Öffnung hin zur CDU..Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:53 Der nächste Spaltpilz wird in Stellung gebracht. Schon immer gewesen. Protegiert von den Medien und mit ihnen über Bande spielend, gegen die eigenen Leute. Rein zufällig heute auch bei Lanz. Mit ehemaligen Libcuck Staatsdienern hat die AfD keine guten Erfahrungen gemacht. Uwe Junge, Pazderski, Wundrak..
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ke-an.htmlEr kämpft eine Schlacht, die schon viele verloren haben
Rüdiger Lucassen ist als einer von nur drei AfD-Politikern zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Er will ein Zeichen setzen, auch in die eigene Partei hinein: gegen den Höcke-Kurs, für eine Öffnung hin zur Union.
"Öffnung" ... zugleich lel:
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Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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BigRon
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Lieste Berlin, weiß man eigentlich auch schon wieder alles.ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:39 unerträglich. warum kann man den nicht gleich wieder kassieren?
https://www.welt.de/vermischtes/article ... achte.html
Eine Frau aus Berlin lebt – schon wieder – in Angst und hat Polizeischutz bekommen, weil ein Urteil gegen ihren langjährigen Peiniger nicht umgesetzt werden kann. Das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ über den Fall Mahmood D. Der heute 27 Jahre alte gebürtige Afghane soll seine Ex-Partnerin mehrfach vergewaltigt, sie geschlagen und schwer misshandelt haben.
Deswegen wurde er rechtskräftig verurteilt. Im Juni 2025 wurde dem Medienbericht zufolge eine Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten gegen ihn verhängt. Auch die Nachrichtenagentur dpa berichtet über den Fall. Der Agentur zufolge wurde D. wegen Vergewaltigung in drei Fällen sowie wegen weiterer Gewaltdelikte gegenüber seiner ehemaligen Partnerin schuldig gesprochen.
Nun aber ist Mahmood D. auf freiem Fuß. Schuld daran sei, so schreibt es auch der „Tagesspiegel“, eine „Panne in der Berliner Justiz“. Der Grund ist eine Formalie, die gravierende Auswirkungen hatte. Laut der Zeitung hatte der Vorsitzende Richter am Landesgericht Berlin nach der mündlichen Verkündung nämlich kein Verhandlungsprotokoll erstellt. Dies führte dazu, dass das Urteil gegen Mahmood D. nicht rechtswirksam zugestellt werden konnte.
Ich würde es maximal befürworten, wenn man Richter für lasche Rechtssprechungen/Verurteilungen haftbar macht, wenn ihre Schützlinge kurz darauf wieder lustig und munter unsere Mitmenschen mit Straftaten drangsalieren.
- Shivus
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Apropos Habeck:
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
Witzig übrigens, dass er in Kopenhagen lebt - einem Land, was die vermutlich strikteste Flüchtlingspolitik in Westeuropa hat.
Ein Campus, Applaus, ein Instagram-Clip – und schon erklärt Habeck Trump für erledigt. Dumm nur, dass nicht alle amerikanischen Wähler im Hörsaal sitzen. Ein Kommentar.
Zuvor durfte er etwas mehr als eine Stunde über die Genese der europäischen Gaskrise referieren und seine eigenen Fehleinschätzungen zur Wärmepumpe aufarbeiten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er dort über die Stimmung von Millionen Deutschen sprach, die er einst falsch einschätzte – nur um unmittelbar danach womöglich den nächsten monumentalen Prognosefehler zu begehen.
Kaum aus dem Hörsaal entlassen, griff er zum Smartphone, um der Welt via Instagram mitzuteilen, dass Donald Trump am Ende sei. „Ich würde sagen, Trump hat die Mehrheit im Land verloren“, verkündet er mit der verschneiten Bibliothek von Harvard im Rücken. Es ist die altbekannte Habecksche Mischung aus intellektueller Überheblichkeit und einer Naivität, die fast schon schmerzt.
