoch und wieder runter.

Da dachte ich schon: Ach du Scheiße.

Sonne, Sand, Hitze, kein Schatten.

Kurz danach direkt: Sandeimer die Düne hoch und runter. Auch maximal unnötig.

Rippe kaputt am Bender

Dann kam der Bender.

Beim Überziehen oben irgendwie rechts an der Rippe was geklemmt oder gestoßen.

Direkt: Ah ja. Super.

Tat sofort weh und blieb dann leider Thema. Ist bis jetzt auch noch nicht ganz weg.

Speed Zone lief überraschend gut

Dann durch die Beast-Speed-Zone.

3 km in 20:38, also ca. 6:53/km.

Für Hitze, Beast, Dünen und OCR: voll okay.

Hindernisse – manches gut, manches nicht

Nicht geschafft: Rope Climb und ein paar Hangel-Obstacles. War halt so.

Cool fand ich Atlas Carry, Hercules Hoist, Kettlebell Carry, Olympus und dieses drehende Hangel-Ding. Hat sogar richtig Bock gemacht.

Irgendwo im Nirgendwo: Memory Board

Dann plötzlich: Startnummer anschauen und sich irgendeine Buchstaben-Zahlen-Kombi merken.

Spoiler: Hab ich komplett verschissen.

Das eigentlich Überraschende am Beast

Was mich im Nachhinein echt wundert: Ich war nie komplett am Ende.

Durch Landesmeister und 2scars lief das Pacing einfach richtig gut.

Wir konnten quatschen, labern und uns austauschen. Also wirklich gutes Sprechniveau.

Und dadurch lief das Beast irgendwie einfach sauber. Nicht zu schnell, nicht explodiert, nicht hinten komplett verreckt. Einfach kontrolliert.

Und das Überraschende: Ich war nach dem Beast nicht zerstört.

Klar: müde, warm, belastet. Aber nicht komplett leer.

Das war schon irgendwie der erste richtige Hä?-Moment des Wochenendes.

Beast Finish

Dann irgendwann: Noch 500m.

Ja. 500m mit gefühlt noch 500 Hindernissen.

Am Ende komplette Hindernis-Ballung: Chain Carry, Slackline, Spear, Rope Climb, Hangeln, Wände, A-Frame, nochmal Hangeln, Fire Jump.

Und dann: Beast im Sack.

Und dann Blick auf die Elite…

Was mich danach auch echt nochmal überrascht hat: Dann sieht man irgendwann die Beast-Zeiten der Elite und denkt sich einfach nur: Was zur Hölle?

Ich war mit meinen 4:31h schon echt zufrieden, und dann fliegen die da durch in:
  • 1:48:16
  • 1:48:59
  • 1:53:54
  • 1:57:07
Also gleiche Strecke. Gleicher Sand. Gleiche Hindernisse. Gleiche Sonne.

Und einfach mehr als doppelt so schnell.

Das ist schon wirklich so ein Moment, wo man einfach denkt: Okay, das sind Aliens.

Zwischen Beast und Sprint

Dann erstmal: 2 Kugeln Eis. Prioritäten.

Danach zurück in die Unterkunft, Nudeln, Dusche, Supps, Power Nap.

Nach dem Nap hätte ich auch einfach liegen bleiben können. Aber: Losfahren war trotzdem okay.

Körper müde, aber nicht brutal.

Night Sprint – offenbar doch noch frisch

Landesmeister wieder eingesammelt, zurück zum Start.

Dann erstmal: 30 Minuten Startverzögerung.

Und das war ehrlich gesagt fast zäher als der Lauf. Rumstehen, warten, auskühlen, genervt sein.

Und dann direkt komplett eskaliert

Erste Meter im Sand: 5:xx Pace. Nach einem Beast. Warum auch nicht.

Da haben wir wohl selbst gemerkt: Okay, so tot sind wir scheinbar doch nicht.

Strecke wurde wegen Anpassung kürzer als geplant.

Am Ende: 52:57.

Und im Vergleich zum Feld echt stark: AK 30/97. Also voll okay.

Beim Loslaufen kurz Kopfschmerzen. Kenne ich von langen Läufen manchmal, vermutlich Nacken/Kopf-Thema. War am Ende des Laufs aber wieder weg.

Danach duschen, Bett. Und irgendwie schon komisch: Zwei Drittel einfach schon geschafft.

Sonntag – Garmin sagt nein

Garmin Trainingsbereitschaft morgens: 1/100.

Also quasi: Bleib einfach liegen.

