Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Leude, bringt mal besser eure Rolex und den Porsche in Sicherheit, bevor der Lars vorbeikommt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Bundestrainer HerrennationalmanschaftCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jul 2026, 10:41ImmobilienmaklerLifter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Jul 2026, 10:38 Jobs, die jeder sofort kann, ohne Ausbildung:
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genetiKK hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.
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H_D
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Rein von den Zahlen schon makaber, dein Arbeitgeber macht 1,5 Mrd. Gewinn und du musst Angst um deinen Job haben
- Certa
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Und dein CEO gönnt sich trotzdem Bonus in Mio HöheH_D hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 15:42 Rein von den Zahlen schon makaber, dein Arbeitgeber macht 1,5 Mrd. Gewinn und du musst Angst um deinen Job haben
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stabil
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
sehr sehr interessantes Interview, es geht im wesentlichen um dieses Paper China shock 2.0: The cost of Germany's complacency
Es gibt auch eine Zusammenfassung:
Es gibt auch eine Zusammenfassung:
Chinas Industrie: Die Gefahr, die in Deutschland notorisch ignoriert wird
In Form einer Studie unter dem Titel „China shock 2.0. – the cost of Germany’s complacency“, übersetzt so viel wie „die Kosten der deutschen Selbstzufriedenheit“.
Darin vertreten die Ökonomen Sander Tordoir und Brad Setser die These, Deutschlands Unternehmen litten nicht vornehmlich unter verkrusteten Strukturen, hohen Kosten und fehlender Wettbewerbsfähigkeit. Sondern sie würden plattgemacht und an den Rand gedrängt von einer immer übermächtigeren chinesischen Industrie. Besonders pikant dabei ist der Vorwurf der „complacency“. Denn das war viele Jahre der Kampfbegriff für all jene, die Deutschen und Europäern gerne vorhielten, satt, träge und reformmüde zu sein – selbstzufrieden eben. Jetzt schnappen sich Tordoir und Setser den Begriff und interpretieren ihn ganz anders: nämlich als hochriskante Ignoranz vor der chinesischen Übermacht, der man nur mit Protektionismus begegnen könne.
Man muss nicht alles teilen, was Tordoir und Setser auf ihren 24 Seiten launig zusammentragen. Aber eine Bereicherung für die ökonomische Debatte ist ihr Aufsatz allemal.
Im Kern dreht sich ihre Analyse um den rasanten Aufstieg Chinas in zentralen Branchen und Märkten: etwa bei der Versorgung der Welt mit Rohstoffen, seltenen Erden und chemischen Grundstoffen für die Pharmaindustrie; im Bereich von Chips und Robotern; vor allem auf dem Markt für Elektroautos und Batterien. In all diesen Märkten ist China heute dominierend, sowohl technologisch als auch gemessen am Umsatz. Besonders frappierend ist der Aufstieg der chinesischen Autoindustrie auf dem Weltmarkt seit dem Ende der Corona-Pandemie, wie diese Grafik zeigt.
Setser und Tordoir kommen zu dem Schluss, dass die verschiedenen Zweige der chinesischen Industrie ihre europäischen Wettbewerber in den kommenden Jahren komplett verdrängen und ihr Geschäft übernehmen werden. Sowohl auf dem Weltmarkt als auch in ihren Heimatmärkten. Das Schicksal der deutschen Solarindustrie, vor kaum mehr als 15 Jahren noch weltweit eine Vorzeigeindustrie und heute nicht mehr existent, da komplett chinesisch, wäre demnach nur ein Vorgeschmack. Oder der Niedergang der US-Industrie in den 2000er Jahren, der brutale Verfall in Metropolen wie Detroit, der erahnen lässt, was auf Regionen wie Stuttgart noch zukommt.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Schlau von den Chinesen. Durch Subventionen die Wettbewerber in die Knie zwingen und danach den Markt übernehmen
gleichzeitig den eigenen Markt abschotten und hohe Hürden zum Technologietransfer einziehen.
Hat aber auch Nachteile: ähnlich wie in Deutschland ist die Binnennachfrage schwach. Wenn der Export mal schwächer wird, gibt es Probleme.
Hat aber auch Nachteile: ähnlich wie in Deutschland ist die Binnennachfrage schwach. Wenn der Export mal schwächer wird, gibt es Probleme.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 06:06 Hat aber auch Nachteile: ähnlich wie in Deutschland ist die Binnennachfrage schwach. Wenn der Export mal schwächer wird, gibt es Probleme.
deswegen muss die Konkurrenz ja >kaputt gemacht< werden und nicht nur überholt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Genau. Wir lassen es ja auch freimütig zu. Siehe Solarindustrie. Da war Deutschland mal führend, mittlerweile in Deutschland ausgestorben und nahezu alleine in chinesischer Hand. Blöd für uns halt auch, dass wir parallel Feuer aus den USA durch random Zölle bekommen (aktuell, weil wir Zwangsarbeit nicht genug bekämpfen).Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 07:33Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 06:06 Hat aber auch Nachteile: ähnlich wie in Deutschland ist die Binnennachfrage schwach. Wenn der Export mal schwächer wird, gibt es Probleme.
deswegen muss die Konkurrenz ja >kaputt gemacht< werden und nicht nur überholt![]()
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Immer wieder das Solarmärchen...Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 07:46Genau. Wir lassen es ja auch freimütig zu. Siehe Solarindustrie. Da war Deutschland mal führend, mittlerweile in Deutschland ausgestorben und nahezu alleine in chinesischer Hand. Blöd für uns halt auch, dass wir parallel Feuer aus den USA durch random Zölle bekommen (aktuell, weil wir Zwangsarbeit nicht genug bekämpfen).Mitstreiter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 07:33Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 06:06 Hat aber auch Nachteile: ähnlich wie in Deutschland ist die Binnennachfrage schwach. Wenn der Export mal schwächer wird, gibt es Probleme.
deswegen muss die Konkurrenz ja >kaputt gemacht< werden und nicht nur überholt![]()
Das "Märchen"
Deutschland war jahrzehntelang die Solar-Weltmacht.
