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Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Ohhh, auch schon bemerkt. Gut das es Youtube Videos gibt, die dir das sagen.
Guten Morgen
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
https://www.cicero.de/wirtschaft/erwerb ... tsmarkt-anErwerbstätigenzahl sinkt deutlich - Die Misere kommt endgültig auf dem Arbeitsmarkt an
Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt deutlich bei anhaltender Armutszuwanderung. Der Staat beschönigt den ökonomischen Niedergang, indem er den öffentlichen Dienst weiter aufbläht. Und die Vermittlung in Arbeit funktioniert schlechter als vor Corona.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Meanwhile:Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 17:25https://www.cicero.de/wirtschaft/erwerb ... tsmarkt-anErwerbstätigenzahl sinkt deutlich - Die Misere kommt endgültig auf dem Arbeitsmarkt an
Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt deutlich bei anhaltender Armutszuwanderung. Der Staat beschönigt den ökonomischen Niedergang, indem er den öffentlichen Dienst weiter aufbläht. Und die Vermittlung in Arbeit funktioniert schlechter als vor Corona.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 34494.html
Public-Pay-Studie:
Wie viel die Chefs kommunaler Unternehmen verdienen
Die Geschäftsführer der Sparkassen sind seit Jahren die Spitzenverdiener unter den Managern öffentlicher Unternehmen. Der Bestbezahlte kommt auf mehr als eine Million Euro.
Der bestbezahlte Sparkassenchef war Alexander Wüerst, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Köln. Er erhielt einschließlich Nebenleistungen insgesamt rund 1.058.000 Euro. Dahinter folgten der Chef der Sparkasse Köln/Bonn, Ulrich Voigt, mit einer Gesamtdirektvergütung in Höhe von 905.000 Euro und der Chef der Sparkasse Dortmund, Dirk Schaufelberger, mit 830.000 Euro.
Gut verdient haben nach der Untersuchung auch die Geschäftsführer von Flughäfen und Seehäfen in kommunaler Trägerschaft. Sie erhielten im Mittel rund 342.000 Euro. Damit lagen sie noch vor den Chefs kommunaler Krankenhäuser (286.000 Euro).
Die Spitzenverdiener aus der Branche der Stadtwerke, Energie- und Wasserversorgung, waren der Vorstandsvorsitzende der Kölner Rheinenergie AG, Andreas Feicht, mit rund 1.078.000 Euro, außerdem der Chef der Stadtwerke Krefeld, Carsten Liedtke (685.900 Euro), und der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Markus Hilkenbach (645.745 Euro). Im Mittel verdienten die Geschäftsführer in der Branche 273.000 Euro.
Am unteren Ende rangieren – wie schon in den Vorjahren – die Geschäftsführer von Kultureinrichtungen wie städtischen Theatern, Opern und Museen (133.000 Euro), die Chefs sozialer Einrichtungen wie städtische Pflegeheime (115.000 Euro) und die Chefs kommunaler Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen (110.000 Euro).
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Das können die Sparkassen wahrscheinlich nur finanzieren, weil sie ihren Kunden fast keine Zinsen zahlen.Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Aug 2026, 14:32Meanwhile:Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren19. Aug 2026, 17:25https://www.cicero.de/wirtschaft/erwerb ... tsmarkt-anErwerbstätigenzahl sinkt deutlich - Die Misere kommt endgültig auf dem Arbeitsmarkt an
Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt deutlich bei anhaltender Armutszuwanderung. Der Staat beschönigt den ökonomischen Niedergang, indem er den öffentlichen Dienst weiter aufbläht. Und die Vermittlung in Arbeit funktioniert schlechter als vor Corona.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 34494.html
Public-Pay-Studie:
Wie viel die Chefs kommunaler Unternehmen verdienen
Die Geschäftsführer der Sparkassen sind seit Jahren die Spitzenverdiener unter den Managern öffentlicher Unternehmen. Der Bestbezahlte kommt auf mehr als eine Million Euro.Der bestbezahlte Sparkassenchef war Alexander Wüerst, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Köln. Er erhielt einschließlich Nebenleistungen insgesamt rund 1.058.000 Euro. Dahinter folgten der Chef der Sparkasse Köln/Bonn, Ulrich Voigt, mit einer Gesamtdirektvergütung in Höhe von 905.000 Euro und der Chef der Sparkasse Dortmund, Dirk Schaufelberger, mit 830.000 Euro.Gut verdient haben nach der Untersuchung auch die Geschäftsführer von Flughäfen und Seehäfen in kommunaler Trägerschaft. Sie erhielten im Mittel rund 342.000 Euro. Damit lagen sie noch vor den Chefs kommunaler Krankenhäuser (286.000 Euro).Die Spitzenverdiener aus der Branche der Stadtwerke, Energie- und Wasserversorgung, waren der Vorstandsvorsitzende der Kölner Rheinenergie AG, Andreas Feicht, mit rund 1.078.000 Euro, außerdem der Chef der Stadtwerke Krefeld, Carsten Liedtke (685.900 Euro), und der Chef der Stadtwerke Wuppertal, Markus Hilkenbach (645.745 Euro). Im Mittel verdienten die Geschäftsführer in der Branche 273.000 Euro.Am unteren Ende rangieren – wie schon in den Vorjahren – die Geschäftsführer von Kultureinrichtungen wie städtischen Theatern, Opern und Museen (133.000 Euro), die Chefs sozialer Einrichtungen wie städtische Pflegeheime (115.000 Euro) und die Chefs kommunaler Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen (110.000 Euro).