Es ist die klassische Falle des linksliberalen Bildungsbürgers. Man unterhält sich mit Professoren wie Daniel Ziblatt, der vor Jahren darüber schrieb, wie Demokratien sterben, tauscht sich mit Studenten aus, die ohnehin die Demokraten wählen, und schließt daraus auf die Befindlichkeit eines Landes. Dass Harvard oder Berkeley ebenso wenig repräsentativ für das amerikanische Wahlvolk sind wie Prenzlauer Berg für den Ausgang der Bundestagswahl, scheint Habeck in seiner Begeisterung über „nette Reaktionen“ auf seine Videos schlicht zu ignorieren
Für viele der Befragten bleibt die Alternative – ein Sieg der Demokraten – oft das größere Übel. Wähler wie Wilk Wilkinson bringen es auf den Punkt: Man kann die Übergriffe der Bundesbehörden ablehnen und dennoch glauben, dass Trump der Einzige ist, der das Land vor dem vermeintlichen Verfall schützt.
Habecks Analyse scheitert an genau jenem Punkt, an dem die deutsche US-Berichterstattung seit längerem krankt: am Wunschdenken. Die eigene Hoffnung wird mit empirischer Beobachtung verwechselt. Man möchte den „autoritären Ruck“ besiegt sehen – und erklärt ihn deshalb vorschnell für beendet, sobald man drei engagierte Studenten getroffen hat.
Dass Habeck in seinem Video sagt, die Autoritären würden an ihren „eigenen Widersprüchen zugrunde gehen“, klingt zwar staatstragend und klug, übersieht aber, dass die Maga-Bewegung von Widersprüchen geradezu lebt. Sie wird nicht durch akademische Hypothesen besiegt, sondern durch eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt – eine Lektion, die Habeck eigentlich schon beim Thema Wärmepumpe hätte lernen können.
Interessanter Artikel der BZ; besser hätte man es wohl kaum zusammenfassen können
Am Ende bleibt das Bild eines Rastlosen, der von Arktis-Konferenz zu Elite-Universität eilt und das Bad in der akademischen Menge sichtlich genießt. „Ich habe kurz in den USA Station gemacht“, sagt er im Video, bevor er weiter nach Toronto fliegt. Es ist ein politisches Jetset-Leben, das sich wunderbar in kurzen Instagram-Clips inszenieren lässt, aber wenig Substanz für eine reale Einschätzung der Weltlage bietet
Trump ist nicht am Ende, nur weil man sich in Harvard darüber einig ist. Wer das nicht erkennt, könnte bei der kommenden Midterm-Wahl ebenso überrascht sein wie damals, als viele Menschen in Deutschland plötzlich keine Lust mehr auf teure Heizungsexperimente hatten. Die Welt ist kein Hörsaal. Und Robert Habeck ist, trotz aller Tourneen, noch immer ein Suchender, der die Antworten dort zu finden hofft, wo er sich am wohlsten fühlt: in der eigenen Blase
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Also wenn Öffnung zur Union bedeutet, dass man die unsägliche Außen- und Sicherheitspolitik inkl. Landesverrat an wahlweise Putin, Xingping und Trump für eine verlässliche Politik der eigenen und europäischen Stärke aufgibt (wofür Lucassen ja tendenziell steht) und bestimmte extremistische Ausfälle und Spinner wie Höcke der Vergangenheit angehören, man gleichzeitig aber konsequent an einigen bisherigen Position aus Wirtschafts-, Finanz-, Sozial-, Migrations- und Gesellschaftspolitik festhält, kann man das nur begrüßen.BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:59Öffnung hin zur CDU..Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:53 Der nächste Spaltpilz wird in Stellung gebracht. Schon immer gewesen. Protegiert von den Medien und mit ihnen über Bande spielend, gegen die eigenen Leute. Rein zufällig heute auch bei Lanz. Mit ehemaligen Libcuck Staatsdienern hat die AfD keine guten Erfahrungen gemacht. Uwe Junge, Pazderski, Wundrak..
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ke-an.htmlEr kämpft eine Schlacht, die schon viele verloren haben
Rüdiger Lucassen ist als einer von nur drei AfD-Politikern zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Er will ein Zeichen setzen, auch in die eigene Partei hinein: gegen den Höcke-Kurs, für eine Öffnung hin zur Union.
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Dann soll er zur Union, da sind Karrieristen gerne gesehen.
Sowohl rein inhaltlich als auch machtpolitisch in Bezug auf mögliche Bündnisse rechts der Mitte in der Zukunft.
