Was hat Meloni denn positives für Europa bewirkt? Von deutschen Medien wird sie ja immernoch als Faschistin bezeichnet aber verhält sich m.M. nach, wie du schon sagst, eher wie die Deutsche Union. Was für mich jetzt nicht gerade ein Qualitätsprodukt ist...
Was machen denn Merz oder Macron groß? Ich glaube der Einfluss von Staatschefs wird da um einiges überschätzt was das angeht, vor allem kann Italien gar nicht groß aufmucken weil dann der Geldhahn zugedreht wird...
Und ja, wie Certa sagt, auch die Rechten müssen Realpolitik machen, aber dass eine Regierung jetzt mal so stabil ist, ist schon positiv für die Wirtschaft, für Investitionen ins Land und für die Leute hier generell, auch wenn nicht alles gleich auf Links gedreht wird
War falsch formuliert, wollte eigentlich fragen was Meloni großartig positives für Italien bewirkt hat.
Aber dein zweiter Absatz passt ja schon.
Viel Symbolpolitik halt, aber hat jetzt beispielsweise so einem Koranlehrer die Aufenthaltsgenehmigung entziehen und persönlich abschieben lassen, nachdem dieser sich offen für die Kinderehe in Italien ausgesprochen hatte - war rundum in den Medien der Fall, weiß nicht ob darüber in D auch berichtet wurde.
Vor allem Migration ist halt so ein Thema für sich, wegen dem Schengenraum muss man das gesamteuropäisch lösen, oder man wird es gar nicht lösen...
flou1983 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren25. Jun 2026, 08:57
Ich glaub in Italien ist man halt auch einfach schon mal froh, wenn eine Regierung eine ganze Legislaturperiode hält.
So ist es - der MIB (vergleichbar mit dem DAX) hat seit der Wahl im Herbst '22 mehr als 150% hingelegt, sogar das Dot-Com hoch endlich geschlagen, und dass, obwohl die Wirtschaftszahlen weiterhin nicht gerade rosig aussehen und auch die Staatsschulden weiterhin sehr hoch sind.
Aber einige Sachen finde ich auch gut, Meloni hat z.B. das Arbeitslosengeld neu geregelt, das fällt jetzt nach 2 Jahren spätestens weg - also weniger soziale Hängematte hier jetzt, was in D ja fast undenkbar ist.
Drakonisches Urteil nach teils gewaltsamen Protesten gegen ein US-Abschiebezentrum in Texas: Ein Gericht in dem südlichen Bundesstaat hat am Dienstag Haftstrafen von insgesamt 450 Jahren gegen acht Demonstranten verhängt, wie das US-Justizministerium mitteilte.
Die Anklage warf den angeblichen Antifa-Mitgliedern einen „terroristischen Angriff“ auf die Einrichtung der Einwanderungsbehörde ICE nahe Dallas vor.
Die höchste Einzelstrafe von 100 Jahren Haft entfiel auf Benjamin S., den das Gericht als Anführer der Gruppe verurteilte. Die Geschworenen hatten ihn wegen versuchten Mordes an einem Vollzugsbeamten schuldig gesprochen. S. schoss dem Mann nach Überzeugung der Jury in den Hals, der Bundesmitarbeiter überlebte den Angriff aber.
Weitere Demonstranten wurden zu Gefängnisstrafen von jeweils 30 bis 70 Jahren verurteilt. Sie hatten vor der ICE-Einrichtung am Nationalfeiertag am 4. Juli 2025 Feuerwerkskörper gezündet. Zudem wurden sie schuldig befunden, „Terroristen materielle Hilfe geleistet“ zu haben.
Drakonisches Urteil nach teils gewaltsamen Protesten gegen ein US-Abschiebezentrum in Texas: Ein Gericht in dem südlichen Bundesstaat hat am Dienstag Haftstrafen von insgesamt 450 Jahren gegen acht Demonstranten verhängt, wie das US-Justizministerium mitteilte.
Die Anklage warf den angeblichen Antifa-Mitgliedern einen „terroristischen Angriff“ auf die Einrichtung der Einwanderungsbehörde ICE nahe Dallas vor.
Die höchste Einzelstrafe von 100 Jahren Haft entfiel auf Benjamin S., den das Gericht als Anführer der Gruppe verurteilte. Die Geschworenen hatten ihn wegen versuchten Mordes an einem Vollzugsbeamten schuldig gesprochen. S. schoss dem Mann nach Überzeugung der Jury in den Hals, der Bundesmitarbeiter überlebte den Angriff aber.
Weitere Demonstranten wurden zu Gefängnisstrafen von jeweils 30 bis 70 Jahren verurteilt. Sie hatten vor der ICE-Einrichtung am Nationalfeiertag am 4. Juli 2025 Feuerwerkskörper gezündet. Zudem wurden sie schuldig befunden, „Terroristen materielle Hilfe geleistet“ zu haben.
Die höchste Einzelstrafe von 100 Jahren Haft entfiel auf Benjamin S., den das Gericht als Anführer der Gruppe verurteilte. Die Geschworenen hatten ihn wegen versuchten Mordes an einem Vollzugsbeamten schuldig gesprochen. S. schoss dem Mann nach Überzeugung der Jury in den Hals, der Bundesmitarbeiter überlebte den Angriff aber.
Die höchste Einzelstrafe von 100 Jahren Haft entfiel auf Benjamin S., den das Gericht als Anführer der Gruppe verurteilte. Die Geschworenen hatten ihn wegen versuchten Mordes an einem Vollzugsbeamten schuldig gesprochen. S. schoss dem Mann nach Überzeugung der Jury in den Hals, der Bundesmitarbeiter überlebte den Angriff aber.