Zu diesem Thema könnte die ja auch problemlos für die taz schreiben.
Ich denke, dass das Thema sehr komplex ist und will mir nicht anmaßen, da die Wahrheit zu kennen oder eine Lösung zu haben. Ich finde es nur albern, sich in diese Geschlechterkämpfe zu flüchten. Männer sind schuld...nein Frauen!...nein, die Männers!!!111
Das ist halt rein destruktiv, wird zu keiner Lösung führen und ist traurig mit anzusehen.
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Influencerin, die einerseits von Rechten abgefeiert wird weil sie gegen Ausländer schreibt. Andererseits schreibt sie auch viel darüber wie viele patriotische Männer in Wahrheit incels sind, was die Rechten dann wieder zum meltdown bringt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Südkorea muss extremst rechtsextrem sein. Die vögeln kaum noch.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ok, also useless
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Also wird sie sowohl von Rechten als auch Linken gefeiert, oder wie? Immerhin konsumierst ja selbst du ihren content. Wenn sie dann über patriotische Männer schreibt, feiern die Linken das ab - und wenn sie über Ausländer schreibt, haben die Linken einen meltdown.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 11:35Influencerin, die einerseits von Rechten abgefeiert wird weil sie gegen Ausländer schreibt. Andererseits schreibt sie auch viel darüber wie viele patriotische Männer in Wahrheit incels sind, was die Rechten dann wieder zum meltdown bringt.
Sie hat das System auf jeden Fall gedribbelt
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich kenne keine wissenschaftlichen Untersuchungen dazu, habe daher nur subjektive Eindrücke - und da muss ich sagen, ich kann ihre Aussagen schon echt gut nachvollziehen bei dem, was ich so beobachte.
-
summerset
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Zumindest steht sie mit ihrer Meinung anscheinend irgendwo dazwischen. Was hier gerade von ihr gepostet wurde - dem würde ich zustimmen. Und ja, sie postet auch kritisch über Migration. Auch da stimme ich ihr zu.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 11:45 Also wird sie sowohl von Rechten als auch Linken gefeiert, oder wie?
Und es ist eben einfach so: wenn du Meinungen vertrittst, die (zumindest seit einiger Zeit) bestimmten politischen Spektren zuzuordnen sind, die diametral entgegengesetzt sind, dann kriegst eben abwechselnd von jeweils einer Seite Zunder und von der anderen Zustimmung, je nachdem welche Seite du gerade verärgerst und welche dir zustimmt. Man könnte das auch als "differenziert" bezeichnen und differenziert sein bedeutet eben heutzutage genau das: du kriegst von beiden Seiten Zunder und gehörst zumindest gefühlt politisch nirgendwo so richtig hin.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Hab dazu gar keine Meinung, aber vorgestern diesen Artikel gelesenmartin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 11:45 Ich kenne keine wissenschaftlichen Untersuchungen dazu, habe daher nur subjektive Eindrücke - und da muss ich sagen, ich kann ihre Aussagen schon echt gut nachvollziehen bei dem, was ich so beobachte.
https://www.welt.de/kultur/plus69b1620c ... -sind.html
Die Versorger-Rolle des Mannes ist Geschichte, in der jungen Generation dreht sich der Gender-Pay-Gap bereits um. Zurück bleiben ratlose junge Männer, die man für ihre Ratlosigkeit beschimpft. Es gibt einen Grund, warum ihnen niemand zu Hilfe kommt.
Nun gut, nach diesem Disclaimer spricht es sich leichter. Während das Patriarchat in den letzten Zügen liegt, zeichnet sich nämlich schon ein neues Problem ab. Junge Männer verlieren den Anschluss. Ein paar nackte Fakten, die das unterstreichen: Junge Frauen schaffen häufiger das Abitur als Männer (55 Prozent). An der Universität übernehmen sie nach und nach klassische „Jungenfächer“ wie Mathematik, Naturwissenschaften, Jura. Beim Medizinstudium liegt der Frauenanteil gar bei 70 Prozent. Studentinnen absolvieren auch öfter ein Auslandssemester über das Erasmus-Programm.
Der Grund für den männlichen Frust ist, Ladipo zufolge, so simpel wie wirkmächtig: Männer haben immer seltener Sex. Frauen reagieren auf Dating-Apps nur auf 12,5 Prozent der Angebote, die sie erreichen. Und die jungen Männer kommen nicht durch die Schlafzimmertür, weil sie in den Augen vieler Frauen als Ernährer ausfallen. Als Ernährer fallen sie wiederum aus, weil sie immer häufiger über eine geringere Bildung und ein geringeres Einkommen als ihre potenziellen Partnerinnen verfügen und diese lieber nach oben daten. „Oben“ sitzt also der gut gebildete und einkommensstarke König, der im Liebeswettbewerb immer konkurrenzloser wird.
