Natürlich machen das viele Menschen und es geht bei diesen Fällen LEIDER mittlerweile kaum noch um die Opfer, sondern nur noch um die Täter und wie man daraus politisches Kapital schlagen kann. Sieht man doch auch hier, es kommen sofort immer die gleichen Anspielungen wie "ein Mann", "bestimmt Pass-deutscher ", "waren sicherlich wieder Manfred und Uwe" usw.BlackStarZ hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 07:20Ich glaube niemand wird sagen "War ja gar kein Migrant, brauchen wir nicht berichten"Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 07:14Berichterstattung dazu kann demzufolge sofort eingestellt werden!
Das wird einfach niemand sagen. Und auch niemand denken.
Man wird einfach schmerzhaft daran erinnert, dass es natürlich auch ein gewisses Hintergrundrauschen gibt das ab und zu zum Vorschein kommt.
Also spar dir doch die lepschen Kommentare, als seien die Fälle egal, sobald es ein Deutscher Tatverdächtiger ist.
Du verhöhnst damit die Opfer und auch deine Mitmenschen. Lacht keiner drüber.
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dieses es geht nicht um die Opfer ist so eine Nebelkerze jedes mal.. Ja tragisch, ja rip, die Person ist aber nicht mehr am leben also macht es deutlich mehr Sinn sich mit der Person zu beschäftigen die dafür verantwortlich ist oder noch besser sich damit zu beschäftigen wieso solche Dinge passieren und wie man sie zukünftig verhindern/eindämmen kann - davon haben nämlich lebende Menschen etwas. Die verstorbene Person juckt es Null.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Na dann sind wir mal gespannt, wie intensiv sich jetzt mit dem Täter und der Frage "wieso solche Dinge passieren und wie man sie zukünftig verhindern/eindämmen kann" beschäftigt wird.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 07:35 Dieses es geht nicht um die Opfer ist so eine Nebelkerze jedes mal.. Ja tragisch, ja rip, die Person ist aber nicht mehr am leben also macht es deutlich mehr Sinn sich mit der Person zu beschäftigen die dafür verantwortlich ist oder noch besser sich damit zu beschäftigen wieso solche Dinge passieren und wie man sie zukünftig verhindern/eindämmen kann - davon haben nämlich lebende Menschen etwas. Die verstorbene Person juckt es Null.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
So unrichtig ist das gar nicht. Der Täter steht im Rampenlicht, wird verhaftet oder auch nicht, bekommt Termine zur Beratung, Therapie, Prävention, etc. Die Opfer, sofern am Leben, haben weit weniger Stellen die sich nachrangig und vor allem schnell um sie kümmern und werden hier etwas vergessen mit ihren Ängsten, Schmerzen und Spätfolgen. Das zieht sich in Deutschland komplett durch alle sozialen Bereiche.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Korrekt, war damals nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin auch so. Da mussten die direkten Opfer und indirekten Opfer (traumatisierte Augenzeugen) für Hilfe kämpfenMr. Brent hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 07:43 So unrichtig ist das gar nicht. Der Täter steht im Rampenlicht, wird verhaftet oder auch nicht, bekommt Termine zur Beratung, Therapie, Prävention, etc. Die Opfer, sofern am Leben, haben weit weniger Stellen die sich nachrangig und vor allem schnell um sie kümmern und werden hier etwas vergessen mit ihren Ängsten, Schmerzen und Spätfolgen. Das zieht sich in Deutschland komplett durch alle sozialen Bereiche.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
https://www.zeit.de/politik/ausland/202 ... tizvollzug
Wenig überraschend, leider"Strafvollzug:
Anteil nicht deutscher Gefängnisinsassen steigt auf 45 Prozent
Der Anteil an Häftlingen ohne deutsche Staatsbürgerschaft ist erneut gestiegen. Die Strafvollzugsgewerkschaft warnt vor Problemen in der Resozialisierung.
In diesem Jahr saßen mehr als 27.000 ausländische Inhaftierte in deutschen Gefängnissen. Das zeigt eine Auswertung der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), die sich auf Daten aller 16 Landesjustizministerien bezieht. Damit machen ausländische Inhaftierte mittlerweile 44,8 Prozent aller Gefängnisinsassen aus, Untersuchungshaft eingeschlossen. Nach Daten der Bundesländer befanden sich zum Stichtag im März 2026 insgesamt 60.408 Menschen in Haft. Menschen mit doppelter (deutscher und ausländischer) Staatsbürgerschaft werden in der Statistik als Deutsche gezählt.
