Söder, Seehofer, Doberindt und Weber auf der EU Ebene nur mal ein paar Beispiele
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wenn es nicht sein Land ist, dann ab mit der ... wo er rausgekrochen ist...martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 11:17 Deutschland at its best, selbst in Bayern - muss wohl erst ein Mord geschehen, bis sich der Apparat träge in Bewegung setzt:
https://www.welt.de/politik/deutschland ... hanen.html
„Da haben sich Kinder in unseren Laden gerettet“, sagt die Besitzerin des Kiosks, der dem Bahnhof Ruhpolding gegenüberliegt. Ruhpolding ist eine bayerische Bilderbuch-Kleinstadt. Es gibt einen Märchenpark, den vermutlich alle Eltern kleiner Kinder in allen angrenzenden Landkreisen kennen. In den Sommerferien sind Feriengäste da, aber nicht so viele, dass der Ort überlaufen wäre. Viele Menschen kennen sich, und auch über zugereiste Afghanen wissen die Ruhpoldinger etwas zu erzählen.
Einer dieser Afghanen tobte am Mittwochfrüh über den Bahnsteig und jagte eine Gruppe Schulkinder vor sich her. Die flohen in Angst und Panik. Drei Kinder verletzten sich auf der Flucht. In Gruppen retteten sie sich in ein Café und in besagten Kiosk. Da stand am Morgen aber nicht die Frau an der Kasse, sondern ihr Mann. „Der hat sich einen Prügel gegriffen und ist raus auf den Bahnsteig“, erzählt sie. Sie erzählt von dem Video, das von dem Vorfall im Internet kursiert. Darauf sei ein Mann mit einem Stock in der Hand zu sehen, der dem Täter im Weg stehe. Das sei ihr Mann. Auf dem Video sieht man auch, wie der Täter mit einem Messer herumfuchtelt und den Mann nur knapp verfehlt.
Die Kiosk-Frau ist eine derjenigen, die den 28-jährigen Afghanen jedenfalls vom Sehen her kennen. Der komme oft vorbei und kaufe Zigarettentabak, sagt sie. Sie habe auch gehört, dass der schon ein paar Mal unangenehm aufgefallen sei, aber nicht bei ihr im Laden. Er spreche gebrochen, aber verständlich Deutsch und sei zumeist höflich.
Unter den Mitarbeitern der Bayerischen Oberlandbahn (BRB) ist der Afghane auch bekannt, aber eher nicht als höflich. „Den hatte ich schon häufiger“, sagt ein Zugbegleiter. Der Asylbewerber habe immer wieder keinen Fahrschein bei sich gehabt. Bei Kontrollen sei er oft launisch und unberechenbar. Einmal habe er eine Kollegin geschubst und verletzt.
Den Vorfall konnte WELT verifizieren. Bei der Bundespolizei gibt es tatsächlich eine Anzeige gegen den Afghanen wegen Körperverletzung, nachdem er eine Schaffnerin geschubst hatte. Die Behörde ermittelt auch in einem zweiten Fall gegen ihn, wie ein Sprecher sagte. Da soll der Mann sich mit einem anderen Afghanen im Zug geprügelt haben. Die Vorwürfe, die bei der Bundespolizei zu ihm aufgelaufen sind, lauten auf Bedrohung, Körperverletzung und Leistungserschleichung – also Schwarzfahren.
Das war auch die Vorgeschichte am Mittwoch: Vor der Attacke auf dem Bahnsteig bedrohte der Afghane den Zugbegleiter mit einem Messer, als dieser ihn kontrollierte. Der sei zwar nicht verletzt worden, sagt einer seiner Kollegen WELT, aber gleichwohl schwer geschockt und krankgeschrieben.
Leicht herauszufinden ist, wo der Afghane wohnt. Mehrere Ruhpoldinger, die WELT anspricht, verraten es ohne Umschweife, nämlich im Gasthof „Fritz am Sand“ ein paar Kilometer entfernt an der Straße, die nach Reit im Winkl führt. Der ist schon lange kein Gasthof mehr, sondern ein schwer heruntergekommenes Gebäude. Die Fassade ist noch das Schönste. Nebengebäude und das Innere sind modrig und verwahrlost.
Das Haus wird vom Landkreis Traunstein als Unterkunft betrieben. Am Eingang hängt ein Zettel für den Briefträger, auf dem die Namen aller Bewohner stehen. Im Flur hinter dem Eingang sind auf einem Tisch Briefe an die Bewohner ausgelegt; dem äußeren Augenschein nach dürften es jedenfalls großteils Rechnungen sein.
