+ die ganzen ZuliefererLaut einem Bericht des Manager Magazin könnten in den kommenden Jahren bis zu 100.000 der weltweit rund 657.000 Arbeitsplätze im Konzern wegfallen. Das würde eine Verdopplung des bisherigen Abbauziel bedeuten. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet unter Berufung auf eigene Informationen von bis zu 60.000 geplanten Stellenstreichungen.
Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Uns sind dieses Jahr bereits 3 Zulieferer insolvent gegangen, noch nie so schlimm gewesen.
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stabil
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Dieses Loch haben wir uns selber gegraben, allen voran unsere ignoranten/arroganten Autobosse in Tateinheit mit den fetten Gewerkschaftsbonzen die sich gegen jede Veränderung querstellenLinksanwalt hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Jun 2026, 13:01 100.000 Jobs bedroht: VW könnte Stellenabbau verdoppeln - vier Werke vor Schließung
https://www.upday.com/de/news/100000-jo ... paign=yana
Als Deutscher natürlich ne absolute scheiß Meldung und traurig für alle, die dadurch ihren Job verlieren oder keine neue Festanstellung finden.
Immerhin, wenn man dabei noch was positives sehen kann, verlieren linke Gewerkschaften allen voran die IGM sowie SPD/Union weiter an Macht und Einfluss.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
10 Autos mehr pro Woche, die keiner kauftDer Stuttgarter Autohersteller Mercedes-Benz hat seiner Belegschaft deutliche finanzielle Einschnitte angekündigt. Man werde »Prozesse radikal beschleunigen« und »gewachsene Strukturen verschlanken«, hieß es in einem an alle Mitarbeiter in Deutschland verschickten Brief des Vorstands, der den Nachrichtenagenturen Reuters und dpa vorliegt. Als Begründung führt der Vorstand unter anderem eine Überkapazität in den deutschen Werken an, zudem sei der Krankenstand »teils um ein Vielfaches höher« als im Ausland.
Die Arbeitsstunde müsse deswegen »günstiger werden« – in Entwicklung, Vertrieb, Verwaltung und Produktion. Der »direkteste« und »in unseren Augen fairste Weg« dafür sei: »Wir sollten in allen Bereichen für das gleiche Geld mehr arbeiten«, schrieben Vorstandschef Ola Källenius und seine Kollegen. Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller hatte kürzlich bereits eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche angeregt.
Als Sofortmaßnahme wird dem Schreiben zufolge eine Sonderzahlung »zunächst« auf 2027 verschoben, die 18,4 Prozent eines Monatsverdienstes ausmacht und eigentlich im Juli ausgezahlt werden sollte. Zudem sollten einige Produkte und Verwaltungsfunktionen ins Ausland verlagert werden, »um den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern«.
https://www.zeit.de/wirtschaft/unterneh ... nden-woche
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verrückt dieses joviale lachen am AnfangHarun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren26. Jun 2026, 14:35 Wie selbstgefällig die da alle noch lachen.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Ich glaube, hier war man auch der Meinung, dass wir uns ohne Industrie dann einfach mehr in Richtung Dienstleitungen entwickeln.
Die Idee ist natürlich super, aber an der Umsetzung scheitert es mal wieder.
Bei uns entstehen kaum Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Branchen.
Die Idee ist natürlich super, aber an der Umsetzung scheitert es mal wieder.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Aber es ist ja ein Fakt, dass der Anteil am BIP zu über 70 Prozent aus dem Dienstleistungsbereich kommt. Dieser Trend besteht ja bereits seit 1991 und ist international eigentlich relativ parallel verlaufen.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Jun 2026, 06:18 Ich glaube, hier war man auch der Meinung, dass wir uns ohne Industrie dann einfach mehr in Richtung Dienstleitungen entwickeln.
Die Idee ist natürlich super, aber an der Umsetzung scheitert es mal wieder.
Bei uns entstehen kaum Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Branchen.
1782738028361.jpg
https://de.statista.com/statistik/daten ... dsprodukt/
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
https://www.spiegel.de/wirtschaft/zemen ... fd75640d3e
Zementverbrauch in Deutschland sinkt auf Niveau vor Zweitem Weltkrieg
Die deutsche Baustoffindustrie steckt laut Branchenexperten in einer historischen Krise: Der Verbrauch von Zement liege hierzulande, aber auch in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, auf dem Niveau vor dem Zweiten Weltkrieg.
Demnach betreffe die Krise nahezu alle Sektoren, die im Hoch- und Tiefbau aktiv sind. In den vergangenen Jahren sei es für die Baustoffindustrie »im dramatischen Schritt zurückgegangen«, so von Achten. Der Zementverbrauch in Deutschland liege derzeit rund 30 Prozent unter dem Niveau von 2020. Das sei keine Stagnation mehr, »das ist Rezession«.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Deindustrialisierung hat ja für die Briten auch richtig gut funktioniert.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 78853.html
Ab wann erhalten wir Entwicklungshilfe?Investitions-Boykott in Deutschland
In Deutschland sind die zusätzlichen Investitionen in Zukunftsprojekte praktisch auf den Nullpunkt gesunken. Kaum ein anderes Land schneidet in einer neuen McKinsey-Analyse so schlecht ab.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Mal zwei gute Neuigkeiten.
