Öffnung hin zur CDU..Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:53 Der nächste Spaltpilz wird in Stellung gebracht. Schon immer gewesen. Protegiert von den Medien und mit ihnen über Bande spielend, gegen die eigenen Leute. Rein zufällig heute auch bei Lanz. Mit ehemaligen Libcuck Staatsdienern hat die AfD keine guten Erfahrungen gemacht. Uwe Junge, Pazderski, Wundrak..
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ke-an.htmlEr kämpft eine Schlacht, die schon viele verloren haben
Rüdiger Lucassen ist als einer von nur drei AfD-Politikern zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Er will ein Zeichen setzen, auch in die eigene Partei hinein: gegen den Höcke-Kurs, für eine Öffnung hin zur Union.
"Öffnung" ... zugleich lel:
"Wieder"
Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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BigRon
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Lieste Berlin, weiß man eigentlich auch schon wieder alles.ric505 hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:39 unerträglich. warum kann man den nicht gleich wieder kassieren?
https://www.welt.de/vermischtes/article ... achte.html
Eine Frau aus Berlin lebt – schon wieder – in Angst und hat Polizeischutz bekommen, weil ein Urteil gegen ihren langjährigen Peiniger nicht umgesetzt werden kann. Das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ über den Fall Mahmood D. Der heute 27 Jahre alte gebürtige Afghane soll seine Ex-Partnerin mehrfach vergewaltigt, sie geschlagen und schwer misshandelt haben.
Deswegen wurde er rechtskräftig verurteilt. Im Juni 2025 wurde dem Medienbericht zufolge eine Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten gegen ihn verhängt. Auch die Nachrichtenagentur dpa berichtet über den Fall. Der Agentur zufolge wurde D. wegen Vergewaltigung in drei Fällen sowie wegen weiterer Gewaltdelikte gegenüber seiner ehemaligen Partnerin schuldig gesprochen.
Nun aber ist Mahmood D. auf freiem Fuß. Schuld daran sei, so schreibt es auch der „Tagesspiegel“, eine „Panne in der Berliner Justiz“. Der Grund ist eine Formalie, die gravierende Auswirkungen hatte. Laut der Zeitung hatte der Vorsitzende Richter am Landesgericht Berlin nach der mündlichen Verkündung nämlich kein Verhandlungsprotokoll erstellt. Dies führte dazu, dass das Urteil gegen Mahmood D. nicht rechtswirksam zugestellt werden konnte.
Ich würde es maximal befürworten, wenn man Richter für lasche Rechtssprechungen/Verurteilungen haftbar macht, wenn ihre Schützlinge kurz darauf wieder lustig und munter unsere Mitmenschen mit Straftaten drangsalieren.
- Shivus
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Apropos Habeck:
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
Witzig übrigens, dass er in Kopenhagen lebt - einem Land, was die vermutlich strikteste Flüchtlingspolitik in Westeuropa hat.
Ein Campus, Applaus, ein Instagram-Clip – und schon erklärt Habeck Trump für erledigt. Dumm nur, dass nicht alle amerikanischen Wähler im Hörsaal sitzen. Ein Kommentar.
Zuvor durfte er etwas mehr als eine Stunde über die Genese der europäischen Gaskrise referieren und seine eigenen Fehleinschätzungen zur Wärmepumpe aufarbeiten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er dort über die Stimmung von Millionen Deutschen sprach, die er einst falsch einschätzte – nur um unmittelbar danach womöglich den nächsten monumentalen Prognosefehler zu begehen.
Kaum aus dem Hörsaal entlassen, griff er zum Smartphone, um der Welt via Instagram mitzuteilen, dass Donald Trump am Ende sei. „Ich würde sagen, Trump hat die Mehrheit im Land verloren“, verkündet er mit der verschneiten Bibliothek von Harvard im Rücken. Es ist die altbekannte Habecksche Mischung aus intellektueller Überheblichkeit und einer Naivität, die fast schon schmerzt.
