Er nannte sich Epsteins „Fischer“ – jetzt lag Daniel Siad tot in seiner Küche
2019 - Epstein tot bevor er aussagt - "suizid" im Gefängnis
2022 - Model-Agenten Jean-Luc Brunel in enger Verbindung zu Epstein - tot - "suizid" im Gefängnis
2026 - Model-Scout Daniel Siad - anscheinend auch so etwas wie ein Beschaffer für Epstein & Co. - plötzlich tot in der Küche "Vernommen worden war er nie. Siad bestritt alle Vorwürfe und kündigte an, er wolle den Ermittlern seine Version schildern. Dazu kommt es nun nicht mehr."
Vor allem von Leuten aus der Türkei und Kosovo? Was genau besteht denn da für ein Fluchtgrund? Für die in Deutschland lebenden Türken ist doch die Türkei das beste Land der Welt.
Lifter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 11:28
Vor allem von Leuten aus der Türkei und Kosovo? Was genau besteht denn da für ein Fluchtgrund? Für die in Deutschland lebenden Türken ist doch die Türkei das beste Land der Welt.
Und eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Aber unser CDU Außenminister wird schon seine Gründe haben
"OEZ-Attentat in München
„Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund“, sagt Steinmeier beim Anschlags-Gedenken
Vor zehn Jahren tötete ein 18-Jähriger aus rassistischen Motiven in München acht Jugendliche und eine Erwachsene. Bundespräsident Steinmeier nutzt das Gedenken für eine Positionierung in der Debatte um Zuwanderung.
Zum zehnten Jahrestag des Anschlags beim Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „mehr klare Kante“ im Kampf gegen Rassismus gefordert. Über Ursachen und Konsequenzen solcher Verbrechen dürfe nicht geschwiegen werden, sagte Steinmeier laut Redemanuskript bei der Gedenkveranstaltung am Mittwoch in München. Auch Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sprachen bei dem Gedenkakt.
„Gerade für die Hinterbliebenen und Angehörigen hat es wohl allzu lange gedauert, bis eindeutig und öffentlich der rechtsterroristische Anschlag im OEZ auch als solcher anerkannt worden ist“, sagte Steinmeier. Diese rassistische Tat „geht uns alle in diesem Land an“, ebenso wie das Leid der Angehörigen: „Sie sind nicht allein.“ Steinmeier verlas, ebenso wie nach ihm Aigner und Krause, die Namen der neun Ermordeten.
Der Täter habe keines seiner Opfer gekannt, wollte aber gezielt bestimmte Menschen töten. „Diese Ideologie kennen wir“, sagte Steinmeier. „Niemals dürfen wir uns damit abfinden, dass solches Denken in unserem Land wieder Raum gewinnt.“ Jedes totalitäre Denken beginne mit der Verneinung von Individualität. Die Menschenwürde gelte jedoch „für uns alle“.
„Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen – unser ganzes Land hat sie“, sagte er. „Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“ Und weiter: „Wer die Menschenfreundlichkeit unseres Gemeinwesens bewahren und schützen will, muss gegen jede Spur von Menschenfeindlichkeit eintreten.“
Landtagspräsidentin Aigner sprach den Hinterbliebenen ihr Mitgefühl aus: „Es tut mir fürchterlich leid“, sagte sie laut Redemanuskript. „Wir können Ihr Leid nicht heilen. Aber wir können versprechen, die Opfer – ihre Namen, ihre Geschichten – nie zu vergessen.“ Sie wisse um ihren Schmerz, sagte Aigner: „Wir sind hier, um als Gemeinschaft mit Ihnen zu trauern.“ Sie wisse auch um ihre Wut und Enttäuschung sowie ihr „Gefühl von Ungerechtigkeit, weil Sie zu schwer kämpfen mussten – für die Wahrheit, für Respekt, für Anerkennung“.
OEZ-Anschlag in einer Reihe mit Taten in Utøya und Christchurch
Aigner nannte es wichtig, jeden Tag aufzustehen gegen „Menschenverachtung aller Art“. Der OEZ-Anschlag stehe in einer Reihe etwa mit jenen in Oslo, Utøya und Christchurch, den NSU-Morden, Halle und Hanau.
