Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Apr 2026, 16:09
Lel, Gastbeitrag von Klingbeil im Guardian. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.
Einfach zwei Sätze nach:
The Iran war shows, yet again, that we have to maintain a clear course in decarbonising our economies.
Das ist so bekloppt. Diversifizierung? Nööö, nicht bei unserer Energieversorgung.
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Apr 2026, 16:09
Lel, Gastbeitrag von Klingbeil im Guardian. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.
Einfach zwei Sätze nach:
The Iran war shows, yet again, that we have to maintain a clear course in decarbonising our economies.
Das ist so bekloppt. Diversifizierung? Nööö, nicht bei unserer Energieversorgung.
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Apr 2026, 16:09
Lel, Gastbeitrag von Klingbeil im Guardian. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.
Einfach zwei Sätze nach:
The Iran war shows, yet again, that we have to maintain a clear course in decarbonising our economies.
Das ist so bekloppt. Diversifizierung? Nööö, nicht bei unserer Energieversorgung.
Auch hier kann beides wahr sein. So sehr ich Klingbeil nicht mag, aber da wir extrem abhängig sind von irgendwem was Gas und Öl angeht und gleichzeitig nicht in der Lage sind durch soft Power dies zu sichern, müssen wir halt davon weg.
Atomausstieg war trotzdem dumm, würde sogar sagen das dümmste der Merkel Ära.
Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren18. Apr 2026, 16:09
Lel, Gastbeitrag von Klingbeil im Guardian. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke.
Einfach zwei Sätze nach:
The Iran war shows, yet again, that we have to maintain a clear course in decarbonising our economies.
Das ist so bekloppt. Diversifizierung? Nööö, nicht bei unserer Energieversorgung.
Auch hier kann beides wahr sein. So sehr ich Klingbeil nicht mag, aber da wir extrem abhängig sind von irgendwem was Gas und Öl angeht und gleichzeitig nicht in der Lage sind durch soft Power dies zu sichern, müssen wir halt davon weg.
Atomausstieg war trotzdem dumm, würde sogar sagen das dümmste der Merkel Ära.
Atomkraft könnte halt gerade dabei helfen, von fossilen Energiequellen wegzukommen, sowohl hinsichtlich Unabhängigkeit bzw. Streuung von Risiken bei der Energieversorgung, als auch beim Thema Co2.
Zusätzlich würde sie das Dunkelflautenproblem abmildern. Daher sind ja sogar Grüne in anderen Ländern dafür. Aber wir sind da eben etwas verstrahlt ;-)
In mehreren Großstädten haben Menschen gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. In Berlin versammelten sich nach Polizeiangaben rund 9000 Demonstranten.
Die Veranstalter selbst wollen deutschlandweit 80.000 Teilnehmer gezählt haben, offiziell bestätigt ist dies nicht. In Köln seien 30.000 Menschen auf die Straße gegangen, in Berlin 24.000, in Hamburg 15.000 und in München 12.000, so das Bündnis von Verbänden und NGOs, das zu den Demonstrationen unter dem Motto „Erneuerbare Energien verteidigen!“ aufgerufen hatte.
...
Zu den Rednern in der Hauptstadt gehörte Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Sie sprach vor dem Wirtschaftsministerium von einer „Unterwanderung der Energiewende“. Es gehe dabei nicht um die Bezahlbarkeit von klimafreundlicher Politik, sondern um den „Erhalt fossiler Gewohnheiten und fossiler Macht“. Auch ein VW-Werk „kann nicht im Hochwasser produzieren, ob man es wahrhaben will oder nicht“, sagte sie.
Dem Evangelischen Pressedienst gab Neubauer zu dem Thema ein Interview, ihre These: „Selbst wer Klimaschutz hasst und Hafermilch verachtet, sieht, dass es wirtschaftlicher Irrsinn ist, Zehntausende Jobs zu gefährden.“
In München wiederum bezeichnete der Landesvorsitzende des Bundes Naturschutz, Martin Geilhufe, Reiches Netzpaket als „Teil eines konzertierten Generalangriffes auf Natur, Umwelt und Klima“. Die Bundesregierung dürfe den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie nicht abwürgen.
Reiches Netzpaket sieht vor, dass Netzbetreiber Erneuerbare-Energie-Anlagen nicht mehr an das Stromnetz anschließen müssen und dass Betreiber unter bestimmten Bedingungen keine Entschädigung mehr erhalten, wenn ihre Anlagen aus Gründen der Netzstabilität abgeschaltet werden. Außerdem sollen sie sich an den Kosten des Netzausbaus beteiligen.
