Tun sie doch?
https://apollo-news.net/linke-jenaer-ul ... leidigung/
https://report24.news/linker-mob-laeuft ... ballbezug/
https://www.compact-online.de/antifa-ha ... litikerin/
https://www.anonymousnews.org/deutschla ... rivathaus/
https://journalistenwatch.com/2026/05/1 ... ke-muhsal/
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Stimmt, du hast Recht. Ich hatte den Namen bei Google eingegeben und nichts gefunden, daher meine falsche AnnahmeQuickhatch hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 10:48 Tun sie doch?
https://apollo-news.net/linke-jenaer-ul ... leidigung/
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
inb4.dnl hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 08:37Militärisch bewaffnete Kartelle joined the Server.Harun hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 08:29 https://www.focus.de/finanzen/von-hyund ... c12b2.htmlWäre sowas auch eine langfristige Alternative für Hormus oder ist es da eher nicht möglich?Mexiko will Panamakanal überflüssig machen – per Zug
Der Panamakanal kann nicht mehr mit dem Bedarf der Reeder mithalten. Jetzt will Mexiko eine Alternative eröffnen. Diese führt über Land.
Das Wichtigste in Kürze:
Mexiko hat eine Bahnstrecke gebaut, die eine Alternative zum Panamakanal bieten soll.
Damit sollen Unternehmen viel Geld sparen.
Der Panamakanal steht vor erheblichen Einschränkungen.
Willst du jeden Zug mit Militär durch das Land fahren lassen?
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Anbei
https://www.welt.de/politik/deutschland ... artei.html
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Puh.. was soll man da noch sagen ? Die Linke ist sicher vieles aber keine Partei der sogennanten "demokratischen Mitte" das war als SED nicht und das ist sie heute auch nicht und wird es sicherlich auch in Zukunft nie werden. Mir erschließt sich die Denke Günthers absolut nicht.. über Grüne kann man Streiten aber über die SED aka PDS aka Linke sicher nicht"„Maischberger“
„Die AfD ist die deutlich größere Gefahr“ – Günther will neues Verhältnis zur Linkspartei
Maßlos übertrieben“ – so bewertet Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther die Kritik seiner Partei an den Grünen und Ex-Minister Habeck. Bei „Maischberger“ zieht er auch eine klare Trennlinie zwischen AfD und Linkspartei.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat in der ARD-Sendung „Maischberger“ das Verhältnis der Union zu Grünen, Linkspartei und AfD neu bewertet. Den Anfang machte er mit einer klaren Aussage zur AfD: „Man kann AfD und Linkspartei nicht in einen Topf schmeißen. Die AfD ist die deutlich größere Gefahr.“ Es gebe keine gleich große Distanz zu beiden Parteien – und deswegen müsse eine Regierungsbildung ohne die AfD geben. „Und ich glaube, da haben wir auch in der CDU insgesamt mittlerweile einen neuen Blick drauf.“
Das ist politisch brisant: Im September stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an. In beiden Ländern liegt die AfD mit Abstand vorn. Eine Mehrheit ohne die AfD ist derzeit jeweils nur für Bündnisse unter Einschluss von CDU und Linken denkbar – obwohl die CDU jede koalitionsähnliche Zusammenarbeit mit der Linken per Parteitagsbeschluss ausgeschlossen hat. Es sei zwar richtig, Beschlüsse zu fassen, die eine Distanz zur Linkspartei dokumentierten, sagte Günther. Aber eben nicht auf Kosten einer Gleichsetzung mit der AfD.
Besonders deutlich wurde Günther beim Thema Robert Habeck. Das „Bashing“ gegen den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister sei „maßlos übertrieben“ gewesen, sagte er. „Wir haben ihm in Schleswig-Holstein auch bei vielen Entscheidungen echt viel zu verdanken“, betonte Günther. Er mache auch „keinen Hehl daraus, dass ich mit Robert Habeck als Wirtschaftsminister extrem gut zusammengearbeitet habe und er das professionell gemacht hat“.
