Einen ganzheitlichen, umfassenden wissenschaftlichen Ansatz für's "optimale Bodybuilding" auf diesem Level gibt es nicht. Außerdem beruht auch das klassische "BroScience"-Training schon auf Parametern, die teilweise wissenschaftlicher Überprüfung Stand halten und ist weiterhin, anders als in vielleicht einigen anderen Sportarten, etwas weniger relevant als andere Faktoren.Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren13. Jan 2026, 09:46 durchaus verständliche Ausführung und um die Kurve zu Tim zu bekommen die endgültige Frage:
Wie viele deutsche Open Bodybuilder, die sich komplett dem Wissenschaftlichem Ansatz widmen und alles dem unterordnen sind erfolgreicher als Tim?
Wie viele Olympians beim Mr. O verfolgen genau das?
und wenn der Anteil so niedrig ist aber es so einen riesen Effekt hat/hätte: warum kommen dann nicht "schlechtere" über die Überholspur und reißen alles ab?
ps: ja, nach div. Trainerentlassungen kam auch öfter der Erfolg (mit dem Spaß/Freiheiten)
Hier ging es aber konkret darum, dass Tim mit seinen üblichen Methoden in den letzten Jahren nicht den erhofften Sprung an die absolute Spitze geschafft hat. Gerade dann wäre ein guter Zeitpunkt, um offener zu sein, Schwachstellen anzugehen oder sich zumindest zurückhaltender zu äußern, oder?
Denke, das war irgendwann mal der Ursprung der Diskussion