Bin kein Fan von der Bild, aber der Artikel über die Gehaltserhöhungen bei Politikern beschreibt es wirklich sehr, sehr gut. Beamte bleiben wie immer Untouchable. Warum sollte man sich auch ins eigene Nest machen? https://m.bild.de/politik/meinung-komme ... c985e9700c
Das Problem ist noch viel größer: Die Regierung plant harte Spar-Reformen. Alle sollen bluten, nur sie selbst nicht. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden 20 Milliarden gekürzt. Die Beamten-Versorgung mit der Beihilfe bleibt unangetastet. Dasselbe bei der Rente: Arbeitnehmern drohen Milliarden-Einsparungen. Über die üppigen Beamten-Pensionen wird erst gar nicht geredet
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30
das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
Was auch schlimm ist, ist das Befeuern der Neid-Debatte. Mag erstmal sehr nach Soft Factor klingen, aber wenn die Missgunst ggü. Staatsdiener immer größer wird - alle kriegen weniger und müssen mehr tun außer eben den Beamten - hat das auf Dauer auch sehr negative Folgen für ein Land.
Und wir waren mal bekannt für einen gewissen gesellschaftlichen Frieden… Danke Migrationspolitik und Sozialstaat
Der Frieden war auch da, weil es wirtschaftlich lief und wir dauerhaft als "reiches Land" bezeichnet wurden (von uns selber meistens).
Im Vergleich zu vielen Ländern sind wir das auch - aber das Thema vermögen hatten wir hier zur genüge.
Mein Punkt ist - es geht bergab, das fühlt jeder Bürger. Und umso unverständlicher sind dann solche Dinge.
Immerhin kann man das Beamten Wahlvieh so noch von blau weg halten.
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Apr 2026, 09:55
Ich verspreche, dass für immer CDU wähle, wenn doberindt mein Einkommen boostet mit dem Gesetz
Wird so kommen
Kannst schonmal eine weitere Sozialwohnung kaufen und über Mietpreisbremse vermieten
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Apr 2026, 09:55
Ich verspreche, dass für immer CDU wähle, wenn doberindt mein Einkommen boostet mit dem Gesetz
Wird so kommen
Kannst schonmal eine weitere Sozialwohnung kaufen und über Mietpreisbremse vermieten
Das ist tatsächlich der Plan, habe schon ein Objekt im Auge wenn der Cashflow steigt, gehe ich zum Notar
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Apr 2026, 09:55
Ich verspreche, dass für immer CDU wähle, wenn doberindt mein Einkommen boostet mit dem Gesetz
Wird so kommen
Kannst schonmal eine weitere Sozialwohnung kaufen und über Mietpreisbremse vermieten
Das ist tatsächlich der Plan, habe schon ein Objekt im Auge wenn der Cashflow steigt, gehe ich zum Notar
"Beamtenbesoldung
Gehaltsplus für Beamte fällt offenbar geringer aus
Weniger Ausgaben als geplant: Die Bundesregierung dämpft ihre Reform der Beamtenbesoldung. Vor allem in den oberen Besoldungsgruppen sind Abstriche vorgesehen.
Die Anhebung der Besoldung der Bundesbeamten soll geringer ausfallen als ursprünglich geplant. „Für Spitzenbeamte erfolgt keine Besoldungsanpassung über die reguläre tarifliche Anpassung hinaus“, heißt es aus dem Bundesinnenministerium.
Eine neue Besoldungstabelle, die nun ab Mai gelten soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sieht etwa für Beamte der Besoldungsgruppe B3 ein monatliches Grundgehalt von 10.572,91 Euro vor – statt der eigentlich geplanten Erhöhung auf 10.854,48 Euro. In der Besoldungsgruppe B10 sollen es 16.530,96 Euro pro Monat sein, anstatt des zunächst vorgesehenen Grundgehalts von 17.946,70 Euro. Auch die Besoldung von Richtern und Staatsanwälten in Spitzenpositionen soll etwas weniger üppig ausfallen, als dies der ursprüngliche Plan vorsah.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte vor einigen Tagen einen Vorschlag für eine neue Besoldungsstruktur der Beamten im Bund vorgelegt. Seine Umsetzung in der ursprünglichen Fassung hätte Mehrausgaben von mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr zur Folge gehabt. Der Entwurf sieht insgesamt eine stärkere Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung, die allgemeine Lohnentwicklung und die Lebenshaltungskosten vor.