Kritischer Blick zurück auf den Bundestagswahlkampf
Günther übte auch grundsätzliche Kritik an der Anti-Grünen-Strategie seiner Partei im Bundestagswahlkampf 2025. „Im Rückspiegel kenne ich eigentlich in der gesamten Unionsfamilie niemanden, der unsere Strategie im letzten Bundestagswahlkampf, die Grünen in Bausch und Bogen zu verdammen, noch für richtig hält“, sagte er. Er glaube, „das empfindet jeder als Fehler“.
Mit Blick auf CSU-Chef Markus Söder, der diese Strategie besonders vertreten hatte, sagte Günther: „Ich weiß nicht, ob Markus Söder das selbst als Fehler eingestehen würde, aber wenn man sich anguckt, wie er sich im Moment wandelt, merkt man ja schon auch, dass sein Blick darauf vielleicht auch ein anderer ist.“ In der aktuellen Bundesregierung gebe es „durchaus auch ein paar Stimmen, die schon sagen, mit den Grünen kann man vernünftig zusammenarbeiten. Und das zeigen die Grünen, finde ich, im Moment auch auf Bundesebene.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Linke war jahrelang mit einem Ministerpräsidenten im Bundesrat vertreten und zwischenzeitlich sogar Präsident vom Bundesrat. Wenn das nicht demokratische Mitte ist, dann weiß ich auch nichtSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 11:22 Anbei
https://www.welt.de/politik/deutschland ... artei.html
Puh.. was soll man da noch sagen ? Die Linke ist sicher vieles aber keine Partei der sogennanten "demokratischen Mitte" das war als SED nicht und das ist sie heute auch nicht und wird es sicherlich auch in Zukunft nie werden. Mir erschließt sich die Denke Günthers absolut nicht.. über Grüne kann man Streiten aber über die SED aka PDS aka Linke sicher nicht"„Maischberger“
„Die AfD ist die deutlich größere Gefahr“ – Günther will neues Verhältnis zur Linkspartei
Maßlos übertrieben“ – so bewertet Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther die Kritik seiner Partei an den Grünen und Ex-Minister Habeck. Bei „Maischberger“ zieht er auch eine klare Trennlinie zwischen AfD und Linkspartei.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat in der ARD-Sendung „Maischberger“ das Verhältnis der Union zu Grünen, Linkspartei und AfD neu bewertet. Den Anfang machte er mit einer klaren Aussage zur AfD: „Man kann AfD und Linkspartei nicht in einen Topf schmeißen. Die AfD ist die deutlich größere Gefahr.“ Es gebe keine gleich große Distanz zu beiden Parteien – und deswegen müsse eine Regierungsbildung ohne die AfD geben. „Und ich glaube, da haben wir auch in der CDU insgesamt mittlerweile einen neuen Blick drauf.“
Das ist politisch brisant: Im September stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an. In beiden Ländern liegt die AfD mit Abstand vorn. Eine Mehrheit ohne die AfD ist derzeit jeweils nur für Bündnisse unter Einschluss von CDU und Linken denkbar – obwohl die CDU jede koalitionsähnliche Zusammenarbeit mit der Linken per Parteitagsbeschluss ausgeschlossen hat. Es sei zwar richtig, Beschlüsse zu fassen, die eine Distanz zur Linkspartei dokumentierten, sagte Günther. Aber eben nicht auf Kosten einer Gleichsetzung mit der AfD.
Besonders deutlich wurde Günther beim Thema Robert Habeck. Das „Bashing“ gegen den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister sei „maßlos übertrieben“ gewesen, sagte er. „Wir haben ihm in Schleswig-Holstein auch bei vielen Entscheidungen echt viel zu verdanken“, betonte Günther. Er mache auch „keinen Hehl daraus, dass ich mit Robert Habeck als Wirtschaftsminister extrem gut zusammengearbeitet habe und er das professionell gemacht hat“.
