Ricky. hat geschrieben: zum Beitrag navigieren22. Jul 2026, 17:23
Das Leben schreibt oft seine eigenen bizarren Geschichten....
Kleines Update:
Hatte von letzten Jahr Oktober bis heute 2 Arbeitgeberwechsel aus nicht selbstverschuldeten Gründen.
Bin letztes Jahr im Oktober zu einem AG gewechselt bei dem ich mal vor Jahren war und habe mich dort auch wieder schnell und gut eingelebt.
Musste dieses Jahr aber aufhören,weil der AG die Ausschreibung verloren hat und der neue Dienstleister inkl; Kunde mich nicht übernehmen wollten.(Da als letztes ins Team gestoßen.
Stand also kurz vor der Arbeitslosigkeit und habe wie ein wahnsinniger ein Bewerbungsmarathon absolviert.
Bin dann Mitte März bei meinen ehemaligen Ausbildungsbetrieb unter gekommen der mich aber komplett vor veränderten Tatsachen gestellt hat.
Bedeutet ich habe klar kommuniziert das ich keinen Führerschein habe und dies wurde abgesegnet.
Kurz darauf 4Wochen später)wurde mir die Pistole auf die Brust gesetzt den Führerschein schnell zu machen,da ich sonst arbeitslos werde.
Bei dem ganzen Druck habe ich es zweimal hintereinander verhauen und bin dann als Zwischenlösung in die Nachtschicht geplant worden komplett.
Dann hieß es: Ich werde Bescheid bekommen wann ich gehen muss oder ob es eventuell noch woanders eine Stelle gibt.
Alles sehr nebulös und intransparent.
Auch nach mehrmaligem Nachfragen immer Vertröstungen und man würde sich bei mir melden was aber nie passiert ist.
Gerüchten zufolge wollen die mich eh kicken in absehbarer Zeit.
Würde auch gut zu deren Personalpolitik passen was man so mitbekommt...
Und jetzt kommt das womit ich Null Komma Null gerechnet habe.
Ich habe eben als ich mich für die Nachtschicht parat gemacht habe,einen Anruf bekommen von einen ehemals anderen AG dass es ab dem 1August eine Fachkraft Stelle nach meinem Tariflohn frei ist.
In Bonn (20Minuten mit dem Rad entfernt) und bei dem ich mal vor Jahren als Springer eingesetzt war.
Morgen nach der Nachtschicht bzw morgens habe ich das Einstellungsgespräch und unterschreibe dann den Vertrag.
Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr mir das die ganze Zeit an den Nerven genagt hat, ein Jahr lang ständig so in den Seilen zu hängen.
Wenn ich beruflich wieder Ruhe finde,kann ich dann auch meine berufliche Weiterbildung forcieren.
Und dann auch nochmal mit einem zweiten Anlauf und in Ruhe und ohne Druck und Stress den Führerschein nochmal angehen.
Entschuldigt den langen Text,ich habe versucht mich so kurz und knapp wie möglich auszudrücken.