Bei der Autoindustrie heißt es, man hätte einfach noch früher und noch mehr E-Autos bauen müssen.
Wenn der Strom in D zu teuer ist, dann liegt das daran, dass man nicht noch mehr Windmühlen gebaut hat etc.
Wir hätten den Weg mit Robert einfach konsequent weitergehen müssen, dann würde es jetzt ganz anders aussehen.
Solches Flickwerk ist freilich nichts halbes und nichts ganzes..
Bei der Autoindustrie heißt es, man hätte einfach noch früher und noch mehr E-Autos bauen müssen.
Wenn der Strom in D zu teuer ist, dann liegt das daran, dass man nicht noch mehr Windmühlen gebaut hat etc.
Warum ist nochmal der Umsatz der Autoindustrie so eingebrochen? An zu vielen E-Autos lag es nicht
Zum Teil schonmal fragwürdig, deine Aussage. Warum betteln Hersteller um das Ende des Verbrennerverbots? Womit werden denn aktuell noch die größten Umsätze erzielt?
Natürlich wäre es mit Verbrennern nicht so weitergegangen wie früher. Und ich gehe auch davon aus, dass Verbrenner in der Breite keine Zukunft mehr haben. Es ist aber auch offensichtlich, dass ein radikalerer Umstieg auf E-Autos nichts an den Vorteilen Chinas (Kein deutscher knowhow bzw. Prestige-Vorsprung bei Motoren mehr/Rohstoffzugang/Arbeitskosten/aggressive Subventionspolitik) geändert hätte.
Wenn du unten bist geht's immer nach oben. Wird man hier auch noch lernen!
Deutschland hat sich in der Vergangenheit schon mehrmals nach oben gekämpft, aber da war die Bevölkerung anders zusammengesetzt und die Führung klarer. Das sehe ich auf absehbarer Zeit nicht.
Die Abwanderung der Industrie aus Deutschland droht nun auch mittelständische Unternehmen zu erfassen. Nahezu jeder dritte Mittelständler aus der Industrie plant in den kommenden fünf Jahren eine Verlagerung ins Ausland. Das zeigt der „Internationalisierungsbericht“ der Staatsbank KfW, der WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt. Grundlage der Untersuchung sind Antworten von 1700 Unternehmen auf eine Umfrage im Januar, darunter rund 600 Unternehmen, die im Ausland aktiv sind.
Die Abwanderung der Industrie aus Deutschland droht nun auch mittelständische Unternehmen zu erfassen. Nahezu jeder dritte Mittelständler aus der Industrie plant in den kommenden fünf Jahren eine Verlagerung ins Ausland. Das zeigt der „Internationalisierungsbericht“ der Staatsbank KfW, der WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt. Grundlage der Untersuchung sind Antworten von 1700 Unternehmen auf eine Umfrage im Januar, darunter rund 600 Unternehmen, die im Ausland aktiv sind.
Leere Drohungen!
Die wissen alle einfach nicht wie gut die es hier haben!
Die Abwanderung der Industrie aus Deutschland droht nun auch mittelständische Unternehmen zu erfassen. Nahezu jeder dritte Mittelständler aus der Industrie plant in den kommenden fünf Jahren eine Verlagerung ins Ausland. Das zeigt der „Internationalisierungsbericht“ der Staatsbank KfW, der WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt. Grundlage der Untersuchung sind Antworten von 1700 Unternehmen auf eine Umfrage im Januar, darunter rund 600 Unternehmen, die im Ausland aktiv sind.
Leere Drohungen!
Die wissen alle einfach nicht wie gut die es hier haben!
Die Sozialausgaben steigen doch schon weiter. Was wollen die denn noch an Reformen?!
Haha, es ist so lächerlich, wie die Politik dem Niedergang einfach zuschaut. Es wird doch bestimmt ein Wunder geschehen, oder?
Die Abwanderung der Industrie aus Deutschland droht nun auch mittelständische Unternehmen zu erfassen. Nahezu jeder dritte Mittelständler aus der Industrie plant in den kommenden fünf Jahren eine Verlagerung ins Ausland. Das zeigt der „Internationalisierungsbericht“ der Staatsbank KfW, der WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt. Grundlage der Untersuchung sind Antworten von 1700 Unternehmen auf eine Umfrage im Januar, darunter rund 600 Unternehmen, die im Ausland aktiv sind.
Leere Drohungen!
Die wissen alle einfach nicht wie gut die es hier haben!
Die Hürde nach Tschechien oder Polen zu fahren und dort zu fragen ob Produktionskapazitäten frei sind sind den Unternehmen zu hoch
Die Abwanderung der Industrie aus Deutschland droht nun auch mittelständische Unternehmen zu erfassen. Nahezu jeder dritte Mittelständler aus der Industrie plant in den kommenden fünf Jahren eine Verlagerung ins Ausland. Das zeigt der „Internationalisierungsbericht“ der Staatsbank KfW, der WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt. Grundlage der Untersuchung sind Antworten von 1700 Unternehmen auf eine Umfrage im Januar, darunter rund 600 Unternehmen, die im Ausland aktiv sind.
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Alle machten mit, besonders auch die CDU, und dennoch war es nicht genug. Es hätte eine nationale Kraftanstrengung Aller und Konsequenz gebraucht. Die Nörgler, Bedenkenträger und Auf-der-Bremse-Steher von rechts sind schuld.
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