Ja, sie hat ja einen Pakt mit Höcke und dem Flügel. Eigentlich absurd, da passt politisch gar nichts zusammen.. Rein machttaktisch motiviert. Habe leider auch das Gefühl, dass Siegmund dem Höckler nicht schmeckt. Ganz so bescheiden und nur der Sache verpflichtet wie er tut ist er mE nicht. Zuvor war er der Shootingstar im Osten..BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Aug 2026, 20:48Wenn der Siegmund wirklich MP wird, muss der einfach später in die Bundespolitik. Mit ihm als Kanzlerkandidat wäre die afd bei über 30%, da lege ich mich fest. Der hat ein dickes Fell, ist schlagfertig und ist nicht mal ansatzweise so zickig wie die Weidel.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren20. Aug 2026, 17:40 Würde mir zusagen wenn Siegmund in die Bundespolitik ginge. Er hat letztens auch etwas in die Richtung verlautbaren lassen wenn ich mich recht erinnere. Weidel und ihre Leute sind bestimmt schon am abkotzen hehe, hat man sich doch schon ausgemalt Chrupalla nach Sachsen abzuschieben und Weidel zur alleinigen Spitze (die man verstecken muss weil sie nicht reden kann) zu machen.
Die Doppelspitze und damit der Ausgleich der Strömungen und Landesteile ist mE gut und sollte erhalten bleiben. Ich möchte keine rein libertäre, wirtschaftsliberale und transatlantische AfD mit Weidel und keine rein "sozialpatriotische" AfD in der Chrupalla am 09. Mai in der russischen Botschaft feiert.
Auch für die Stabilität und den innerparteilichen Frieden wäre das vorteilhaft..
Problem ist natürlich, dass die Weidel richtig gute Netzwerke haben wird..
Da fällt mir dieser noch recht aktuelle Artikel ein, glaube den hatten wir noch gar nicht. Weidels Umgang mit Journalisten sei sehr authentisch, so rede sie auch mit Parteifreunden.
Muss man wollen so eine Chefin.
Nicht nur unfähig, auch noch unverschämt.
Alice Weidel: Parteikollegen finden sie ein bisschen zu aggressiv
Funktionäre fühlen sich von Weidel gekränkt. Sie wollen so nicht mit sich reden lassen. Einer sagt, er würde wohl ein „blutendes Magengeschwür“ bekommen, wenn er für Weidel arbeiten müsste. Es gibt sogar bei denen, die Weidel wohlgesinnt sind, die Befürchtung, dass es Weidel schaden könnte, wenn rauskäme, wie sie die Leute manchmal behandelt.
Wenn jemand Weidel ärgern wollte, was nach Auskunft aller Befragten niemand in der Partei vorhat, könnte gesagt werden: In den freundlichen, kollegialen Momenten ähnelt sie fast ein wenig ihrem Ko-Vorsitzenden, dem telefonisch erreichbaren und hilfsbereiten Tino Chrupalla.