„Unten“ wiederum sitzt der männliche Arbeiter – ohne Kapital und ohne Sex. Er ist „sozial unfruchtbar“, wie Soziologen das nennen. Sein Traum, Versorger zu sein, ist ausgeträumt. Und dafür bekommt er kein Mitleid, im Gegenteil: Von der Gesellschaft muss er sich die nächste Backpfeife abholen und „privilegiert“ nennen lassen, weil er ein Mann ist. Spätestens hier zerschellen linke identitätspolitische Konzepte an der Realität, weil sie materielle Fragen nachrangig behandeln. So sieht Ladipo das – und so könnten es auch andere sehen, die die politischen Diskussionen der vergangenen Jahre aufmerksam verfolgt haben.
Es bräuchte also Männer, die sich solidarisch mit dem abgehängten Mann zeigen. Bislang jedoch erweisen die sich als Totalausfall, indem sie entweder die erfolgreiche Frau zum Feindbild stilisieren oder aber Hetero-Männern vorhalten, was für Versager sie doch seien. „Brutal fragile Typen“ hat Video-Creator Ole Liebl sein neues Buch zum Thema genannt, in dem er schon den Wunsch nach ein paar Muskeln indirekt in die toxische Ecke rückt.
Interessantes Thema irgendwie - und es scheint relativ komplex zu sein. Bin froh dass ich in einer anderen Zeit aufgewachsen bin
Von Feministinnen gibt es dafür sicher Applaus. Junge Männer aber, die ihren Platz in der Gesellschaft noch suchen und unideologischer sind als viele glauben, werden davon nur abgestoßen. Sie brauchen ein Angebot, das verständnisvoll ist und fordernd zugleich. Männlichkeits-Aktivisten wie Liebl aber können ein solches Angebot nicht machen, weil ihnen das Gefühl für die Lebensrealität junger Männer fehlt, die keinen progressiven Milieus entstammen.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Tja, die Welt ist nur schwarz und weiß, wenn du über die CDU schreibst.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 11:35Influencerin, die einerseits von Rechten abgefeiert wird weil sie gegen Ausländer schreibt. Andererseits schreibt sie auch viel darüber wie viele patriotische Männer in Wahrheit incels sind, was die Rechten dann wieder zum meltdown bringt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Aus meiner Sicht spricht der Artikel zumindest einen der Elefanten im Raum an. Männer hatten historisch gesehen immer die Versorgerrolle, weshalb es aus evolutionsbiologischer Sicht Sinn macht, dass Frauen auf wirtschaftlich besser gestellte Männer stehen. Dass auch moderne Frauen auf derselben sozioökonomischen Ebene oder bevorzugt nach oben daten, lässt sich statistisch nachweisen. Nun hat man es aber, teils mit gezielten Maßnahmen dahin gebracht, dass Frauen immer häufiger mehr verdienen als Männer (und quatscht es zu einem unserer angeblichen Hauptprobleme, dass es im Durchschnitt immer noch nicht exakt genauso viel ist) und dann wundert man sich, dass es immer seltener passt zwischen den Geschlechtern. Dabei ist der Rest eigentlich einfache Mathematik.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 12:00Hab dazu gar keine Meinung, aber vorgestern diesen Artikel gelesenmartin1986 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 11:45 Ich kenne keine wissenschaftlichen Untersuchungen dazu, habe daher nur subjektive Eindrücke - und da muss ich sagen, ich kann ihre Aussagen schon echt gut nachvollziehen bei dem, was ich so beobachte.
https://www.welt.de/kultur/plus69b1620c ... -sind.html
Die Versorger-Rolle des Mannes ist Geschichte, in der jungen Generation dreht sich der Gender-Pay-Gap bereits um. Zurück bleiben ratlose junge Männer, die man für ihre Ratlosigkeit beschimpft. Es gibt einen Grund, warum ihnen niemand zu Hilfe kommt.
Nun gut, nach diesem Disclaimer spricht es sich leichter. Während das Patriarchat in den letzten Zügen liegt, zeichnet sich nämlich schon ein neues Problem ab. Junge Männer verlieren den Anschluss. Ein paar nackte Fakten, die das unterstreichen: Junge Frauen schaffen häufiger das Abitur als Männer (55 Prozent). An der Universität übernehmen sie nach und nach klassische „Jungenfächer“ wie Mathematik, Naturwissenschaften, Jura. Beim Medizinstudium liegt der Frauenanteil gar bei 70 Prozent. Studentinnen absolvieren auch öfter ein Auslandssemester über das Erasmus-Programm.