Einer der Bewohner lässt sich sprechen. Er stellt sich mit dem Vornamen Edip vor, 27 Jahre alt, von Beruf Verfahrensmesstechniker, Kurde aus der Türkei, Asylbewerber in Deutschland. Edip wohnt in der ersten Etage. Der Afghane heiße Reza und habe sein Zimmer oben im zweiten Stock. Der sei im Haus bekannt. „Der ist im Kopf kaputt“, sagt Edip. Der Mann rauche ständig Marihuana. Wenn er bekifft sei, dann sei er ungenießbar.
Er habe von Reza schon Sätze gehört wie: „Ich ficke Deutschland. Ich ficke Ruhpolding.“ Und desgleichen die „Scheißpolizei“. Der Mann habe Schulden, weil er seine Rechnungen nicht bezahle und seine Strafen auch nicht. Er sagte, Deutschland sei nicht sein Land. Hier könne ihm niemand was. Er habe auch schon häufiger Leute angegriffen oder fremdes Eigentum verwüstet. In Traunstein, sagt Edip, habe Reza in einem Geschäft gewütet. Ob das stimmt, war nicht zu überprüfen, wohl aber, dass mit Reza in Traunstein etwas vorgefallen sein muss, denn da hat er laut Bundespolizei Hausverbot für den Bahnhof.
Ärger im Haus gebe es mit dem Müll, sagt Edip. Das dürfte stimmen. Im Haus hängt ein Schreiben des Landratsamts aus. „In den letzten Wochen haben wir leider vermehrt beobachtet, dass Müll und Unrat im Außenbereich unseres Wohnkomplexes achtlos entsorgt werden“, heißt es darin. Kürzlich sei ein Inspektor vom Landkreis auf dem Gelände gewesen. Der habe sich von Reza einen Schlag auf den Kopf eingefangen, sagt Edip. Auch das ist nicht überprüfbar – aus Gründen, die wiederum auch Fragen an die Behörden aufwerfen.
Örtlich zuständig für Ruhpolding ist das Polizeipräsidium Oberbayern-Süd in Rosenheim. Aktuell zuständig für den Afghanen, den der Mitbewohner Reza nennt, ist die Bundespolizei-Niederlassung in Freilassing, denn die Attacke fand im Zug und auf dem Bahnhof statt. Das Präsidium in Rosenheim mag darum nichts über die Vorgeschichte von Reza verraten, weil die Bundespolizei zuständig sei. Die Bundespolizei wiederum macht geltend, sie habe mit den Vorgeschichten nichts zu tun, weil die nicht auf Bahngelände stattfanden.
„Einige Polizisten haben mir wörtlich gesagt: ‚Wir haben dieses Land schon verloren‘“
Zu erfahren ist auch, dass die Bundespolizei die Ermittlungen in der Hand behalten werde. Das, erfährt WELT, habe eine große Gesprächsrunde beschlossen, bei der sich Bundespolizei, Rosenheimer Polizeipräsidium und Vertreter der Staatsanwaltschaft Traunstein austauschten. Der Staatsanwalt habe gesagt, eine Tötungsabsicht sei dem Afghanen wohl nicht nachzuweisen.
Die Frau vom Kiosk sagt, das sei wohl ein Witz. Der habe doch mit dem Messer so herumgefuhrwerkt, dass nur mit Glück nichts weiter passiert sei. Jedenfalls, so habe es der Staatsanwalt in der Runde verkündet, müsse Reza wohl auch diesmal nichts Ernsteres befürchten.
In Ruhpolding und Umgebung herumspazieren wird er in nächster Zeit allerdings auch nicht. Zwar muss er mangels Straftatbestand nicht in Untersuchungshaft, aber er wird in der geschlossenen Psychiatrie weggesperrt, nach Paragraf 126a Strafprozessordnung, wie ein Bundespolizeisprecher sagt. Der regelt die Unterbringung, „wenn die öffentliche Sicherheit es erfordert“. Das Amtsgericht Traunstein erließ inzwischen einen Unterbringungsbefehl in einer geschlossenen forensischen Klinik. Es sei derzeit davon auszugehen, dass der Mann schwer psychisch beeinträchtigt sei und im Zustand verminderter Schuldfähigkeit gehandelt habe.
