Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:40
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:22
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:16

Das vermute ich nicht.
Aber ich sehe das im kleinen bei mir im Betrieb. Es wird irgendeine Vereinbarung mit dem BR verhandelt und manchmal denkt man über ne BV aus 2012 nicht mehr nach, die Dinge dann einschränkt bzw unmöglich macht.
Ist vermutlich auch so, man denkt an etwas, dass es bräuchte aber die ganzen Querverweise und Relationen zu anderen Richtlinien und Verordnungen sind halt dann nicht auf dem Schirm.
Hoffe zumindest dass es so ist.
Bin mir unsicher, die Bearbeitung wurde ja offenbar 2024 massiv verändert, vermutlich um personelle Kapazitäten zu schonen. Da sind Dinge wie "verzicht auf 4 Augen Prinzip" oder Verzicht auf bestimmte Dokumente schon Vorschläge, die mir in meiner Zeit in der Verwaltung bereits von Beratungen untergekommen sind, um kurzfristig bestimmte Kennzahlen zu pushen.

Ja das kenne ich auch, aber um bei Kennzahlen zu bleiben. Vermutlich würden 8/10 Leistungsempfänger weniger Kontrolle gut finden, steigt also auch die Kundenzufriedenheit 🤣
Siehst du: win win.

Weniger offene/unbearbeitete Vorgänge und die Beratung kriegt dafür ein paar 100k. Und die Anzahl der Ausländer sinkt auch noch. Alle glücklich
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:46
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:40
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:22

Bin mir unsicher, die Bearbeitung wurde ja offenbar 2024 massiv verändert, vermutlich um personelle Kapazitäten zu schonen. Da sind Dinge wie "verzicht auf 4 Augen Prinzip" oder Verzicht auf bestimmte Dokumente schon Vorschläge, die mir in meiner Zeit in der Verwaltung bereits von Beratungen untergekommen sind, um kurzfristig bestimmte Kennzahlen zu pushen.

Ja das kenne ich auch, aber um bei Kennzahlen zu bleiben. Vermutlich würden 8/10 Leistungsempfänger weniger Kontrolle gut finden, steigt also auch die Kundenzufriedenheit 🤣
Siehst du: win win.

Weniger offene/unbearbeitete Vorgänge und die Beratung kriegt dafür ein paar 100k. Und die Anzahl der Ausländer sinkt auch noch. Alle glücklich
Man könnte drüber lachen, sofern die Folgen daraus nicht so weitreichend wären
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

https://www.welt.de/politik/deutschland ... g-ein.html
Die AfD in Niedersachsen wird vom Landesverfassungsschutz als extremistische Bestrebung eingestuft. „Die Bewertung des Verfassungsschutzes ist eindeutig: Die größte Gefahr für unsere Gesellschaft geht vom Rechtsextremismus aus und die AfD Niedersachsen ist nach der Einstufung eindeutig diesem Phänomenbereich zuzuordnen“, sagte Innenministerin Daniela Behrens (SPD).
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Homelander
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Ok super, aber womit wird das denn jetzt überhaupt begründet?
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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BlackStarZ
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Homelander hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:03 Ok super, aber womit wird das denn jetzt überhaupt begründet?
Da wird einfach tonnenweise Posts auf Social Media gesammelt, in eine PDF gepackt und fertig.

:-)
martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:04 Die hatten sicherlich eine Beratung vor Ort, die den Prozess optimiert hat 😅
Da ich selbst als Berater bei zahlreichen Kunden im Public Sector war, kann ich dir sagen, dass es das Mandat, in dem eine Beratung einen Prozess rein nach Effizienzkriterien (und geltendem Recht) optimieren kann, fast nie gibt. In der Regel hast du zig Vor- und Nebenbedingungen - von fehlender Transparenz über den Ist-Zustand, nicht interoperable IT-Systemen, fehlende digitale Daten, Silostrukturen mit harten Abteilungsgrenzen, über unzureichende ausgebildete/verfügbare Mitarbeiter bis hin zu sinnlosen Verfahrensregeln und fehlender organisatorischer Veränderungsbereitschaft - unter denen du dann versuchen darfst, Abläufe zu verbessern. Wobei das, was du als optimierten Prozess erarbeitest, in der Regel auch noch meilenweit von dem entfernt ist, was irgendwann (meist mit großer Verzögerung) tatsächlich umgesetzt und gelebt wird.

