Der Kandidat für den Grünen-Vorsitz, Felix Banaszak, will die Grünen als Problemlöser-Partei positionieren. „Wenn der Oppositionsführer die Probleme theatralisch beschreibt und der Bundeskanzler sie in aller Ruhe bestaunt, braucht es auch jemanden, der sie löst“, sagte Banaszak den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Das ist der Raum für uns Grüne.“Es gebe eine große Sehnsucht danach, dass eine politische Partei glaubwürdig den Eindruck vermittele, dass sie „das Ganze über das Kleine stellt – und zugleich für die Werte eintritt, die sie hat: Solidarität, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit“, fuhr Banaszak fort.
Herr Banaszak beginnt schonmal unterhaltsam
Anscheinend ist man schon im Wahlkampfmodus (für vorgezogene Neuwahlen?)
Der Kandidat für den Grünen-Vorsitz, Felix Banaszak, will die Grünen als Problemlöser-Partei positionieren. „Wenn der Oppositionsführer die Probleme theatralisch beschreibt und der Bundeskanzler sie in aller Ruhe bestaunt, braucht es auch jemanden, der sie löst“, sagte Banaszak den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Das ist der Raum für uns Grüne.“Es gebe eine große Sehnsucht danach, dass eine politische Partei glaubwürdig den Eindruck vermittele, dass sie „das Ganze über das Kleine stellt – und zugleich für die Werte eintritt, die sie hat: Solidarität, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit“, fuhr Banaszak fort.
Herr Banaszak beginnt schonmal unterhaltsam
Anscheinend ist man schon im Wahlkampfmodus (für vorgezogene Neuwahlen?)
AT93 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Okt 2024, 13:35
Horst Schlämmer gefiel mir besser als die neue Kunstfigur
Was er sagt, ist nicht falsch. Bei den genannten Ländern und Gebieten geh ich mit. Aber ziemlich sicher kamen die nicht aus dem nahen Osten.
Erstens das und was soll diese Aussage denn überhaupt bezwecken? Es geht doch nur darum unsere Identität zu dekonstruieren und die Massenmigration/ Transformation unserer Gesellschaft zu legitimieren und Widerstand dagegen zu brechen. Manipulation und Strohmann-Argumentation.
"Wir sind alle Migranten und uns gibt es eigentlich gar nicht"
Wir kamen alle vor 100.000 Jahren aus Afrika. Eigentlich sind wir alle schwarz
Als diese Feststellungen ignorieren halt komplett den Faktor Zeit und gewachsene Kultur. Nichts davon rechtfertigt unsere Migrationspolitik. Eigentlich ist es ein Zeichen dafür, dass die Befürworter der aktuellen Politik keine guten Argumente haben.
AT93 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Okt 2024, 13:35
Horst Schlämmer gefiel mir besser als die neue Kunstfigur
Was er sagt, ist nicht falsch. Bei den genannten Ländern und Gebieten geh ich mit. Aber ziemlich sicher kamen die nicht aus dem nahen Osten.
Sowas ist ja auch totaler Quatsch, sich auf Dinge zu beziehen die vor tausenden von Jahren geschehen sind. Was hat das denn mit der Gegenwart und der aktuellen Situation zu tun.
"DAMALS HABEN WIR MIT SPEEREN GEJAGT"... Daran erinnert mich so ein Käseargument.
Was soll denn das bezwecken?
Was soll das wieder relativieren?
Das hier unzählige Kriminelle/Vergewaltiger/Messerstecher/Israelhasser und Terrorsympathisanten einwandern ist dann also okey?
Das Verwaltungsgericht Köln gab dem Eilantrag eines salafistischen Predigers gegen dessen Abschiebung statt. Die Stadt Bonn wollte den Mann in den Kosovo abschieben. Dafür fehle allerdings eine Rechtsgrundlage, so das Gericht.
clearly hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Okt 2024, 14:13
Verwaltungsgericht Köln untersagt Abschiebung: Salafistischer Prediger darf bleiben
Das Verwaltungsgericht Köln gab dem Eilantrag eines salafistischen Predigers gegen dessen Abschiebung statt. Die Stadt Bonn wollte den Mann in den Kosovo abschieben. Dafür fehle allerdings eine Rechtsgrundlage, so das Gericht.
Ein Gesetzesänderungsvorhaben mit der Intention, in solchen Fällen bereits ein besonders schweres Ausweisungsinteresse anzunehmen, ist zuletzt im Bundestag gescheitert.
clearly hat geschrieben: zum Beitrag navigieren3. Okt 2024, 14:13
Verwaltungsgericht Köln untersagt Abschiebung: Salafistischer Prediger darf bleiben
Das Verwaltungsgericht Köln gab dem Eilantrag eines salafistischen Predigers gegen dessen Abschiebung statt. Die Stadt Bonn wollte den Mann in den Kosovo abschieben. Dafür fehle allerdings eine Rechtsgrundlage, so das Gericht.
"Die aktuelle Gesetzeslage lasse nicht die Annahme zu, dass Anhänger des politischen Salafismus eine Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung darstellten."
Es ist einfach nur unfassbar traurig, unverstaendlich und fuer mich extrem deprimierend, was man hier jedes Mal liest sobald die Worte Deutschland, Gericht oder Rechtsgrundlage und vieles mehr fallen. Es wirkt als waere jedes Fuenkchen gesunden Menschenverstands voellig verloren gegangen, als ob man nur noch Paragraphen und Gesetze waelzt, waehrend die menschlichen Schicksale gnadenlos auf der Strecke bleiben. Es laeuft mir eiskalt den Ruecken runter (auch vor Agro...) bei "Allahu Akbar" wenn man den Hass der Menschen in dessen Augen sieht. In einem Land gut leben zu koennen, waehrend man gleichzeitig das Kalifat fordert und dennoch hierbleiben darf – das ist einfach ein riesengrosses Kabarett der Absurditaet. Soll nicht heissen das es in CH oder AT besser, aber das ist nun mal ein "DE Forum". Sry fuer Kotzkotz, macht einfach Depri.