Die Landesmedienanstalten bereiten die Regulation von Social-Media-Algorithmen vor - im Zentrum steht dabei die Bevorzugung sogenannter „Public Value“-Medien.
Dabei sollen die staatlich unterhaltenen Medienanstalten festlegen, welche Medien „verlässliche Anbieter“ sind, die „nach journalistischen Standards“ arbeiten. Diese sollen auf Social Media systematisch bevorzugt werden, während man dadurch „desinformierende, polarisierende oder lediglich aufmerksamkeitsstarke Inhalte“ zurückdrängen will. Das zeigt ein Papier, das Apollo News vorliegt.
Bisher gibt es schon eine Liste solcher „Public Value“-Medien für Smart TVs - in der von den Medienanstalten empfohlenen Reihenfolge stehen ARD und ZDF auf den ersten Plätzen.
Dass der Staat sich letztlich anmaßt, den Wert journalistischer Medien zu bewerten und nach eigenem Belieben deren Verbreitung zu steuern, ist ein Dammbruch. Das Vorhaben könnte in wenigen Monaten von den Ländern beschlossen werden.
Schon im Sommer könnte der Staat massiv in die Freiheit der Presse eingreifen. Und entscheiden, welche Medien im Internet faktisch belohnt und welche bestraft werden.
Thorsten Schmiege, der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten plant, sozialen Netzwerken künftig vorzuschreiben, dass dort Inhalte von staatlich ausgewählten „verlässlichen“ Medien mit „öffentlichem Mehrwert“ („Public Value“) bevorzugt angezeigt werden. Eine Pflicht zur „leichten Auffindbarkeit“ dieser „Public Value“-Inhalte nennt man das.
Wie all das funktionieren soll, dokumentiert dieses Papier, das in Schmieges Hause, der bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), für die Vorbereitung des neuen Medienstaatsvertrags im Sommer erarbeitet wurde. In ihm wird erklärt, es sei eine „demokratische Kernfrage“, auf Social Media den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zurückzudrängen.
An meiner Oberschule war das damals ganz normal. Lehrer, die rauchten, standen sowohl am Tor als auch am Haupteingang und haben zumindest alle gemustert, die dort rein gegangen sind und ob sie dorthin gehörten. Man kannte ja seine Schüler.
Die Landesmedienanstalten bereiten die Regulation von Social-Media-Algorithmen vor - im Zentrum steht dabei die Bevorzugung sogenannter „Public Value“-Medien.
Dabei sollen die staatlich unterhaltenen Medienanstalten festlegen, welche Medien „verlässliche Anbieter“ sind, die „nach journalistischen Standards“ arbeiten. Diese sollen auf Social Media systematisch bevorzugt werden, während man dadurch „desinformierende, polarisierende oder lediglich aufmerksamkeitsstarke Inhalte“ zurückdrängen will. Das zeigt ein Papier, das Apollo News vorliegt.
Bisher gibt es schon eine Liste solcher „Public Value“-Medien für Smart TVs - in der von den Medienanstalten empfohlenen Reihenfolge stehen ARD und ZDF auf den ersten Plätzen.
Dass der Staat sich letztlich anmaßt, den Wert journalistischer Medien zu bewerten und nach eigenem Belieben deren Verbreitung zu steuern, ist ein Dammbruch. Das Vorhaben könnte in wenigen Monaten von den Ländern beschlossen werden.
Schon im Sommer könnte der Staat massiv in die Freiheit der Presse eingreifen. Und entscheiden, welche Medien im Internet faktisch belohnt und welche bestraft werden.
Thorsten Schmiege, der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten plant, sozialen Netzwerken künftig vorzuschreiben, dass dort Inhalte von staatlich ausgewählten „verlässlichen“ Medien mit „öffentlichem Mehrwert“ („Public Value“) bevorzugt angezeigt werden. Eine Pflicht zur „leichten Auffindbarkeit“ dieser „Public Value“-Inhalte nennt man das.
Wie all das funktionieren soll, dokumentiert dieses Papier, das in Schmieges Hause, der bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), für die Vorbereitung des neuen Medienstaatsvertrags im Sommer erarbeitet wurde. In ihm wird erklärt, es sei eine „demokratische Kernfrage“, auf Social Media den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zurückzudrängen.
An meiner Oberschule war das damals ganz normal. Lehrer, die rauchten, standen sowohl am Tor als auch am Haupteingang und haben zumindest alle gemustert, die dort rein gegangen sind und ob sie dorthin gehörten. Man kannte ja seine Schüler.
War bei uns auch so. Ging aber primär darum zu verhindern, dass Schüler in der Pause das Gelände verlassen. So mussten wir über den Zaun klettern an nicht einsehbaren Stellen. War sehr nervig
An meiner Oberschule war das damals ganz normal. Lehrer, die rauchten, standen sowohl am Tor als auch am Haupteingang und haben zumindest alle gemustert, die dort rein gegangen sind und ob sie dorthin gehörten. Man kannte ja seine Schüler.