Es ist die klassische Falle des linksliberalen Bildungsbürgers. Man unterhält sich mit Professoren wie Daniel Ziblatt, der vor Jahren darüber schrieb, wie Demokratien sterben, tauscht sich mit Studenten aus, die ohnehin die Demokraten wählen, und schließt daraus auf die Befindlichkeit eines Landes. Dass Harvard oder Berkeley ebenso wenig repräsentativ für das amerikanische Wahlvolk sind wie Prenzlauer Berg für den Ausgang der Bundestagswahl, scheint Habeck in seiner Begeisterung über „nette Reaktionen“ auf seine Videos schlicht zu ignorieren
Für viele der Befragten bleibt die Alternative – ein Sieg der Demokraten – oft das größere Übel. Wähler wie Wilk Wilkinson bringen es auf den Punkt: Man kann die Übergriffe der Bundesbehörden ablehnen und dennoch glauben, dass Trump der Einzige ist, der das Land vor dem vermeintlichen Verfall schützt.
Habecks Analyse scheitert an genau jenem Punkt, an dem die deutsche US-Berichterstattung seit längerem krankt: am Wunschdenken. Die eigene Hoffnung wird mit empirischer Beobachtung verwechselt. Man möchte den „autoritären Ruck“ besiegt sehen – und erklärt ihn deshalb vorschnell für beendet, sobald man drei engagierte Studenten getroffen hat.
Dass Habeck in seinem Video sagt, die Autoritären würden an ihren „eigenen Widersprüchen zugrunde gehen“, klingt zwar staatstragend und klug, übersieht aber, dass die Maga-Bewegung von Widersprüchen geradezu lebt. Sie wird nicht durch akademische Hypothesen besiegt, sondern durch eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt – eine Lektion, die Habeck eigentlich schon beim Thema Wärmepumpe hätte lernen können.
Interessanter Artikel der BZ; besser hätte man es wohl kaum zusammenfassen können
Am Ende bleibt das Bild eines Rastlosen, der von Arktis-Konferenz zu Elite-Universität eilt und das Bad in der akademischen Menge sichtlich genießt. „Ich habe kurz in den USA Station gemacht“, sagt er im Video, bevor er weiter nach Toronto fliegt. Es ist ein politisches Jetset-Leben, das sich wunderbar in kurzen Instagram-Clips inszenieren lässt, aber wenig Substanz für eine reale Einschätzung der Weltlage bietet
Trump ist nicht am Ende, nur weil man sich in Harvard darüber einig ist. Wer das nicht erkennt, könnte bei der kommenden Midterm-Wahl ebenso überrascht sein wie damals, als viele Menschen in Deutschland plötzlich keine Lust mehr auf teure Heizungsexperimente hatten. Die Welt ist kein Hörsaal. Und Robert Habeck ist, trotz aller Tourneen, noch immer ein Suchender, der die Antworten dort zu finden hofft, wo er sich am wohlsten fühlt: in der eigenen Blase
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martin1986
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Also wenn Öffnung zur Union bedeutet, dass man die unsägliche Außen- und Sicherheitspolitik inkl. Landesverrat an wahlweise Putin, Xingping und Trump für eine verlässliche Politik der eigenen und europäischen Stärke aufgibt (wofür Lucassen ja tendenziell steht) und bestimmte extremistische Ausfälle und Spinner wie Höcke der Vergangenheit angehören, man gleichzeitig aber konsequent an einigen bisherigen Position aus Wirtschafts-, Finanz-, Sozial-, Migrations- und Gesellschaftspolitik festhält, kann man das nur begrüßen.BigRon hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:59Öffnung hin zur CDU..Abraxas hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 19:53 Der nächste Spaltpilz wird in Stellung gebracht. Schon immer gewesen. Protegiert von den Medien und mit ihnen über Bande spielend, gegen die eigenen Leute. Rein zufällig heute auch bei Lanz. Mit ehemaligen Libcuck Staatsdienern hat die AfD keine guten Erfahrungen gemacht. Uwe Junge, Pazderski, Wundrak..
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ke-an.htmlEr kämpft eine Schlacht, die schon viele verloren haben
Rüdiger Lucassen ist als einer von nur drei AfD-Politikern zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Er will ein Zeichen setzen, auch in die eigene Partei hinein: gegen den Höcke-Kurs, für eine Öffnung hin zur Union.
"Öffnung" ... zugleich lel:
"Wieder"
Dann soll er zur Union, da sind Karrieristen gerne gesehen.
Sowohl rein inhaltlich als auch machtpolitisch in Bezug auf mögliche Bündnisse rechts der Mitte in der Zukunft.
- Umirin
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Nächste Station ist dann die Humboldt Universität Berlin wo er zum Schluss kommt dass die AFD an Zuspruch verliert.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 20:38 Apropos Habeck:
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
Witzig übrigens, dass er in Kopenhagen lebt - einem Land, was die vermutlich strikteste Flüchtlingspolitik in Westeuropa hat.
