Was hat die überhaupt an? Macht sie auf indigene xyz oder wie? Wir leben doch wirklich in einer Simulation mittlerweile.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 18:14 Deswegen zünden diese bildungsbegierigen Ehrgeizlinge auch brandneue Schulen an, treten Lehrer kaputt und verbrennen Passanten das Gesicht. ÖRR![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Zahl ich echt Geld dafür, dass die fucken sich ab sagen?
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Es wird Zeit zur Gated Community hochzurüsten, damit man wieder in Ruhe grün wählen kann. Räumliche Separation in Luxusvierteln reicht nicht mehr:
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Ostdeutsches Dorf mit 120 Einwohnern.. Schlachtfest und Drohungen, dass man ihre Häuser abbrennt, wenn die Opfer der Polizei etwas sagen. Dieses Land ist sowas von gefiqqt.
https://ostdeutscheallgemeine.com/artic ... k-10450950
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Ein Dorf unter Schock: Beicha nach dem brutalen Überfall auf dem Oktoberfest
Mehrere Besucher der Oktoberparty in Beicha bei Döbeln wurden von nichtdeutschen Männern attackiert und schwer verletzt. Einwohner sprechen von einem Überfall und fordern Konsequenzen.
Eine dörfliche Idylle mit nur 128 Einwohnern und einem familiären Vereinsleben. Man lebt miteinander, man feiert gemeinsam.
Es war keine Lichtshow. Es war das Licht von einem halben Dutzend Rettungswagen und Fahrzeugen der Polizei. Sie waren alarmiert worden, nachdem die Situation um 0.30 Uhr am Sonntagmorgen auf dem Festgelände eskaliert war. Junge, von Augenzeugen als nichtdeutsch beschriebene Männer prügelten und traten auf andere Festbesucher ein, darunter auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.
Im Polizeibericht ist am nächsten Tag von neun Verletzten die Rede, allesamt Einwohner aus Beicha oder den umliegenden Orten. Die Betroffenen sind zwischen 17 und 48 Jahren alt. Sechs Festbesucher wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Michael Schwenzer ist der Chef des veranstaltenden Freizeitvereins. Er berichtet von einer unglaublichen Brutalität, mit der die Täter auf die Festbesucher losgegangen seien. Sie hätten Flaschenhälse abgeschlagen und ihre Opfer mit den Glasscherben bedroht. Bierkrüge sollen über Köpfe geschlagen worden sein. Die Betroffenen hätten unglaublich viel Blut verloren.
„Hier sah es aus wie auf dem Schlachtfeld. Überall Verbandsmaterial und Tücher des Rettungsdienstes, Blutspuren und ganz viel Glas“, sagt Robert*.
Lmao, das wirkt alles so unreal und bizarr:Wenig später eskalierte die Situation erneut, als einige von ihnen auf einem privaten Grundstück ihre Notdurft verrichteten. Die Toilettenwagen standen nur wenige Meter entfernt. Darauf hingewiesen, fühlten sich die nichtdeutschen Männer offenbar provoziert und prügelten los. Doch sie waren nicht mehr nur zu fünft. Festbesucher sprechen von bis zu 20 Mann, die mit vier Autos vor Ort gewesen sein sollen.
Bei Harald klingelte am Sonntagmorgen der Nachbar und bat ihn mit den Worten „von uns sind viele im Krankenhaus, wir müssen aufräumen“, beim Zeltabbau zu helfen.
