Von Maggus über Roman, CBum, Derek, Nick zum GOAT Ronnie....WernersBodybuilding hat geschrieben: zum Beitrag navigieren1. Jul 2026, 20:06 Es wird unterschätzt, was es als Open Athlet wie spezifisch Urs alles braucht. Da ist dein bisschen Hobbytraining und bisschen stoffen kein Vergleich @MattDemon_Biohacking , du warst ja noch nichtmal auf der Bühne geschweige denn du hast noch nie einen KFA unter 10% erreicht, deswegen woher sollst du das auch wissen. Weiß garnicht warum du bei mir ständig persönlich werden musst, wir haben hin und wieder eine andere Meinung und sonst hab ich dir nie was getan.
Jeden Tag das Mealtiming nailen aufgrund der Kalorienmengen, weil sonst kein Fortschritt und sonst bekommt man die Kalorien auch nicht rein bzw. verdaut. Jeden Tag clean über den Hunger hinaus essen, weil sonst der Fortschritt und die Blutwerte schlechter werden, Verletzungsrisiko wird höher durch schlechte Ernährung durch höhere Entzündungswerte. Training mit Gewicht was wesentlich mehr ist als der Körper eigentlich für ausgelegt wäre. Extremer Leistungsdruck, weil jeder kleine Fehler am Ende Platzierung kosten könnte und Urs wurde sogar für nen 3. Platz bei einer Arnold Classic zerrissen.
Dann das Inkaufnehmen den Körper irreversibel zugrunde zu richten durch den harten Steroid und Medikamentenmissbrauch + das harte Training + die Essensmengen. Die körperlichen Wehwehchen im Alltag durch das hohe Gewicht. Öl/Mediform in die Arme spritzen.
Garantiert jünger sterben.
Urs "muss" auch ständig durch die Welt reisen aufgrund vom Kooperationen und das obwohl er eigentlich "in a box" leben müsste.
Für einen Wettkampf sich systematisch verhungern lassen, Entwässerungsmittel nehmen um dann physiologisch in einem beschissenen Zustand aber für Bodybuilding Standards perfekten Zustand in ekliger Farbe und Öl auf der Bühne zu posen.
Ich habe in keinem Wort erwähnt, dass Michael Jordan keinen äußerst anstrengenden Alltag hat, ich schätze den Alltag und die Konsequenzen bei einem Open Athlet wie Urs nur anstrengender ein.
Michael Jordan kann auch mal ein Spiel schlecht spielen in der Saison, da muss nicht jedes einzelne Spiel perfekt sein. Ist schon was anderes, wenn viele Tage Arbeit nicht gesehen werden und nur Tag X zählt als wenn du in einer Saison 80 Chancen bekommst in allen Spielen.
Profisportler im Basketball oder Fußball haben zu 98% keinen Ernährungsplan, was ich durch Insider weiß, die gehen btw auch Feiern und Saufen. Ich kenne aber Michael Jordan nicht so gut, deswegen weiß ich nicht wie sehr der alles persönlich optimiert. Bei Sportarten, wo du leistungsmäßig liefern musst, kommt es nicht unbedingt darauf an, ob du perfekt trainierst und sonst alles richtig machst. Da kommt es hauptsächlich auf die Genetik an und wie früh du gefördert und richtig in den Bewegungsabläufen und Spielzügen trainiert wirst, deswegen wird auch kaum einer Profisportler in sowas wie Basketball oder Fußball, der erst mit 20 damit angefangen hat. Profisportler, die viel optimieren haben aber meistens eine längere Karriere.
Außerdem ist Michael Jorden einer der reichsten Sportler ever und der pisst das Geld, was Urs in seiner Karriere gemacht hat. Michael Jordan hat für 100 Generationen ausgesorgt. Urs für vielleicht 2.
und weil das noch nicht reicht, wird mal kurzerhand Michael Jordan als Referenz aus dem Hut gezaubert
Genau mein Humor
@WernersBodybuilding
Wenn MattDemon_Biohacking nicht weiß, was es als Open Athlet spezifisch braucht, weil er noch nie an einem BB-Wettkampf teilgenommen hat und auch noch keinen Kfa unter 10% hatte......
dann zeig doch mal bitte dein PIR von min. 13 Punkten bevor du über Michael Jordan referierst
Oder nur einen Slam-Dunk gegen einen Abwehrspieler.
Nimm es bitte nicht persönlich, nix für ungut, ich habe mal genauso gedacht wie du. Bis ich halt mit richtigem Leistungssport Kontakt hatte.....
