Oder postfaschistisch. Gibt's ja auch noch.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Okt 2026, 16:58 Peilt ja auch keine Sau mehr.
Wo ist der Unterschied zwischen rechtsradikal, rechtsextrem und ultrarechts? Alles hört man fast täglich in den Medien..
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
wäre zeitlich eine Überschneidung mit der Messerattacke des Syrers im Kaufland in Velbert gewesen,
gehe wenn, dann immer dort nach der Arbeit einkaufen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
In Velbert sind die Einschläge seit den 70ern Bro, nichts für ungutMitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 07:52 Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.welt.de/politik/plus6ac7c18 ... -pass.html
Was soll man dazu sagen ? Bin mir nicht sicher was ich als dramatischer empfinde.. die nackten Zahlen oder das Schöngerede und Relaltiveren durch die üblichen Verdächtigen"148.000 Menschen mit offenen Haftbefehlen gesucht – 11,2 Prozent haben nur deutschen Pass
Union und AfD fordern Konsequenzen, die Grünen gezieltere Fahndungen, die Linke warnt vor voreiligen Schlüssen. Die Polizeigewerkschaft beklagt hingegen vor allem eins: fehlendes Personal.
In Deutschland werden mehr als 148.000 Menschen mit offenen Haftbefehlen gesucht. Nur 11,2 Prozent von ihnen besitzen ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit, 87,3 Prozent sind ausländische Staatsangehörige, 1,5 Prozent sind deutsche Staatsangehörige mit zweiter Staatsbürgerschaft. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier hervor, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.
Am häufigsten wurden demnach deutsche Staatsbürger gesucht. Auf sie entfielen 16.671 Personen. Es folgten rumänische Staatsangehörige mit 16.123 Personen, polnische mit 12.721, georgische mit 6869 und türkische mit 6696 Personen. Dahinter lagen Länder wie Bulgarien, Algerien, Albanien, die Ukraine und Marokko. Laut Bundesinnenministerium sind die Zahlen eine Momentaufnahme. Offene Haftbefehle würden täglich vollstreckt und aus dem System gelöscht. Zugleich kommen neue hinzu.
Der AfD-Abgeordnete Münzenmaier sagte WELT AM SONNTAG: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Die überwältigende Mehrheit der mit Haftbefehl gesuchten Straftäter, von denen keiner weiß, was sie treiben, hat keinen deutschen Pass.“ Er forderte einen „rigorosen Kurswechsel“. Dazu zählten dauerhafte und lückenlose Grenzkontrollen, die sofortige Beendigung des Aufenthalts straffälliger Ausländer und die Vollstreckung von Haftstrafen im Herkunftsland.
Auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), wertet die Zahlen als Sicherheitsproblem. „Jeder offene Haftbefehl bedeutet ein Sicherheitsrisiko. Der hohe Anteil ausländischer Straftäter, darunter viele aus anderen EU-Staaten, zeigt, dass gehandelt werden muss“, sagte Throm dieser Redaktion. Die Grenzkontrollen leisteten dabei einen wichtigen Beitrag. „Sie haben nicht nur die illegale Migration eingedämmt. Seit ihrem Beginn im September 2024 wurden an unseren Grenzen auch über 17.500 Menschen mit offenen Haftbefehlen aufgegriffen“, so Throm.
Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Marcel Emmerich, erklärte: „Die hohe Zahl offener Haftbefehle ist ein ernstes Sicherheitsproblem, insbesondere wenn es um gefährliche Personen, Extremisten, Gewalt- oder Sexualstraftäter geht.“ Bund und Länder müssten den Fahndungsdruck erhöhen und die Vollstreckung konsequent nach der Gefährlichkeit der Gesuchten und der Schwere der Straftaten priorisieren. Emmerich spricht sich jedoch gegen härtere Grenzkontrollen aus. „Statt auf Zufallstreffer bei Grenzkontrollen zu hoffen, braucht es gezielte Fahndungen, gerade nach gefährlichen Gewalttätern, Gefährdern und Personen aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität“, sagte er.
Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Clara Bünger, warnte dagegen vor voreiligen Schlüssen aus der Gesamtzahl. „Es fehlt an bundesweiten Daten zur Frage, aus welchem Grund diese offenen Haftbefehle erlassen wurden. Daten aus einzelnen Bundesländern deuten aber darauf hin, dass es in einem Großteil der Fälle um Ersatzfreiheitsstrafen geht“, sagte Bünger WELT AM SONNTAG. Solche Haftbefehle würden vollstreckt, wenn Betroffene eine Geldstrafe nicht bezahlen könnten, etwa wegen Fahrens ohne Fahrschein. Es sei auch nicht hilfreich, bei der Auseinandersetzung mit Kriminalität die Staatsangehörigkeit in den Vordergrund zu stellen. Kriminalität werde nach ihrer Einschätzung vor allem durch soziale Faktoren wie Armut, Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung begünstigt.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, bezeichnete die Zahl dagegen als besorgniserregend. Sie stelle „selbstverständlich ein sicherheitspolitisches Problem dar“, sagte er dieser Redaktion. Die Landespolizeien seien personell kaum in der Lage, gezielt nach Menschen mit offenen Haftbefehlen zu suchen. Festnahmen seien häufig eine Art „Zufallstreffer beziehungsweise Beifang“, so Teggatz. Für größere Fahndungsaktionen bleibe im Polizeialltag kaum Zeit. Eine Ausnahme sei die Bundespolizei, die an Grenzen, Flughäfen und Bahnhöfen ausdrücklich nach gesuchten Personen fahnde.
Der Strafrechtsprofessor Michael Soiné von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) warnt davor, die Gesamtzahl isoliert zu betrachten. Die Zahl offener Haftbefehle habe nur eine geringe Aussagekraft, sagte er dieser Redaktion. Ob damit tatsächlich ein sicherheitspolitisches Problem verbunden sei und Handlungsbedarf bestehe, hänge von der Schwere der Delikte ab, die den einzelnen Haftbefehlen zugrunde lägen. In der Regel dürfte es sich dabei nicht um Kapitaldelikte handeln.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Tja, die CDU hat einen Antrag der AFD abgelehnt, dass man per Haftbefehl gesuchten Personen die Sozialhilfe streicht.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:16 https://www.welt.de/politik/plus6ac7c18 ... -pass.html
Was soll man dazu sagen ? Bin mir nicht sicher was ich als dramatischer empfinde.. die nackten Zahlen oder das Schöngerede und Relaltiveren durch die üblichen Verdächtigen"148.000 Menschen mit offenen Haftbefehlen gesucht – 11,2 Prozent haben nur deutschen Pass
Union und AfD fordern Konsequenzen, die Grünen gezieltere Fahndungen, die Linke warnt vor voreiligen Schlüssen. Die Polizeigewerkschaft beklagt hingegen vor allem eins: fehlendes Personal.
In Deutschland werden mehr als 148.000 Menschen mit offenen Haftbefehlen gesucht. Nur 11,2 Prozent von ihnen besitzen ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit, 87,3 Prozent sind ausländische Staatsangehörige, 1,5 Prozent sind deutsche Staatsangehörige mit zweiter Staatsbürgerschaft. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier hervor, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.
Am häufigsten wurden demnach deutsche Staatsbürger gesucht. Auf sie entfielen 16.671 Personen. Es folgten rumänische Staatsangehörige mit 16.123 Personen, polnische mit 12.721, georgische mit 6869 und türkische mit 6696 Personen. Dahinter lagen Länder wie Bulgarien, Algerien, Albanien, die Ukraine und Marokko. Laut Bundesinnenministerium sind die Zahlen eine Momentaufnahme. Offene Haftbefehle würden täglich vollstreckt und aus dem System gelöscht. Zugleich kommen neue hinzu.
Der AfD-Abgeordnete Münzenmaier sagte WELT AM SONNTAG: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Die überwältigende Mehrheit der mit Haftbefehl gesuchten Straftäter, von denen keiner weiß, was sie treiben, hat keinen deutschen Pass.“ Er forderte einen „rigorosen Kurswechsel“. Dazu zählten dauerhafte und lückenlose Grenzkontrollen, die sofortige Beendigung des Aufenthalts straffälliger Ausländer und die Vollstreckung von Haftstrafen im Herkunftsland.
Auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), wertet die Zahlen als Sicherheitsproblem. „Jeder offene Haftbefehl bedeutet ein Sicherheitsrisiko. Der hohe Anteil ausländischer Straftäter, darunter viele aus anderen EU-Staaten, zeigt, dass gehandelt werden muss“, sagte Throm dieser Redaktion. Die Grenzkontrollen leisteten dabei einen wichtigen Beitrag. „Sie haben nicht nur die illegale Migration eingedämmt. Seit ihrem Beginn im September 2024 wurden an unseren Grenzen auch über 17.500 Menschen mit offenen Haftbefehlen aufgegriffen“, so Throm.
Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Marcel Emmerich, erklärte: „Die hohe Zahl offener Haftbefehle ist ein ernstes Sicherheitsproblem, insbesondere wenn es um gefährliche Personen, Extremisten, Gewalt- oder Sexualstraftäter geht.“ Bund und Länder müssten den Fahndungsdruck erhöhen und die Vollstreckung konsequent nach der Gefährlichkeit der Gesuchten und der Schwere der Straftaten priorisieren. Emmerich spricht sich jedoch gegen härtere Grenzkontrollen aus. „Statt auf Zufallstreffer bei Grenzkontrollen zu hoffen, braucht es gezielte Fahndungen, gerade nach gefährlichen Gewalttätern, Gefährdern und Personen aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität“, sagte er.
Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Clara Bünger, warnte dagegen vor voreiligen Schlüssen aus der Gesamtzahl. „Es fehlt an bundesweiten Daten zur Frage, aus welchem Grund diese offenen Haftbefehle erlassen wurden. Daten aus einzelnen Bundesländern deuten aber darauf hin, dass es in einem Großteil der Fälle um Ersatzfreiheitsstrafen geht“, sagte Bünger WELT AM SONNTAG. Solche Haftbefehle würden vollstreckt, wenn Betroffene eine Geldstrafe nicht bezahlen könnten, etwa wegen Fahrens ohne Fahrschein. Es sei auch nicht hilfreich, bei der Auseinandersetzung mit Kriminalität die Staatsangehörigkeit in den Vordergrund zu stellen. Kriminalität werde nach ihrer Einschätzung vor allem durch soziale Faktoren wie Armut, Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung begünstigt.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, bezeichnete die Zahl dagegen als besorgniserregend. Sie stelle „selbstverständlich ein sicherheitspolitisches Problem dar“, sagte er dieser Redaktion. Die Landespolizeien seien personell kaum in der Lage, gezielt nach Menschen mit offenen Haftbefehlen zu suchen. Festnahmen seien häufig eine Art „Zufallstreffer beziehungsweise Beifang“, so Teggatz. Für größere Fahndungsaktionen bleibe im Polizeialltag kaum Zeit. Eine Ausnahme sei die Bundespolizei, die an Grenzen, Flughäfen und Bahnhöfen ausdrücklich nach gesuchten Personen fahnde.
Der Strafrechtsprofessor Michael Soiné von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) warnt davor, die Gesamtzahl isoliert zu betrachten. Die Zahl offener Haftbefehle habe nur eine geringe Aussagekraft, sagte er dieser Redaktion. Ob damit tatsächlich ein sicherheitspolitisches Problem verbunden sei und Handlungsbedarf bestehe, hänge von der Schwere der Delikte ab, die den einzelnen Haftbefehlen zugrunde lägen. In der Regel dürfte es sich dabei nicht um Kapitaldelikte handeln.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nicht das er mir fehlen würde, aber wo ist Certa eigentlich abgeblieben?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
was meinst du konkret ?Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:08In Velbert sind die Einschläge seit den 70ern Bro, nichts für ungutMitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 07:52 Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich halte es persönlich nicht für unbedingt clever, Personen, die wahrscheinlich schon Verbrechen begangen haben (daher wohl der Haftbefehl), finanziell in die Enge zu treiben, aber das können andere sicher anders sehen.Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:19Tja, die CDU hat einen Antrag der AFD abgelehnt, dass man per Haftbefehl gesuchten Personen die Sozialhilfe streicht.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:16 https://www.welt.de/politik/plus6ac7c18 ... -pass.html
Was soll man dazu sagen ? Bin mir nicht sicher was ich als dramatischer empfinde.. die nackten Zahlen oder das Schöngerede und Relaltiveren durch die üblichen Verdächtigen"148.000 Menschen mit offenen Haftbefehlen gesucht – 11,2 Prozent haben nur deutschen Pass
Union und AfD fordern Konsequenzen, die Grünen gezieltere Fahndungen, die Linke warnt vor voreiligen Schlüssen. Die Polizeigewerkschaft beklagt hingegen vor allem eins: fehlendes Personal.
