OnePack hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Sep 2026, 11:22
In der Preisklasse funktioniert wirklich alles,
schau Dir doch einfach mal die Webseiten der Rennradläden in deiner Umgebung an -
wichtig ist Zugang zu einer Werkstatt zu haben (viele Warten zu eigene Fahrräder bzw. behandeln diese bevorzugt).
Die bessere Technik macht nicht so den Riesen-Unterschied, am Ende bist Du der limitierende Faktor.
Bin da ganz bei dir. Lokal Kaufen macht absolut Sinn.
Nun ist aber so, dass meine Werkstatt nur Orbea & Megamo verkauft. Letzteres könnte mir noch gefallen.
Aktuell finde ich aber das Rose Backroad ziemlich sexy und bin wirklich in Versuchung.
Vielleicht mal nach Basel fahren und im bike store probefahren.
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Das sind jetzt drei verschiedene Rahmen/Geometrie-Konzepte, einmal Langstrecke, ne echte Rennfeile und eher so ein Allrounder. In welche Richtung sollte es denn am ehesten gehen? Wie groß bist du? Wie gut ist die Mobility? Unterer Rücken, Nacken überstreckt problemlos?
ja muss mich erst mal beraten lassen in einem Geschäft, das ist auf meiner eigenen Recherche entstanden.
Mobility ist gut und ich bin 1,75m. Soll eher für lange Strecke, Bergpässe etc sein. Kein Rad für Rennen oder flaches langes geradeaus fahren.
Riemen und daher im Winter / bei Salz easy going
Schwerpunkt im Tretlager, daher Reifen- / Schlauchwechsel easy going
Roloff Nabe mit Prädikat "unzerstörbar" - Alfine 11 Problem mit Shimano umgangen
Mit 12 Gängen genug Widerstand dass ich problemlos mit meinen 25-35 km/h pesen kann
sehr wartungsarm (zB Ölwechsel alle 10k km)
Nutzung: tägliches Pendeln mit zwei Taschen 20km + von A nach B kommen / kein Freizeit fahren
Ich werde jetzt mal einen Händler suchen und die Schaltung Probe fahren um mir ein Bild zu machen.
Kann jemand von den erfahrenen Radleuten dazu einen Kommentar / Meinung abgeben?
Vielleicht zu den ausgewählten Herstellern / Materialien? Mein Kollege meinte, der Preis wäre für ein Pinion günstig, da muss woanders gespart worden sein.
Zum pendeln für die Arbeit wäre auch so ein ebike das 45kmh unterstützt geil. Hat mich die Tage einer mit überholt, der ist sowas von davon gedüst auf dem Teil
Glaube das macht schon Bock, aber auch nicht ganz ungefährlich
Hatte ich lange Zeit im Kopf. Aber ich will die Bewegung mitnehmen, solange das gut geht. Das kann ich auch noch in 50 + machen, wenn’s mir zu anstrengend wird jeden Tag bei Wind und Wetter 100% treten zu müssen.
OnePack hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Sep 2026, 18:21
die 45kmh-ebikes wären Standard, wenn Sie wie Fahrräder behandelt werden würden - echte Autoalternative
Geht halt eher in Richtung Roller/Kleinkraftrad.
Wenn man mit 45 irgendwo einkesselt ist halt auch kein Spaß mehr
Absolut. Wäre bei mir auch der absolute Gamechanger fürs pendeln - mitm Ebike brauch ich ne Stunde und das nervt, vorallem auf dem Rückweg. Die Alternativroute über die Straße ist halt ne 100km/h Landstraße und mitm Rad sind es halt 80% Fahrradwege und da dürfte ich mich halt nicht erwischen lassen mit nem S-Pedelec, deswegen lasse ich es lieber gleich bleiben. Bin da eigentlich nahezu allein unterwegs, aber da brauch ja nur mal ein Dorfsheriff irgendwie Langeweile haben.
@chiki:
ja, ist natürlich blöd, wenn die Idioten mit 40 durch die Fussgängerzone kacheln - in meiner Bubble gibt es Personen wie igrim ,
die Wohnen zu weit weg für ein ebike mit 25km/h, das ist zeitlich ein Riesenunterschied, aber der Wille vom Auto weg wäre da.
Und E-Motorräder sind zu aufwendig (Zulassung, Versicherung, Führerschein) - einer ist umgestiegen und begeistert ("1000 km gefahren und keine Kosten").
Aber der Papierkram nervt halt.
E Motorrad auch schon überlegt aber das lohnt sich weder monetär noch vom Aufwand.
Fahre seit diesem Jahr die Hälfte der Arbeitstage mit dem Rad. Strecke ist nicht weit (<10km) aber hat hin wie zurück einige Höhenmeter. Seit diesem Jahr hab ich ein dauerhaft an mich verliehenes "Rentner e-bike" wie ich es nenne, mit dem klappt das super