Sieht vermutlich bei andern gkv auch so aus? Das wird noch scheppern….
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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BW117
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
goggle KI:
Schon crazy. Kann so natürlich auch nicht ewig weitergehen.
Das sind dann halt auch noch oft Fälle wie:"Ja könnte jetzt mit etwas Glück das Leben nochmal um 4 Monate verlängern, vielleicht auch nicht."
Ethisch gesehen natürlich eine heikle Sache. Andererseits dreht sich einem auch der Magen um, wenn man daran denkt, wie viele Familien dafür blechen müssen bzw. wie vielen gesunden Kindern man damit Gutes tun oder wie viele marode Brücken man sanieren könnte etc.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird finanziell vor allem durch patentgeschützte, hochpreisige Spezialmedikamente belastet. Obwohl diese forschungsintensiven Arzneimittel nur einen winzigen Bruchteil aller Verordnungen ausmachen (ca. 1,5 % bis 7 %), verursachen sie weit mehr als die Hälfte der gesamten Arzneimittelausgaben der GKV. Die Arzneimittelausgaben insgesamt kletterten zuletzt auf einen Rekordwert von über 58 Milliarden Euro pro Jahr.
Die größten Kostentreiber lassen sich nach Indikationsgruppen und konkreten Präparaten aufteilen:
Führende Krankheitsbilder (Indikationsgruppen)
1. Krebsmedikamente (Onkologika): Mit über 9 Milliarden Euro jährlich die kostenintensivste Medikamentengruppe überhaupt.
2. Immunsuppressiva: Präparate gegen Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Schuppenflechte (Psoriasis) oder Multiple Sklerose folgen mit ca. 8 Milliarden Euro.
3. Antidiabetika: Medikamente zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und dessen Folgeerkrankungen schlagen mit rund 3,1 Milliarden Euro zu Buche.
Schon crazy. Kann so natürlich auch nicht ewig weitergehen.
Das sind dann halt auch noch oft Fälle wie:"Ja könnte jetzt mit etwas Glück das Leben nochmal um 4 Monate verlängern, vielleicht auch nicht."
Ethisch gesehen natürlich eine heikle Sache. Andererseits dreht sich einem auch der Magen um, wenn man daran denkt, wie viele Familien dafür blechen müssen bzw. wie vielen gesunden Kindern man damit Gutes tun oder wie viele marode Brücken man sanieren könnte etc.
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BW117
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ja, und sowas wie Alkohol, Rauchen und Übergewicht sind je nach Rechnung ca 50-70mrd pro Jahr.
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ric505
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
das wäre jetzt mal wirklich interessant.
- ARRG
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Jep, ich bekomm wegen meiner MS bspw Kesimpta verschrieben. So Pens um alle 28 Tage subcutan zu injizieren. Ein 3er Pack, das im Kühlschrank aufbewahrt werden muss kostet die Krankenkasse ca 5000€.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:18 goggle KI:
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird finanziell vor allem durch patentgeschützte, hochpreisige Spezialmedikamente belastet. Obwohl diese forschungsintensiven Arzneimittel nur einen winzigen Bruchteil aller Verordnungen ausmachen (ca. 1,5 % bis 7 %), verursachen sie weit mehr als die Hälfte der gesamten Arzneimittelausgaben der GKV. Die Arzneimittelausgaben insgesamt kletterten zuletzt auf einen Rekordwert von über 58 Milliarden Euro pro Jahr.
Die größten Kostentreiber lassen sich nach Indikationsgruppen und konkreten Präparaten aufteilen:
Führende Krankheitsbilder (Indikationsgruppen)
1. Krebsmedikamente (Onkologika): Mit über 9 Milliarden Euro jährlich die kostenintensivste Medikamentengruppe überhaupt.
2. Immunsuppressiva: Präparate gegen Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Schuppenflechte (Psoriasis) oder Multiple Sklerose folgen mit ca. 8 Milliarden Euro.
3. Antidiabetika: Medikamente zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und dessen Folgeerkrankungen schlagen mit rund 3,1 Milliarden Euro zu Buche.
Schon crazy. Kann so natürlich auch nicht ewig weitergehen.
