Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

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Six
Lounger
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Hauskauf (oder ETW) mach Spaß und gibt Sicherheit.

Mit 1% Tilgung war das zu Niedrigzinszeiten ein Nobrainer. Wir zahlen aktuell noch immer weniger, als wenn wir unsere selbst bewohnte Immobilie mieten würden, haben über eine halbe Million stille Reserven und bekommen das Geld unter der Inflation zur Verfügung gestellt.

Eigenkapital war fünfstellig.

Gewerblich genutzte Immobilien funktionieren genauso.

Mit den gewonnenen stillen Reserven kann man diese dann höher beleihen und damit Mehrfamilienhäuser ohne groß Eigenkapital kaufen. Dank KfW und der Steuerersparnis, verdient man so Geld im Schlaf, vorausgesetzt, man hat genug Einkommen, um die Steuerersparnis nutzen zu können.

Wie bei Aktien/Daytrading ist hier natürlich ebenso wichtig, sich intensiv mit der Materie zu befassen, sonst landet man schnell auf der Nase.

Wer auf Nummer Sicher gehen will, kauft einfach breit gestreute ETFs mit Sparplänen. Funktioniert recht gut, wenn man früh anfängt, breit streut und immer mal wieder nachsieht, was zur aktuellen Lage passt und was nicht.
stabil
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Torben89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 11:58
Altmeister hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 11:38 Kenne niemanden von den Leuten von früher, die so dahergeredet haben – und das waren viele – der den Gegenwert eines Hauses von aktuell 850Tausend bis 1 Million tatsächlich binnen 15-20 Jahren gespart und bar hätte. Das ist ja nicht neu, sondern war auch schon vor über 20 Jahren so, dass es angeblich viel schlauer ist zu mieten. :kappa:
@BlackStarZ

Mieten mag in Städten wie London, New York etc. pp. nicht anders gehen. Aber mir so schnell wie möglich Eigentum zu kaufen, ist unter den Top 3 der besten Entscheidungen meines Lebens. Ohne eigenes Haus mit großem Garten wäre ich mit meinem Leben jedenfalls nicht zufrieden!
Weil wie es ausschaut lebt man nur einmal, und da hab ich mich nie in einer Wohnung gesehen ohne Garten.
Ich wusste schon als Sechsjähriger, dass mein Opa viel-viel - vielmehr Lebensqualität hatte als meine Eltern und ich. Zur selben Zeit, als mein Opa ein altes Haus mit großem Grundstück besaß, hatte er ein Vielfaches an Lebensqualität im Vergleich zu uns, die wir damals als ich Kind war in einer gemieteten Vierzimmerwohnung lebten.
Man redet sich glaube ich jede irrationale Lifestyle-Entscheidung schön. Gerade wenn es Richtung Haus abbezahlt geht und man einen Gegenwert von 1 Mio. € hat zahlt man effektiv jeden Monat an die 4k "Miete" für das Haus (= Opportunitätskosten, großzügig mal gerechnet, dass Rendite des Hauses minus Instandhaltung und sämtliche Nebenkosten 2,x % erwirtschaften).

Jemand anders wird sagen: "Ich bin froh, dass ich mir kein Haus gekauft habe, sonst hätte ich nie die Weltreise gemacht, den Job mit doppeltem Gehalt und besserer Lebensqualität 200Km entfernt genommen, umgezogen nachdem die Gegend immer schlechter geworden ist" etc...

Wieso Mieter nicht in einem Haus mit Garten leben können, erschließt sich mir nicht.

Zu einem großen Depot gehört einfach Rationalität und Spardisziplin - persönlich brauchte ich nie eine Bank, die mich zwingt zu Sparen und wenn ich Bock hatte länger zu Reisen wurde eben mal nicht gespart oder weniger. Wer das hat, hat in 99% der Fälle in den letzten 10 Jahren heute mehr Freiheit mit der Entscheidung Depot, als mit dem Haus bzw. könnte das Haus ja dann heute mit dem Depot kaufen und würde selbst zu den teureren Preisen heute im Rückblick eine super Entscheidung getroffen haben.

Bezüglich deiner Anmerkung kennst du dann jetzt eine Ausnahme. Dies ist zudem das später gesparte Depot ab ca. 2019. Das Depot früher ist deutlich über 100% im Plus...
stabiles Depot, war nen Erbe im Spiel oder alles selber aufgebaut von null?
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Gurkenplatzer
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Das finde ich auch crazy.
Sag jemanden mit zwei Einkommen zu je 2.5k, dass sie ein ganzes Gehalt in etf ballern sollen weil Altersvorsorge dies das. Gucken dich an als seist du ein Alien.