Hendrik Wüst:
Siemens investiert 300 Millionen Euro in Deutschland und schafft 700 Arbeitsplätze bis 2030
-Ausbau der Fertigung von hocheffizienten Energieverteilungssystemen für Rechenzentren, E-Mobilität und industrielle Automatisierung
-Erweiterung Schaltanlagenwerk Frankfurt, neues Zulieferwerk in Offenbach
-Schaffung von 700 neuen Arbeitsplätzen bis 2030
-Bekenntnis zum Standort Deutschland sowie zu „Made for Germany“
Hendrik Wüst:
Ich bin überzeugt: Nordrhein-Westfalen wird der KI-Hotspot Europas. Und die heutige Ankündigung von Microsoft zeigt, warum.
Microsoft Deutschland plant zusätzlich zu den bereits angekündigten drei Standorten ein weiteres Rechenzentrum in Nordrhein-Westfalen. Das heißt: Wo über Jahrzehnte hinweg Kohle für das Industrieland Nordrhein-Westfalen gefördert wurde, entsteht jetzt die digitale Infrastruktur für die Industrie und Wirtschaft der Zukunft.
Moderne Rechenzentren sind die Grundlage dafür, dass Unternehmen, Mittelstand, Wissenschaft und Verwaltung KI künftig sicher, leistungsfähig und nachhaltig nutzen können.
Das gelingt in Nordrhein-Westfalen unter anderem dank einer der leistungsfähigsten KI-Forschungslandschaften Europas. Mit Einrichtungen wie dem Forschungszentrum Jülich, dem Lamarr-Institut, den Exzellenzuniversitäten RWTH Aachen University und Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie dem Fraunhofer IAIS werden neue Technologien entwickelt und schnell in die Anwendung gebracht. Mit dem Exascale-Supercomputer JUPITER steht in Jülich der schnellste Supercomputer Europas und eine zentrale europäische Infrastruktur für das Training großer KI-Modelle.
Mit seiner rasanten Entwicklung steht das Rheinsiche Revier exemplarisch für unseren Weg von der Kohle zur KI in ganz Nordrhein-Westfalen:
Im Industriegebiet Westfalen planen Blackstone und QTS Data Centers mit einem Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro eines der größten Rechenzentrumsprojekte Deutschlands.
In Frimmersdorf soll das ehemalige Kraftwerk zu einem Digital- und Innovationsstandort entwickelt werden.
Mit den dezentralen Edge-Rechenzentren von HOCHTIEF und YEXIO entsteht zusätzliche digitale Infrastruktur für Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen.
Und in Kaarst wurde eines der modernsten Rechenzentren Deutschlands für die Finanzverwaltung des Landes errichtet.
Die Standortvorteile sind klar: Das Rheinische Revier liegt am Schnittpunkt wichtiger europäischer Datenleitungen und erreicht im Umkreis von 250 Kilometern mehr als 60 Millionen potenzielle Nutzer. Dazu kommen eine leistungsfähige Energie- und Netzinfrastruktur, geeignete Transformationsflächen sowie eine enge Verzahnung von Forschung, Wirtschaft und Verwaltung.
Und das wirtschaftliche Potenzial ist enorm: Nach einer Studie von IW Consult kann KI in Nordrhein-Westfalen bis zu 67,8 Milliarden Euro zusätzliche Wertschöpfung schaffen.
Investitionen wie die von Microsoft stärken den Standort, erhöhen die Attraktivität für weitere Ansiedlungen und eröffnen neue Chancen für Qualifizierung, Innovation und gute Arbeit. Kein anderer Standort in Deutschland verbindet industrielle Stärke und Spitzentechnologie so klar wie Nordrhein-Westfalen.
Unser Weg von der Kohle zur KI findet weltweit Beachtung. Mit jeder neuen Investition wächst das Rheinische Revier zu einer der modernsten KI-Regionen Europas.
Unser Ziel ist klar: Nordrhein-Westfalen wird der KI-Hotspot Europas.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Der deutsche Chiphersteller Infineon hat eine neue Produktionsstätte in Dresden eröffnet, die für rund fünf Milliarden Euro entstanden ist. Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens, wie Vorstandschef Jochen Hanebeck sagte. Mit der Smart Power Fab soll sich die Kapazität am Standort verdoppeln. Die Fabrik schafft etwa 1000 neue Arbeitsplätze.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren30. Jun 2026, 06:18 Ich glaube, hier war man auch der Meinung, dass wir uns ohne Industrie dann einfach mehr in Richtung Dienstleitungen entwickeln.
Die Idee ist natürlich super, aber an der Umsetzung scheitert es mal wieder.
Bei uns entstehen kaum Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Branchen.
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 8d42265d88
ist regional sehr unterschiedlich