Kritischer Blick zurück auf den Bundestagswahlkampf
Günther übte auch grundsätzliche Kritik an der Anti-Grünen-Strategie seiner Partei im Bundestagswahlkampf 2025. „Im Rückspiegel kenne ich eigentlich in der gesamten Unionsfamilie niemanden, der unsere Strategie im letzten Bundestagswahlkampf, die Grünen in Bausch und Bogen zu verdammen, noch für richtig hält“, sagte er. Er glaube, „das empfindet jeder als Fehler“.
Mit Blick auf CSU-Chef Markus Söder, der diese Strategie besonders vertreten hatte, sagte Günther: „Ich weiß nicht, ob Markus Söder das selbst als Fehler eingestehen würde, aber wenn man sich anguckt, wie er sich im Moment wandelt, merkt man ja schon auch, dass sein Blick darauf vielleicht auch ein anderer ist.“ In der aktuellen Bundesregierung gebe es „durchaus auch ein paar Stimmen, die schon sagen, mit den Grünen kann man vernünftig zusammenarbeiten. Und das zeigen die Grünen, finde ich, im Moment auch auf Bundesebene.“
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Die Rechtsnachfolger der Mauermörderpartei sind natürlich lupenreine Demokraten
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Das mit dem Rechtsnachfolger (PDS) stimmt ja. Aber welcher der aktuellen Protagonisten hat denn mit den Mauermorden irgendwas zu tun? Oder ist das diese Kontaktschuld, von der man immer so viel liest?Sarvadon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:00 Die Rechtsnachfolger der Mauermörderpartei sind natürlich lupenreine Demokraten
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Privat vorsorgenBigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 08:18Vorbeireiten? Was meint er denn damit? Schonmal ein Platz im Pflegeheim reservieren oder was?ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 07:05 https://www.bild.de/politik/inland/komm ... 4af288a619
Die Rente mit 70 wird kommen, richtig so!
genau! richtig so!
Vorbereiten!Denn: Niemand der heutigen Rentner wird von der Reform betroffen sein. Auch niemand, der heute älter als 60 ist. Und auch die Arbeitnehmer Ü55 müssen voraussichtlich nicht über 67 hinaus arbeiten. Die Reform zielt vor allem auf die Jüngeren. Und die haben Zeit, sich vorzubereiten.
als ergebniss: afd und linke +6%
Gesundheitlich vorsorgen
Natürlich brutal riesig was einem rektal eingeführt wird.
Haste über 10k Abgaben im Jahr und für dich selbst darfst dann noch separat sorgen.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Deutschland ist das nach BIP zweitstärkste G7-Land (5,5 Billionen). Die derzeit schwächsten Länder sind Kanada (2,3 Billionen) und Italien (3 Billionen).Gurkenplatzer hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 08:10 Der Weg zurück wird ja kommen. Wir haben ja schon sehr häufig auf der Welt gesehen dass nach starkem Ausschlag nach links, es dann nach rechts pendelt.
Entweder wird es pendeln oder ruckartig sein.
Geschichte wiederholt sich nicht aber sie reimt sich.
Bis dahin sind wir dann vermutlich aus den G7 aber raus wirtschaftlich.
Oder der Krieg wird die Papier abreißkante
Hoffen wir mal, dass das Umdenken stattfindet, bevor wir uns halbiert haben.
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
So ist es.Piotr hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:08Privat vorsorgenBigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 08:18Vorbeireiten? Was meint er denn damit? Schonmal ein Platz im Pflegeheim reservieren oder was?ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 07:05 https://www.bild.de/politik/inland/komm ... 4af288a619
Die Rente mit 70 wird kommen, richtig so!
genau! richtig so!
Vorbereiten!
als ergebniss: afd und linke +6%
Gesundheitlich vorsorgen
Natürlich brutal riesig was einem rektal eingeführt wird.
Haste über 10k Abgaben im Jahr und für dich selbst darfst dann noch separat sorgen.