Aber Hauskauf für 2,5k rate mit 3.5% Zinsen über 38 Jahre ist dann kein Thema und Urlaub braucht man ja eigentlich auch nicht.

Das ist für mich einfach völlig verrückt.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Ich sag jetzt schon mal vielen Dank für den ganzen Input!

Wenn ich heute Abend ab 20 Uhr etwas mehr Ruhe habe (Kind und Mama gehen dann schlafen :D ), werde ich mir das alles genauer durchlesen und bin gespannt auf eure Meinung :jump:
Hybridtri89
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:47
Torben89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 11:58
Altmeister hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 11:38 Kenne niemanden von den Leuten von früher, die so dahergeredet haben – und das waren viele – der den Gegenwert eines Hauses von aktuell 850Tausend bis 1 Million tatsächlich binnen 15-20 Jahren gespart und bar hätte. Das ist ja nicht neu, sondern war auch schon vor über 20 Jahren so, dass es angeblich viel schlauer ist zu mieten. :kappa:
@BlackStarZ

Mieten mag in Städten wie London, New York etc. pp. nicht anders gehen. Aber mir so schnell wie möglich Eigentum zu kaufen, ist unter den Top 3 der besten Entscheidungen meines Lebens. Ohne eigenes Haus mit großem Garten wäre ich mit meinem Leben jedenfalls nicht zufrieden!
Weil wie es ausschaut lebt man nur einmal, und da hab ich mich nie in einer Wohnung gesehen ohne Garten.
Ich wusste schon als Sechsjähriger, dass mein Opa viel-viel - vielmehr Lebensqualität hatte als meine Eltern und ich. Zur selben Zeit, als mein Opa ein altes Haus mit großem Grundstück besaß, hatte er ein Vielfaches an Lebensqualität im Vergleich zu uns, die wir damals als ich Kind war in einer gemieteten Vierzimmerwohnung lebten.
Man redet sich glaube ich jede irrationale Lifestyle-Entscheidung schön. Gerade wenn es Richtung Haus abbezahlt geht und man einen Gegenwert von 1 Mio. € hat zahlt man effektiv jeden Monat an die 4k "Miete" für das Haus (= Opportunitätskosten, großzügig mal gerechnet, dass Rendite des Hauses minus Instandhaltung und sämtliche Nebenkosten 2,x % erwirtschaften).

Jemand anders wird sagen: "Ich bin froh, dass ich mir kein Haus gekauft habe, sonst hätte ich nie die Weltreise gemacht, den Job mit doppeltem Gehalt und besserer Lebensqualität 200Km entfernt genommen, umgezogen nachdem die Gegend immer schlechter geworden ist" etc...

Wieso Mieter nicht in einem Haus mit Garten leben können, erschließt sich mir nicht.

Zu einem großen Depot gehört einfach Rationalität und Spardisziplin - persönlich brauchte ich nie eine Bank, die mich zwingt zu Sparen und wenn ich Bock hatte länger zu Reisen wurde eben mal nicht gespart oder weniger. Wer das hat, hat in 99% der Fälle in den letzten 10 Jahren heute mehr Freiheit mit der Entscheidung Depot, als mit dem Haus bzw. könnte das Haus ja dann heute mit dem Depot kaufen und würde selbst zu den teureren Preisen heute im Rückblick eine super Entscheidung getroffen haben.

Bezüglich deiner Anmerkung kennst du dann jetzt eine Ausnahme. Dies ist zudem das später gesparte Depot ab ca. 2019. Das Depot früher ist deutlich über 100% im Plus...
stabiles Depot, war nen Erbe im Spiel oder alles selber aufgebaut von null?
Nein, nur relativ hohes Einkommen, hohe Sparquote, relativ früh ganze Sparrate in den Kapitalmarkt und kein Wohneigentum. :D ;)
Zuletzt geändert von Hybridtri89 am 11. Jan 2026, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

...
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:48 Das finde ich auch crazy.
Sag jemanden mit zwei Einkommen zu je 2.5k, dass sie ein ganzes Gehalt in etf ballern sollen weil Altersvorsorge dies das. Gucken dich an als seist du ein Alien.

Aber Hauskauf für 2,5k rate mit 3.5% Zinsen über 38 Jahre ist dann kein Thema und Urlaub braucht man ja eigentlich auch nicht.

Das ist für mich einfach völlig verrückt.
Ein Großteil der Menschen kann halt nicht rechnen bzw. gibt sich nicht die Mühe. Da werden einfach alte Mantras vom „Betongold“ verinnerlicht und nie wieder hinterfragt.

