Allgemeiner Ernährungs Talk

Ihr habt Fragen zu eurer Diät oder braucht Tipps zum Abnehmen?
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Eric
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Reicht dann jetzt auch wieder!
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jan 2026, 14:02 Reicht dann jetzt auch wieder!
Aber die letzten Seiten waren doch absolut auf das Thema bezogen? Den Post verstehe ich jetzt nicht. Was war denn jetzt an der Diskussion falsch?
-Lümmler- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren15. Okt 2025, 16:30 das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....
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Eric
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Du hast es treffend : „ über die letzten Seiten“. Wenn euch das Thema wichtig ist, macht dafür einfach einen eigenen Thread auf!
summerset
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jan 2026, 13:58 Manche schieben ja extrem Filme bei Gluten
Glutenunverträglichkeit ohne Zöliakie zu haben betritt den Raum.

Und manche Leute bilden sich halt dann doch was ein bzw. springen auf die nächste Sau auf, die jemand durch's Dorf treibt, um damit Geld zu machen.
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Netzokhul
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Hallo ich hab ne Weizenallergie. :winke:
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D58
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Ist vielleicht eine Noobfrage, aber das ist in meiner Social Media Bubble immer mal Thema - Schmale(re) Taille:

Ab wann und welchen Mengen spielt die Auswahl der Lebensmittel hierbei wirklich eine Rolle? Tut es das überhaupt?

Ich habe mir gestern das YouTube Video von Fabian Huber und irgendeinem anderen nebenher (!) angehört und dabei ging es dann irgendwann auch um Nahrungsmittel mit höherem Volumen (bspw. Kartoffeln) bei vergleichbaren Kalorien (bspw. Reis). In dem Zusammenhang aber auch bezogen auf höhere Kalorienzufuhren (4.000kcal - 6.000kcal), womit eben größere Nahrungsmengen einhergehen (vor allem, wenn clean) und es da ja durchaus sinnvoll(er) wäre, auch auf Lebensmittel mit mehr Kalorien auf weniger Menge zurückzugreifen, Brei / Flüssig sinnvolle Zubereitungsformen sind usw. usf., um sich den Ranzen nicht durch große Mengen zu zerschießen.

Jetzt bin ich jemand, der a) kein Problem damit hätte, so viel zu essen und b) kein Schwergewichtsbodybuilder ist. Da ich aber nicht so viel esse und kein Schwergewichtsbodybuilder bin, kann ich das nur bedingt einordnen und nur mutmaßen. Es interessiert mich aber schon, wie groß hierbei der Einfluss wirklich ist. Sonst auch noch die Annahme, dass wahrscheinlich zwischen unterstützt und nicht unterschieden werden muss? Ist das irgendwo mal vernünftig aufgearbeitet worden?
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

naja kurz- bis mittelfristig schon und einige gründe hast du ja bereits angesprochen.
erstens natürlich das volumen und dann vor allem auch wie gut man gewisse lebensmittel verträgt -> blähungen.

sobald man auf diät isst und keine für einen schwer verdaulichen lebensmittel konsumiert gibt sich das dann meistens eh. die bubble guts als extrembeispiel sind wahrscheinlich eher auf wachstum von organen durch bestimmte substanzen in verbindung mit hohem nahrungsvolumen zurückzuführen.

für normalos absolut kein thema, die meisten sind einfach zu fett um das wirklich beurteilen zu können und schlechte nahrungsauswahl kann das noch verschlimmern.
H_D
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Glaube das Thema wird eher bei Gemüse relevant wenn man normale Kalorienmengen hat.
Der Magen ist halt auch sehr dehnbar und kann etwas ausleiern.
Und Magendehnung ist wohl auch ein Auslöser für Insulin, keine Ahnung ob das noch irgendwie reinspielt
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Tinker
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

D58 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Feb 2026, 11:54 Ist vielleicht eine Noobfrage, aber das ist in meiner Social Media Bubble immer mal Thema - Schmale(re) Taille:

Ab wann und welchen Mengen spielt die Auswahl der Lebensmittel hierbei wirklich eine Rolle? Tut es das überhaupt?
definitiv. Den absolut flachesten bauch hatte ich in meiner hardcore carnivore zeit. Es ist zum einen wohl das volumen der nahrungsmittel an sich - das bei sturer carnivore ja nur ein bruchteil dessen ist, was ein viel-gemüse-esser zu sich nimmt. Zum anderen die produktion der gase. Alles pflanzliche, bzw nahrungsmittel mit vielen ballaststoffen produzieren bei der verdauung sehr viele gase. Das ist nicht ungesund, drückt aber den bauch nach aussen. Im extremfall carnivore (ballaststoffe = 0g) merkt man das sehr deutlich, da passiert das nämlich überhaupt nicht. Keinerlei aufgebläht fühlen, kein gas, kein pups, gar nichts - absolute leere. Und man produziert (trotz selber kcalmenge) viel weniger stuhl. Hatte in der zeit nicht mal ein drittel der menge an stuhl als jetzt wieder mit gemüse und carbs. Diese menge an stuhl befindet sich ja sehr lange in deinem dickdarm bevor es ausgeschieden wird - und wenn das passiert, ist ja schon wieder eine neue menge da usw.. natürlich ist der bauch flacher, wenn all das nicht so stark zustande kommt.

edit: evtl noch erwähnenswert, habe beides (omnivore und carnivore) mit etwa 4000-5000 kcal betrieben. Bin zwar auch unterstützt - das macht beim bauch aber keinen unterschied. Zumindest solange kein insulin im spiel ist.
Zuletzt geändert von Tinker am 3. Feb 2026, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Das weglassen von Gemüse (aus der Pflanzenwelt nur Obst, etwas Kartoffeln und Reis) innerhalb vor paar Tagen -3cm. Aber ich bin sehr sensibel auf Ballaststoffe. Gemüse esse ich mittlerweile keins mehr. Lieber eine gute Multi und ab und zu Leber anstatt mit "Brei" kacken...😅
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

gemüse gar nicht verdauuen zu können hört sich nach einem problem an?
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Tinker
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

bei mir waren es nach 2 monaten komplett ohne ballaststoffe fast 5 cm weniger umfang. Körpergewicht blieb gleich. Die cm kommen aber relativ schnell wieder, wenn man wieder ballaststoffe mit rein nimmt.
Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

OHP92 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Feb 2026, 13:00 gemüse gar nicht verdauuen zu können hört sich nach einem problem an?
Durchaus ja, aber ich schaue einfach, dass ich über andere Wege meinen Bedarf decke. Fur Kalium nutze ich Kartoffeln, Bananen und Kaliumsalz. Der Rest kommt von edubily und verschiedenen Lebersorten. Das Ballaststoffproblem ist bei meiner Mutter und mittleren Schwester genauso. Low foodmap geht einigermaßen. Aber nur wenig. Ich mag das Geschmack von Gemüse, hab zwei Jahre lang jeden Tag >500g Gemüse + Obst on top gegessen. Es wurde nicht besser, also weg damit. Aber ich hab eine psychische und hormonelle Dauerbaustelle. Das trägt auch dazu bei, dass der Darm gestresster ist. 🫠
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Netzokhul
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

Wenn das Darmbiom gut funktioniert werden die Gase aber auch von anderen Bakterien wieder relativ zügig verstoffwechselt.
Klar wenn ich kaloriendichter esse habe ich immer weniger Bulk, aber Ballaststoffe senken auch relativ eindeutig die Gesamtsterblichkeit.
Bin da vllt auch nochmal sensibilisiert für als Darmkrebsrisiko Patient, aber ich glaube da ist schon was dran.

Anyways...
Wo ich anfangs bei Umstellung auf gesunde Ernährung mit Brokkoli, grünen Bohnen, Erbsen, Möhren etc. noch ordentlich Blähungen hatte, gibt es da heute annähernd keinen Einfluss.

Eher läuft die Verdauung mal unrund durch Alkohol, Junk oder auch einfach nachdem man einen Nacht mit sehr schlechtem oder wenig Schlaf hatte.
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Tinker
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Re: Allgemeiner Ernährungs Talk

ging ja jetzt nicht um gesund/nicht gesund - sondern rein um den bauchumfang. Viele Gase, viel nahrungsvolumen und viel stuhl brauchen einfach platz. Rein physikalisch. Einfach mal ausprobieren bei interesse.
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