Oberbürgermeister Krause machte „eine rechtsextreme, rassistische, antisemitische Ideologie“ für die Taten verantwortlich. Er erinnerte an die fünf Menschen, die durch Schüsse des Attentäters schwer verletzt wurden und ebenfalls bis heute litten. Das Gedenken solle zugleich – auch auf Wunsch der Familien – eine Mahnung sein, „dass wir tagtäglich eintreten müssen für eine humane und offene Gesellschaft“.
Die in München neu geschaffenen Orte des Erinnerns seien Teil eines Versprechens der Stadt, zu lernen: „auch aus Versäumnissen und Fehlern der staatlichen Institutionen“, inklusive der Landeshauptstadt München. Krause fragte: „Warum fällt es unserer Gesellschaft immer wieder so schwer, rechtsextremen Terror als das zu benennen, was er ist?“ Diese Frage „müssen wir uns stellen, wenn wir strukturell etwas verändern wollen“. Er dankte den Angehörigen der Opfer für ihr Engagement.
Am 22. Juli 2016 hatte der 18-jährige David S. aus rassistischen Motiven am OEZ acht Jugendliche und eine Erwachsene erschossen und sich später selbst getötet. Einige der Opfer hatten türkische, griechische oder albanische Wurzeln, andere gehörten der Gruppe der Sinti und Roma an. Die Tat war von den Behörden zunächst als Amoklauf aus persönlicher Rache eingestuft und erst 2019 durch das bayerische Landeskriminalamt als rassistisch motiviert bewertet worden. Die Angehörigen der Opfer fordern einen Untersuchungsausschuss im Landtag, um alle Hintergründe aufzuklären.
Beim Gedenkakt sprachen neben den Politikern auch Angehörige der Opferfamilien. Zuvor hatte der Landtag seine Plenarsitzung für einen Gedenkakt unterbrochen. Zum Tatzeitpunkt um 17.51 Uhr wurde in München der Opfer mit einer Schweigeminute gedacht. Auch der öffentliche Nahverkehr stand für eine Minute still.
So so.. jetzt hat ganz Deutschland einen Migrationshintergrund, wieder was gelernt ! Danke Herr Steinmeier
Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt bei rund 22,5 Prozent. Natürlich hat Deutschland einen Migrationshintergrund
Interessante Sichtweiße ! In dem Fall reichen ja 22,5 Prozent aus um eine Bevölkerung in ihrer Gesamtheit zu meinen, das erklärt Einiges
So so.. jetzt hat ganz Deutschland einen Migrationshintergrund, wieder was gelernt ! Danke Herr Steinmeier
Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt bei rund 22,5 Prozent. Natürlich hat Deutschland einen Migrationshintergrund
Interessante Sichtweiße ! In dem Fall reichen ja 22,5 Prozent aus um eine Bevölkerung in ihrer Gesamtheit zu meinen, das erklärt Einiges
Du musst das langfristig sehen. Die autochthone Bevölkerung schrumpft mangels Fortpflanzung immer weiter und in kürzester Zeit wird der Migrationsanteil bei über 50 Prozent sein. Vor allem, wenn die Union weiterhin Ausländer aus allen Winkeln der Erde nach Deutschland importiert
Lifter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 11:28
Vor allem von Leuten aus der Türkei und Kosovo? Was genau besteht denn da für ein Fluchtgrund? Für die in Deutschland lebenden Türken ist doch die Türkei das beste Land der Welt.
Und eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Aber unser CDU Außenminister wird schon seine Gründe haben
Lifter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 11:28
Vor allem von Leuten aus der Türkei und Kosovo? Was genau besteht denn da für ein Fluchtgrund? Für die in Deutschland lebenden Türken ist doch die Türkei das beste Land der Welt.
Und eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Aber unser CDU Außenminister wird schon seine Gründe haben
Und Indien? Wovor fliehen die?