Btw. Schaufelberger ist ja mal ein top Nachname in dem Zusammenhang
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
https://www.handelsblatt.com/meinung/ko ... 47748.html

Deutschland verblödet sich arm
Deutschland redet sich gerade die Köpfe über die Rente mit 63 heiß. Die Gruppe der 20- bis 24-Jährigen ohne Abschluss oder ohne Job bleibt dabei völlig unter dem Radar der Aufmerksamkeit.
Hauptsache, die Kinder verspüren keinen Druck und können singen und klatschenWenn sich gut jeder zehnte junge Mensch weder in Ausbildung befindet, noch einen Job hat, ist das nicht nur sozialer Sprengstoff. Es ist auch eine Wachstumsbremse. Um es zugespitzt auszudrücken: Deutschland verblödet sich arm.
Dabei ist es doch eine Binsenweisheit, dass Bildung in einem rohstoffarmen Land die wichtigste Ressource ist. Deshalb sind die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts auch so erschreckend. Da tröstet es wenig, dass Deutschland in der Europäischen Union im Mittelfeld liegt.
Warum sind Länder arm oder reich? Um die Frage zu beantworten, reicht ein Blick auf die Ergebnisse der Bildungstests Pisa oder TIMSS. Bei Letzterem werden vor allem Kenntnisse in Mathematik oder Naturwissenschaften geprüft. Die Viertklässler sind dort nur Mittelmaß, mit weitreichenden Konsequenzen.
Der Bildungsmangel in den Naturwissenschaften schlägt sich auf alle Bereiche durch. Wenn wir bei Innovation und Forschung wieder an die Spitze wollen, brauchen wir mehr Ingenieure und weniger Juristen. Nur kluge Köpfe arbeiten produktiver. Deshalb ist es so dramatisch, wenn wir sie verfallen lassen.
Deutschland redet sich gerade die Köpfe über die Rente mit 63 heiß. Alle denken darüber nach, wie wir die Menschen länger im Arbeitsprozess halten können. Doch anstatt sich dauernd zu überlegen, wie die Älteren immer länger arbeiten können, bleibt die Gruppe der 20- bis 24-Jährigen völlig unter dem Radar der Aufmerksamkeit. Es gibt immer wieder Schlagzeilen über die Inflation an Einser-Abiturienten, dass wir aber immer mehr junge Menschen ohne Abschluss oder ohne Job in Deutschland haben, darum kümmert sich kaum jemand.
Wir können viel über die Rente mit 63 oder den Fachkräftemangel reden, wenn das Fundament, auf dem wir stehen, brüchig ist. Das sind eben auch die jungen Menschen, die wir nicht in den Arbeitsmarkt bekommen. Deutschland muss ohnehin deutlich produktiver werden, um seinen Wohlstand auch nur zu halten
. Und Länder mit einer besser ausgebildeten Bevölkerung sind produktiver und wachsen.
Man muss nicht nur in Maschinen, sondern auch in Menschen investieren.
- Weltraumsoldat
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Und Hauptsache wir reden uns weiter ein, dass bildungsferne Massenmigration keine dramatischen Folgen für Deutschland haben würde.
- Knolle
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Eben, die Übersicht von dem Statistik Professor war ja auch super.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Aug 2026, 12:59 Und Hauptsache wir reden uns weiter ein, dass bildungsferne Massenmigration keine dramatischen Folgen für Deutschland haben würde.
Wir müssen gewisse Gruppen massiv reduzieren (sie nicht weiter ins Land lassen) und stattdessen qualifizierte Leute ins Land holen.
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schlimmfinger
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Keine Angst, Deutschland nähert sich - was Arbeitsplätze angeht - an Spanien und Italien an. Langsam, aber stetig.
