Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

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nn-
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:52
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:43
schlimmfinger hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:03 https://www.n-heydorn.de/gehaltsrechner.html

--> Abzüge anzeigen (blauer Link auf der rechten Seite....) einfach draufklicken....
dann steht da krankenkasse 508€, was ja genau mein punkt war. man zahlt nicht 508€ nach steuern.
Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:17

Und warum soll es deiner Meinung nach nicht passen?

In deinem Screenshot steht doch ein ganz anderes Monatsbrutto als wenn man von 100000 jährlich ausgeht.
sorry! ja hier scheint es fast zu passen. wenn ich 48k eingebe, ergibt es dort 290€ krankenkasse.

findet ihr das nicht verrückt, dass es so missverständlich in der lohnabrechnung steht?
Es ist nichts missverständlich in der Abrechnung.
Alles geht vom Brutto aus. Und am Ende wird alles abgezogen.
naja doch, da dort die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird (zumindest erweckt es den eindruck).
aber wie wir uns einig sind, wie du ja auch eben geschrieben hast, wird die lohnsteuer eben NICHT vom vollen brutto berechnet, sondern erst wird die GKV summe abgezogen und dann wird berechnet.

sorry jungs und mädels, ist auch egal.. :-)
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 10:50
Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:52
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:43

dann steht da krankenkasse 508€, was ja genau mein punkt war. man zahlt nicht 508€ nach steuern.



sorry! ja hier scheint es fast zu passen. wenn ich 48k eingebe, ergibt es dort 290€ krankenkasse.

findet ihr das nicht verrückt, dass es so missverständlich in der lohnabrechnung steht?
Es ist nichts missverständlich in der Abrechnung.
Alles geht vom Brutto aus. Und am Ende wird alles abgezogen.
naja doch, da dort die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird (zumindest erweckt es den eindruck).
aber wie wir uns einig sind, wie du ja auch eben geschrieben hast, wird die lohnsteuer eben NICHT vom vollen brutto berechnet, sondern erst wird die GKV summe abgezogen und dann wird berechnet.

sorry jungs und mädels, ist auch egal.. :-)
Nein. Wie kommst du darauf dass erst die GKV abgezogen wird?
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 11:09
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 10:50
Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jan 2026, 21:52

Es ist nichts missverständlich in der Abrechnung.
Alles geht vom Brutto aus. Und am Ende wird alles abgezogen.
naja doch, da dort die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird (zumindest erweckt es den eindruck).
aber wie wir uns einig sind, wie du ja auch eben geschrieben hast, wird die lohnsteuer eben NICHT vom vollen brutto berechnet, sondern erst wird die GKV summe abgezogen und dann wird berechnet.

sorry jungs und mädels, ist auch egal.. :-)
Nein. Wie kommst du darauf dass erst die GKV abgezogen wird?
weil, wenn die GKV nicht zuerst abgezogen wird (im hintergrund irgendwie) und die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird, es bedeuten würde, dass der GKV beitrag nicht von der steuer abgesetzt würde (und man effektiv die vollen 380€ in dem beispiel zahlen würde).

aber in deinem rechner kommt bei 48k ja 290€ raus, was bedeutet es gibt einen "steuerabsetz effekt".

bin mir jetzt immernoch nicht sicher ob wir aneinander vorbei reden oder ich irgendwas komplett falsch verstehe.


auch nochmal das zitat der KI, was dann widerum alles sinn macht:
Auf dem Papier wird meist nur das ursprüngliche Steuer-Brutto (4.442,00 €) und die daraus resultierende Steuer (827,41 €) gedruckt. Der Zwischenschritt, bei dem die GKV-Beiträge abgezogen werden, findet „unsichtbar“ im Rechenkern der Software statt.
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 11:27
Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 11:09
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 10:50

naja doch, da dort die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird (zumindest erweckt es den eindruck).
aber wie wir uns einig sind, wie du ja auch eben geschrieben hast, wird die lohnsteuer eben NICHT vom vollen brutto berechnet, sondern erst wird die GKV summe abgezogen und dann wird berechnet.

sorry jungs und mädels, ist auch egal.. :-)
Nein. Wie kommst du darauf dass erst die GKV abgezogen wird?
weil, wenn die GKV nicht zuerst abgezogen wird (im hintergrund irgendwie) und die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird, es bedeuten würde, dass der GKV beitrag nicht von der steuer abgesetzt würde (und man effektiv die vollen 380€ in dem beispiel zahlen würde).

aber in deinem rechner kommt bei 48k ja 290€ raus, was bedeutet es gibt einen "steuerabsetz effekt".