Einer der Betroffenen heißt Thomas*. Seine Mutter öffnet die Tür, hochgeschreckt aus dem Schlaf; sie hatte Nachtschicht. „Wir sagen nichts“, erklärt sie freundlich, aber bestimmt und schließt wieder die Tür. Wie auch? Ein Teil der Täter soll am Sonntag noch einmal in Beicha gewesen sein. „Wenn ihr redet, brennen wir Eure Häuser ab“, so die geäußerte Drohung.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das Problem ist nicht, dass man die nicht findet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man einige oder alle davon kriegt. Nur sitzen die dann wieder vorm Richter und kriegen lächerliche Strafen.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 19:22 Es wird Zeit zur Gated Community hochzurüsten, damit man wieder in Ruhe grün wählen kann. Räumliche Separation in Luxusvierteln reicht nicht mehr:
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Mehrere Besucher der Oktoberparty in Beicha bei Döbeln wurden von nichtdeutschen Männern attackiert und schwer verletzt. Einwohner sprechen von einem Überfall und fordern Konsequenzen.Eine dörfliche Idylle mit nur 128 Einwohnern und einem familiären Vereinsleben. Man lebt miteinander, man feiert gemeinsam.Es war keine Lichtshow. Es war das Licht von einem halben Dutzend Rettungswagen und Fahrzeugen der Polizei. Sie waren alarmiert worden, nachdem die Situation um 0.30 Uhr am Sonntagmorgen auf dem Festgelände eskaliert war. Junge, von Augenzeugen als nichtdeutsch beschriebene Männer prügelten und traten auf andere Festbesucher ein, darunter auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.Im Polizeibericht ist am nächsten Tag von neun Verletzten die Rede, allesamt Einwohner aus Beicha oder den umliegenden Orten. Die Betroffenen sind zwischen 17 und 48 Jahren alt. Sechs Festbesucher wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.Michael Schwenzer ist der Chef des veranstaltenden Freizeitvereins. Er berichtet von einer unglaublichen Brutalität, mit der die Täter auf die Festbesucher losgegangen seien. Sie hätten Flaschenhälse abgeschlagen und ihre Opfer mit den Glasscherben bedroht. Bierkrüge sollen über Köpfe geschlagen worden sein. Die Betroffenen hätten unglaublich viel Blut verloren.„Hier sah es aus wie auf dem Schlachtfeld. Überall Verbandsmaterial und Tücher des Rettungsdienstes, Blutspuren und ganz viel Glas“, sagt Robert*.Lmao, das wirkt alles so unreal und bizarr:Wenig später eskalierte die Situation erneut, als einige von ihnen auf einem privaten Grundstück ihre Notdurft verrichteten. Die Toilettenwagen standen nur wenige Meter entfernt. Darauf hingewiesen, fühlten sich die nichtdeutschen Männer offenbar provoziert und prügelten los. Doch sie waren nicht mehr nur zu fünft. Festbesucher sprechen von bis zu 20 Mann, die mit vier Autos vor Ort gewesen sein sollen.
Bei Harald klingelte am Sonntagmorgen der Nachbar und bat ihn mit den Worten „von uns sind viele im Krankenhaus, wir müssen aufräumen“, beim Zeltabbau zu helfen.Einer der Betroffenen heißt Thomas*. Seine Mutter öffnet die Tür, hochgeschreckt aus dem Schlaf; sie hatte Nachtschicht. „Wir sagen nichts“, erklärt sie freundlich, aber bestimmt und schließt wieder die Tür. Wie auch? Ein Teil der Täter soll am Sonntag noch einmal in Beicha gewesen sein. „Wenn ihr redet, brennen wir Eure Häuser ab“, so die geäußerte Drohung.
H_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz
Zum Test mal den all night long von hinten testen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich bin fassungslos. Abgesehen von hasserfüllten Todeswünschen fehlen mir da echt die Worte.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Um sich den Aufwand zu sparen, wird in Berlin ja dann bald nochmal die Polizei geschwächt und kriminelle Araber gestärktH_B hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 19:28Das Problem ist nicht, dass man die nicht findet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man einige oder alle davon kriegt. Nur sitzen die dann wieder vorm Richter und kriegen lächerliche Strafen.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 19:22 Es wird Zeit zur Gated Community hochzurüsten, damit man wieder in Ruhe grün wählen kann. Räumliche Separation in Luxusvierteln reicht nicht mehr:
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Mehrere Besucher der Oktoberparty in Beicha bei Döbeln wurden von nichtdeutschen Männern attackiert und schwer verletzt. Einwohner sprechen von einem Überfall und fordern Konsequenzen.Eine dörfliche Idylle mit nur 128 Einwohnern und einem familiären Vereinsleben. Man lebt miteinander, man feiert gemeinsam.Es war keine Lichtshow. Es war das Licht von einem halben Dutzend Rettungswagen und Fahrzeugen der Polizei. Sie waren alarmiert worden, nachdem die Situation um 0.30 Uhr am Sonntagmorgen auf dem Festgelände eskaliert war. Junge, von Augenzeugen als nichtdeutsch beschriebene Männer prügelten und traten auf andere Festbesucher ein, darunter auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.Im Polizeibericht ist am nächsten Tag von neun Verletzten die Rede, allesamt Einwohner aus Beicha oder den umliegenden Orten. Die Betroffenen sind zwischen 17 und 48 Jahren alt. Sechs Festbesucher wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.Michael Schwenzer ist der Chef des veranstaltenden Freizeitvereins. Er berichtet von einer unglaublichen Brutalität, mit der die Täter auf die Festbesucher losgegangen seien. Sie hätten Flaschenhälse abgeschlagen und ihre Opfer mit den Glasscherben bedroht. Bierkrüge sollen über Köpfe geschlagen worden sein. Die Betroffenen hätten unglaublich viel Blut verloren.„Hier sah es aus wie auf dem Schlachtfeld. Überall Verbandsmaterial und Tücher des Rettungsdienstes, Blutspuren und ganz viel Glas“, sagt Robert*.Lmao, das wirkt alles so unreal und bizarr:Wenig später eskalierte die Situation erneut, als einige von ihnen auf einem privaten Grundstück ihre Notdurft verrichteten. Die Toilettenwagen standen nur wenige Meter entfernt. Darauf hingewiesen, fühlten sich die nichtdeutschen Männer offenbar provoziert und prügelten los. Doch sie waren nicht mehr nur zu fünft. Festbesucher sprechen von bis zu 20 Mann, die mit vier Autos vor Ort gewesen sein sollen.