- Umirin
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nächste Station ist dann die Humboldt Universität Berlin wo er zum Schluss kommt dass die AFD an Zuspruch verliert.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 20:38 Apropos Habeck:
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
Witzig übrigens, dass er in Kopenhagen lebt - einem Land, was die vermutlich strikteste Flüchtlingspolitik in Westeuropa hat.
Ein Campus, Applaus, ein Instagram-Clip – und schon erklärt Habeck Trump für erledigt. Dumm nur, dass nicht alle amerikanischen Wähler im Hörsaal sitzen. Ein Kommentar.
Zuvor durfte er etwas mehr als eine Stunde über die Genese der europäischen Gaskrise referieren und seine eigenen Fehleinschätzungen zur Wärmepumpe aufarbeiten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er dort über die Stimmung von Millionen Deutschen sprach, die er einst falsch einschätzte – nur um unmittelbar danach womöglich den nächsten monumentalen Prognosefehler zu begehen.
Kaum aus dem Hörsaal entlassen, griff er zum Smartphone, um der Welt via Instagram mitzuteilen, dass Donald Trump am Ende sei. „Ich würde sagen, Trump hat die Mehrheit im Land verloren“, verkündet er mit der verschneiten Bibliothek von Harvard im Rücken. Es ist die altbekannte Habecksche Mischung aus intellektueller Überheblichkeit und einer Naivität, die fast schon schmerzt.
Es ist die klassische Falle des linksliberalen Bildungsbürgers. Man unterhält sich mit Professoren wie Daniel Ziblatt, der vor Jahren darüber schrieb, wie Demokratien sterben, tauscht sich mit Studenten aus, die ohnehin die Demokraten wählen, und schließt daraus auf die Befindlichkeit eines Landes. Dass Harvard oder Berkeley ebenso wenig repräsentativ für das amerikanische Wahlvolk sind wie Prenzlauer Berg für den Ausgang der Bundestagswahl, scheint Habeck in seiner Begeisterung über „nette Reaktionen“ auf seine Videos schlicht zu ignorieren
Für viele der Befragten bleibt die Alternative – ein Sieg der Demokraten – oft das größere Übel. Wähler wie Wilk Wilkinson bringen es auf den Punkt: Man kann die Übergriffe der Bundesbehörden ablehnen und dennoch glauben, dass Trump der Einzige ist, der das Land vor dem vermeintlichen Verfall schützt.
Habecks Analyse scheitert an genau jenem Punkt, an dem die deutsche US-Berichterstattung seit längerem krankt: am Wunschdenken. Die eigene Hoffnung wird mit empirischer Beobachtung verwechselt. Man möchte den „autoritären Ruck“ besiegt sehen – und erklärt ihn deshalb vorschnell für beendet, sobald man drei engagierte Studenten getroffen hat.
Dass Habeck in seinem Video sagt, die Autoritären würden an ihren „eigenen Widersprüchen zugrunde gehen“, klingt zwar staatstragend und klug, übersieht aber, dass die Maga-Bewegung von Widersprüchen geradezu lebt. Sie wird nicht durch akademische Hypothesen besiegt, sondern durch eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt – eine Lektion, die Habeck eigentlich schon beim Thema Wärmepumpe hätte lernen können.
Interessanter Artikel der BZ; besser hätte man es wohl kaum zusammenfassen können
Am Ende bleibt das Bild eines Rastlosen, der von Arktis-Konferenz zu Elite-Universität eilt und das Bad in der akademischen Menge sichtlich genießt. „Ich habe kurz in den USA Station gemacht“, sagt er im Video, bevor er weiter nach Toronto fliegt. Es ist ein politisches Jetset-Leben, das sich wunderbar in kurzen Instagram-Clips inszenieren lässt, aber wenig Substanz für eine reale Einschätzung der Weltlage bietet
Trump ist nicht am Ende, nur weil man sich in Harvard darüber einig ist. Wer das nicht erkennt, könnte bei der kommenden Midterm-Wahl ebenso überrascht sein wie damals, als viele Menschen in Deutschland plötzlich keine Lust mehr auf teure Heizungsexperimente hatten. Die Welt ist kein Hörsaal. Und Robert Habeck ist, trotz aller Tourneen, noch immer ein Suchender, der die Antworten dort zu finden hofft, wo er sich am wohlsten fühlt: in der eigenen Blase
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
"Die AfD bekommt nicht mehr Wählerstimmen, die anderen Parteien bekommen einfach nur weniger."Umirin hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 21:21Nächste Station ist dann die Humboldt Universität Berlin wo er zum Schluss kommt dass die AFD an Zuspruch verliert.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 20:38 Apropos Habeck:
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
Witzig übrigens, dass er in Kopenhagen lebt - einem Land, was die vermutlich strikteste Flüchtlingspolitik in Westeuropa hat.
