Der Nahost-Konflikt

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Re: Der Nahost-Konflikt

St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Apr 2026, 22:32

Beim Russen in der Ukraine kannst dir mittlerweile sicher sein, wenn er mehr machen könnte, dann würde er.
Ne, eigentlich nicht.
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Weltraumsoldat
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Re: Der Nahost-Konflikt

Das macht ja etwas Hoffnung.
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Re: Der Nahost-Konflikt

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lel@PROHIBITED

Da möchte wohl jemand den Eindruck wieder gerade rücken, der Schwanz würde mit dem Hund wedeln :o
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Re: Der Nahost-Konflikt

...und wieder dicht. Solang der Ammi die Häfen blockiert.
Mal schauen ob sich der Narzist im weißen Haus drauf einlässt.

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... icker.html
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Linksanwalt
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Re: Der Nahost-Konflikt

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Ist an der Theorie vielleicht doch etwas wahres dran.
Könnte mir vorstellen, dass es von TSCHAINA wirklich nen Anruf gab und die meisten Tanker zu denen dann gefahren wären während der Öffnungsphase.
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Re: Der Nahost-Konflikt

Die Dominanz des Petro Dollars muss halt gehalten werden.
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Re: Der Nahost-Konflikt

Linksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Apr 2026, 12:20
► Text anzeigen
Ist an der Theorie vielleicht doch etwas wahres dran.
Könnte mir vorstellen, dass es von TSCHAINA wirklich nen Anruf gab und die meisten Tanker zu denen dann gefahren wären während der Öffnungsphase.
Angeblich sind nur Frachtschiffe und ein leeres Kreuzfahrtschiff keine Öltanker durch in der Zeit
Searching hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Jan 2025, 19:33 @Robin in meiner top3 nettigkeit und sexappeal
.dnl hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Dez 2023, 22:36 Bin Robin sein Rücken. Wer was von ihm will, muss an mir vorbei.
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maximised
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Re: Der Nahost-Konflikt

Hauptsache China macht "ihre" Meerstraße nicht auch noch dicht, oder startet wieder Übungen vor Taiwan.
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Shivus
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Re: Der Nahost-Konflikt

https://www.welt.de/vermischtes/article ... ssaal.html

Fünf Pro-Palästina-Aktivisten stehen hier vor Gericht. Sie brachen der Anklage zufolge nachts in ein israelisches Rüstungsunternehmen in Ulm ein, zerstörten Inventar, sprühten die Wände voll und verursachten einen Millionenschaden. Die Angeklagten hatten sich am Tatort widerstandslos festnehmen lassen und sitzen seitdem unter anderem wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Bis zur rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

Den „Ulm5“, wie sie sich selbst nennen – drei Frauen und zwei Männer mit irischer, britischer, spanischer und deutscher Staatsangehörigkeit zwischen 25 und 40 Jahren – werden nicht nur Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen, sondern auch Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Sie sollen dem Netzwerk „Palestine Action Germany“ angehören.

Es ist ein politisch enorm aufgeladener Prozess. Zum Auftakt demonstrieren Dutzende Pro-Palästina-Aktivisten vor dem Gerichtsgebäude, halten Banner hoch, rufen „Free Palestine“. Viele sind mit einem Reisebus angereist. Im Saal verteilen Anhänger mehrfach Presseerklärungen an Journalisten, die von den Justizbeamten gleich wieder eingesammelt werden.

Obwohl die Richterin zunächst niemandem das Wort erteilt, reden die Anwälte wild durcheinander und stellen Anträge. Sie beschweren sich, dass die Angeklagten hinter dickem Sicherheitsglas sitzen müssen, getrennt von ihren Verteidigern. Die Richterin am Landgericht Stuttgart will keinerlei Anträge zulassen. Schließlich verlassen die Anwälte aus Protest den Saal, was die Richterin zwingt, die Sitzung um zwei Stunden zu unterbrechen – noch bevor die Personalien der Angeklagten überhaupt festgestellt werden konnten.

Am Nachmittag dann der beispiellose Eklat: Die Verteidiger nehmen demonstrativ selbst auf den Plätzen ihrer Angeklagten hinter dem Sicherheitsglas Platz. Die Richterin gibt ihnen fünf Minuten, um ihre vorgesehenen Plätze einzunehmen, droht sogar mit der Entpflichtung der Anwälte – doch die Verteidiger bewegen sich kein Stück. Das Gericht bricht die Sitzung ab, die Verhandlung soll in einer Woche fortgeführt werden.
Das Netzwerk „Palestine Action“ ist laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart antiisraelisch und propalästinensisch ausgerichtet. Die Aktivisten wollen besonders Firmen schaden, die mit der israelischen Rüstungsindustrie verbunden sind. Die Gruppe betrachtet laut Anklage die Anwendung von Gewalt als legitimes und notwendiges Mittel. Im Juli 2025 war sie in England verboten worden, nachdem Aktivisten Flugzeuge der Royal Air Force mit Farbe besprüht hatten.
„Iraelkritik“ *drehsmilie*
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stabil
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Re: Der Nahost-Konflikt

Amis sitzen am längeren Hebel, bis Ende Mai muss der Iran einlenken oder er zerstört große Teile seiner Ölfelder selbst
Irreversible Schäden drohen
Für Irans Ölfelder tickt die Uhr

Die iranischen Öllager füllen sich. Ein in die Jahre gekommener Supertanker soll für Entlastung sorgen. Doch die Gefahr für Irans Ölfelder wächst stetig.