Durchfall. Frag Markus Söder, den hatte es auch erwischt vor Ort
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 10:09
Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt bei rund 22,5 Prozent. Natürlich hat Deutschland einen Migrationshintergrund
Interessante Sichtweiße ! In dem Fall reichen ja 22,5 Prozent aus um eine Bevölkerung in ihrer Gesamtheit zu meinen, das erklärt Einiges
Du musst das langfristig sehen. Die autochthone Bevölkerung schrumpft mangels Fortpflanzung immer weiter und in kürzester Zeit wird der Migrationsanteil bei über 50 Prozent sein. Vor allem, wenn die Union weiterhin Ausländer aus allen Winkeln der Erde nach Deutschland importiert
Ein Einsatz auf dem Mittelmeer, brisante Frontex-Videos und der Verdacht: Hat der Berliner Verein Sea-Watch bei einer Rettungsaktion mit Schleusern kooperiert? Italiens Justiz ermittelt, der Kapitän der Sea-Watch 5 steht unter Verdacht und muss mit einer Haftstrafe von bis zu 20 Jahren rechnen.
Welche Details auf den Aufnahmen zu sehen sind, wie die Ermittler den Fall bewerten und wie Sea-Watch sich gegen die Vorwürfe verteidigt, sehen und lesen Sie mit BILDplus – jetzt Zugang sichern und die Hintergründe erfahren.
Am 11. Mai dokumentierte ein Flugzeug der Grenzschutzbehörde Frontex (Eagle 1) eine Rettungsaktion auf dem Mittelmeer. Experten sprechen von einem „ungewöhnlich wichtigen Beweismittel“. Nach den vorliegenden Informationen wurden etwa 90 Migranten, größtenteils aus Bangladesch, von fünf Schleusern an die Besatzung von Sea-Watch übergeben. Die Schleuser sollen bewaffnet gewesen sein und Tarnanzüge sowie Sturmhauben getragen haben.
Auf den Videos ist zu sehen, wie auf See ein Schnellboot mit laufenden Motoren wartet. Zwei Festrumpfschlauchboote von Sea-Watch fahren zu dem Boot. Die Migranten steigen anschließend geordnet vom Schnellboot auf die Schlauchboote um. Nach den vorliegenden Informationen wartete die Sea-Watch 55 Seemeilen nördlich von Tripolis (Libyen) auf das Schleuserboot.
Ermittlungen gegen Sea-Watch-Kapitän
Nach der Übergabe der Migranten winkten die Schleuser und zeigten den Daumen nach oben – als Zeichen für den Abschluss des Boardings. Ein Sprecher der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex: „Ich kann bestätigen, dass ein Flugzeug von Frontex am 11. Mai in dem Gebiet im Einsatz war, was mit dem übereinstimmt, was wir bereits zuvor öffentlich erklärt haben.“
Vier Tage später lief das Seenotrettungsschiff Sea-Watch 5 mit 166 Migranten an Bord den Hafen von Brindisi in Süditalien an. Nach Auswertung der Frontex-Aufnahmen leitete die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einwanderung („favoreggiamento dell'immigrazione clandestina“) ein.
Beihilfe zur illegalen Einreise in erschwerter Form kann in Italien mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Beschuldigter ist nach italienischen Medienberichten der niederländische Kapitän der Sea-Watch, Anne van Dam. Dieser berichtete später: „Nach der Ausschiffung kamen etwa 20 Leute an Bord: Küstenwache, Polizei, andere Behörden. Sie wollten Logbücher und Zertifikate sehen. Sie kamen mit Durchsuchungsbeschlüssen, beschlagnahmten mehrere Logbücher und sicherten Daten an Bord. Ich durfte die Brücke stundenlang nicht verlassen.“
Sea-Watch spricht von „Seenotrettungsfall“
Nach BILD-Informationen zahlen Migrationswillige aus Pakistan oder Bangladesch bis zu 15.000 Euro Schleusergeld für die Route von Dhaka nach Dortmund. Allein die Überfahrt über das Mittelmeer kostet demnach 5000 Euro pro Person. Nach den vorliegenden Informationen verdienen die Gruppen der Organisierten Kriminalität (OK) mit einer einzigen Tour vor der afrikanischen Küste damit knapp 500.000 Euro.