Ein Campus, Applaus, ein Instagram-Clip – und schon erklärt Habeck Trump für erledigt. Dumm nur, dass nicht alle amerikanischen Wähler im Hörsaal sitzen. Ein Kommentar.
Zuvor durfte er etwas mehr als eine Stunde über die Genese der europäischen Gaskrise referieren und seine eigenen Fehleinschätzungen zur Wärmepumpe aufarbeiten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er dort über die Stimmung von Millionen Deutschen sprach, die er einst falsch einschätzte – nur um unmittelbar danach womöglich den nächsten monumentalen Prognosefehler zu begehen.
Kaum aus dem Hörsaal entlassen, griff er zum Smartphone, um der Welt via Instagram mitzuteilen, dass Donald Trump am Ende sei. „Ich würde sagen, Trump hat die Mehrheit im Land verloren“, verkündet er mit der verschneiten Bibliothek von Harvard im Rücken. Es ist die altbekannte Habecksche Mischung aus intellektueller Überheblichkeit und einer Naivität, die fast schon schmerzt.
Es ist die klassische Falle des linksliberalen Bildungsbürgers. Man unterhält sich mit Professoren wie Daniel Ziblatt, der vor Jahren darüber schrieb, wie Demokratien sterben, tauscht sich mit Studenten aus, die ohnehin die Demokraten wählen, und schließt daraus auf die Befindlichkeit eines Landes. Dass Harvard oder Berkeley ebenso wenig repräsentativ für das amerikanische Wahlvolk sind wie Prenzlauer Berg für den Ausgang der Bundestagswahl, scheint Habeck in seiner Begeisterung über „nette Reaktionen“ auf seine Videos schlicht zu ignorieren
Für viele der Befragten bleibt die Alternative – ein Sieg der Demokraten – oft das größere Übel. Wähler wie Wilk Wilkinson bringen es auf den Punkt: Man kann die Übergriffe der Bundesbehörden ablehnen und dennoch glauben, dass Trump der Einzige ist, der das Land vor dem vermeintlichen Verfall schützt.
Habecks Analyse scheitert an genau jenem Punkt, an dem die deutsche US-Berichterstattung seit längerem krankt: am Wunschdenken. Die eigene Hoffnung wird mit empirischer Beobachtung verwechselt. Man möchte den „autoritären Ruck“ besiegt sehen – und erklärt ihn deshalb vorschnell für beendet, sobald man drei engagierte Studenten getroffen hat.
Dass Habeck in seinem Video sagt, die Autoritären würden an ihren „eigenen Widersprüchen zugrunde gehen“, klingt zwar staatstragend und klug, übersieht aber, dass die Maga-Bewegung von Widersprüchen geradezu lebt. Sie wird nicht durch akademische Hypothesen besiegt, sondern durch eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt – eine Lektion, die Habeck eigentlich schon beim Thema Wärmepumpe hätte lernen können.
Interessanter Artikel der BZ; besser hätte man es wohl kaum zusammenfassen können
Am Ende bleibt das Bild eines Rastlosen, der von Arktis-Konferenz zu Elite-Universität eilt und das Bad in der akademischen Menge sichtlich genießt. „Ich habe kurz in den USA Station gemacht“, sagt er im Video, bevor er weiter nach Toronto fliegt. Es ist ein politisches Jetset-Leben, das sich wunderbar in kurzen Instagram-Clips inszenieren lässt, aber wenig Substanz für eine reale Einschätzung der Weltlage bietet
Trump ist nicht am Ende, nur weil man sich in Harvard darüber einig ist. Wer das nicht erkennt, könnte bei der kommenden Midterm-Wahl ebenso überrascht sein wie damals, als viele Menschen in Deutschland plötzlich keine Lust mehr auf teure Heizungsexperimente hatten. Die Welt ist kein Hörsaal. Und Robert Habeck ist, trotz aller Tourneen, noch immer ein Suchender, der die Antworten dort zu finden hofft, wo er sich am wohlsten fühlt: in der eigenen Blase
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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
"Die AfD bekommt nicht mehr Wählerstimmen, die anderen Parteien bekommen einfach nur weniger."Umirin hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 21:21Nächste Station ist dann die Humboldt Universität Berlin wo er zum Schluss kommt dass die AFD an Zuspruch verliert.Shivus hat geschrieben: zum Beitrag navigieren11. Feb 2026, 20:38 Apropos Habeck:
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... le_default
Witzig übrigens, dass er in Kopenhagen lebt - einem Land, was die vermutlich strikteste Flüchtlingspolitik in Westeuropa hat.