Das ist heutzutage bei den meisten Schulen nicht mehr möglich. An meiner Schule sind 2000 Schuler. Da würde das in keiner Welt funktionieren. Auch als ich selbst zur Schule gegangen bin hat keiner irgendwas kontrolliert.
An meiner Oberschule war das damals ganz normal. Lehrer, die rauchten, standen sowohl am Tor als auch am Haupteingang und haben zumindest alle gemustert, die dort rein gegangen sind und ob sie dorthin gehörten. Man kannte ja seine Schüler.
Das ist heutzutage bei den meisten Schulen nicht mehr möglich. An meiner Schule sind 2000 Schuler. Da würde das in keiner Welt funktionieren. Auch als ich selbst zur Schule gegangen bin hat keiner irgendwas kontrolliert.
Nun, ich denke die Lehrer würden schon noch überblicken können ob ein 20-Jähriger zur Schule gehört.
Die Landesmedienanstalten bereiten die Regulation von Social-Media-Algorithmen vor - im Zentrum steht dabei die Bevorzugung sogenannter „Public Value“-Medien.
Dabei sollen die staatlich unterhaltenen Medienanstalten festlegen, welche Medien „verlässliche Anbieter“ sind, die „nach journalistischen Standards“ arbeiten. Diese sollen auf Social Media systematisch bevorzugt werden, während man dadurch „desinformierende, polarisierende oder lediglich aufmerksamkeitsstarke Inhalte“ zurückdrängen will. Das zeigt ein Papier, das Apollo News vorliegt.
Bisher gibt es schon eine Liste solcher „Public Value“-Medien für Smart TVs - in der von den Medienanstalten empfohlenen Reihenfolge stehen ARD und ZDF auf den ersten Plätzen.
Dass der Staat sich letztlich anmaßt, den Wert journalistischer Medien zu bewerten und nach eigenem Belieben deren Verbreitung zu steuern, ist ein Dammbruch. Das Vorhaben könnte in wenigen Monaten von den Ländern beschlossen werden.
Schon im Sommer könnte der Staat massiv in die Freiheit der Presse eingreifen. Und entscheiden, welche Medien im Internet faktisch belohnt und welche bestraft werden.
Thorsten Schmiege, der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten plant, sozialen Netzwerken künftig vorzuschreiben, dass dort Inhalte von staatlich ausgewählten „verlässlichen“ Medien mit „öffentlichem Mehrwert“ („Public Value“) bevorzugt angezeigt werden. Eine Pflicht zur „leichten Auffindbarkeit“ dieser „Public Value“-Inhalte nennt man das.
Wie all das funktionieren soll, dokumentiert dieses Papier, das in Schmieges Hause, der bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), für die Vorbereitung des neuen Medienstaatsvertrags im Sommer erarbeitet wurde. In ihm wird erklärt, es sei eine „demokratische Kernfrage“, auf Social Media den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zurückzudrängen.
Das China mit dem Algorithmus von TikTok ne langfristig angelegte PSYOP gegen den Westen führt ist euch schon bewusst oder?
Das sieht man schon daran das die chinesische Version Douyin in China selbst nur Bildungsinhalte zulässt.
Der durch Tiktok angefachte Peptidhype unter den 18-25 Jährigen ist der nächste Tiefpunkt, könnte man fast meinen das ist Chinas späte Rache für die Opiumkriege
Das China mit dem Algorithmus von TikTok ne langfristig angelegte PSYOP gegen den Westen führt ist euch schon bewusst oder?
Das sieht man schon daran das die chinesische Version Douyin in China selbst nur Bildungsinhalte zulässt.
Der durch Tiktok angefachte Peptidhype unter den 18-25 Jährigen ist der nächste Tiefpunkt, könnte man fast meinen das ist Chinas späte Rache für die Opiumkriege
Ja klar
Ich stoße mich aber an den "Desinformation" und "Hetze im Netz" Dingen. Da wird dann die Demokratie gerettet. Jeder hat ja Saskia esken gehört. Das ist alles ein extrem scharfes Schwert
Was als harmlose Grillparty zweier Gruppen an Pfingsten im Westpark begann, endete am Sonntagabend mit einem Großeinsatz der Polizei. Eine in München lebende Großfamilie aus Serbien hatte sich am Grillplatz in der Nähe des Cafés "Gans am Wasser" verabredet. Dort wollte auch eine zweite Gruppe den Abend beim Grillen verbringen.
Ein paar Kinder aus der Großfamilie benahmen sich bei dem Grillfest am See nicht ganz so vorbildlich, wie sich das die andere Gruppe in der Nachbarschaft so vorgestellt hatte. Schnell gab ein Wort das andere, der Streit eskalierte und wurde dann auch handgreiflich, wie ein Polizeisprecher am Pfingstmontag berichtete.
Dabei griff ein 29 Jahre alter in München lebender Inder zu einem Messer. Damit stach er nach Angaben des Polizeisprechers auf den 29-jährigen Münchner ein, der zu der Familie aus Serbien zählt. Die Klinge verletzte das Opfer laut Polizei im Bereich der Leiste und am Oberarm. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht und dort ambulant versorgt.