bin mir jetzt immernoch nicht sicher ob wir aneinander vorbei reden oder ich irgendwas komplett falsch verstehe.


auch nochmal das zitat der KI, was dann widerum alles sinn macht:
Auf dem Papier wird meist nur das ursprüngliche Steuer-Brutto (4.442,00 €) und die daraus resultierende Steuer (827,41 €) gedruckt. Der Zwischenschritt, bei dem die GKV-Beiträge abgezogen werden, findet „unsichtbar“ im Rechenkern der Software statt.
Les dich mal tiefer ein in die Thematik.
Vom brutto werden ggf. vorhandene Freibeträge abgezogen. Was auch noch berücksichtigt wird, ist Kirchensteuerpflicht, Kinderfreibeträge...
Die Berechnung der Steuer und Sozialabgaben wird vom Brutto aus berechnet.

PS: nicht nur lesen was KI schreibt sondern Fachliteratur.
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 11:51
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 11:27
Ronja4711 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 11:09

Nein. Wie kommst du darauf dass erst die GKV abgezogen wird?
weil, wenn die GKV nicht zuerst abgezogen wird (im hintergrund irgendwie) und die lohnsteuer anhand des vollen bruttos berechnet wird, es bedeuten würde, dass der GKV beitrag nicht von der steuer abgesetzt würde (und man effektiv die vollen 380€ in dem beispiel zahlen würde).

aber in deinem rechner kommt bei 48k ja 290€ raus, was bedeutet es gibt einen "steuerabsetz effekt".

bin mir jetzt immernoch nicht sicher ob wir aneinander vorbei reden oder ich irgendwas komplett falsch verstehe.


auch nochmal das zitat der KI, was dann widerum alles sinn macht:
Auf dem Papier wird meist nur das ursprüngliche Steuer-Brutto (4.442,00 €) und die daraus resultierende Steuer (827,41 €) gedruckt. Der Zwischenschritt, bei dem die GKV-Beiträge abgezogen werden, findet „unsichtbar“ im Rechenkern der Software statt.
Les dich mal tiefer ein in die Thematik.
Vom brutto werden ggf. vorhandene Freibeträge abgezogen. Was auch noch berücksichtigt wird, ist Kirchensteuerpflicht, Kinderfreibeträge...
Die Berechnung der Steuer und Sozialabgaben wird vom Brutto aus berechnet.

PS: nicht nur lesen was KI schreibt sondern Fachliteratur.
das was KI schriebt nur ein zusatz, meine argumentation hat nichts damit zu tun.

dann habe ich eine frage an dich. das macht es vielleicht klarer für mich.

Bild

laut dieser abrechnung, wieviel zahlt die person effektiv nach abzug aller steuern bzw. rückerstattungen, ausgehend nur von diesen informationen am jahresende pro monat für die KV?
sind es die 380 vom bild oder weniger?
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Maxim
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Meinst Du, ob die KV effektiv weniger kostet, als auf der Gehaltsabrechnung steht, weil man die Kosten bei der Steuererklärung noch geltend macht?

Also im Prinzip wie die Frage: Ist das effektive Jahresnetto nach Steuern ein anderes als die Summe der Nettoauszahlungen auf den Lohnzetteln?
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 13:04 Meinst Du, ob die KV effektiv weniger kostet, als auf der Gehaltsabrechnung steht, weil man die Kosten bei der Steuererklärung noch geltend macht?

Also im Prinzip wie die Frage: Ist das effektive Jahresnetto nach Steuern ein anderes als die Summe der Nettoauszahlungen auf den Lohnzetteln?
im prinzip ja, genau darum geht es mir.
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 13:08
Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 13:04 Meinst Du, ob die KV effektiv weniger kostet, als auf der Gehaltsabrechnung steht, weil man die Kosten bei der Steuererklärung noch geltend macht?

Also im Prinzip wie die Frage: Ist das effektive Jahresnetto nach Steuern ein anderes als die Summe der Nettoauszahlungen auf den Lohnzetteln?
im prinzip ja, genau darum geht es mir.
Ich glaube der Fehler in der Gedankenkette ist die Annahme, dass die Reihenfolge auf dem Gehaltszettel eine Rechnung darstellt.

Lohnsteuer und Abgaben werden, wenn ich mich nicht falsch erinnere (ist lange her), separat aus dem Brutto berechnet.