Der mutmaßliche Täter ist nach Angaben der Bundespolizei 2023 nach Deutschland gekommen und stellte mehrere Asylanträge, die alle abgelehnt wurden. Er verfügt demnach über eine Aufenthaltserlaubnis bis Anfang 2027.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Als Zögling von Erich und ausführende seines letzten Wunsches ist das wohl kaum vorstellbar - obwohl das auf dem Papier natürlich so ist.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Naja aufgewachsen und sozalisiert wurde sie ja dennoch in DDR und das ging ja offensichtlich nicht spurlos an ihr vorbei
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
martin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 11:17 Deutschland at its best, selbst in Bayern - muss wohl erst ein Mord geschehen, bis sich der Apparat träge in Bewegung setzt:
https://www.welt.de/politik/deutschland ... hanen.html
„Da haben sich Kinder in unseren Laden gerettet“, sagt die Besitzerin des Kiosks, der dem Bahnhof Ruhpolding gegenüberliegt. Ruhpolding ist eine bayerische Bilderbuch-Kleinstadt. Es gibt einen Märchenpark, den vermutlich alle Eltern kleiner Kinder in allen angrenzenden Landkreisen kennen. In den Sommerferien sind Feriengäste da, aber nicht so viele, dass der Ort überlaufen wäre. Viele Menschen kennen sich, und auch über zugereiste Afghanen wissen die Ruhpoldinger etwas zu erzählen.
Einer dieser Afghanen tobte am Mittwochfrüh über den Bahnsteig und jagte eine Gruppe Schulkinder vor sich her. Die flohen in Angst und Panik. Drei Kinder verletzten sich auf der Flucht. In Gruppen retteten sie sich in ein Café und in besagten Kiosk. Da stand am Morgen aber nicht die Frau an der Kasse, sondern ihr Mann. „Der hat sich einen Prügel gegriffen und ist raus auf den Bahnsteig“, erzählt sie. Sie erzählt von dem Video, das von dem Vorfall im Internet kursiert. Darauf sei ein Mann mit einem Stock in der Hand zu sehen, der dem Täter im Weg stehe. Das sei ihr Mann. Auf dem Video sieht man auch, wie der Täter mit einem Messer herumfuchtelt und den Mann nur knapp verfehlt.
Die Kiosk-Frau ist eine derjenigen, die den 28-jährigen Afghanen jedenfalls vom Sehen her kennen. Der komme oft vorbei und kaufe Zigarettentabak, sagt sie. Sie habe auch gehört, dass der schon ein paar Mal unangenehm aufgefallen sei, aber nicht bei ihr im Laden. Er spreche gebrochen, aber verständlich Deutsch und sei zumeist höflich.
Unter den Mitarbeitern der Bayerischen Oberlandbahn (BRB) ist der Afghane auch bekannt, aber eher nicht als höflich. „Den hatte ich schon häufiger“, sagt ein Zugbegleiter. Der Asylbewerber habe immer wieder keinen Fahrschein bei sich gehabt. Bei Kontrollen sei er oft launisch und unberechenbar. Einmal habe er eine Kollegin geschubst und verletzt.
Den Vorfall konnte WELT verifizieren. Bei der Bundespolizei gibt es tatsächlich eine Anzeige gegen den Afghanen wegen Körperverletzung, nachdem er eine Schaffnerin geschubst hatte. Die Behörde ermittelt auch in einem zweiten Fall gegen ihn, wie ein Sprecher sagte. Da soll der Mann sich mit einem anderen Afghanen im Zug geprügelt haben. Die Vorwürfe, die bei der Bundespolizei zu ihm aufgelaufen sind, lauten auf Bedrohung, Körperverletzung und Leistungserschleichung – also Schwarzfahren.
Das war auch die Vorgeschichte am Mittwoch: Vor der Attacke auf dem Bahnsteig bedrohte der Afghane den Zugbegleiter mit einem Messer, als dieser ihn kontrollierte. Der sei zwar nicht verletzt worden, sagt einer seiner Kollegen WELT, aber gleichwohl schwer geschockt und krankgeschrieben.
Leicht herauszufinden ist, wo der Afghane wohnt. Mehrere Ruhpoldinger, die WELT anspricht, verraten es ohne Umschweife, nämlich im Gasthof „Fritz am Sand“ ein paar Kilometer entfernt an der Straße, die nach Reit im Winkl führt. Der ist schon lange kein Gasthof mehr, sondern ein schwer heruntergekommenes Gebäude. Die Fassade ist noch das Schönste. Nebengebäude und das Innere sind modrig und verwahrlost.
Das Haus wird vom Landkreis Traunstein als Unterkunft betrieben. Am Eingang hängt ein Zettel für den Briefträger, auf dem die Namen aller Bewohner stehen. Im Flur hinter dem Eingang sind auf einem Tisch Briefe an die Bewohner ausgelegt; dem äußeren Augenschein nach dürften es jedenfalls großteils Rechnungen sein.