Nichtsdestotrotz gibt es dann Schwätzer wie dich, die danach über die doofen, teuren und inkompetenten Berater schimpfen - schließlich hätten die den Prozess optimiert und es ist immernoch nicht super und kein Wunder geschehen.

Damit will ich nicht sagen, dass alle Berater, die so in öffentlichen Verwaltungen und Organisationen unterwegs sind, ausschließlich gute Arbeit leisten und jeden Cent wert sind - dennoch ist gerade in Public das Problem häufig eher auf Kundenseite sowie bei der Dienstleistersteuerung zu finden.

Wenn ich adipös bin und daher zahlreiche Gesundheitsprobleme habe, dem Arzt aber verbiete, mir eine Diät zu verorten - wer hat dann Schuld, wenn ich irgendwann trotz Arzt eine Diabetes und einen Herzinfarkt kriege?
Zuletzt geändert von martin1986 am 17. Feb 2026, 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Certa
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:14
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:04 Die hatten sicherlich eine Beratung vor Ort, die den Prozess optimiert hat 😅
Da ich selbst als Berater bei zahlreichen Kunden im Public Sector war, kann ich dir sagen, dass es das Mandat, in dem eine Beratung einen Prozess rein nach Effizienzkriterien (und geltendem Recht) optimieren kann, fast nie gibt. In der Regel hast du zig Vor- und Nebenbedingungen - von fehlender Transparenz über den Ist-Zustand, nicht interoperable IT-Systemen, fehlende digitale Daten, Silostrukturen mit harten Abteilungsgrenzen, über unzureichende ausgebildete/verfügbare Mitarbeiter bis hin zu sinnlosen Verfahrensregeln und fehlender organisatorischer Veränderungsbereitschaft - unter denen du dann versuchen darfst, Abläufe zu verbessern. Wobei das, was du als optimierten Prozess erarbeitest, in der Regel auch noch meilenweit von dem entfernt ist, was irgendwann (meist mit großer Verzögerung) tatsächlich umgesetzt und gelebt wird.

Nichtsdestotrotz gibt es dann Schwätzer wie dich, die danach über die doofen, teuren und inkompetenten Berater schimpfen - schließlich hätten die den Prozess optimiert und es ist immernoch nicht super und kein Wunder geschehen.

Damit will ich nicht sagen, dass alle Berater, die so in öffentlichen Verwaltungen und Organisationen unterwegs sind, ausschließlich gute Arbeit leisten und jeden Cent wert sind - dennoch ist gerade in Public das Problem häufig eher auf Kundenseite sowie bei der Dienstleistersteuerung zu finden.
Hast Recht, der Erfolg im öffentlichen Sektor spricht natürlich eindeutig für glänzende Beratungsleistungen. Und wenn nicht, war der Kunde das Problem.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:17
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:14
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 11:04 Die hatten sicherlich eine Beratung vor Ort, die den Prozess optimiert hat 😅
Da ich selbst als Berater bei zahlreichen Kunden im Public Sector war, kann ich dir sagen, dass es das Mandat, in dem eine Beratung einen Prozess rein nach Effizienzkriterien (und geltendem Recht) optimieren kann, fast nie gibt. In der Regel hast du zig Vor- und Nebenbedingungen - von fehlender Transparenz über den Ist-Zustand, nicht interoperable IT-Systemen, fehlende digitale Daten, Silostrukturen mit harten Abteilungsgrenzen, über unzureichende ausgebildete/verfügbare Mitarbeiter bis hin zu sinnlosen Verfahrensregeln und fehlender organisatorischer Veränderungsbereitschaft - unter denen du dann versuchen darfst, Abläufe zu verbessern. Wobei das, was du als optimierten Prozess erarbeitest, in der Regel auch noch meilenweit von dem entfernt ist, was irgendwann (meist mit großer Verzögerung) tatsächlich umgesetzt und gelebt wird.

Nichtsdestotrotz gibt es dann Schwätzer wie dich, die danach über die doofen, teuren und inkompetenten Berater schimpfen - schließlich hätten die den Prozess optimiert und es ist immernoch nicht super und kein Wunder geschehen.