Als normaler AN ist dem FA in Deutschland eh beides bekannt, deswegen ändert die Steuererklärung da normalerweise nur noch Nuancen.
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Bis zu den Höchstgrenzen können Vorsorgeaufwendungen von der Steuer abgesetzt werden. Da kommt man mit der GKV schnell drüber.
Ich glaube aber ich habe auch immer noch nicht verstanden was du eigentlich möchtest.
Bei PKV wäre mein Blick auf den Beitrag auch eher zweitrangig. Verglichen zur GKV wird dich eine PKV mit mehr Leistung auch mehr Geld kosten. Das ganze ist aber sehr individuell.
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 15:01
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 13:08
Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 13:04 Meinst Du, ob die KV effektiv weniger kostet, als auf der Gehaltsabrechnung steht, weil man die Kosten bei der Steuererklärung noch geltend macht?

Also im Prinzip wie die Frage: Ist das effektive Jahresnetto nach Steuern ein anderes als die Summe der Nettoauszahlungen auf den Lohnzetteln?
im prinzip ja, genau darum geht es mir.
Ich glaube der Fehler in der Gedankenkette ist die Annahme, dass die Reihenfolge auf dem Gehaltszettel eine Rechnung darstellt.

Lohnsteuer und Abgaben werden, wenn ich mich nicht falsch erinnere (ist lange her), separat aus dem Brutto berechnet.

Als normaler AN ist dem FA in Deutschland eh beides bekannt, deswegen ändert die Steuererklärung da normalerweise nur noch Nuancen.
ja, ich denke auch :thumbup:
LionLife hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 16:10 Bis zu den Höchstgrenzen können Vorsorgeaufwendungen von der Steuer abgesetzt werden. Da kommt man mit der GKV schnell drüber.
Ich glaube aber ich habe auch immer noch nicht verstanden was du eigentlich möchtest.
Bei PKV wäre mein Blick auf den Beitrag auch eher zweitrangig. Verglichen zur GKV wird dich eine PKV mit mehr Leistung auch mehr Geld kosten. Das ganze ist aber sehr individuell.
GKV geht komplett:
Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung sowie zur gesetzlichen Pflegeversicherung (d.h. zur sozialen Pflegeversicherung und privaten Pflegepflichtversicherung) sind in tatsächlicher Höhe und unbegrenzt als Sonderausgaben absetzbar.
https://www.lohnsteuer-kompakt.de/texte ... rsicherung
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

GKV/PKV ist in voller Höhe abzugsfähig, da gibt es keine Grenze. Die Grenze gilt für sonstige Vorsorgeaufwendungen (z.B. Haftpflichten).

Was am Ende da steuerlich raus kommt ist pauschal gar nicht zu beantworten, da zu viele weitere Parameter entscheiden, von denen man hier gar keine Werte hat.
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 16:52
Maxim hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 15:01
nn- hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 13:08

im prinzip ja, genau darum geht es mir.
Ich glaube der Fehler in der Gedankenkette ist die Annahme, dass die Reihenfolge auf dem Gehaltszettel eine Rechnung darstellt.

Lohnsteuer und Abgaben werden, wenn ich mich nicht falsch erinnere (ist lange her), separat aus dem Brutto berechnet.

Als normaler AN ist dem FA in Deutschland eh beides bekannt, deswegen ändert die Steuererklärung da normalerweise nur noch Nuancen.
ja, ich denke auch :thumbup:
LionLife hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Jan 2026, 16:10 Bis zu den Höchstgrenzen können Vorsorgeaufwendungen von der Steuer abgesetzt werden. Da kommt man mit der GKV schnell drüber.
Ich glaube aber ich habe auch immer noch nicht verstanden was du eigentlich möchtest.
Bei PKV wäre mein Blick auf den Beitrag auch eher zweitrangig. Verglichen zur GKV wird dich eine PKV mit mehr Leistung auch mehr Geld kosten. Das ganze ist aber sehr individuell.
GKV geht komplett:
Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung sowie zur gesetzlichen Pflegeversicherung (d.h. zur sozialen Pflegeversicherung und privaten Pflegepflichtversicherung) sind in tatsächlicher Höhe und unbegrenzt als Sonderausgaben absetzbar.
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Genau, sorry ich meinte die "sonstigen Vorsorgeaufwendungen". Also mit der GKV ist das im Normalfall bereits ausgeschöpft und dann geht da eben über Krankenversicherung nichts mehr über die Steuer zum absetzen Aber wenn es für dich schon vorher klar war ist ja super:)
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Re: Private KV - lohnt sich der Wechsel und welcher Anbieter?

Mit der PKV hat man den Vorteil, dass man die Beiträge teilweise im voraus bezahlen kann und dann die sonstigen Vorsorgeleistungen in den nachfolgenden Jahren absetzen kann
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