Habe für mich und meine Frau errechnet, dass wir - nach heutiger Kaufkraft - mindestens 4k pro Monat private Rente lebenslang benötigen (besser 5k), um halbwegs angenehm das Alter ertragen zu können. Das anzusparen tut schon weh.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 11:26Die Linke war jahrelang mit einem Ministerpräsidenten im Bundesrat vertreten und zwischenzeitlich sogar Präsident vom Bundesrat. Wenn das nicht demokratische Mitte ist, dann weiß ich auch nichtSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 11:22 Anbei
https://www.welt.de/politik/deutschland ... artei.html
Puh.. was soll man da noch sagen ? Die Linke ist sicher vieles aber keine Partei der sogennanten "demokratischen Mitte" das war als SED nicht und das ist sie heute auch nicht und wird es sicherlich auch in Zukunft nie werden. Mir erschließt sich die Denke Günthers absolut nicht.. über Grüne kann man Streiten aber über die SED aka PDS aka Linke sicher nicht"„Maischberger“
„Die AfD ist die deutlich größere Gefahr“ – Günther will neues Verhältnis zur Linkspartei
Maßlos übertrieben“ – so bewertet Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther die Kritik seiner Partei an den Grünen und Ex-Minister Habeck. Bei „Maischberger“ zieht er auch eine klare Trennlinie zwischen AfD und Linkspartei.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat in der ARD-Sendung „Maischberger“ das Verhältnis der Union zu Grünen, Linkspartei und AfD neu bewertet. Den Anfang machte er mit einer klaren Aussage zur AfD: „Man kann AfD und Linkspartei nicht in einen Topf schmeißen. Die AfD ist die deutlich größere Gefahr.“ Es gebe keine gleich große Distanz zu beiden Parteien – und deswegen müsse eine Regierungsbildung ohne die AfD geben. „Und ich glaube, da haben wir auch in der CDU insgesamt mittlerweile einen neuen Blick drauf.“
Das ist politisch brisant: Im September stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an. In beiden Ländern liegt die AfD mit Abstand vorn. Eine Mehrheit ohne die AfD ist derzeit jeweils nur für Bündnisse unter Einschluss von CDU und Linken denkbar – obwohl die CDU jede koalitionsähnliche Zusammenarbeit mit der Linken per Parteitagsbeschluss ausgeschlossen hat. Es sei zwar richtig, Beschlüsse zu fassen, die eine Distanz zur Linkspartei dokumentierten, sagte Günther. Aber eben nicht auf Kosten einer Gleichsetzung mit der AfD.
Besonders deutlich wurde Günther beim Thema Robert Habeck. Das „Bashing“ gegen den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister sei „maßlos übertrieben“ gewesen, sagte er. „Wir haben ihm in Schleswig-Holstein auch bei vielen Entscheidungen echt viel zu verdanken“, betonte Günther. Er mache auch „keinen Hehl daraus, dass ich mit Robert Habeck als Wirtschaftsminister extrem gut zusammengearbeitet habe und er das professionell gemacht hat“.
Kritischer Blick zurück auf den Bundestagswahlkampf
Günther übte auch grundsätzliche Kritik an der Anti-Grünen-Strategie seiner Partei im Bundestagswahlkampf 2025. „Im Rückspiegel kenne ich eigentlich in der gesamten Unionsfamilie niemanden, der unsere Strategie im letzten Bundestagswahlkampf, die Grünen in Bausch und Bogen zu verdammen, noch für richtig hält“, sagte er. Er glaube, „das empfindet jeder als Fehler“.