Mit dem Gesetzentwurf würden die Dienst- und Versorgungsbezüge im Bund unter Berücksichtigung des Tarifabschlusses vom 6. April vergangenen Jahres für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes an die Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse angepasst und Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, teilte das Bundesinnenministerium mit. Über den nun geänderten Entwurf müssen Kabinett und Bundestag noch entscheiden.
Ein Teil der Berliner Beamten erhielt zu wenig Geld
Das Bundesverfassungsgericht hatte 2025 entschieden, dass die Beamtenbesoldung in Berlin von 2008 bis 2020 mit wenigen Ausnahmen verfassungswidrig war. Das Land habe seine Beamte in diesem Zeitraum teils jahrelang zu schlecht bezahlt. Das Gericht stellte fest, dass rund 95 Prozent der Besoldungsregelungen in der Besoldungsordnung A, zu der etwa Polizisten und Feuerwehrleute zählen, verfassungswidrig waren. Die Bezüge hinkten der Tarifentwicklung und dem Verbraucherpreisindex hinterher und hielten auch einem Vergleich mit dem Durchschnittseinkommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter mit gleicher Qualifikation nicht stand.
Dobrindt ist dabei wichtig zu betonen, dass er und die anderen Kabinettsmitglieder von der Anpassung ohnehin nicht profitieren. Er sagt: „Eine Gehaltserhöhung für Minister und Bundeskanzler durch die Alimentationsanpassung für Beamte war zu keinem Zeitpunkt vorgesehen und findet auch nicht statt.“
Die Frage ob es eigentlich nicht fast schon sittenwirdrig ist ein Grundgehalt von 10.572,91 oder 16.530,96 weiter aufzustocken.. statt vorrangig nur niedrige bis mittlere Besoldungsgruppen anzupassen, vorallem wenn wie in Berlin jahrelang deutlich zu niedrig besoldet wurde.
"Beamtenbesoldung
Gehaltsplus für Beamte fällt offenbar geringer aus
Weniger Ausgaben als geplant: Die Bundesregierung dämpft ihre Reform der Beamtenbesoldung. Vor allem in den oberen Besoldungsgruppen sind Abstriche vorgesehen.
Die Anhebung der Besoldung der Bundesbeamten soll geringer ausfallen als ursprünglich geplant. „Für Spitzenbeamte erfolgt keine Besoldungsanpassung über die reguläre tarifliche Anpassung hinaus“, heißt es aus dem Bundesinnenministerium.
Eine neue Besoldungstabelle, die nun ab Mai gelten soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sieht etwa für Beamte der Besoldungsgruppe B3 ein monatliches Grundgehalt von 10.572,91 Euro vor – statt der eigentlich geplanten Erhöhung auf 10.854,48 Euro. In der Besoldungsgruppe B10 sollen es 16.530,96 Euro pro Monat sein, anstatt des zunächst vorgesehenen Grundgehalts von 17.946,70 Euro. Auch die Besoldung von Richtern und Staatsanwälten in Spitzenpositionen soll etwas weniger üppig ausfallen, als dies der ursprüngliche Plan vorsah.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte vor einigen Tagen einen Vorschlag für eine neue Besoldungsstruktur der Beamten im Bund vorgelegt. Seine Umsetzung in der ursprünglichen Fassung hätte Mehrausgaben von mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr zur Folge gehabt. Der Entwurf sieht insgesamt eine stärkere Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung, die allgemeine Lohnentwicklung und die Lebenshaltungskosten vor.
Mit dem Gesetzentwurf würden die Dienst- und Versorgungsbezüge im Bund unter Berücksichtigung des Tarifabschlusses vom 6. April vergangenen Jahres für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes an die Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse angepasst und Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, teilte das Bundesinnenministerium mit. Über den nun geänderten Entwurf müssen Kabinett und Bundestag noch entscheiden.
Ein Teil der Berliner Beamten erhielt zu wenig Geld
Das Bundesverfassungsgericht hatte 2025 entschieden, dass die Beamtenbesoldung in Berlin von 2008 bis 2020 mit wenigen Ausnahmen verfassungswidrig war. Das Land habe seine Beamte in diesem Zeitraum teils jahrelang zu schlecht bezahlt. Das Gericht stellte fest, dass rund 95 Prozent der Besoldungsregelungen in der Besoldungsordnung A, zu der etwa Polizisten und Feuerwehrleute zählen, verfassungswidrig waren. Die Bezüge hinkten der Tarifentwicklung und dem Verbraucherpreisindex hinterher und hielten auch einem Vergleich mit dem Durchschnittseinkommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter mit gleicher Qualifikation nicht stand.