Ein Campus, Applaus, ein Instagram-Clip – und schon erklärt Habeck Trump für erledigt. Dumm nur, dass nicht alle amerikanischen Wähler im Hörsaal sitzen. Ein Kommentar.
Zuvor durfte er etwas mehr als eine Stunde über die Genese der europäischen Gaskrise referieren und seine eigenen Fehleinschätzungen zur Wärmepumpe aufarbeiten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er dort über die Stimmung von Millionen Deutschen sprach, die er einst falsch einschätzte – nur um unmittelbar danach womöglich den nächsten monumentalen Prognosefehler zu begehen.
Kaum aus dem Hörsaal entlassen, griff er zum Smartphone, um der Welt via Instagram mitzuteilen, dass Donald Trump am Ende sei. „Ich würde sagen, Trump hat die Mehrheit im Land verloren“, verkündet er mit der verschneiten Bibliothek von Harvard im Rücken. Es ist die altbekannte Habecksche Mischung aus intellektueller Überheblichkeit und einer Naivität, die fast schon schmerzt.
Es ist die klassische Falle des linksliberalen Bildungsbürgers. Man unterhält sich mit Professoren wie Daniel Ziblatt, der vor Jahren darüber schrieb, wie Demokratien sterben, tauscht sich mit Studenten aus, die ohnehin die Demokraten wählen, und schließt daraus auf die Befindlichkeit eines Landes. Dass Harvard oder Berkeley ebenso wenig repräsentativ für das amerikanische Wahlvolk sind wie Prenzlauer Berg für den Ausgang der Bundestagswahl, scheint Habeck in seiner Begeisterung über „nette Reaktionen“ auf seine Videos schlicht zu ignorieren
Für viele der Befragten bleibt die Alternative – ein Sieg der Demokraten – oft das größere Übel. Wähler wie Wilk Wilkinson bringen es auf den Punkt: Man kann die Übergriffe der Bundesbehörden ablehnen und dennoch glauben, dass Trump der Einzige ist, der das Land vor dem vermeintlichen Verfall schützt.
Habecks Analyse scheitert an genau jenem Punkt, an dem die deutsche US-Berichterstattung seit längerem krankt: am Wunschdenken. Die eigene Hoffnung wird mit empirischer Beobachtung verwechselt. Man möchte den „autoritären Ruck“ besiegt sehen – und erklärt ihn deshalb vorschnell für beendet, sobald man drei engagierte Studenten getroffen hat.
Dass Habeck in seinem Video sagt, die Autoritären würden an ihren „eigenen Widersprüchen zugrunde gehen“, klingt zwar staatstragend und klug, übersieht aber, dass die Maga-Bewegung von Widersprüchen geradezu lebt. Sie wird nicht durch akademische Hypothesen besiegt, sondern durch eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt – eine Lektion, die Habeck eigentlich schon beim Thema Wärmepumpe hätte lernen können.
Interessanter Artikel der BZ; besser hätte man es wohl kaum zusammenfassen können
Am Ende bleibt das Bild eines Rastlosen, der von Arktis-Konferenz zu Elite-Universität eilt und das Bad in der akademischen Menge sichtlich genießt. „Ich habe kurz in den USA Station gemacht“, sagt er im Video, bevor er weiter nach Toronto fliegt. Es ist ein politisches Jetset-Leben, das sich wunderbar in kurzen Instagram-Clips inszenieren lässt, aber wenig Substanz für eine reale Einschätzung der Weltlage bietet
Trump ist nicht am Ende, nur weil man sich in Harvard darüber einig ist. Wer das nicht erkennt, könnte bei der kommenden Midterm-Wahl ebenso überrascht sein wie damals, als viele Menschen in Deutschland plötzlich keine Lust mehr auf teure Heizungsexperimente hatten. Die Welt ist kein Hörsaal. Und Robert Habeck ist, trotz aller Tourneen, noch immer ein Suchender, der die Antworten dort zu finden hofft, wo er sich am wohlsten fühlt: in der eigenen Blase
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.bild.de/politik/inland/2-5- ... 1648ced3f7
Puh, Glück gehabt. Das war knapp, beinahe wäre dieses "Technik" auch zu uns gekommen.2,5 Milliarden Euro weg: Stadt stoppt Bau von Mega-Rechenzentrum
Ein US-Investor wollte in Groß-Gerau ein XXL-Rechenzentrum mit gigantischen 174 Megawatt Leistung bauen. Fünf Türme, die die höchsten Häuser der Stadt überragt und die Stellung Deutschlands als einer der wichtigsten Internetknoten der Welt gefestigt hätten. Doch eine Allianz aus SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern und Linken hat den Bau abgelehnt.