Wenn ein Land, das über die drittgrößten Ölreserven der Welt verfügt, einen rostigen, dreißig Jahre alten Supertanker als schwimmendes Lager reaktiviert, kann das zweierlei bedeuten: Verzweiflung oder Flexibilität eines sanktionserprobten Systems.

Der Iran hat den rostigen, 1996 gebauten Tanker "Nasha" wieder in Betrieb genommen, der jahrelang leer vor der Insel Kharg vor Anker lag. Mit zwei Millionen Barrel Öl kann das Schiff befüllt werden. Der Grund: Wegen der US-Gegenblockade der Straße von Hormus kann der Iran den Feldhamster seines Öls nicht mehr verschiffen - und die Lager füllen sich.

Die maximale Lagerkapazität ist bald erreicht. Der Iran dürfte zu weiteren Förderkürzungen gezwungen sein. Das Regime will aber unbedingt verhindern, dass in Ölfeldern die Förderung komplett gestoppt werden muss. Denn das kann die Lagerstätten erheblich und unwiederbringlich beschädigen.

Das hat geologische Ursachen. Bei einem Produktionsstopp kann Wasser aus tieferen Schichten nach oben drücken und die Ölquelle verwässern. Dieser Prozess lässt sich oft nicht mehr umkehren. Die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Bohrlöcher ist zudem technisch aufwendig und kostspielig.

Iran fährt Öl-Produktion zurück
Weil die Technik im Iran wegen der jahrelangen westlichen Sanktionen veraltet ist, steigt das Risiko, dass die Quellen dann für immer versiegen. Irans Riesen-Felder im Südwesten des Landes werden bereits seit mehr als 50 Jahren ausgebeutet, in ihnen ist die Gefahr der Verwässerung besonders groß. Wenn hier der Druck abfällt, kann das Land auf einen Schlag seine wichtigsten Förderquellen verlieren.

Um Zeit zu gewinnen, lagert der Iran bereits Öl auf Tankern. Das Regime nutzt auch vermehrt stillgelegte Tanks in schlechtem Zustand. Das Land hat laut dem Analyseunternehmen Kpler noch ausreichende Lagerkapazität für 12 bis 22 Tage. Der Iran könne deshalb gezwungen sein, die tägliche Ölförderung bis Mitte Mai um weitere 1,5 Millionen Barrel zu drosseln. Der Iran habe seine tägliche Rohölförderung bereits um bis zu 2,5 Millionen Barrel gekürzt, so Goldman Sachs.

Die Reaktivierung der "Nasha" zeigt vor allem eines: Der Iran hat bisher Mittel und Wege gefunden, dem US-Druck standzuhalten. Doch die Gefahr wächst, dass die wichtigste iranische Einnahmequelle dauerhaft beschädigt wird.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Fuer-Ira ... 63291.html
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St0ckf15h
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Re: Der Nahost-Konflikt

stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Apr 2026, 22:32 Amis sitzen am längeren Hebel, bis Ende Mai muss der Iran einlenken oder er zerstört große Teile seiner Ölfelder selbst
Aber sehr fraglich, warum man dann überhaupt einen Ausweg anbieten sollte.

Klar ist die Situation für niemanden gerade schön, aber China schadet man aktuell wohl am meisten damit.

Und bezogen auf die Ölquellen, was für den Iran gilt, wird bei den Golf-Staaten wohl auch nicht groß anders aussehen.
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stabil
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Re: Der Nahost-Konflikt

:-)

AlexKettererFPS
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Re: Der Nahost-Konflikt

St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Apr 2026, 08:41
stabil hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Apr 2026, 22:32 Amis sitzen am längeren Hebel, bis Ende Mai muss der Iran einlenken oder er zerstört große Teile seiner Ölfelder selbst
Aber sehr fraglich, warum man dann überhaupt einen Ausweg anbieten sollte.

Klar ist die Situation für niemanden gerade schön, aber China schadet man aktuell wohl am meisten damit.

Und bezogen auf die Ölquellen, was für den Iran gilt, wird bei den Golf-Staaten wohl auch nicht groß anders aussehen.
die Schlinge zieht sich zu. Die Schlange beißt. Der schon totgeschriebene Playmaker Donnie spielt Schach, nicht Dame. Macher.
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