Mit Blick auf CSU-Chef Markus Söder, der diese Strategie besonders vertreten hatte, sagte Günther: „Ich weiß nicht, ob Markus Söder das selbst als Fehler eingestehen würde, aber wenn man sich anguckt, wie er sich im Moment wandelt, merkt man ja schon auch, dass sein Blick darauf vielleicht auch ein anderer ist.“ In der aktuellen Bundesregierung gebe es „durchaus auch ein paar Stimmen, die schon sagen, mit den Grünen kann man vernünftig zusammenarbeiten. Und das zeigen die Grünen, finde ich, im Moment auch auf Bundesebene.“
Klingt für mich absolut nach demokratische Mitte"Auch Politikwissenschaftler beschäftigten sich mit der Frage, inwieweit Teile der Partei Die Linke als linksextremistisch anzusehen seien.[183] Richard Stöss geht davon aus, dass Extremisten weniger als 10 Prozent der Mitglieder der Gesamtpartei ausmachen, untereinander um Ressourcen konkurrieren und absehbar keinen dominierenden Einfluss auf die Führung und Ausrichtung der Gesamtpartei hätten, was eine Beobachtung der Partei durch das Bundesamt für Verfassungsschutz zweifelhaft erscheinen lasse.[184] Auch für Christoph Egle ist Die Linke als Ganzes keine „typische Anti-System-Partei“, weil von ihr real „keine systemgefährdende Wirkung“ ausgehe.[185] Eckhard Jesse resümiert dagegen, die Partei Die Linke stehe zwar der Rechtsordnung des Grundgesetzes insgesamt deutlich näher als etwa die NPD, sie sei wegen ihrer innerparteilichen extremistischen Gruppierungen aber Vertreterin eines „weichen Linksextremismus“.[186]
Teile der Linkspartei werden von den Bundesämtern für Verfassungsschutz der Länder Bayern und Baden-Württemberg beobachtet. Diese bestimmten Gruppierungen innerhalb der Partei sind die Jugend- und Studierendenverbände Linksjugend [solid'] und die Linke.SDS, sowie die Antikapitalistische Linke (AKL) in Bayern und Baden-Württemberg, sowie zusätzlich die Kommunistische Plattform (KPF) und marx21 im Letzteren.["
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Mittig genug, dass alle anderen mit ihr Zusammenarbeiten. Aber nice, dass man den Verfassungsschutz aus der Mottenkiste zaubert, wenn es ins narrativ passtSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:41Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 11:26Die Linke war jahrelang mit einem Ministerpräsidenten im Bundesrat vertreten und zwischenzeitlich sogar Präsident vom Bundesrat. Wenn das nicht demokratische Mitte ist, dann weiß ich auch nichtSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 11:22 Anbei
https://www.welt.de/politik/deutschland ... artei.html
Puh.. was soll man da noch sagen ? Die Linke ist sicher vieles aber keine Partei der sogennanten "demokratischen Mitte" das war als SED nicht und das ist sie heute auch nicht und wird es sicherlich auch in Zukunft nie werden. Mir erschließt sich die Denke Günthers absolut nicht.. über Grüne kann man Streiten aber über die SED aka PDS aka Linke sicher nichtKlingt für mich absolut nach demokratische Mitte"Auch Politikwissenschaftler beschäftigten sich mit der Frage, inwieweit Teile der Partei Die Linke als linksextremistisch anzusehen seien.[183] Richard Stöss geht davon aus, dass Extremisten weniger als 10 Prozent der Mitglieder der Gesamtpartei ausmachen, untereinander um Ressourcen konkurrieren und absehbar keinen dominierenden Einfluss auf die Führung und Ausrichtung der Gesamtpartei hätten, was eine Beobachtung der Partei durch das Bundesamt für Verfassungsschutz zweifelhaft erscheinen lasse.[184] Auch für Christoph Egle ist Die Linke als Ganzes keine „typische Anti-System-Partei“, weil von ihr real „keine systemgefährdende Wirkung“ ausgehe.[185] Eckhard Jesse resümiert dagegen, die Partei Die Linke stehe zwar der Rechtsordnung des Grundgesetzes insgesamt deutlich näher als etwa die NPD, sie sei wegen ihrer innerparteilichen extremistischen Gruppierungen aber Vertreterin eines „weichen Linksextremismus“.[186]
