Das ist oft ne ganze Industrie.St0ckf15h hat geschrieben: zum Beitrag navigieren28. Sep 2026, 09:14Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber wie kann man sich das vorstellen? Jemand aus Rumänien/Bulgarien zieht nach Deutschland und hat dann gleich Anspruch auf Bürgergeld?Knolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren27. Sep 2026, 17:19GoldenInside hat geschrieben: zum Beitrag navigieren23. Sep 2026, 11:58
25% des Bundeshaushalt gehen als Querfinanzierung in die Rente, Tendenz (stark) steigend. Obwohl die Sozialversicherungsbeiträge steigen. So viel kannst du gar nicht bei Einwanderern einsparen.
Nochmal als Nachtrag zu der Diskussion und den Kosten der Migration.
Aus einem Wirtschaftswoche Artikel zu den Kosten nur von Rumänen und Bulgaren in Velbert bzw Gelsenkirchen:Quasi zwei extra Kindergärten nur für Bulgaren in Velbert.Sehr deutlich wird das Problem besonders beim Wohngeld, das in Velbert etwa sie-ben Prozent der Einwohner erhalten. Bei den Migranten aus Bulgarien liegt der An-teil um ein Vielfaches höher.
Zudem muss die Stadt Extrageld für die Kinderbetreuung aufbringen. Allein für die Kinder der bulgarischen Einwan-derer muss Velbert Strukturen im Umfang von zwei zusätzlichen Kindergärten vor-halten.
Der Bau einer Einrichtung kostet et-wa fünf Millionen Euro plus einem städti-schen Zuschuss von einer Million Euro pro Jahr.
Auch Schulen werden erweitert. Dazu kommen Kindergeld und aufstockende Grundsicherung für die, deren Einkom-men nicht ausreicht, um ihren Lebensun-terhalt zu finanzieren. Und wohl auch für die, die den Sozialleistungsmissbrauch als kriminelles Geschäftsfeld für sich ent-deckt haben und ihre Landsleute als Miss-brauchsobjekte ausbeuten.
Die politischen Nebenkosten der ver-brecherischen Praxis sind noch viel höher zu veranschlagen. „Jeder Euro, der in den Missbrauch fließt, fehlt dem Staat", sagt Andrea Henze, Oberbürgermeisterin von Gelsenkirchen: „Das schränkt ihn in sei-nen Funktionen ein und gefährdet das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Strukturen."
Henze ist wie Bas Sozialdemokratin. Und wie Bas' Heimatstadt Duisburg hat auch Gelsenkirchen mit „Armutszuwan-derung" zu kämpfen, so klar und deutlich spricht sie es aus.
Jahr für Jahr bleibe die Stadt durch Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien auf 17,5 Millionen Euro mittelbaren und unmittelbaren Kosten sitzen, rechnet die Oberbürgermeisterin vor. Leistungs-missbrauch sei deshalb nicht nur ein sozi-alpolitisches, sondern auch ein wirtschaft-liches Problem.
In Gelsenkirchen jährlich 17,5 Mio Kosten nur durch Rumänen und Bulgaren.
Man sollte sich die gesamten Zahlen anschauen und dann überlegen, warum nicht überlegt wird, wie Behörden Daten austauschen, um Sozialmissbrauch zu identifizieren, anstatt über beischlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren zu diskutieren. Das ist nämlich auch soziale Gerechtigkeit.
Oder haben die Jobs, die hinten und vorne nicht so viel abwerfen, dass sich damit ein Leben in Deutschland auch finanzieren ließe?
Die kommen hierher und oft sind Landsleute die Vermieter, die die passenderweise einstellen. Die zahlen schlecht und entsprechend gibt es vom Staat eine Aufstockung auf Grundsicherung. Gleichzeitig müssen die aber an ihre Vermieter etc abdrücken, was die noch an Wohngeld usw bekommen.