Eine Sprecherin des Vereins sagt: „Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen lediglich einen selektiven Ausschnitt.“ Sie fährt fort: „Das Rettungsteam fand ein doppelstöckiges Boot mit 90 Personen an Bord vor. Zwei Personen waren bewusstlos, mehrere stark geschwächt.“ Der Verein behauptet: „Es besteht weder ein Verhältnis noch irgendeine Form der Kommunikation oder Verabredung. Unser Rettungsteam war außerdem mit vermummten Männern konfrontiert.“
Sicher das es die böse böse CDU ist oder doch eher deine geschätzten Aktivisten und mit Steuergeld mitfinanzierten Fluchthelfer ?
Interessante Sichtweiße ! In dem Fall reichen ja 22,5 Prozent aus um eine Bevölkerung in ihrer Gesamtheit zu meinen, das erklärt Einiges
Du musst das langfristig sehen. Die autochthone Bevölkerung schrumpft mangels Fortpflanzung immer weiter und in kürzester Zeit wird der Migrationsanteil bei über 50 Prozent sein. Vor allem, wenn die Union weiterhin Ausländer aus allen Winkeln der Erde nach Deutschland importiert
Ein Einsatz auf dem Mittelmeer, brisante Frontex-Videos und der Verdacht: Hat der Berliner Verein Sea-Watch bei einer Rettungsaktion mit Schleusern kooperiert? Italiens Justiz ermittelt, der Kapitän der Sea-Watch 5 steht unter Verdacht und muss mit einer Haftstrafe von bis zu 20 Jahren rechnen.
Welche Details auf den Aufnahmen zu sehen sind, wie die Ermittler den Fall bewerten und wie Sea-Watch sich gegen die Vorwürfe verteidigt, sehen und lesen Sie mit BILDplus – jetzt Zugang sichern und die Hintergründe erfahren.
Am 11. Mai dokumentierte ein Flugzeug der Grenzschutzbehörde Frontex (Eagle 1) eine Rettungsaktion auf dem Mittelmeer. Experten sprechen von einem „ungewöhnlich wichtigen Beweismittel“. Nach den vorliegenden Informationen wurden etwa 90 Migranten, größtenteils aus Bangladesch, von fünf Schleusern an die Besatzung von Sea-Watch übergeben. Die Schleuser sollen bewaffnet gewesen sein und Tarnanzüge sowie Sturmhauben getragen haben.
Auf den Videos ist zu sehen, wie auf See ein Schnellboot mit laufenden Motoren wartet. Zwei Festrumpfschlauchboote von Sea-Watch fahren zu dem Boot. Die Migranten steigen anschließend geordnet vom Schnellboot auf die Schlauchboote um. Nach den vorliegenden Informationen wartete die Sea-Watch 55 Seemeilen nördlich von Tripolis (Libyen) auf das Schleuserboot.
Ermittlungen gegen Sea-Watch-Kapitän
Nach der Übergabe der Migranten winkten die Schleuser und zeigten den Daumen nach oben – als Zeichen für den Abschluss des Boardings. Ein Sprecher der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex: „Ich kann bestätigen, dass ein Flugzeug von Frontex am 11. Mai in dem Gebiet im Einsatz war, was mit dem übereinstimmt, was wir bereits zuvor öffentlich erklärt haben.“
Vier Tage später lief das Seenotrettungsschiff Sea-Watch 5 mit 166 Migranten an Bord den Hafen von Brindisi in Süditalien an. Nach Auswertung der Frontex-Aufnahmen leitete die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einwanderung („favoreggiamento dell'immigrazione clandestina“) ein.