In Deutschland werden mehr als 148.000 Menschen mit offenen Haftbefehlen gesucht. Nur 11,2 Prozent von ihnen besitzen ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit, 87,3 Prozent sind ausländische Staatsangehörige, 1,5 Prozent sind deutsche Staatsangehörige mit zweiter Staatsbürgerschaft. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier hervor, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.
Am häufigsten wurden demnach deutsche Staatsbürger gesucht. Auf sie entfielen 16.671 Personen. Es folgten rumänische Staatsangehörige mit 16.123 Personen, polnische mit 12.721, georgische mit 6869 und türkische mit 6696 Personen. Dahinter lagen Länder wie Bulgarien, Algerien, Albanien, die Ukraine und Marokko. Laut Bundesinnenministerium sind die Zahlen eine Momentaufnahme. Offene Haftbefehle würden täglich vollstreckt und aus dem System gelöscht. Zugleich kommen neue hinzu.
Der AfD-Abgeordnete Münzenmaier sagte WELT AM SONNTAG: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Die überwältigende Mehrheit der mit Haftbefehl gesuchten Straftäter, von denen keiner weiß, was sie treiben, hat keinen deutschen Pass.“ Er forderte einen „rigorosen Kurswechsel“. Dazu zählten dauerhafte und lückenlose Grenzkontrollen, die sofortige Beendigung des Aufenthalts straffälliger Ausländer und die Vollstreckung von Haftstrafen im Herkunftsland.
Auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), wertet die Zahlen als Sicherheitsproblem. „Jeder offene Haftbefehl bedeutet ein Sicherheitsrisiko. Der hohe Anteil ausländischer Straftäter, darunter viele aus anderen EU-Staaten, zeigt, dass gehandelt werden muss“, sagte Throm dieser Redaktion. Die Grenzkontrollen leisteten dabei einen wichtigen Beitrag. „Sie haben nicht nur die illegale Migration eingedämmt. Seit ihrem Beginn im September 2024 wurden an unseren Grenzen auch über 17.500 Menschen mit offenen Haftbefehlen aufgegriffen“, so Throm.
Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Marcel Emmerich, erklärte: „Die hohe Zahl offener Haftbefehle ist ein ernstes Sicherheitsproblem, insbesondere wenn es um gefährliche Personen, Extremisten, Gewalt- oder Sexualstraftäter geht.“ Bund und Länder müssten den Fahndungsdruck erhöhen und die Vollstreckung konsequent nach der Gefährlichkeit der Gesuchten und der Schwere der Straftaten priorisieren. Emmerich spricht sich jedoch gegen härtere Grenzkontrollen aus. „Statt auf Zufallstreffer bei Grenzkontrollen zu hoffen, braucht es gezielte Fahndungen, gerade nach gefährlichen Gewalttätern, Gefährdern und Personen aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität“, sagte er.
Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Clara Bünger, warnte dagegen vor voreiligen Schlüssen aus der Gesamtzahl. „Es fehlt an bundesweiten Daten zur Frage, aus welchem Grund diese offenen Haftbefehle erlassen wurden. Daten aus einzelnen Bundesländern deuten aber darauf hin, dass es in einem Großteil der Fälle um Ersatzfreiheitsstrafen geht“, sagte Bünger WELT AM SONNTAG. Solche Haftbefehle würden vollstreckt, wenn Betroffene eine Geldstrafe nicht bezahlen könnten, etwa wegen Fahrens ohne Fahrschein. Es sei auch nicht hilfreich, bei der Auseinandersetzung mit Kriminalität die Staatsangehörigkeit in den Vordergrund zu stellen. Kriminalität werde nach ihrer Einschätzung vor allem durch soziale Faktoren wie Armut, Perspektivlosigkeit und Ausgrenzung begünstigt.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, bezeichnete die Zahl dagegen als besorgniserregend. Sie stelle „selbstverständlich ein sicherheitspolitisches Problem dar“, sagte er dieser Redaktion. Die Landespolizeien seien personell kaum in der Lage, gezielt nach Menschen mit offenen Haftbefehlen zu suchen. Festnahmen seien häufig eine Art „Zufallstreffer beziehungsweise Beifang“, so Teggatz. Für größere Fahndungsaktionen bleibe im Polizeialltag kaum Zeit. Eine Ausnahme sei die Bundespolizei, die an Grenzen, Flughäfen und Bahnhöfen ausdrücklich nach gesuchten Personen fahnde.