Damit will ich nicht sagen, dass alle Berater, die so in öffentlichen Verwaltungen und Organisationen unterwegs sind, ausschließlich gute Arbeit leisten und jeden Cent wert sind - dennoch ist gerade in Public das Problem häufig eher auf Kundenseite sowie bei der Dienstleistersteuerung zu finden.
Hast Recht, der Erfolg im öffentlichen Sektor spricht natürlich eindeutig für glänzende Beratungsleistungen. Und wenn nicht, war der Kunde das Problem.
Die Tatsache, dass nahezu sämtliche Unternehmen am freien Markt ebenfalls Berater beauftragen, der Public Sector aber trotz Beratern nicht vorankommt, sagt tatsächlich einiges aus.
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Skagerath
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt



Leider wird auch dieser Vorfall keinerlei (personelle) Konsequenzen haben oder dazu führen man im ÖRR den eigenen Wertekompass überprüft
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clayz
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:19
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:17
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:14
Da ich selbst als Berater bei zahlreichen Kunden im Public Sector war, kann ich dir sagen, dass es das Mandat, in dem eine Beratung einen Prozess rein nach Effizienzkriterien (und geltendem Recht) optimieren kann, fast nie gibt. In der Regel hast du zig Vor- und Nebenbedingungen - von fehlender Transparenz über den Ist-Zustand, nicht interoperable IT-Systemen, fehlende digitale Daten, Silostrukturen mit harten Abteilungsgrenzen, über unzureichende ausgebildete/verfügbare Mitarbeiter bis hin zu sinnlosen Verfahrensregeln und fehlender organisatorischer Veränderungsbereitschaft - unter denen du dann versuchen darfst, Abläufe zu verbessern. Wobei das, was du als optimierten Prozess erarbeitest, in der Regel auch noch meilenweit von dem entfernt ist, was irgendwann (meist mit großer Verzögerung) tatsächlich umgesetzt und gelebt wird.

Nichtsdestotrotz gibt es dann Schwätzer wie dich, die danach über die doofen, teuren und inkompetenten Berater schimpfen - schließlich hätten die den Prozess optimiert und es ist immernoch nicht super und kein Wunder geschehen.

Damit will ich nicht sagen, dass alle Berater, die so in öffentlichen Verwaltungen und Organisationen unterwegs sind, ausschließlich gute Arbeit leisten und jeden Cent wert sind - dennoch ist gerade in Public das Problem häufig eher auf Kundenseite sowie bei der Dienstleistersteuerung zu finden.
Hast Recht, der Erfolg im öffentlichen Sektor spricht natürlich eindeutig für glänzende Beratungsleistungen. Und wenn nicht, war der Kunde das Problem.
Die Tatsache, dass nahezu sämtliche Unternehmen am freien Markt ebenfalls Berater beauftragen, der Public Sector aber trotz Beratern nicht vorankommt, sagt tatsächlich einiges aus.
Als jemand, der über ein Jahrnzehnt in privaten Großkonzernen unterwegs war, kann ich nur bekräftigen, dass das nicht nur beim Staat der Fall ist.
Der häufigste Grund Beratungen zu hiren ist ein Cover you ass fürs Management, da man für das "Versagen" von Beratungen nicht gefeuert wird, für das eigene aber schon.

Aufs Consulting kommen dank AI sowieso sehr harte Zeiten zu.

Ich bin kein Consulting-Gegner, es gibt auch hier hervorragende Leute. Nur in einem so großen Maßsstab wird die Verrechnung von abstrusen Sätzen für Operations-Beratung nicht länger möglich sein.

Der Markt zeigt das doch auch schon... man schaue sich mal Accenture im letzten Jahr an:

Accenture
190,38 EUR
-180,62 EUR (-48,68 %)im letzten Jahr
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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maximised
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:54
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:19
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:17

Hast Recht, der Erfolg im öffentlichen Sektor spricht natürlich eindeutig für glänzende Beratungsleistungen. Und wenn nicht, war der Kunde das Problem.
Die Tatsache, dass nahezu sämtliche Unternehmen am freien Markt ebenfalls Berater beauftragen, der Public Sector aber trotz Beratern nicht vorankommt, sagt tatsächlich einiges aus.
Als jemand, der über ein Jahrnzehnt in privaten Großkonzernen unterwegs war, kann ich nur bekräftigen, dass das nicht nur beim Staat der Fall ist.
Der häufigste Grund Beratungen zu hiren ist ein Cover you ass fürs Management, da man für das "Versagen" von Beratungen nicht gefeuert wird, für das eigene aber schon.

Aufs Consulting kommen dank AI sowieso sehr harte Zeiten zu.