Der Wirkstoff (Ofotumomab) an sich ist ziemlich alt. Wurde früher (vor mehreren Jahrzehnten) bei einer speziellen Läukemieform deutlich höher dosiert eingesetzt.
Bin sehr dankbar dafür. Seit der Medikation (ca 9 Monate) keine neuen, potenziell verkrüppelnden Schübe mehr.
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ric505
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
und jetzt stelle man sich vor, da sind millionen im land, die nicht einzahlen und oder es nie getan haben. und diese gruppe macht 50% der kosten aus. ich kann mir gut vorstellen, dass das bekannt ist und ausgenutzt wird. jetzt nicht im sinne von der trulla die einen lambo mit dem pflegedienst gemacht hat.
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BW117
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Weiß nicht, ob diese Gruppe, die du meinst 50% ausmacht.ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:33 und jetzt stelle man sich vor, da sind millionen im land, die nicht einzahlen und oder es nie getan haben. und diese gruppe macht 50% der kosten aus. ich kann mir gut vorstellen, dass das bekannt ist und ausgenutzt wird. jetzt nicht im sinne von der trulla die einen lambo mit dem pflegedienst gemacht hat.
Hast du dafür Zahlen?
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ric505
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
sorry, ich weiß es natürlich auch nicht. ist auch eher vorurteil als belegbar. die letzten jahre haben mich halt radikalisiert wie nix.
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BW117
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Also wenn man davon ausgeht dass zumindest diejenigen die (nach GG) ausreisepflichtig sind (200000-250000) versichert sind, ist das natürlich kein Pappenstiel. Wäre aber die einfachste belastbare Zahl.
Ist abseits derer halt die Frage wie man es angeht. Aber ein Gesundheitssystem / Sozialsystem muss keine Einbahnstraße sein.
Kann Unmut verstehen; sich zu radikalisieren wird innerlich aber auch an die Gesundheit gehen.
Ist abseits derer halt die Frage wie man es angeht. Aber ein Gesundheitssystem / Sozialsystem muss keine Einbahnstraße sein.
Kann Unmut verstehen; sich zu radikalisieren wird innerlich aber auch an die Gesundheit gehen.
Zuletzt geändert von BW117 am 29. Sep 2026, 18:45, insgesamt 1-mal geändert.
- husefak
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Laut Google Recherche:ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:21das wäre jetzt mal wirklich interessant.
Auf diese fünf Gruppen entfielen 2023 rund 56 Prozent der gesamten Krankheitskosten. Dieser Anteil ist seit Jahren erstaunlich stabil: 2015 lag er bei etwa 55,7 Prozent, 2020 bei 54,7 Prozent. Zwar wechseln einzelne Krankheitsarten gelegentlich die Plätze, die größten Kostenverursacher bleiben jedoch gleich.
Herz-Kreislauf: Volkskrankheit Nummer eins
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind seit Jahren die kostenintensivste Krankheitsgruppe. Sie umfassen unter anderem koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck und Schlaganfälle. Diese Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und verursachen hohe Ausgaben für Behandlung und Nachsorge.
Psychische Erkrankungen holen auf
Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen liegen mit geringem Abstand auf Platz zwei. In dieser Gruppe sind Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen und Demenzen erfasst. Die Bedeutung dieser Erkrankungen nimmt seit Jahren zu, was sich auch im Kostenanstieg widerspiegelt.
Verdauungssystem, Rücken, Krebs
Krankheiten des Verdauungssystems belegen den dritten Rang. Hierzu zählen Lebererkrankungen, Magen-Darm-Leiden sowie Zahnerkrankungen. Zahnkaries verursacht dabei einen besonders großen Teil der Ausgaben.
Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Arthrose oder Rheuma stehen an vierter Stelle. Allein Rückenschmerzen kosten jedes Jahr mehrere Milliarden Euro.
Neubildungen, vor allem Krebserkrankungen, rangieren auf Platz fünf. Trotz hoher Kosten für Therapien und Nachsorge liegen sie in der Kostenstatistik hinter den anderen vier Krankheitsgruppen.
Quelle:
https://marcusknispel.com/teuerste-kran ... utschland/
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
BW117 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:21 Ja, und sowas wie Alkohol, Rauchen und Übergewicht sind je nach Rechnung ca 50-70mrd pro Jahr.