Bürgermeister Jörg Rüddenklau (52, SPD) zeigte sich nach der Abstimmung gegen die 2,5-Milliarden-Euro-Investition erleichtert und sagt: „Ich bin stolz darauf, dass wir eine so wichtige Entscheidung jetzt nicht fällen, weil uns Druck gemacht wird.“ Auch SPD-Fraktionsvorsitzende Susanne Theisen-Canibol (67) bekräftigt gegenüber dem Hessischen Rundfunk: „Wir verkaufen unsere Stadt Groß-Gerau nicht an einen milliardenschweren Investor.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Bei aller nachvollziehbaren Kritik daran: du willst sicherlich auch nicht neben einem Rechenzentrum wohnen, wo regelmäßig die Dieselaggregate anspringen usw.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:34 https://www.bild.de/politik/inland/2-5- ... 1648ced3f7Puh, Glück gehabt. Das war knapp, beinahe wäre dieses "Technik" auch zu uns gekommen.2,5 Milliarden Euro weg: Stadt stoppt Bau von Mega-Rechenzentrum
Ein US-Investor wollte in Groß-Gerau ein XXL-Rechenzentrum mit gigantischen 174 Megawatt Leistung bauen. Fünf Türme, die die höchsten Häuser der Stadt überragt und die Stellung Deutschlands als einer der wichtigsten Internetknoten der Welt gefestigt hätten. Doch eine Allianz aus SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern und Linken hat den Bau abgelehnt.
Bürgermeister Jörg Rüddenklau (52, SPD) zeigte sich nach der Abstimmung gegen die 2,5-Milliarden-Euro-Investition erleichtert und sagt: „Ich bin stolz darauf, dass wir eine so wichtige Entscheidung jetzt nicht fällen, weil uns Druck gemacht wird.“ Auch SPD-Fraktionsvorsitzende Susanne Theisen-Canibol (67) bekräftigt gegenüber dem Hessischen Rundfunk: „Wir verkaufen unsere Stadt Groß-Gerau nicht an einen milliardenschweren Investor.“
Typischer fall von not in my backyard, ähnlich wie bei Flüchtlingen, Atommüll usw
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Danke, dass du mir zustimmst.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:38 Typischer fall von not in my backyard, ähnlich wie bei Flüchtlingen, Atommüll usw
Viele Wähler der Grünen, Linken und SPD retten ja gerne die Welt.
Aber bitte keine Aufnahmezentren, Windräder oder Rechenzentren in unserer Nähe.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das gilt doch für alle Menschen. Alle wollen Atomkraft, aber die Endlagerung dann bitte weit weit weg in einem anderen Bundesland. Gas als Energieträger sehr gerne aber fracking bei uns in der Gemeinde? Auf keinen Fall. Lässt sich beliebig fortsetzen über alle Strömungen/GesinnungenHarun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:43Danke, dass du mir zustimmst.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:38 Typischer fall von not in my backyard, ähnlich wie bei Flüchtlingen, Atommüll usw
Viele Wähler der Grünen, Linken und SPD retten ja gerne die Welt.