Und ganz ehrlich: Ich hätte auch gerne einfach in der Unterkunft rumgelegen.

Aber im Kopf war schon so klar: Ich muss halt jetzt laufen.

Fast schon absurd. Wie Alltag. Daily. Aufstehen. Schuhe an. Nächster Wettkampf.

Super – direkt Reality Check

Google Wetter sagte: wird kühler. Also ohne Trinkblase gestartet.

Beim Warten vor der Startbox dann komplett am Schwitzen. Gefühlt fast heißer als Samstag.

Körpergefühl aber überraschend okay

Und das war echt nice.

Klar habe ich gemerkt, dass da schon einiges in den Beinen war. Und nicht wenig.

Aber insgesamt: voll okay.

Allein das war schon ein gutes Gefühl.

Erste kleine Wall…

…hat mir dann aber direkt gezeigt, dass Beast + Sprint nicht nur Einbildung waren.

Schon die kleine Wand am Startblock war zäh. Und die nächsten auch nicht besser.

Da stand dann aber meine Familie und hat angefeuert – und direkt ging’s irgendwie wieder besser.

War schon cool.

Rippe jetzt deutlich nerviger

Beim Super war die Rippe deutlich mehr Thema als beim Sprint.

Alles mit Überziehen war unangenehm.

Eine 8ft Wall musste ich sogar zweimal ansetzen.

Den Bender habe ich direkt geskippt. Da nochmal so über die Rippe rollen? Muss man nicht erzwingen.

Und dann plötzlich wieder ballern

Was mich wirklich überrascht hat: Super-Speed-Zone.

3,3 km in 18:10, also ca. 5:30/km.

Nach Beast, Sprint, kurzer Nacht, Trainingsbereitschaft 1/100 und Rippe war das schon ziemlich wild.

Und dann dieser eine Moment

Beim Sandeimer die Düne runter hatte ich auf einmal kurz diesen Moment, wo ich einfach den Strand, die Dünen und die Natur wahrgenommen habe.

Und genau da dachte ich wieder: Das ist eigentlich das, was mir beim Rureifel Trail viel mehr gibt.

Diese Ruhe. Natur einfach Natur. Landschaft. Kein Event drumherum.

Denn das war am Sonntag teilweise schon echt voll. Wir mussten teils Slalom um Strandgäste und Leute auf der Promenade laufen.

War okay, aber da merke ich einfach: Natur gibt mir mehr als Event.

Super Ende

Auf der Promenade dann irgendwann: Klick. Gleich ist das wirklich vorbei.

War irgendwie surreal. Schon geil.

Die Hände waren da komplett durch. Hangeln tat einfach nur noch weh. Festhalten war schon schmerzhaft.

Und dann die letzten Meter. Feuer. Ziel.

Trifecta fertig.

Versorgung – einfach top

Was wirklich gut funktioniert hat: ca. 3 Gels pro Stunde.

Kein Bauchproblem, kein Magenproblem, keine Schwierigkeiten. Einfach sauber.

Auch das Wasser hat perfekt geklappt.

Beim Beast habe ich im Prinzip nur die Flasks immer wieder aufgefüllt, die Trinkblase war eigentlich nur Reserve.

Hat super funktioniert. Vermutlich auch ein Grund, warum ich insgesamt so frisch geblieben bin.

Künftig vielleicht eher: KH in Flasks statt nur Gels. Auch wegen Geld.

Refeed wie sich’s gehört

Nach dem Super dann erstmal:
  • Eis
  • zwei Pizzen
  • Vla
Da wurde nicht mehr lange diskutiert.

Fazit

Bin schon echt happy, dass das geklappt hat.

Auch bisschen stolz.

Aber vor allem: dankbar.

Dankbar für Zeit mit zwei richtig guten Typen, meinen Körper, die Möglichkeit, sowas überhaupt machen zu können, das Privileg, einem Sport so viel Raum im Leben geben zu können, dass sowas machbar wird, und meine Familie, die mitmacht, mitkommt und unterstützt.

Und gleichzeitig ehrlich:

Schon währenddessen und danach dachte ich mehrfach: Ich brauch kein weiteres Spartan.

Nicht weil’s scheiße war.

Sondern eher: Bucket List Haken dran. War cool. Reicht.

Und das Verrückteste daran:

Ohne arrogant klingen zu wollen: Es war überraschend leicht.

Nicht leicht. Aber leichter als gedacht.

War es hart? Klar.

War es das Härteste, was ich je gemacht habe? Definitiv nicht.

Platz 1 bleibt für mich: 100 km Mammutmarsch solo in 23h. Ganz andere Hausnummer.