Die Krankenkassen und das Gesundheitssystem zahlen jährlich insgesamt rund 41 bis 42 Milliarden Euro an rein direkten medizinischen Behandlungskosten für die Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum.
Immer noch 7,4-8,4 Milliarden, aber nicht so krass wie dargestellt. Übergewicht müsste man noch extra rechnen.Wenn man alles in einer einzigen jährlichen Zahl zusammenfasst – also die Steuereinnahmen (Verbrauchssteuern + Mehrwertsteuer) und die Netto-Ersparnis der Sozialkassen durch den früheren Tod zusammenrechnet – ergibt das ein finanzielles Plus für den Staat von rund 33,6 Milliarden Euro pro Jahr.
Meine Meinung, Abschaffung der Krankenkassenzwangsabgabe. Das würde den Markt aufrütteln und er würde sich selbst regulieren.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Psychische Erkrankungen wundern mich nicht. In dieser Welt kann man ja nur noch überschnappen, ausbrennen und depressiv werden.husefak hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:45Laut Google Recherche:ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:21das wäre jetzt mal wirklich interessant.
Screenshot 2026-09-29 184243.png
Auf diese fünf Gruppen entfielen 2023 rund 56 Prozent der gesamten Krankheitskosten. Dieser Anteil ist seit Jahren erstaunlich stabil: 2015 lag er bei etwa 55,7 Prozent, 2020 bei 54,7 Prozent. Zwar wechseln einzelne Krankheitsarten gelegentlich die Plätze, die größten Kostenverursacher bleiben jedoch gleich.
Herz-Kreislauf: Volkskrankheit Nummer eins
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind seit Jahren die kostenintensivste Krankheitsgruppe. Sie umfassen unter anderem koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck und Schlaganfälle. Diese Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und verursachen hohe Ausgaben für Behandlung und Nachsorge.
Psychische Erkrankungen holen auf
Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen liegen mit geringem Abstand auf Platz zwei. In dieser Gruppe sind Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen und Demenzen erfasst. Die Bedeutung dieser Erkrankungen nimmt seit Jahren zu, was sich auch im Kostenanstieg widerspiegelt.
Verdauungssystem, Rücken, Krebs
Krankheiten des Verdauungssystems belegen den dritten Rang. Hierzu zählen Lebererkrankungen, Magen-Darm-Leiden sowie Zahnerkrankungen. Zahnkaries verursacht dabei einen besonders großen Teil der Ausgaben.
Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Arthrose oder Rheuma stehen an vierter Stelle. Allein Rückenschmerzen kosten jedes Jahr mehrere Milliarden Euro.
Neubildungen, vor allem Krebserkrankungen, rangieren auf Platz fünf. Trotz hoher Kosten für Therapien und Nachsorge liegen sie in der Kostenstatistik hinter den anderen vier Krankheitsgruppen.
Quelle:
https://marcusknispel.com/teuerste-kran ... utschland/
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Übergewicht ließe sich mit Ozempic und co auf Kassenübernahme sicher schnell regeln. Könnte mir durchaus vorstellen, dass das billiger kommt als die Folgeerkrankungen durch Übergewicht.Dreadlift hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 19:02BW117 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren29. Sep 2026, 18:21 Ja, und sowas wie Alkohol, Rauchen und Übergewicht sind je nach Rechnung ca 50-70mrd pro Jahr.Die Krankenkassen und das Gesundheitssystem zahlen jährlich insgesamt rund 41 bis 42 Milliarden Euro an rein direkten medizinischen Behandlungskosten für die Folgen von Alkohol- und Tabakkonsum.Immer noch 7,4-8,4 Milliarden, aber nicht so krass wie dargestellt. Übergewicht müsste man noch extra rechnen.Wenn man alles in einer einzigen jährlichen Zahl zusammenfasst – also die Steuereinnahmen (Verbrauchssteuern + Mehrwertsteuer) und die Netto-Ersparnis der Sozialkassen durch den früheren Tod zusammenrechnet – ergibt das ein finanzielles Plus für den Staat von rund 33,6 Milliarden Euro pro Jahr.
Meine Meinung, Abschaffung der Krankenkassenzwangsabgabe. Das würde den Markt aufrütteln und er würde sich selbst regulieren.
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