Dazu gerade bei älteren noch Confirmation Bias, weil Eigenheimbesitzer durch gezwungenes Sparen natürlich im Schnitt wohlhabender sind.
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Certa
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Man kann ja auch einen Mittelweg gehen und eine Immobilie kaufen, diese erstmal vermieten und steuerlich gut geltend machen. Später (10 Jahre plus) dann entweder selbst einziehen oder steuerfrei verkaufen
Hybridtri89
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Altmeister hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:35
Torben89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:13
M. Cremaster hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:06 Das ist halt hochindividuell, womit man glücklich wird (Lifestyle Entscheidung eben).
Der größte Nutzen der Erkenntnis, dass man mit Mieten sogar besser als beim Hauskauf finanziell wegkommen kann (!), ist doch, dass man nicht auf Zwang und über seine Verhältnisse hinaus etwas kaufen muss.

Ich habe das bei einigen Bekannten mitbekommen, die in Häuser für 500-600k gezogen sind … das verstehe ich nicht.
Dicht besiedelt, kleiner Garten, es muss noch ne Menge gemacht werden - aber hauptsache ein Eigenheim.
Da gebe ich dir ebenfalls Recht: Dass jeder Heinz meint, weil es die Gesellschaft predigt, er wird nur im Eigenheim glücklich. Sich dann auf Jahre Urlaub ganz zu versagen oder zu reduzieren und an anderen Stellen massiv einzuschränken nur um das Maximum Haus zu haben, was man sich irgendwie leisten kann.
Oft wird auch hier aus meiner Sicht geschaut, wie man im Vergleich zu Freunden etc. Nachbarn da steht.

Dass dann 20 Jahre später die Leute oft in Wohnformen kochen, die gar keinen Sinn mehr machen, wird auch oft Vergessen. Im dümmsten Fallen entstehen dann hier noch unnötige Folgekosten (Räume die beheizt werden, obwohl man sie gar nicht mehr nutzt, der Gärtner der kommen muss, weil man es selbst nicht mehr kann/ will etc.). Häuser sind oft ein Abbild des geplanten tollen Lebens, was es so dann doch nie oder nur einen kurzen Zeitraum gab..

Persönlich denke ich man kommt in der Regel mit Mieten immer besser weg. Es gibt natürlich Nachteile, wie Eigenbedarfsrisiko etc, die man aber alle gut umschiffen kann.
Bin mehr gereist, als ich Lust dazu hatte! Das ist eben etwas, was viele dann auch nicht verstehen: Man kann sich im eigenen Haus mit großem Garten ein Setup schaffen, wo praktisch kein Urlaub mithalten kann! Viele reisen dann nicht mehr so viel, nicht weil es finanziell nicht möglich ist, sondern weil es einfach so schön ist und man theoretisch gar nicht mehr rausgehen muss.
Ist halt nicht jeder gleich und will ständig etwas "Neues"sehen. Wir haben uns vor zwei Jahren noch ein zweites Haus (Landhaus in Italien) an einem wunderschönen Ort gekauft, womit praktisch auch 90 % der Urlaube für die hoffentlich noch nächsten 40 Jahre feststehen. :)
Also der Sinn vom Reisen ist für mich nicht mehr Entspannung oder Komfort, als im Heim zu Hause (geht in vielen spannenden Regionen auf Grund der Infrastruktur alleine schon gar nicht).

Persönlich habe ich für mich auch festgestellt, dass die Interessen sich doch innerhalb von Jahrzehnten oftmals deutlicher verschieben, als man sich dies damals vorgestellt hat. Ich würde daher nicht heute den Urlaubsort der nächsten 40 Jahre festlegen wollen. Ist natürlich aber jeder anders..

Ein weiterer wichtiger Punkt für vermögendere Leute auf Grund der steigenden Finanzierungsprobleme des Staates in DE: Mit einer Immobilie wird es immer schwieriger werden der deutschen Steuerpflicht zu entkommen - mit Depot geht es heute mit gewisser Struktur noch vollkommen und auch in einigen Jahrzehnten sollte das Entziehen der Steuerpflicht zumindest nach Auswanderung vollkommen möglich sein.

Gerade bei so diskutierten Späßen wie Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitaleinkünfte möchte ich dann keine Immobilie in DE haben und dem Staat vollends ausgeliefert sein.
stabil
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:52
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:48 Das finde ich auch crazy.
Sag jemanden mit zwei Einkommen zu je 2.5k, dass sie ein ganzes Gehalt in etf ballern sollen weil Altersvorsorge dies das. Gucken dich an als seist du ein Alien.

Aber Hauskauf für 2,5k rate mit 3.5% Zinsen über 38 Jahre ist dann kein Thema und Urlaub braucht man ja eigentlich auch nicht.

Das ist für mich einfach völlig verrückt.
Ein Großteil der Menschen kann halt nicht rechnen bzw. gibt sich nicht die Mühe. Da werden einfach alte Mantras vom „Betongold“ verinnerlicht und nie wieder hinterfragt.