Der Anteil ausländischer und staatenloser Gefangener steigt seit Jahren tendenziell an, wächst jedoch nicht proportional zur Zahl der ausländischen Einwohner. Regional gebe es laut NOZ starke Unterschiede: In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen liegt der Anteil ausländischer Gefangener in den Haftanstalten bei über 50 Prozent. Die meisten Gefangenen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind in den Stadtstaaten Hamburg (57,95 Prozent) und Berlin (58,9 Prozent) inhaftiert. In Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen hat hingegen nur etwa jeder vierte Gefangene keinen deutschen Pass.
Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal
Der Bund der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) warnt angesichts der Entwicklung vor einer Überforderung der Anstalten: »Die Sprachbarrieren sind ein großes Problem«, sagte der Bundesvorsitzende René Müller der Zeitung. »Die Kollegen können kaum noch resozialisieren, dringen immer schlechter zu den Insassen vor«, sagte der BSBD-Chef.
Auch das Gewaltpotenzial nehme infolge der Verständigungsprobleme zu. Dazu steige das Risiko, dass sich abgeschottete Gruppen bildeten. »Wir brauchen dringend mehr Personal, um Situationen besser im Blick behalten zu können – und Gruppen auch zu separieren«, sagte Müller. Es dürfe nicht sein, dass manche Häftlinge nach ihrer Entlassung krimineller seien als bei Haftantritt."
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Sind ja zum Glück hauptsächlich Fixkosten im Gefängnis. Die Variablen Kosten, die mit der Anzahl der Insassen skaliert, ist gering. Vielleicht als schwacher Trost für den deutschen MichelMatt-Eagle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:31 Was das alles wieder dem deutschen Michel kostet
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Dann gehts ja. Jeder Unternehmer weiß, dass ein großer Fixkosten Block der Idealzustand ist.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:34Sind ja zum Glück hauptsächlich Fixkosten im Gefängnis. Die Variablen Kosten, die mit der Anzahl der Insassen skaliert, ist gering. Vielleicht als schwacher Trost für den deutschen MichelMatt-Eagle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:31 Was das alles wieder dem deutschen Michel kostet
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns bricht in den Monaten April bis Juni erneut ein. Zölle, Kriege und geopolitische Spannungen führen laut Konzernchef Oliver Blume zu Gegenwind. Er plant daher Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten.
Der Volkswagen-Konzern hat im zweiten Quartal einen erneuten Gewinnrückgang verbucht. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Im zweiten Quartal 2025 hatte VW unterm Strich noch 2,29 Milliarden Euro verdient. Das waren damals bereits 36 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr gekappt. Statt einem Umsatzplus von bis zu 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet VW-Chef Oliver Blume nun 2026 im besten Fall nur noch eine stabile Entwicklung. Es könnten aber auch bis zu 3 Prozent weniger Erlös werden, wie der Dax-Konzern mitteilte.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-Gewin ... 20069.htmlZölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, hatte Konzernchef Oliver Blume bereits im Frühjahr erklärt. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.
War früher immer mirin auf Leute die bei Autobauern arbeiten, das ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Der Staat ist aber halt kein Unternehmen.Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:44Dann gehts ja. Jeder Unternehmer weiß, dass ein großer Fixkosten Block der Idealzustand ist.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:34Sind ja zum Glück hauptsächlich Fixkosten im Gefängnis. Die Variablen Kosten, die mit der Anzahl der Insassen skaliert, ist gering. Vielleicht als schwacher Trost für den deutschen MichelMatt-Eagle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:31 Was das alles wieder dem deutschen Michel kostet
Wir können ja gerne den Strafvollzug privatisieren wie in den USA.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Man muss auch dort nur weit genug oben sein: Konzernchef Blume erhält für das vergangene Geschäftsjahr einen kurzfristigen Bonus von rund zwei Millionen Euro.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:47Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns bricht in den Monaten April bis Juni erneut ein. Zölle, Kriege und geopolitische Spannungen führen laut Konzernchef Oliver Blume zu Gegenwind. Er plant daher Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten.