Dobrindt ist dabei wichtig zu betonen, dass er und die anderen Kabinettsmitglieder von der Anpassung ohnehin nicht profitieren. Er sagt: „Eine Gehaltserhöhung für Minister und Bundeskanzler durch die Alimentationsanpassung für Beamte war zu keinem Zeitpunkt vorgesehen und findet auch nicht statt.“
Die Frage ob es eigentlich nicht fast schon sittenwirdrig ist ein Grundgehalt von 10.572,91 oder 16.530,96 weiter aufzustocken.. statt vorrangig nur niedrige bis mittlere Besoldungsgruppen anzupassen, vorallem wenn wie in Berlin jahrelang deutlich zu niedrig besoldet wurde.
Wahnsinn..
Also bleibt es bei er Erhöhung der A Bezüge? Das wäre ja für uns beide relevant. Mal schauen, wann es eine überarbeitete Tabelle gibt dazu
"Beamtenbesoldung
Gehaltsplus für Beamte fällt offenbar geringer aus
Weniger Ausgaben als geplant: Die Bundesregierung dämpft ihre Reform der Beamtenbesoldung. Vor allem in den oberen Besoldungsgruppen sind Abstriche vorgesehen.
Die Anhebung der Besoldung der Bundesbeamten soll geringer ausfallen als ursprünglich geplant. „Für Spitzenbeamte erfolgt keine Besoldungsanpassung über die reguläre tarifliche Anpassung hinaus“, heißt es aus dem Bundesinnenministerium.
Eine neue Besoldungstabelle, die nun ab Mai gelten soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sieht etwa für Beamte der Besoldungsgruppe B3 ein monatliches Grundgehalt von 10.572,91 Euro vor – statt der eigentlich geplanten Erhöhung auf 10.854,48 Euro. In der Besoldungsgruppe B10 sollen es 16.530,96 Euro pro Monat sein, anstatt des zunächst vorgesehenen Grundgehalts von 17.946,70 Euro. Auch die Besoldung von Richtern und Staatsanwälten in Spitzenpositionen soll etwas weniger üppig ausfallen, als dies der ursprüngliche Plan vorsah.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte vor einigen Tagen einen Vorschlag für eine neue Besoldungsstruktur der Beamten im Bund vorgelegt. Seine Umsetzung in der ursprünglichen Fassung hätte Mehrausgaben von mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr zur Folge gehabt. Der Entwurf sieht insgesamt eine stärkere Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung, die allgemeine Lohnentwicklung und die Lebenshaltungskosten vor.
Mit dem Gesetzentwurf würden die Dienst- und Versorgungsbezüge im Bund unter Berücksichtigung des Tarifabschlusses vom 6. April vergangenen Jahres für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes an die Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse angepasst und Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, teilte das Bundesinnenministerium mit. Über den nun geänderten Entwurf müssen Kabinett und Bundestag noch entscheiden.
Ein Teil der Berliner Beamten erhielt zu wenig Geld
Das Bundesverfassungsgericht hatte 2025 entschieden, dass die Beamtenbesoldung in Berlin von 2008 bis 2020 mit wenigen Ausnahmen verfassungswidrig war. Das Land habe seine Beamte in diesem Zeitraum teils jahrelang zu schlecht bezahlt. Das Gericht stellte fest, dass rund 95 Prozent der Besoldungsregelungen in der Besoldungsordnung A, zu der etwa Polizisten und Feuerwehrleute zählen, verfassungswidrig waren. Die Bezüge hinkten der Tarifentwicklung und dem Verbraucherpreisindex hinterher und hielten auch einem Vergleich mit dem Durchschnittseinkommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter mit gleicher Qualifikation nicht stand.
Dobrindt ist dabei wichtig zu betonen, dass er und die anderen Kabinettsmitglieder von der Anpassung ohnehin nicht profitieren. Er sagt: „Eine Gehaltserhöhung für Minister und Bundeskanzler durch die Alimentationsanpassung für Beamte war zu keinem Zeitpunkt vorgesehen und findet auch nicht statt.“
Die Frage ob es eigentlich nicht fast schon sittenwirdrig ist ein Grundgehalt von 10.572,91 oder 16.530,96 weiter aufzustocken.. statt vorrangig nur niedrige bis mittlere Besoldungsgruppen anzupassen, vorallem wenn wie in Berlin jahrelang deutlich zu niedrig besoldet wurde.
Wahnsinn..
Also bleibt es bei er Erhöhung der A Bezüge? Das wäre ja für uns beide relevant. Mal schauen, wann es eine überarbeitete Tabelle gibt dazu
Das betrifft erst mal nur Berliner- und Bundesbeamte