darkes7soul hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 13:16
not mirin arbeit für geistige herausforderung und marktwert zu benötigen
Bezahlte geistige Herausforderung
Man kann sich natürlich auch aktiv was anderes suchen. Sprache lernen, sich in Themen einarbeiten die einen wirklich interessieren.
Aber ansonsten ist der Alltag doch nicht herausfordernd.
Und in den allermeisten Jobs (Angestellter )sinkt der Marktwert wenn du einfach Jahre lang komplett raus bist und dadurch Neuerungen verpasst oder nicht mehr jb Übung bist
Was machst du denn beruflich und was verdienst du?
Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 13:46
Was machst du denn beruflich und was verdienst du?
cad konstruktion allerdings gerade verdiene ich gar nichts da 2 jahre techniker schule also bafög und ich vermisse gar nichts, weil ich schon immer sparsam gelebt habe da ich von materiellem nichts halte und ich weiß auch jetzt schon das ich mit Sicherheit, wenn ich damit fertig bin durch meine bisherige Berufserfahrung irgendwo locker mit mind. 3k netto einsteigen kann aber eigentlich nur 2k brauche um locker leben zu können, 10% monatlich als notgroschen aufs tagesgeldkonto und der rest ist fuck you money
ich könnte Jahre zu Hause sitzen, spazieren gehen und mein Training machen und würde nie Langeweile haben, weil es nichts Besseres gibt als einfach zwangsfrei nichts tun zu müssen
DerDicke86 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 17:00
Gibt ja auch genug Familien (ja, früher mehr als Heute!) in denen die Frau nicht arbeitet, weil es auch so reicht. Warum halt nicht auch anderherum?
Ich habe in meinem Umfeld dieses Konstrukt öfters.
Sie Ärztin, er Hausmann. Sie CEO, er Hobbygärtner. Sie erfolgreich Selbständig, er der Mann für alles in der Firma wie es grad passt.
Warum nicht. Feier ich. Die Männer wirken auf mich allesamt sehr glücklich.
Disclaimer: Keine Anlageberatung. Keine Trainingsberatung.
Keine Aufforderung zu handeln.
Alle Angaben ohne Gewähr – besonders die Wiederholungen.
DerDicke86 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 17:00
Gibt ja auch genug Familien (ja, früher mehr als Heute!) in denen die Frau nicht arbeitet, weil es auch so reicht. Warum halt nicht auch anderherum?
Ich habe in meinem Umfeld dieses Konstrukt öfters.
Sie Ärztin, er Hausmann. Sie CEO, er Hobbygärtner. Sie erfolgreich Selbständig, er der Mann für alles in der Firma wie es grad passt.
Warum nicht. Feier ich. Die Männer wirken auf mich allesamt sehr glücklich.
Ich schicke dir mal meine Nummer, falls sich eine der Damen mal scheiden lassen sollte.
DerDicke86 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 17:00
Gibt ja auch genug Familien (ja, früher mehr als Heute!) in denen die Frau nicht arbeitet, weil es auch so reicht. Warum halt nicht auch anderherum?
Ich habe in meinem Umfeld dieses Konstrukt öfters.
Sie Ärztin, er Hausmann. Sie CEO, er Hobbygärtner. Sie erfolgreich Selbständig, er der Mann für alles in der Firma wie es grad passt.
Warum nicht. Feier ich. Die Männer wirken auf mich allesamt sehr glücklich.
Ich schicke dir mal meine Nummer, falls sich eine der Damen mal scheiden lassen sollte.
Stell dich hinten an.
Disclaimer: Keine Anlageberatung. Keine Trainingsberatung.
Keine Aufforderung zu handeln.
Alle Angaben ohne Gewähr – besonders die Wiederholungen.
Ich denke, es wäre für die meisten Männer kein Problem. Dass die Frau deutlich mehr verdient, ist aber eher selten. Selbst bei vielen Ärztinnen etc verdient der Mann häufig mehr.
Es ist wirklich super. Die ersten 13 Beziehungsjahre war ich der Hauptverdiener. Seit 2 Jahren verdient sie jetzt mehr und im September steht die nächste Gehaltserhöhung an. Kann ich sehr gut mit Leben. Gibt ja auch genug Männer die damit ein Problem hätten.
Stefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 20:28
Es ist wirklich super. Die ersten 13 Beziehungsjahre war ich der Hauptverdiener. Seit 2 Jahren verdient sie jetzt mehr und im September steht die nächste Gehaltserhöhung an. Kann ich sehr gut mit Leben. Gibt ja auch genug Männer die damit ein Problem hätten.
Was ist passiert?
Hast du nachgelassen oder hat sie zu sehr Gas gegeben? Hehe
DerDicke86 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 17:00
Gibt ja auch genug Familien (ja, früher mehr als Heute!) in denen die Frau nicht arbeitet, weil es auch so reicht. Warum halt nicht auch anderherum?
Ich habe in meinem Umfeld dieses Konstrukt öfters.
Sie Ärztin, er Hausmann. Sie CEO, er Hobbygärtner. Sie erfolgreich Selbständig, er der Mann für alles in der Firma wie es grad passt.
Warum nicht. Feier ich. Die Männer wirken auf mich allesamt sehr glücklich.
Diese Männer haben im Gegensatz zu vielen anderen Kandidaten wahrscheinlich auch fernab von ihrem Job/Geld einiges zu bieten
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
DerDicke86 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 17:00
Gibt ja auch genug Familien (ja, früher mehr als Heute!) in denen die Frau nicht arbeitet, weil es auch so reicht. Warum halt nicht auch anderherum?
Ich habe in meinem Umfeld dieses Konstrukt öfters.
Sie Ärztin, er Hausmann. Sie CEO, er Hobbygärtner. Sie erfolgreich Selbständig, er der Mann für alles in der Firma wie es grad passt.
Warum nicht. Feier ich. Die Männer wirken auf mich allesamt sehr glücklich.
Diese Männer haben im Gegensatz zu vielen anderen Kandidaten wahrscheinlich auch fernab von ihrem Job/Geld einiges zu bieten
Oder sie sind einfach nicht erfolgreich
Oder nicht fleißig genug
Oder haben andere Prioritäten
Oder nicht intelligent genug
Und all das wäre in Ordnung
Wer nicht damit zurechtkommt dass der Partner ein höheres Winkm hat hat Komplexe
Stefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 20:28
Es ist wirklich super. Die ersten 13 Beziehungsjahre war ich der Hauptverdiener. Seit 2 Jahren verdient sie jetzt mehr und im September steht die nächste Gehaltserhöhung an. Kann ich sehr gut mit Leben. Gibt ja auch genug Männer die damit ein Problem hätten.
War bei uns ähnlich. Anfangs hat meine Frau mehr Verdient, dann bin ich durch Tarifstufen u.ä. deutlich an ihr vorbei gezogen und war etwa 8 Jahre der Hauptverdiener. 2020 hat meine Frau das Unternehmen gewechselt und eine Stelle angetreten, die endlich wirklich ordentlich bezahlt (fast das doppelte ihrer alten Stelle) und ist seitdem Hauptverdiener.
Stefanosaurus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren16. Jul 2026, 20:28
Es ist wirklich super. Die ersten 13 Beziehungsjahre war ich der Hauptverdiener. Seit 2 Jahren verdient sie jetzt mehr und im September steht die nächste Gehaltserhöhung an. Kann ich sehr gut mit Leben. Gibt ja auch genug Männer die damit ein Problem hätten.
Was ist passiert?
Hast du nachgelassen oder hat sie zu sehr Gas gegeben? Hehe
Sie hat Gas gegeben und den Arbeitgeber gewechselt. Vorher bei einem mittelständischen Unternehmen gearbeitet und nach der Geburt unserer Tochter für 7 Jahre auch nur in Teilzeit. Dann entschieden wo anders wieder Vollzeit zu arbeiten. Hat dann eine Stelle in einem Konzern bekommen und dort läuft es aktuell mehr als gut. September muss sie sich dann entscheiden ob Endstufe Tarif oder AT.
Bei mir hingegen stagniert es. Ich habe eine einigermaßen hohe Eingruppierung im Tarif, aber außer den 4 jährigen Erfahrungsstufen Wechsel und der jährlichen Tariferhöhung passiert nicht mehr viel.