Ich bin kein Consulting-Gegner, es gibt auch hier hervorragende Leute. Nur in einem so großen Maßsstab wird die Verrechnung von abstrusen Sätzen für Operations-Beratung nicht länger möglich sein.

Der Markt zeigt das doch auch schon... man schaue sich mal Accenture im letzten Jahr an:

Accenture
190,38 EUR
-180,62 EUR (-48,68 %)im letzten Jahr
Wir holen die mittlerweile aus den von dir genannten Gründen für wirklich jeden Mist und es kommt selbiger dabei nur viel zu oft raus.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

20-Prozent-Ziel
Volkswagen-Konzernchef Blume schwört Führungsmannschaft auf massiven Sparkurs ein
Der Volkswagen-Konzern steht finanziell massiv unter Druck. In einer Krisensitzung stimmte Vorstandschef Blume die Manager aller Marken jetzt auf einen drastischen Sparkurs ein.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... ca3291ba77

Gerade erst Bilanzen aufpoliert, dicke Prämien abgesahnt und jetzt müssen wir alle sparen!!!


Absolute Schweinerei.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

clayz hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:54
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:19
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:17

Hast Recht, der Erfolg im öffentlichen Sektor spricht natürlich eindeutig für glänzende Beratungsleistungen. Und wenn nicht, war der Kunde das Problem.
Die Tatsache, dass nahezu sämtliche Unternehmen am freien Markt ebenfalls Berater beauftragen, der Public Sector aber trotz Beratern nicht vorankommt, sagt tatsächlich einiges aus.
Als jemand, der über ein Jahrnzehnt in privaten Großkonzernen unterwegs war, kann ich nur bekräftigen, dass das nicht nur beim Staat der Fall ist.
Der häufigste Grund Beratungen zu hiren ist ein Cover you ass fürs Management, da man für das "Versagen" von Beratungen nicht gefeuert wird, für das eigene aber schon.

Aufs Consulting kommen dank AI sowieso sehr harte Zeiten zu.

Ich bin kein Consulting-Gegner, es gibt auch hier hervorragende Leute. Nur in einem so großen Maßsstab wird die Verrechnung von abstrusen Sätzen für Operations-Beratung nicht länger möglich sein.

Der Markt zeigt das doch auch schon... man schaue sich mal Accenture im letzten Jahr an:

Accenture
190,38 EUR
-180,62 EUR (-48,68 %)im letzten Jahr
Klar, teilweise ist es Cover your Ass, wenn man sieht, dass man es selbst nicht hinbekommt. Letztlich muss man aber auch sagen, dass wir durch vielfältige Transformationsbedarfe in Organisationen in Verbindung mit hohen und spezifischen Anforderungen insbesondere an technologische Skills an einem Punkt sind, an dem Linienorganisationen derart spezifische Fähigkeiten, die bspw. eine umfassende Digitalisierung und KI-Adoption erfordern, überhaupt nicht mehr rentabel selbst abbilden können. Und genau an solchen Punkten sind Beratungen für eine leistungsfähige Wirtschaft wichtig (auch hier der Disclaimer: Das heißt nicht, dass jedes von externen DL gesteuerte Digitalisierungs- und KI-Projekt immer ein Erfolg wird).

Ist jetzt ein bisschen Off-Topic, aber ich denke, dass das mit den harten Zeiten nicht für's Consulting allgemein und dauerhaft zutrifft. Die Horden von PowerPoint-Junioren und Excel-Analysten wird es in Zukunft tatsächlich nicht mehr brauchen. Erfahrene Berater mit strategischem Business-Verständnis daher teilweise noch mehr. Das ändert sicherlich die Geschäftsmodelle und kann auch die eine oder andere Beratung (gerade Buden wie Accenture) mittelfristig ein wenig schrumpfen. Was die Profitabilität angeht, insbesondere auch für Partner/Besitzer/Aktionäre, muss das aber alles langfristig keine schlechte Entwicklung sein. Allgemein traue ich der Branche zu, a) von der Transformation zu profitieren und b) sich selbst gut anzupassen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Das bedeutet was in verständlich?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Feb 2026, 13:20

Leider wird auch dieser Vorfall keinerlei (personelle) Konsequenzen haben oder dazu führen man im ÖRR den eigenen Wertekompass überprüft
wieso sollten sie, sie haben nach ihrem wertekompass gehandelt
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