Die "Wahrheit"
Die dominante Fertigung hielt in Deutschland nur von etwa 2004 bis 2011.
Das "Märchen"
"Die deutsche Solarbranche wurde komplett zerstört."
Die "Wahrheit"
Die Massenfertigung von Zellen/Modulen ist weg. Bei Wechselrichtern (z. B. SMA), Spezialmaschinen, Forschung und der Installation vor Ort blieb Deutschland stark.
Das "Märchen"
"Nur die Politik ist schuld am Untergang."
Die "Wahrheit"
Die Politik hat den Ausbau gebremst, aber gegen die chinesischen Skaleneffekte und Fertigungskosten hatte die deutsche Produktion wirtschaftlich kaum eine Chance.
Fazit: Deutschland hat die globale Photovoltaik-Industrie mit dem EEG überhaupt erst zur Marktreife angeschoben und die Technologie bezahlbar gemacht. Den Lohn dafür – die günstige Massenproduktion – hat dann jedoch China geerntet. Die Phase deutscher Weltmarktführerschaft bei der Produktion war ein kurzes Fenster von nicht einmal einem Jahrzehnt.
Und noch etwas gehört zur Wahrheit. Würde China nicht so billig produzieren, wäre Photovoltaik gar nicht so verbreitet.
Man kann das ja mal gegenrechnen. Was wir durch die Kosten in der Installation gespart haben und auch durch die Stromproduktion, die dadurch früher und deutlich höher liegt.
Ja, Arbeitsplätze sind weg. Dafür gibt es wiederum genug im Handwerk zu tun.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Du darfst gerne mit Fakten dagegen argumentieren. Da dir sonst nichts einzufallen scheint außer "KI-Professor" nehme ich mit Recht an - da ist auch nichts weiter dahinter.
Schön, dann spar dir doch den Kommentar und gut ist.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Deine Argumentation ist nahe an habeck angelehnt: die Jobs sind nicht weg, nur woanders! Zum Glück kommen auch bald die PKWs aus der billigen Produktion aus China nach Deutschland. Da sparen wir dann auch einiges an Kosten, weil wir nicht mehr die hohen Arbeitspreis von VW und Co als Kunden bezahlen müssen 
- BlackStarZ
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Ne, eigentlich nicht. Du vermischst eben Dinge, die nicht zu vermischen sind.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 08:14 Deine Argumentation ist nahe an habeck angelehnt: die Jobs sind nicht weg, nur woanders! Zum Glück kommen auch bald die PKWs aus der billigen Produktion aus China nach Deutschland. Da sparen wir dann auch einiges an Kosten, weil wir nicht mehr die hohen Arbeitspreis von VW und Co als Kunden bezahlen müssen![]()
Ich spare mir das selber zu verargumentieren, da Professor-KI selbstverständlich Hilfsmittel nutzt die das deutlich schneller und besser formulieren können:
► Text anzeigen
Und das sind längst nicht alle Argumente. Mir fallen da auch genügend ein, wieso das ein absolut dummer Vergleich ist. Merkste wohl selber.
- Certa
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Es geht um die Vorgehensweise.BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 08:19Ne, eigentlich nicht. Du vermischst eben Dinge, die nicht zu vermischen sind.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Jul 2026, 08:14 Deine Argumentation ist nahe an habeck angelehnt: die Jobs sind nicht weg, nur woanders! Zum Glück kommen auch bald die PKWs aus der billigen Produktion aus China nach Deutschland. Da sparen wir dann auch einiges an Kosten, weil wir nicht mehr die hohen Arbeitspreis von VW und Co als Kunden bezahlen müssen![]()
Ich spare mir das selber zu verargumentieren, da Professor-KI selbstverständlich Hilfsmittel nutzt die das deutlich schneller und besser formulieren können:
Da hätte man aber auch drauf kommen können an deiner Stelle.► Text anzeigen
Und das sind längst nicht alle Argumente. Mir fallen da auch genügend ein, wieso das ein absolut dummer Vergleich ist. Merkste wohl selber.
Deutsche Unternehmen wollten den chinesischen Markt bedienen.
China hat das nur unter der joint Venture Bedingung mit 51 Prozent Anteilen zugelassen.
Deutsche Unternehmen haben gesagt yolo
Chinesische Unternehmen haben Technologie transferiert und ballern jetzt mit der KP im Rücken los.
Deutsche Export Unternehmen gucken in die Röhre, weil auf einmal jemand vergleichbare/bessere Qualität zu niedrigeren Preisen in großer Quantität anbietet.