Aber bitte keine Aufnahmezentren, Windräder oder Rechenzentren in unserer Nähe.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Stimmt aber wie beim anderen Beispiel fehlt halt der "Wir retten die Welt" FaktorCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:46Das gilt doch für alle Menschen. Alle wollen Atomkraft, aber die Endlagerung dann bitte weit weit weg in einem anderen Bundesland. Gas als Energieträger sehr gerne aber fracking bei uns in der Gemeinde? Auf keinen Fall. Lässt sich beliebig fortsetzen über alle Strömungen/GesinnungenHarun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:43Danke, dass du mir zustimmst.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:38 Typischer fall von not in my backyard, ähnlich wie bei Flüchtlingen, Atommüll usw
Viele Wähler der Grünen, Linken und SPD retten ja gerne die Welt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verbrenner Verbot, mit dem die Welt gerettet werden soll, wurde doch maßgeblich von konservativen Kräften beschlossen und vorangetrieben, Radwege in Peru war ein Projekt der CSU. Sehe keinen Unterschied. Markus Söder wollte sogar zurücktreten, wenn die AKW nicht abgeschaltet werdenSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:58Stimmt aber wie beim anderen Beispiel fehlt halt der "Wir retten die Welt" FaktorCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:46Das gilt doch für alle Menschen. Alle wollen Atomkraft, aber die Endlagerung dann bitte weit weit weg in einem anderen Bundesland. Gas als Energieträger sehr gerne aber fracking bei uns in der Gemeinde? Auf keinen Fall. Lässt sich beliebig fortsetzen über alle Strömungen/GesinnungenHarun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren12. Feb 2026, 06:43
Danke, dass du mir zustimmst.
Viele Wähler der Grünen, Linken und SPD retten ja gerne die Welt.
Aber bitte keine Aufnahmezentren, Windräder oder Rechenzentren in unserer Nähe.![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Alles richtig.. und eigentlich ist auch Mama Angela schuld das Deutschland ein Flüchtlingsproblem hat 
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
bei diesen rechenzentren bin ich aber auch zwiegespalten. steht da so ein gigantischer klotz, der nur wasser und strom frisst und keine nennenswerte ausschüttung vorantreibt, dabei aber auch keine mitarbeiter in größenordnung beschäftigt und gleichzeitig wahrscheinlich keine steuern zahlt? jedenfalls ist das so mein bescheidener kenntnisstand für das gut sein soll. auf jeden fall haut dir das ding nicht die rüber ein. 
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BigRon
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Für eine Verbesserung der Deutschen und europäischen Stärke bin ich auch, aber ich habe da große Zweifel das sowas mit der Union möglich ist.martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 21:07Also wenn Öffnung zur Union bedeutet, dass man die unsägliche Außen- und Sicherheitspolitik inkl. Landesverrat an wahlweise Putin, Xingping und Trump für eine verlässliche Politik der eigenen und europäischen Stärke aufgibt (wofür Lucassen ja tendenziell steht) und bestimmte extremistische Ausfälle und Spinner wie Höcke der Vergangenheit angehören, man gleichzeitig aber konsequent an einigen bisherigen Position aus Wirtschafts-, Finanz-, Sozial-, Migrations- und Gesellschaftspolitik festhält, kann man das nur begrüßen.BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:59Öffnung hin zur CDU..Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:53 Der nächste Spaltpilz wird in Stellung gebracht. Schon immer gewesen. Protegiert von den Medien und mit ihnen über Bande spielend, gegen die eigenen Leute. Rein zufällig heute auch bei Lanz. Mit ehemaligen Libcuck Staatsdienern hat die AfD keine guten Erfahrungen gemacht. Uwe Junge, Pazderski, Wundrak..
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ke-an.html
"Öffnung" ... zugleich lel:
"Wieder"
Dann soll er zur Union, da sind Karrieristen gerne gesehen.
Sowohl rein inhaltlich als auch machtpolitisch in Bezug auf mögliche Bündnisse rechts der Mitte in der Zukunft.
In der Union sind immernoch viele Transatlantiker, die glauben alles wird wie vorher wenn Trump erstmal weg ist und das die USA unser großer Freund sei, obwohl die Amerikaner uns ganz klar als Rivalen sehen. Das gilt genauso für die Weidel Fraktion innerhalb der AFD, die sich bei Trump einschleimen.
Von den Punkten der Finanz-, Sozial-, Migrations-, und Gesellschaftpolitik mal ganz abgesehen...da hat unser Kanzler ja die letzten Monate gezeigt, wie er zu seinen konservativen Versprechen der Wahlkampfzeit steht.