Einer der Bewohner lässt sich sprechen. Er stellt sich mit dem Vornamen Edip vor, 27 Jahre alt, von Beruf Verfahrensmesstechniker, Kurde aus der Türkei, Asylbewerber in Deutschland. Edip wohnt in der ersten Etage. Der Afghane heiße Reza und habe sein Zimmer oben im zweiten Stock. Der sei im Haus bekannt. „Der ist im Kopf kaputt“, sagt Edip. Der Mann rauche ständig Marihuana. Wenn er bekifft sei, dann sei er ungenießbar.
Er habe von Reza schon Sätze gehört wie: „Ich ficke Deutschland. Ich ficke Ruhpolding.“ Und desgleichen die „Scheißpolizei“. Der Mann habe Schulden, weil er seine Rechnungen nicht bezahle und seine Strafen auch nicht. Er sagte, Deutschland sei nicht sein Land. Hier könne ihm niemand was. Er habe auch schon häufiger Leute angegriffen oder fremdes Eigentum verwüstet. In Traunstein, sagt Edip, habe Reza in einem Geschäft gewütet. Ob das stimmt, war nicht zu überprüfen, wohl aber, dass mit Reza in Traunstein etwas vorgefallen sein muss, denn da hat er laut Bundespolizei Hausverbot für den Bahnhof.
Ärger im Haus gebe es mit dem Müll, sagt Edip. Das dürfte stimmen. Im Haus hängt ein Schreiben des Landratsamts aus. „In den letzten Wochen haben wir leider vermehrt beobachtet, dass Müll und Unrat im Außenbereich unseres Wohnkomplexes achtlos entsorgt werden“, heißt es darin. Kürzlich sei ein Inspektor vom Landkreis auf dem Gelände gewesen. Der habe sich von Reza einen Schlag auf den Kopf eingefangen, sagt Edip. Auch das ist nicht überprüfbar – aus Gründen, die wiederum auch Fragen an die Behörden aufwerfen.
Örtlich zuständig für Ruhpolding ist das Polizeipräsidium Oberbayern-Süd in Rosenheim. Aktuell zuständig für den Afghanen, den der Mitbewohner Reza nennt, ist die Bundespolizei-Niederlassung in Freilassing, denn die Attacke fand im Zug und auf dem Bahnhof statt. Das Präsidium in Rosenheim mag darum nichts über die Vorgeschichte von Reza verraten, weil die Bundespolizei zuständig sei. Die Bundespolizei wiederum macht geltend, sie habe mit den Vorgeschichten nichts zu tun, weil die nicht auf Bahngelände stattfanden.
„Einige Polizisten haben mir wörtlich gesagt: ‚Wir haben dieses Land schon verloren‘“
Zu erfahren ist auch, dass die Bundespolizei die Ermittlungen in der Hand behalten werde. Das, erfährt WELT, habe eine große Gesprächsrunde beschlossen, bei der sich Bundespolizei, Rosenheimer Polizeipräsidium und Vertreter der Staatsanwaltschaft Traunstein austauschten. Der Staatsanwalt habe gesagt, eine Tötungsabsicht sei dem Afghanen wohl nicht nachzuweisen.
Die Frau vom Kiosk sagt, das sei wohl ein Witz. Der habe doch mit dem Messer so herumgefuhrwerkt, dass nur mit Glück nichts weiter passiert sei. Jedenfalls, so habe es der Staatsanwalt in der Runde verkündet, müsse Reza wohl auch diesmal nichts Ernsteres befürchten.
In Ruhpolding und Umgebung herumspazieren wird er in nächster Zeit allerdings auch nicht. Zwar muss er mangels Straftatbestand nicht in Untersuchungshaft, aber er wird in der geschlossenen Psychiatrie weggesperrt, nach Paragraf 126a Strafprozessordnung, wie ein Bundespolizeisprecher sagt. Der regelt die Unterbringung, „wenn die öffentliche Sicherheit es erfordert“. Das Amtsgericht Traunstein erließ inzwischen einen Unterbringungsbefehl in einer geschlossenen forensischen Klinik. Es sei derzeit davon auszugehen, dass der Mann schwer psychisch beeinträchtigt sei und im Zustand verminderter Schuldfähigkeit gehandelt habe.