Der Volkswagen-Konzern hat im zweiten Quartal einen erneuten Gewinnrückgang verbucht. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Im zweiten Quartal 2025 hatte VW unterm Strich noch 2,29 Milliarden Euro verdient. Das waren damals bereits 36 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr gekappt. Statt einem Umsatzplus von bis zu 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet VW-Chef Oliver Blume nun 2026 im besten Fall nur noch eine stabile Entwicklung. Es könnten aber auch bis zu 3 Prozent weniger Erlös werden, wie der Dax-Konzern mitteilte.https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-Gewin ... 20069.htmlZölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, hatte Konzernchef Oliver Blume bereits im Frühjahr erklärt. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.
War früher immer mirin auf Leute die bei Autobauern arbeiten, das ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Soooo schlecht scheint es ja nicht gelaufen zu sein
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Klingt, am besten mit privaten Sicherheitsdiensten etcCerta hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:48Der Staat ist aber halt kein Unternehmen.Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:44Dann gehts ja. Jeder Unternehmer weiß, dass ein großer Fixkosten Block der Idealzustand ist.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:34
Sind ja zum Glück hauptsächlich Fixkosten im Gefängnis. Die Variablen Kosten, die mit der Anzahl der Insassen skaliert, ist gering. Vielleicht als schwacher Trost für den deutschen Michel
Wir können ja gerne den Strafvollzug privatisieren wie in den USA.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Daran wird's liegen, nicht an der unendlich aufgeblähten Konzern-Struktur und den wirklich beschissenen Autos. Mit solchen Leuten reist du nichts mehr.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:47Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns bricht in den Monaten April bis Juni erneut ein. Zölle, Kriege und geopolitische Spannungen führen laut Konzernchef Oliver Blume zu Gegenwind. Er plant daher Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten.
Der Volkswagen-Konzern hat im zweiten Quartal einen erneuten Gewinnrückgang verbucht. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Im zweiten Quartal 2025 hatte VW unterm Strich noch 2,29 Milliarden Euro verdient. Das waren damals bereits 36 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr gekappt. Statt einem Umsatzplus von bis zu 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet VW-Chef Oliver Blume nun 2026 im besten Fall nur noch eine stabile Entwicklung. Es könnten aber auch bis zu 3 Prozent weniger Erlös werden, wie der Dax-Konzern mitteilte.https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-Gewin ... 20069.htmlZölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, hatte Konzernchef Oliver Blume bereits im Frühjahr erklärt. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.
War früher immer mirin auf Leute die bei Autobauern arbeiten, das ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Fixkosten an den richtigen Stellen senken und Mut bei den Autos.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Naja, ich würde nicht sagen das die Autos beschissen sind.maximised hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:56Daran wird's liegen, nicht an der unendlich aufgeblähten Konzern-Struktur und den wirklich beschissenen Autos. Mit solchen Leuten reist du nichts mehr.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: zum Beitrag navigieren24. Jul 2026, 08:47Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns bricht in den Monaten April bis Juni erneut ein. Zölle, Kriege und geopolitische Spannungen führen laut Konzernchef Oliver Blume zu Gegenwind. Er plant daher Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten.
Der Volkswagen-Konzern hat im zweiten Quartal einen erneuten Gewinnrückgang verbucht. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Im zweiten Quartal 2025 hatte VW unterm Strich noch 2,29 Milliarden Euro verdient. Das waren damals bereits 36 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr gekappt. Statt einem Umsatzplus von bis zu 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet VW-Chef Oliver Blume nun 2026 im besten Fall nur noch eine stabile Entwicklung. Es könnten aber auch bis zu 3 Prozent weniger Erlös werden, wie der Dax-Konzern mitteilte.https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-Gewin ... 20069.htmlZölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, hatte Konzernchef Oliver Blume bereits im Frühjahr erklärt. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.
War früher immer mirin auf Leute die bei Autobauern arbeiten, das ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Fixkosten an den richtigen Stellen senken und Mut bei den Autos.
Aber sie sind deutlich schlechter als die Konkurrenz und auch noch teurer