Teile der Linkspartei werden von den Bundesämtern für Verfassungsschutz der Länder Bayern und Baden-Württemberg beobachtet. Diese bestimmten Gruppierungen innerhalb der Partei sind die Jugend- und Studierendenverbände Linksjugend [solid'] und die Linke.SDS, sowie die Antikapitalistische Linke (AKL) in Bayern und Baden-Württemberg, sowie zusätzlich die Kommunistische Plattform (KPF) und marx21 im Letzteren.["![]()
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Wüsste ich nicht wo ich das schon mal behauptet hätte, ganz im Gegenteil , mir gefiel nur die Schlagseite nicht die der VS seiner Zeit durch Frau Faeser erhalten hat.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:46Mittig genug, dass alle anderen mit ihr Zusammenarbeiten. Aber nice, dass man den Verfassungsschutz aus der Mottenkiste zaubert, wenn es ins narrativ passtSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:41Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 11:26
Die Linke war jahrelang mit einem Ministerpräsidenten im Bundesrat vertreten und zwischenzeitlich sogar Präsident vom Bundesrat. Wenn das nicht demokratische Mitte ist, dann weiß ich auch nichtKlingt für mich absolut nach demokratische Mitte"Auch Politikwissenschaftler beschäftigten sich mit der Frage, inwieweit Teile der Partei Die Linke als linksextremistisch anzusehen seien.[183] Richard Stöss geht davon aus, dass Extremisten weniger als 10 Prozent der Mitglieder der Gesamtpartei ausmachen, untereinander um Ressourcen konkurrieren und absehbar keinen dominierenden Einfluss auf die Führung und Ausrichtung der Gesamtpartei hätten, was eine Beobachtung der Partei durch das Bundesamt für Verfassungsschutz zweifelhaft erscheinen lasse.[184] Auch für Christoph Egle ist Die Linke als Ganzes keine „typische Anti-System-Partei“, weil von ihr real „keine systemgefährdende Wirkung“ ausgehe.[185] Eckhard Jesse resümiert dagegen, die Partei Die Linke stehe zwar der Rechtsordnung des Grundgesetzes insgesamt deutlich näher als etwa die NPD, sie sei wegen ihrer innerparteilichen extremistischen Gruppierungen aber Vertreterin eines „weichen Linksextremismus“.[186]
Teile der Linkspartei werden von den Bundesämtern für Verfassungsschutz der Länder Bayern und Baden-Württemberg beobachtet. Diese bestimmten Gruppierungen innerhalb der Partei sind die Jugend- und Studierendenverbände Linksjugend [solid'] und die Linke.SDS, sowie die Antikapitalistische Linke (AKL) in Bayern und Baden-Württemberg, sowie zusätzlich die Kommunistische Plattform (KPF) und marx21 im Letzteren.["![]()
sonst ist der Verfassungsschutz doch immer ein Instrument der Elite und es ist quasi bedeutungslos, was der sagt
PS
Wir können auch viel weiter vorne anfangen.. die Linke will auch heute noch den Kapitalismus überwinden und das lässt schon auf ein fragwürdiges Demokratieverständnis schließen wenn wir nicht schon im Bereich von Ablehnung sind
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Zuletzt hat zwar die Union und SPD den Kapitalismus überwunden, indem sie staatliche Vorgaben gesetzt haben wann und wie oft bestimmte Unternehmen ihre Preise am Markt setzen können, aber vielleicht verstehen die sich ja gerade deshalb so gut miteinander und arbeiten gut zusammenSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:52Wüsste ich nicht wo ich das schon mal behauptet hätte, ganz im Gegenteil , mir gefiel nur die Schlagseite nicht die der VS seiner Zeit durch Frau Faeser erhalten hat.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:46Mittig genug, dass alle anderen mit ihr Zusammenarbeiten. Aber nice, dass man den Verfassungsschutz aus der Mottenkiste zaubert, wenn es ins narrativ passtSkagerath hat geschrieben: zum Beitrag navigieren21. Mai 2026, 12:41
Klingt für mich absolut nach demokratische Mitte![]()
sonst ist der Verfassungsschutz doch immer ein Instrument der Elite und es ist quasi bedeutungslos, was der sagt
PS
Wir können auch viel weiter vorne anfangen.. die Linke will auch heute noch den Kapitalismus überwinden und das lässt schon auf ein fragwürdiges Demokratieverständnis schließen wenn wir nicht schon im Bereich von Ablehnung sind