Ein Campus, Applaus, ein Instagram-Clip – und schon erklärt Habeck Trump für erledigt. Dumm nur, dass nicht alle amerikanischen Wähler im Hörsaal sitzen. Ein Kommentar.
Zuvor durfte er etwas mehr als eine Stunde über die Genese der europäischen Gaskrise referieren und seine eigenen Fehleinschätzungen zur Wärmepumpe aufarbeiten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er dort über die Stimmung von Millionen Deutschen sprach, die er einst falsch einschätzte – nur um unmittelbar danach womöglich den nächsten monumentalen Prognosefehler zu begehen.
Kaum aus dem Hörsaal entlassen, griff er zum Smartphone, um der Welt via Instagram mitzuteilen, dass Donald Trump am Ende sei. „Ich würde sagen, Trump hat die Mehrheit im Land verloren“, verkündet er mit der verschneiten Bibliothek von Harvard im Rücken. Es ist die altbekannte Habecksche Mischung aus intellektueller Überheblichkeit und einer Naivität, die fast schon schmerzt.
Es ist die klassische Falle des linksliberalen Bildungsbürgers. Man unterhält sich mit Professoren wie Daniel Ziblatt, der vor Jahren darüber schrieb, wie Demokratien sterben, tauscht sich mit Studenten aus, die ohnehin die Demokraten wählen, und schließt daraus auf die Befindlichkeit eines Landes. Dass Harvard oder Berkeley ebenso wenig repräsentativ für das amerikanische Wahlvolk sind wie Prenzlauer Berg für den Ausgang der Bundestagswahl, scheint Habeck in seiner Begeisterung über „nette Reaktionen“ auf seine Videos schlicht zu ignorieren
Für viele der Befragten bleibt die Alternative – ein Sieg der Demokraten – oft das größere Übel. Wähler wie Wilk Wilkinson bringen es auf den Punkt: Man kann die Übergriffe der Bundesbehörden ablehnen und dennoch glauben, dass Trump der Einzige ist, der das Land vor dem vermeintlichen Verfall schützt.
Habecks Analyse scheitert an genau jenem Punkt, an dem die deutsche US-Berichterstattung seit längerem krankt: am Wunschdenken. Die eigene Hoffnung wird mit empirischer Beobachtung verwechselt. Man möchte den „autoritären Ruck“ besiegt sehen – und erklärt ihn deshalb vorschnell für beendet, sobald man drei engagierte Studenten getroffen hat.
Dass Habeck in seinem Video sagt, die Autoritären würden an ihren „eigenen Widersprüchen zugrunde gehen“, klingt zwar staatstragend und klug, übersieht aber, dass die Maga-Bewegung von Widersprüchen geradezu lebt. Sie wird nicht durch akademische Hypothesen besiegt, sondern durch eine Politik, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt – eine Lektion, die Habeck eigentlich schon beim Thema Wärmepumpe hätte lernen können.
Interessanter Artikel der BZ; besser hätte man es wohl kaum zusammenfassen können
Am Ende bleibt das Bild eines Rastlosen, der von Arktis-Konferenz zu Elite-Universität eilt und das Bad in der akademischen Menge sichtlich genießt. „Ich habe kurz in den USA Station gemacht“, sagt er im Video, bevor er weiter nach Toronto fliegt. Es ist ein politisches Jetset-Leben, das sich wunderbar in kurzen Instagram-Clips inszenieren lässt, aber wenig Substanz für eine reale Einschätzung der Weltlage bietet
Trump ist nicht am Ende, nur weil man sich in Harvard darüber einig ist. Wer das nicht erkennt, könnte bei der kommenden Midterm-Wahl ebenso überrascht sein wie damals, als viele Menschen in Deutschland plötzlich keine Lust mehr auf teure Heizungsexperimente hatten. Die Welt ist kein Hörsaal. Und Robert Habeck ist, trotz aller Tourneen, noch immer ein Suchender, der die Antworten dort zu finden hofft, wo er sich am wohlsten fühlt: in der eigenen Blase