Immer mehr Arbeitslosigkeit bei Jungen Menschen, Sinnlosigkeit einer Akademischen Bildung, weil kein passender Job in Aussicht, daneben werden selbst Jobs für ungelernte immer weniger.
Im Gegenzug holen wir uns extrem viele ungebildete ins Land, die kaum oder gar keine Schulbildung haben und IQ bei 60 ist.
Als gerechter Ausgleich gehen die bestausgebildeten Deutschen ins Ausland inkl. deren Kapital--> Brain drain.
Parallel dazu wird eine Weltreligion politisch gefördert und alle anderen Religionen bestehenden demontiert und degradiert.
Die schlauen gehen, die dummen kommen.
Bin gut vorbereitet.
Immer mehr Arbeitslosigkeit bei Jungen Menschen, Sinnlosigkeit einer Akademischen Bildung, weil kein passender Job in Aussicht, daneben werden selbst Jobs für ungelernte immer weniger.
Im Gegenzug holen wir uns extrem viele ungebildete ins Land, die kaum oder gar keine Schulbildung haben und IQ bei 60 ist.
Als gerechter Ausgleich gehen die bestausgebildeten Deutschen ins Ausland inkl. deren Kapital--> Brain drain.
Parallel dazu wird eine Weltreligion politisch gefördert und alle anderen Religionen bestehenden demontiert und degradiert.
Die schlauen gehen, die dummen kommen.
Bin gut vorbereitet.
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Masseschrei
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Deutsche Wirtschaft wächst stätker als erwartet im Frühjahr trotz Irankrieg:
https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 49468.html
https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 49468.html
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Statistiken, dies das ..Masseschrei hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Aug 2026, 08:34 Deutsche Wirtschaft wächst stätker als erwartet im Frühjahr trotz Irankrieg:
https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 49468.html
... Oh die Wirtschaft wächst stärker als erwartet.
Die Bundesregierung hat für 2026 mit einer Inflation von ca. 2 % gerechnet, im 2ten Quartal lag diese dann aber bei 2,3 - 2,9.
Dann kann auch mal das BIP in diesem Quartal plötzlich "stärker wachsen" als man vorher angenommen hat
- Abraxas
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a99 ... dicht.html
Fataler Schlag für den Stahlstandort – ArcelorMittal macht Werke in Duisburg dicht
Am größten Stahlstandort in Europa, Duisburg, häufen sich die Hiobsbotschaften. Zu den laufenden Abbauprogrammen kommen nun Werkschließungen des ArcelorMittal-Konzerns. Die Alarmsignale für den Standort Deutschland mehren sich.
- Harun
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Super, wie die das mit dem klimaneutral umsetzen. CO2 Ausstoß dürfte da bald 0,0 sein.
- Abraxas
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Selber schuld:
Kritik übt IG Metall NRW-Bezirksleiter Knut Giesler aber auch an ArcelorMittal selbst. „Mutigere Investitionen von ArcelorMittal in Deutschland hätten die Chancen für den Standort gesteigert. Keine Investitionen und die Absage der Transformation haben zum jetzigen Ergebnis geführt.“
Für diesen Weg der Dekarbonisierung gab es auch schon eine Förderzusage von Bund und Ländern über in Summe 1,3 Milliarden Euro. Doch der Branchenriese hat seine Pläne mittlerweile verworfen und die Förderzusage zurückgegeben. Weder die Direktreduktionsanlage wird gebaut noch der Elektroofen. Stattdessen modernisiert und transformiert ArcelorMittal nun Standorte in Belgien, Frankreich und Spanien.
Salzgitter will weg von der Stahlerzeugung mit Koks und Kohle. Stattdessen soll HKM einen Elektrolichtbogenofen bekommen und dadurch die CO2‑Emissionen langfristig um 90 Prozent senken. Im Zuge dieses Wandels werden die Produktionskapazitäten halbiert, zudem bleiben lediglich 1000 der aktuell noch 3000 Jobs erhalten. „Ohne diesen schmerzhaften Stellenabbau hätte Salzgitter die alleinige Übernahme nicht vollziehen können“, heißt es von Unternehmensseite. „Die Alternative wäre eine komplette Schließung des Werks gewesen."
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Jeder reimt sich da seine eigene Realität zusammen.
Bei der Autoindustrie heißt es, man hätte einfach noch früher und noch mehr E-Autos bauen müssen.
Wenn der Strom in D zu teuer ist, dann liegt das daran, dass man nicht noch mehr Windmühlen gebaut hat etc.
Bei der Autoindustrie heißt es, man hätte einfach noch früher und noch mehr E-Autos bauen müssen.
Wenn der Strom in D zu teuer ist, dann liegt das daran, dass man nicht noch mehr Windmühlen gebaut hat etc.