Beihilfe zur illegalen Einreise in erschwerter Form kann in Italien mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Beschuldigter ist nach italienischen Medienberichten der niederländische Kapitän der Sea-Watch, Anne van Dam. Dieser berichtete später: „Nach der Ausschiffung kamen etwa 20 Leute an Bord: Küstenwache, Polizei, andere Behörden. Sie wollten Logbücher und Zertifikate sehen. Sie kamen mit Durchsuchungsbeschlüssen, beschlagnahmten mehrere Logbücher und sicherten Daten an Bord. Ich durfte die Brücke stundenlang nicht verlassen.“
Sea-Watch spricht von „Seenotrettungsfall“
Nach BILD-Informationen zahlen Migrationswillige aus Pakistan oder Bangladesch bis zu 15.000 Euro Schleusergeld für die Route von Dhaka nach Dortmund. Allein die Überfahrt über das Mittelmeer kostet demnach 5000 Euro pro Person. Nach den vorliegenden Informationen verdienen die Gruppen der Organisierten Kriminalität (OK) mit einer einzigen Tour vor der afrikanischen Küste damit knapp 500.000 Euro.
Eine Sprecherin des Vereins sagt: „Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen lediglich einen selektiven Ausschnitt.“ Sie fährt fort: „Das Rettungsteam fand ein doppelstöckiges Boot mit 90 Personen an Bord vor. Zwei Personen waren bewusstlos, mehrere stark geschwächt.“ Der Verein behauptet: „Es besteht weder ein Verhältnis noch irgendeine Form der Kommunikation oder Verabredung. Unser Rettungsteam war außerdem mit vermummten Männern konfrontiert.“
Sicher das es die böse böse CDU ist oder doch eher deine geschätzten Aktivisten und mit Steuergeld mitfinanzierten Fluchthelfer ?
Ja. Die über 50k Menschen im ersten Halbjahr sind ja deutlich mehr. Und das sind ja NUR die Familienangehörigen aus den Herkunftsländern. Und die Finanzierung der Aktivisten setzt die Union ja auch munter fort. Vermutlich, weil in dem NGOs auch viele Freunde & Verwandte arbeiten, die durchgefüttert werden müssen
Du musst das langfristig sehen. Die autochthone Bevölkerung schrumpft mangels Fortpflanzung immer weiter und in kürzester Zeit wird der Migrationsanteil bei über 50 Prozent sein. Vor allem, wenn die Union weiterhin Ausländer aus allen Winkeln der Erde nach Deutschland importiert
Ein Einsatz auf dem Mittelmeer, brisante Frontex-Videos und der Verdacht: Hat der Berliner Verein Sea-Watch bei einer Rettungsaktion mit Schleusern kooperiert? Italiens Justiz ermittelt, der Kapitän der Sea-Watch 5 steht unter Verdacht und muss mit einer Haftstrafe von bis zu 20 Jahren rechnen.
Welche Details auf den Aufnahmen zu sehen sind, wie die Ermittler den Fall bewerten und wie Sea-Watch sich gegen die Vorwürfe verteidigt, sehen und lesen Sie mit BILDplus – jetzt Zugang sichern und die Hintergründe erfahren.
Am 11. Mai dokumentierte ein Flugzeug der Grenzschutzbehörde Frontex (Eagle 1) eine Rettungsaktion auf dem Mittelmeer. Experten sprechen von einem „ungewöhnlich wichtigen Beweismittel“. Nach den vorliegenden Informationen wurden etwa 90 Migranten, größtenteils aus Bangladesch, von fünf Schleusern an die Besatzung von Sea-Watch übergeben. Die Schleuser sollen bewaffnet gewesen sein und Tarnanzüge sowie Sturmhauben getragen haben.
Auf den Videos ist zu sehen, wie auf See ein Schnellboot mit laufenden Motoren wartet. Zwei Festrumpfschlauchboote von Sea-Watch fahren zu dem Boot. Die Migranten steigen anschließend geordnet vom Schnellboot auf die Schlauchboote um. Nach den vorliegenden Informationen wartete die Sea-Watch 55 Seemeilen nördlich von Tripolis (Libyen) auf das Schleuserboot.