Der Strafrechtsprofessor Michael Soiné von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) warnt davor, die Gesamtzahl isoliert zu betrachten. Die Zahl offener Haftbefehle habe nur eine geringe Aussagekraft, sagte er dieser Redaktion. Ob damit tatsächlich ein sicherheitspolitisches Problem verbunden sei und Handlungsbedarf bestehe, hänge von der Schwere der Delikte ab, die den einzelnen Haftbefehlen zugrunde lägen. In der Regel dürfte es sich dabei nicht um Kapitaldelikte handeln.
Nichts desto Trotz wird das wohl auch gegen das Grundgesetz sein, von daher ein Antrag, der sich für manche erst mal gut anhört, aber im Zweifel eh nicht umgesetzt werden könnte.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich weiß dass du da eine gewisse Ironie rein fließen lässt, aber das ganze erinnert einen dann doch daran, wie schnell und unvorhergesehen das ganze gefährlich/vorbei sein kann und die Frau und Kinder Zuhause auf ihren Papa warten...Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 07:52 Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ist für den Bereich out glaube ich, ist aber in anderen Bereichen aktiv wenn ich's richtig seheBan hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:27 Nicht das er mir fehlen würde, aber wo ist Certa eigentlich abgeblieben?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Meine Freundin war viele Jahre lang auf dem Magdeburger Wheynachtsmarkt. Aber als der Anschlag dort passierte gottseidank nicht. Da wird einem ganz anders.Egonic hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:34Ich weiß dass du da eine gewisse Ironie rein fließen lässt, aber das ganze erinnert einen dann doch daran, wie schnell und unvorhergesehen das ganze gefährlich/vorbei sein kann und die Frau und Kinder Zuhause auf ihren Papa warten...Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 07:52 Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
es war sehr Salopp daher gesagt aber ja diese Gedanken gehen einem da schon mal durch den KopfEgonic hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:34Ich weiß dass du da eine gewisse Ironie rein fließen lässt, aber das ganze erinnert einen dann doch daran, wie schnell und unvorhergesehen das ganze gefährlich/vorbei sein kann und die Frau und Kinder Zuhause auf ihren Papa warten...Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 07:52 Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
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Mein Dad geht auch immer in diesem Kaufland einkaufen und auch zu der Apotheke (vor der das passiert ist) dann im Anschluss, wenn er für sich oder meine Mum was holen muss
das ist schon ziemlich nahe,
sonst war es halt schon "weiter" weg ... es war mal hunderte KM weg, dann war es so ja , hast mal von was von Essen HBF gelesen wo ich im Süden lebe, also auch noch 20 min mit dem Auto weg,
und plötzlich ist es an einem Ort wo man öfters ist
- Eric
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Oder man stellt sich und bekommt weiterhin Hilfe.St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:31Ich halte es persönlich nicht für unbedingt clever, Personen, die wahrscheinlich schon Verbrechen begangen haben (daher wohl der Haftbefehl), finanziell in die Enge zu treiben, aber das können andere sicher anders sehen.Eric hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:19Tja, die CDU hat einen Antrag der AFD abgelehnt, dass man per Haftbefehl gesuchten Personen die Sozialhilfe streicht.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 08:16 https://www.welt.de/politik/plus6ac7c18 ... -pass.html
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Nichts desto Trotz wird das wohl auch gegen das Grundgesetz sein, von daher ein Antrag, der sich für manche erst mal gut anhört, aber im Zweifel eh nicht umgesetzt werden könnte.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Letzten Samstag wurde hier auch ein Pärchen von zwei "Südländern mit Vollbart" verprügelt und der Mann wurde in den Rücken gestochen, musste per Hubschrauber ins Krankenhaus.Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren9. Okt 2026, 07:52 Wollte gestern eigentlich einkaufen gehen, war aber 1 faules Schwein nach Feierabend,
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https://www.hellwegradio.de/artikel/mes ... ht-2772085
Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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