Der Grund für den männlichen Frust ist, Ladipo zufolge, so simpel wie wirkmächtig: Männer haben immer seltener Sex. Frauen reagieren auf Dating-Apps nur auf 12,5 Prozent der Angebote, die sie erreichen. Und die jungen Männer kommen nicht durch die Schlafzimmertür, weil sie in den Augen vieler Frauen als Ernährer ausfallen. Als Ernährer fallen sie wiederum aus, weil sie immer häufiger über eine geringere Bildung und ein geringeres Einkommen als ihre potenziellen Partnerinnen verfügen und diese lieber nach oben daten. „Oben“ sitzt also der gut gebildete und einkommensstarke König, der im Liebeswettbewerb immer konkurrenzloser wird.
„Unten“ wiederum sitzt der männliche Arbeiter – ohne Kapital und ohne Sex. Er ist „sozial unfruchtbar“, wie Soziologen das nennen. Sein Traum, Versorger zu sein, ist ausgeträumt. Und dafür bekommt er kein Mitleid, im Gegenteil: Von der Gesellschaft muss er sich die nächste Backpfeife abholen und „privilegiert“ nennen lassen, weil er ein Mann ist. Spätestens hier zerschellen linke identitätspolitische Konzepte an der Realität, weil sie materielle Fragen nachrangig behandeln. So sieht Ladipo das – und so könnten es auch andere sehen, die die politischen Diskussionen der vergangenen Jahre aufmerksam verfolgt haben.
Es bräuchte also Männer, die sich solidarisch mit dem abgehängten Mann zeigen. Bislang jedoch erweisen die sich als Totalausfall, indem sie entweder die erfolgreiche Frau zum Feindbild stilisieren oder aber Hetero-Männern vorhalten, was für Versager sie doch seien. „Brutal fragile Typen“ hat Video-Creator Ole Liebl sein neues Buch zum Thema genannt, in dem er schon den Wunsch nach ein paar Muskeln indirekt in die toxische Ecke rückt.
Interessantes Thema irgendwie - und es scheint relativ komplex zu sein. Bin froh dass ich in einer anderen Zeit aufgewachsen bin
Von Feministinnen gibt es dafür sicher Applaus. Junge Männer aber, die ihren Platz in der Gesellschaft noch suchen und unideologischer sind als viele glauben, werden davon nur abgestoßen. Sie brauchen ein Angebot, das verständnisvoll ist und fordernd zugleich. Männlichkeits-Aktivisten wie Liebl aber können ein solches Angebot nicht machen, weil ihnen das Gefühl für die Lebensrealität junger Männer fehlt, die keinen progressiven Milieus entstammen.
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Das ist bestimmt nicht die einzige Ursache des Problems, aber ziemlich sicher ein Teil davon.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Artikel leider hinter einer paywall. Ich weiß nicht, wie viel du davon gepostet hast, aber anscheinend ist es so, dass, wenn sich nicht Frauen und Männer i. B. auf ihre gesellschaftlichen Rollen hinterfragen, das nix mehr wird mit dem Ansteigen der Geburtenrate.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 12:00 Interessantes Thema irgendwie - und es scheint relativ komplex zu sein. Bin froh dass ich in einer anderen Zeit aufgewachsen bin![]()
Solche Dinge wie Unterhaltsrecht und dass Alleinerziehende im wahrsten Sinne des Wortes dann oft "allein gelassen" werden, gehört auch dazu.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Ich schreibe auch viel über die CSU, FDP und AFDKnolle hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 12:02Tja, die Welt ist nur schwarz und weiß, wenn du über die CDU schreibst.Certa hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 11:35Influencerin, die einerseits von Rechten abgefeiert wird weil sie gegen Ausländer schreibt. Andererseits schreibt sie auch viel darüber wie viele patriotische Männer in Wahrheit incels sind, was die Rechten dann wieder zum meltdown bringt.
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Versorgerrolle? Stimmt.Weltraumsoldat hat geschrieben: zum Beitrag navigieren14. Mär 2026, 12:13 Männer hatten historisch gesehen immer die Versorgerrolle, weshalb es aus evolutionsbiologischer Sicht Sinn macht, dass Frauen auf wirtschaftlich besser gestellte Männer stehen. Dass auch moderne Frauen auf derselben sozioökonomischen Ebene oder bevorzugt nach oben daten, lässt sich statistisch nachweisen.
Aber diese Versorgerrolle könnte auch theoretisch daheim ausgelebt werden, indem der Vater die Kinder betreut, also "versorgt". Denn auch das ist "Versorgung" (Care-Arbeit), vielleicht sogar noch mehr als das Geld nach Hause zu bringen, aber mindestens so.
Ich schrieb ja, diese "Rollen" müssten von beiden Seiten kritisch beäugt werden. Dass eine Gutverdiener-Frau immer noch weiter nach oben daten/heiraten will, obwohl sie sehr gut finanziell für die Familie sorgen könnte... ja, auch das scheint ein Problem zu sein, wenn es um Nachwuchs geht.