Dazu gerade bei älteren noch Confirmation Bias, weil Eigenheimbesitzer durch gezwungenes Sparen natürlich im Schnitt wohlhabender sind.
das Menschen Risiken korrekt bepreisen ist halt die Ausnahme, gilt nicht nur für Häuser sondern auch für den Aktienmarkt. Er hier erklärt das ziemlich anschaulich, die meisten sind "Triple Long" ohne es zu realisieren.

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musclebra1n
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Torben89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:50
stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:47
Torben89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 11:58

Man redet sich glaube ich jede irrationale Lifestyle-Entscheidung schön. Gerade wenn es Richtung Haus abbezahlt geht und man einen Gegenwert von 1 Mio. € hat zahlt man effektiv jeden Monat an die 4k "Miete" für das Haus (= Opportunitätskosten, großzügig mal gerechnet, dass Rendite des Hauses minus Instandhaltung und sämtliche Nebenkosten 2,x % erwirtschaften).

Jemand anders wird sagen: "Ich bin froh, dass ich mir kein Haus gekauft habe, sonst hätte ich nie die Weltreise gemacht, den Job mit doppeltem Gehalt und besserer Lebensqualität 200Km entfernt genommen, umgezogen nachdem die Gegend immer schlechter geworden ist" etc...

Wieso Mieter nicht in einem Haus mit Garten leben können, erschließt sich mir nicht.

Zu einem großen Depot gehört einfach Rationalität und Spardisziplin - persönlich brauchte ich nie eine Bank, die mich zwingt zu Sparen und wenn ich Bock hatte länger zu Reisen wurde eben mal nicht gespart oder weniger. Wer das hat, hat in 99% der Fälle in den letzten 10 Jahren heute mehr Freiheit mit der Entscheidung Depot, als mit dem Haus bzw. könnte das Haus ja dann heute mit dem Depot kaufen und würde selbst zu den teureren Preisen heute im Rückblick eine super Entscheidung getroffen haben.

Bezüglich deiner Anmerkung kennst du dann jetzt eine Ausnahme. Dies ist zudem das später gesparte Depot ab ca. 2019. Das Depot früher ist deutlich über 100% im Plus...
stabiles Depot, war nen Erbe im Spiel oder alles selber aufgebaut von null?
Nein, nur relativ hohes Einkommen, hohe Sparquote, relativ früh ganze Sparrate in den Kapitalmarkt und kein Wohneigentum. :D ;)
Fek.

Die 89 im Namen steht fürs Geburtsjahr?
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

musclebra1n hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 13:25
Torben89 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:50
stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Jan 2026, 12:47

stabiles Depot, war nen Erbe im Spiel oder alles selber aufgebaut von null?
Nein, nur relativ hohes Einkommen, hohe Sparquote, relativ früh ganze Sparrate in den Kapitalmarkt und kein Wohneigentum. :D ;)
Fek.

Die 89 im Namen steht fürs Geburtsjahr?
Yes, damit ist man heute aber schon an die 40 - also nicht mehr soo jung :D Etwas mehr als 60k im Schnitt Sparen pro Jahr bei 13 Berufsjahren (Job + etw. Sidehustle, heute mehr, als früher) und Rest Kapitalerträge. Somit dann all-In ca. 1,55 Mio - Ziel war aber auch schon relativ früh FIRE...

Million ist aus meiner Sicht auch als Angestellter mit kluger Jobwahl und etwas Glück gut erreichbar, wenn der Kapitalmarkt mitspielt... Lifestyle insb. kein ewiges Vergleichen und auch ein Partner der ähnliche Vorstellungen hat, sind hier noch wichtiger. Man sollte sich natürlich vorher überlegen, wozu und was man dann damit machen will. Reines Numbers Game und einen Berg an Geld ohne Sinn anzuhäufen ist natürlich dumm.
Zuletzt geändert von Hybridtri89 am 11. Jan 2026, 13:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Eine Million als Angestellter ist machbar. Aber das ganze mit 35 ist schon eine ganz andere Hausnummer.
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Gurkenplatzer
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Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

60k sparen pro Jahr ist wirklich ne Hausnummer.
Komme auf 25-30k pro Jahr und ich hab ein Jahressalär in den oberen 5% und meine Sparraten waren teilweise bei 50% vom Netto.

Also immer in Relation sehen. Dennoch Hut ab vor der Leistung an der Stelle, aber möglich für jeden ist das allein rein rechnerisch nicht.
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M. Cremaster
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Lieblingsübung: Pull-Ups

Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread

Was bedeutet für dich FIRE, kompletter Ruhestand oder einfach stark reduzieren?
Hast du schon Ideen, was du mit deiner Freiheit (langfristig) anfängst?
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