Der mutmaßliche Täter ist nach Angaben der Bundespolizei 2023 nach Deutschland gekommen und stellte mehrere Asylanträge, die alle abgelehnt wurden. Er verfügt demnach über eine Aufenthaltserlaubnis bis Anfang 2027.
"Der mutmaßliche Täter ist nach Angaben der Bundespolizei 2023 nach Deutschland gekommen und stellte mehrere Asylanträge, die alle abgelehnt wurden. Er verfügt demnach über eine Aufenthaltserlaubnis bis Anfang 2027"
Herr martin1986 hat aufgrund wiederholter Vorfälle in unserem Fitnessstudio keine Mitgliedschaft mehr und Hausverbot, wir lassen ihn aber noch 2 Jahre hier trainieren.
Irgendwie absurd, oder?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Bob-Tschigerillo hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 11:59 Bekam er auch Asylleistungen?
Satire bitte kennzeichnen
Natürlich volles brett
Wobei besser wäre natürlich mal ein Brett in die Fresse von so einem
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wir sind in Deutschland. Also jaBob-Tschigerillo hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 11:59 Bekam er auch Asylleistungen?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Recht so, denn Danger Dan und seine Band sind in der Vergangenheit mit behindertenfeindlichen, antiintellektuellen, elitenfeindlichen und von rechts anschlussfähigen Texten aufgefallen. Nicht hilfreich für unsere Demokratie!Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 07:01 https://www.tagesspiegel.de/kultur/dies ... wtab-de-deGeniales Marketing. Ohne die Ausladung hätte sich vermutlich kein Schwein für den Schrott interessiert.„Dieser Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit ist skandalös“: Igor Levit und Danger Dan erheben schwere Vorwürfe gegen das ZDF
Der Pianist Igor Levit und der Rapper Danger Dan sollten in der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ auftreten. Der Sender hat sie nun kurzfristig wieder ausgeladen: Der Song hätte als Aufruf zu Gewalt verstanden werden können
Auszug aus Fick die Uni:
Er demonstriert wie ein Spast von wegen Bildung für alle
Wenn er mit sowas kommt box ich ihm die Brille von der Nase
Und markieren immer alles in den Büchern, die sie lesen
Und noch lieber als Tomte hören sie sich selber reden
Und sie kaufen sich Kaffee von unabhängigen Händlern
Aber fressen für zwei Euro jede Scheiße in der Mensa
Und sie träumen von der Revolution
Während der Arbeit an der nächsten
Und sie rennen durch die Uni für ein paar sinnlose Scheine
Und stinken wie Scheiße: Studenten sind Schweine!
Sie sind politisch interessiert Und engagieren sich im AStA Und sie fahren alle furchtbar gerne Fahrrad
Sie tragen Second-Hand-Trainingsjacken
Und ham' alle Dreadlocks
Bei Vorlesungen schreiben sie mit auf ihren Laptops
Und hören immer zu, obwohl sie gar nichts versteh'n
1933 wär'n sie alle Nazis gewesen
Was ist die Uni? Der Inbegriff
Einer widerlich stinkenden Inzestfabrik
Denn Kommilitonen ficken Kommilitonen
Und heraus kommen Kommilitonen
Und von vorn ein ewiger Zyklus, ein ekliger Fötus
Später ganz wie die Eltern Ein Hippi, ein Öko
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Was ich ja an Spahn so geil finde:
„Jens Spahn leitet grundsätzlich aus seinem Privatleben keine politischen Forderungen ab.“
Aber er kritisiert Weidel, weil sie in der Schweiz lebt
Das ist schon Peak Logik
„Jens Spahn leitet grundsätzlich aus seinem Privatleben keine politischen Forderungen ab.“
Aber er kritisiert Weidel, weil sie in der Schweiz lebt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
lel, das ist dann für die Rotweinroten beim ZDF doch etwas zu viel des Guten.
Linksextreme braucht man nur als Straßenschläger gegen die AfD. Aber sonst besser die Klappe halten

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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Der Spahn muss dafür eigentlich den Kittel nehmen, das kannst niemand erklären geschweige denn verkaufen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wird erhalt nicht, auch wenn schon der CDU-MeckPomm Chef seinen Rücktritt fordert.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 12:33 Der Spahn muss dafür eigentlich den Kittel nehmen, das kannst niemand erklären geschweige denn verkaufen
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Schlechteste aller Möglichkeit. Triff ne Entscheidung, steh dazu. Find ich in Ordnung und vertretbar, bzw zu akzeptieren.Skagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren17. Jul 2026, 10:42 Meine persönliche Alternative beim nächsten Mal wäre "aussetzen", sprich NICHT wählen![]()