Bei Harald klingelte am Sonntagmorgen der Nachbar und bat ihn mit den Worten „von uns sind viele im Krankenhaus, wir müssen aufräumen“, beim Zeltabbau zu helfen.Einer der Betroffenen heißt Thomas*. Seine Mutter öffnet die Tür, hochgeschreckt aus dem Schlaf; sie hatte Nachtschicht. „Wir sagen nichts“, erklärt sie freundlich, aber bestimmt und schließt wieder die Tür. Wie auch? Ein Teil der Täter soll am Sonntag noch einmal in Beicha gewesen sein. „Wenn ihr redet, brennen wir Eure Häuser ab“, so die geäußerte Drohung.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.spiegel.de/wirtschaft/eu-pa ... 1036aa5e06

Top Überschrift auch mal wieder. Und dazu noch der böse guckende BMWDie Autoindustrie sucht die Nähe zur extremen Rechten
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Klassiker. Rechts= böse, links=gutmütig/naiv
Spiegel wieder mit dem Framing, Kontaktschuld und co. 90% der Leser verstehen das Framing wahrscheinlich nicht mal.
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Masseschrei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
"Ich werde nie sagen, dass jeder, der eine SS-Uniform trug, automatisch ein Verbrecher war"BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 08:42Nein, Krah hat gesagt das es keine Kollektivschuld gibt und nicht jeder, speziell Jugendliche die gegen Ende des Krieges eingezogen wurden, sich schuldig gemacht haben.Masseschrei hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 07:50Was ist denn der wahre Grund?BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren2. Okt 2026, 07:35
Ja, das wird der wahre Grund gewesen sein. Bestimmt![]()
Krah hat doch damals explizit SS Mitglieder in Schutz genommen, oder nicht? Dann gab es das Treffen in Potsdam. Und nach der Entscheidung hat die AFD noch gesagt, sie wollten eh was eigenes Gründen.
Das sowas in anderen Ländern nicht gut ankommt ist klar, aber unrecht hatte er mit der Aussage nicht.
Und was war mit dem Potsdamer Treffen? Was wurde da schlimmes beschlossen? Es wurde ja so getan, als hätten wir eine neue Wannsee Konferenz.
Auf die Frage, ob die SS Kriegsverbrecher seien, antwortete er: »Es gab sicherlich einen hohen Prozentsatz an Kriminellen, aber nicht alle waren kriminell.«
https://www.juedische-allgemeine.de/pol ... t-der-afd/
Ist die Übersetzung falsch? Ist das nächste Argument, dass jemand nur kriminell ist wenn er vor Gericht verurteilt wurde?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Und wo ist jetzt der Widerspruch?
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Masseschrei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ja, wie angesprochen, Krah scheint es politisch als notwendig zu sehen, SS Mitglieder in Schutz zu nehmen.
Es könnte ja sonst missverstanden werden, dass es sicherlich ein paar Mitglieder gab die zwangsrekrutiert wurden.
Es könnte ja sonst missverstanden werden, dass es sicherlich ein paar Mitglieder gab die zwangsrekrutiert wurden.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was an dem was er gesagt hat ist falsch?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Paar gute Takes dabei. Haben einschlägige Kreise zwar schon vor über 10 Jahren (voraus)gesagt, als der Karren noch nicht knietief im Morast hing, aber gut.