Ermittlungen gegen Sea-Watch-Kapitän
Nach der Übergabe der Migranten winkten die Schleuser und zeigten den Daumen nach oben – als Zeichen für den Abschluss des Boardings. Ein Sprecher der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex: „Ich kann bestätigen, dass ein Flugzeug von Frontex am 11. Mai in dem Gebiet im Einsatz war, was mit dem übereinstimmt, was wir bereits zuvor öffentlich erklärt haben.“
Vier Tage später lief das Seenotrettungsschiff Sea-Watch 5 mit 166 Migranten an Bord den Hafen von Brindisi in Süditalien an. Nach Auswertung der Frontex-Aufnahmen leitete die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einwanderung („favoreggiamento dell'immigrazione clandestina“) ein.
Beihilfe zur illegalen Einreise in erschwerter Form kann in Italien mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Beschuldigter ist nach italienischen Medienberichten der niederländische Kapitän der Sea-Watch, Anne van Dam. Dieser berichtete später: „Nach der Ausschiffung kamen etwa 20 Leute an Bord: Küstenwache, Polizei, andere Behörden. Sie wollten Logbücher und Zertifikate sehen. Sie kamen mit Durchsuchungsbeschlüssen, beschlagnahmten mehrere Logbücher und sicherten Daten an Bord. Ich durfte die Brücke stundenlang nicht verlassen.“
Sea-Watch spricht von „Seenotrettungsfall“
Nach BILD-Informationen zahlen Migrationswillige aus Pakistan oder Bangladesch bis zu 15.000 Euro Schleusergeld für die Route von Dhaka nach Dortmund. Allein die Überfahrt über das Mittelmeer kostet demnach 5000 Euro pro Person. Nach den vorliegenden Informationen verdienen die Gruppen der Organisierten Kriminalität (OK) mit einer einzigen Tour vor der afrikanischen Küste damit knapp 500.000 Euro.
Eine Sprecherin des Vereins sagt: „Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen lediglich einen selektiven Ausschnitt.“ Sie fährt fort: „Das Rettungsteam fand ein doppelstöckiges Boot mit 90 Personen an Bord vor. Zwei Personen waren bewusstlos, mehrere stark geschwächt.“ Der Verein behauptet: „Es besteht weder ein Verhältnis noch irgendeine Form der Kommunikation oder Verabredung. Unser Rettungsteam war außerdem mit vermummten Männern konfrontiert.“
Sicher das es die böse böse CDU ist oder doch eher deine geschätzten Aktivisten und mit Steuergeld mitfinanzierten Fluchthelfer ?
Ja. Die über 50k Menschen im ersten Halbjahr sind ja deutlich mehr. Und das sind ja NUR die Familienangehörigen aus den Herkunftsländern. Und die Finanzierung der Aktivisten setzt die Union ja auch munter fort. Vermutlich, weil in dem NGOs auch viele Freunde & Verwandte arbeiten, die durchgefüttert werden müssen
Wieviele Menschen wurden denn durch linke Schlepperbanden wie SeaWatch illegal nach Europa geschafft ?
Lifter hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Jul 2026, 11:28
Vor allem von Leuten aus der Türkei und Kosovo? Was genau besteht denn da für ein Fluchtgrund? Für die in Deutschland lebenden Türken ist doch die Türkei das beste Land der Welt.
Und eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Aber unser CDU Außenminister wird schon seine Gründe haben
Und Indien? Wovor fliehen die?
Glaube legale Migranten können auch Familiennachzug beantragen
Sicher das es die böse böse CDU ist oder doch eher deine geschätzten Aktivisten und mit Steuergeld mitfinanzierten Fluchthelfer ?
Ja. Die über 50k Menschen im ersten Halbjahr sind ja deutlich mehr. Und das sind ja NUR die Familienangehörigen aus den Herkunftsländern. Und die Finanzierung der Aktivisten setzt die Union ja auch munter fort. Vermutlich, weil in dem NGOs auch viele Freunde & Verwandte arbeiten, die durchgefüttert werden müssen
Wieviele Menschen wurden denn durch linke Schlepperbanden wie SeaWatch illegal nach Europa geschafft ?
Sag du es mir, du hast ja suggeriert, dass anders als von mir dargestellt sei. Aber ja vermutlich nur, um dir selbst einzureden, dass dein "kleineres Übel" CDU ja nicht Schuld an dem sein kann, was seit 2015 passiert