Was dieses Wochenende aber besonders gemacht hat, waren einfach Landesmeister und 2scars.

Keiner hatte irgendwann ein richtiges Tief. Wir konnten quatschen, lachen, uns ziehen und uns ablenken. Dadurch war das Ganze irgendwie erstaunlich kurzweilig.

Richtig starke Leistung von den beiden.

Und jo – auch von mir.

Montag danach

Stand jetzt am Montag:

Rechte Achillessehne morgens nach dem Aufstehen etwas steif.

Nichts Dramatisches, aber Laufen werde ich die nächsten Tage erstmal ruhig angehen.

Mit der Rippe ist Krafttraining sowieso erstmal eher keine gute Idee.

Ansonsten: etwas müde, aber insgesamt fit. Leichter Muskelkater im Rücken, eher so ein „man spürt’s halt“.

Jetzt erstmal schauen, wie sich der Körper bis Mittwoch/Donnerstag anfühlt und dann vielleicht wieder leicht einsteigen.

Unterm Strich:

39,77 km
75 Hindernisse
3 Rennen
2 Tage

Trifecta im Sack.

Hinweis: mit Hilfe von KI geschrieben.

Wenn die offiziellen Fotos da sind, poste ich nochmal was. Hier ein paar erste Eindrücke.

@Carter T R wenn du die Distanzen laufen kannst, würdest du einen Trifecta locker schaffen. Die Obstacles sind für dich vermutlich easy, höchstens hier und da die ungewohnte technische Komponente, aber von Kraft, Kraftausdauer und Ausdauer traue ich dir das locker zu.
Die bauschen das marketingtechnisch schon gut auf. Spartan war deutlich fordernder als Xletix damals in 2019 von den Obstacles, aber insgesamt "nur" der Beast wäre halt echt geschenkt gewesen. Also: Go for it.
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Die zwei Kugeln Eis hast du dir vollends verdient. Starke Leistung - genieße jetzt erstmal das tolle Wetter und lass die Seele baumeln. :respekt:
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Schöner Bericht.
Könnte ich fast 1:1 übernehmen. Statt Rippe sind es 2 blaue Zehennägel. Und ich hab beim Laufen mehr Erschöpfung gespürt, aber ihr habt mich durchgezogen ❤️
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dreckfraese
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Re: Von Sparring zu Spartan - Thaiboxen I Kraftsport I Trifecta

Sehr gut geschrieben, fühl mich sehr geehrt mit euch den Sand und die Hindernisse geteilt zu haben :)

Durch das Ratschen mit euch (für die Saupreißn die hier genauso irritiert waren wie die beiden Jungs: unterhalten) ist die Zeit wirklich sehr gut vergangen. Speed Zone war mein heimliches Highlight muss ich sagen weil mich das schon überrascht hat, nach über 30km mileage in den Haxen noch so ne Pace rauszuballern (PS. Die Bergauf-Passagen sind wir gegangen. Das sagt viel über das Spitzentempo aus)
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Ich kanns jedem empfehlen sowas mal zu machen, mit den richtigen Leuten ist das wirklich ne 10/10 Erfahrung.
Für die Leute, die allgemein mal überlegen wegen nem OCR: es gibt auch regionale Veranstalter für deutlich weniger Cash, falls jemand einfach mal schnuppern will. Da waren auch reichlich Teilnehmer, die auf den ersten, zweiten und dritten Blick keine Modellathleten sind aber trotzdem mit Spaß inne Backen am Ende ihre Medaille bekommen haben.

Learnings:
-Pacing ist wichtig
-richtige Crew ist noch wichtiger. Bin jetzt ungefähr zum. Zehnten Mal bei so ner Challenge an den Start (OCRs und ein Mammutmarsch), aber das Erste Mal mit Freunden. Das hat mir mehr gebracht als jede noch so gute Vorbereitung.
-in Zandvoort geht man nicht ins Wasser. Handschuhe sind fürs trifecta also eine gute Idee, da die Handflächen wirklich massiv leiden durch Sand und Metall
-Frikandel spezial ist hart gottlos, und ich hatte letzte Woche 2x Schweinshaxe. Würd's aber wieder tun


Danke nochmal an meine beiden Bois dass wir das hier zusammen gemacht haben. <3
Wir trainieren gar nicht, wir nehmen Anabolika und fressen alles in uns rein."
-Zwurzl, 2014

"Wenn Stoff RL-Photoshop ist, dann ist Synthol RL-Paint."
-paolo88, 2014
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